Bargeld ziehen - Einkaufen im Supermarkt

15 Antworten · 6'360 Aufrufe · gestartet 17. Apr. 2015 von Tatanka
Antworten
Themenstarter19 Beiträge · seit 201517. Apr. 2015 · #1
Hallo zusammen,

ich bin absoluter Neuling hier und unternehme im Sommer mit meiner Frau meine erste Namibiareise. Habe hierzu eine Rundreise als Selbstfahrer im 4x4 Fahrzeug gebucht.
Nach dem Lesen einiger Beiträge hier im Forum habe ich diverse Fragen, von denen ich zunächst die beiden hier ansprechen möchte.

Ich komme Sonntags in Windhoek an. Wie komme am schnellsten an Bares? Direkt auf dem Flugplatz? Geht man zum Automaten, oder zwingend zur Bank, weil die Automaten nicht sicher sind? Wieviel Bargeld nimmt man mit zum Essen, Tanken, Eintritte etc? Was kann mit Kreditkarte gezahlt werden, oder sollte dies besser nicht erfolgen wegen Missbrauchs?

Einkaufen: Sind Sonntags Supermärkte offen? Wo empfiehlt es sich einzukaufen? Ich habe sehr unschöne Berichte über Autoaufbrüche auf Supermarktparkplätzen in Windhoek gelesen. Ist das tatsächlich so drastisch? Klar, mit einem guten frisch gereinigten Mietwagen fällt man wahrscheinlich sofort als Tourist auf (hoffe nur, dass da nicht auch noch Avis draufsteht).
Sollte einer im Wagen bleiben und der andere einkaufen?

sorry, das sind jede Menge Fragen, aber seht es mir als Neuling nach.
4'140 Beiträge · seit 200917. Apr. 2015 · #2
Hallo Tatanke,
erst mal willkommen im Forum.
Deine Fragen wurden schon oft gestellt und es gibt eine Suchfunktion rechts obern.
Trotzdem aber hier ein paar Antworten:
Bargeld kannst du gleich am Flughafen eintauschen oder am Automaten ziehen. Wenn du durch den Check bist, sind in der Empfangshalle rechts zwei Bankschalter und auch ein ATM.Automat. Hier bekommst du das Geld. Beim Automaten ist die Summe begrenzt, du kannst aber mehrfach ziehen. Beim Umtausch am Schalter nicht.
In den meisten Lodges kannst du mit Karte zahlen, ebenso in den Supermärkten und Geschäften. Bargeld brauchst du in der Regel an den Tankstellen, nur wenige in den größeren Städten nehmen Karten. In den Nationalparks kannst du ebenfalls mit Karte zahlen. Bargeld ist aber schon ein wenig nötig, z.B. um die Parkwächter zu bezahlen, um mal auf einem Souvenirmarkt einzukaufen, einen Snack zu essen usw.
Ersteinkauf ist imWernhill Center oder in der Merua Mall möglich. Halt wie üblich, nichts sichtbar im Auto liegen lassen. Auto abschließen und - wichtig - überprüfen, ob das Auto auch abgschlossen ist. Gelegentlich gibt es Leute, die mit Störsendern das Abschließen verhindern und dann das Auto ausräumen. bei den großem Malls sind in der Regel Carguards da, die aufs Autoaufpassen, ihr könnt also zu zweit einkaufen.
Die Supermärkte sind am Sonntag bis Mittag (14.00 Uhr) offen. Schöne Reise!
Gruß Burschi,
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
16,9k Beiträge · seit 201217. Apr. 2015 · #3
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 21. Juni 2026
545 Beiträge · seit 200617. Apr. 2015 · #4
Hallo Tatanka,

@ Burschi hat ja deine Fragen schon alle beantwortet.
Zu deiner Frage, wieviel Geld man zum Essen gehen mitnehmen sollte, ist doch eigentlich ganz einfach,
ich würde mindestens soviel mitnehmen das ich meine Rechnung Bezahlen kann.
Oder nicht mehr Bestellen als man Geld in der Tasche hat, oder dann doch mit Karte Bezahlen.
Also aus dieser Sicht ist Essen gehen in Namibia nicht viel anders als in Europa.

Auch zu deiner Frage wie sicher ATM in Namibia sind, genau so sicher bzw. unsicher wie überall!
Es gelten dort die gleichen Verhaltensregeln wie an jedem andern ATM auch, braucht man glaube ich nicht alle aufzählen.
Ich halte es einfach so, bei dem ATM wo "dubiose Gestalten" rumhängen und extrem cool bzw. desintresiert direkt neben einem ATM stehen/sitzen, fühle ich mich meißt unwohl und suche mir einen anderen ATM, es gibt genug in Windhoek.
Dies mache ich in Deutschland nicht anders, wenn ich ein ungutes Gefühl habe (warum auch immer) ist der nächste ATM doch meißt nicht weit.

Somit viel Spaß bei eurer ersten Tour durch Namibia.

Einträchtliche Grüße
2'497 Beiträge · seit 201117. Apr. 2015 · #5
Hallo Tatanka,

ich habe mir vor unserem ersten Urlaub die gleichen Fragen gestellt und hinterher war alles doch nicht so kompliziert wie befürchtet.

Wir benutzen in Namibia immer unsere Kreditkarten, achten nur darauf, uns an ATMs nicht "helfen" zu lassen und in Restaurants/Geschäften die Karte im Blick zu behalten. Falls der ATM im Flughafen mal nicht funktionieren sollte, gibt es in der Stadt noch recht viele. Wir haben immer ein wenig Reserve, da auf dem Land auch mal einer nicht funktionieren kann oder zu wenig Geld drin ist und mir ist es wichtig, bei guten Service noch ein paar Scheinchen fürs Trinkgeld zu haben. Tanken muss man fast überall bar bezahlen.

Den Einkauf kann man in den großen Malls unproblematisch am ersten Tag erledigen. Falls Ihr in Windhoek übernachtet, könnt Ihr vorher Euer Gepäck in die Unterkunft bringen und mit leerem Wagen zum Einkauf und evt. Stadtbummel fahren. Wir machen das immer so, da ich mich dann entspannter fühle, mein Mann ist da deutlich relaxter. 😗

Wir hatten auch 2 Mal ein Auto von Avis, das steht nicht drauf, aber jeder erkennt es trotzdem als Mietwagen. 🤩 Wie Burschi schon schrieb, gibt es an den großen Supermärkten "Aufpasser", die ein paar N$ bekommen. In kleineren Städten hatten wir oft zig "Angebote" zum Aufpassen, hier entscheiden wir immer spontan, ob einer beim Auto bleibt, in dem ja dann zwangsläufig das komplette Gepäck ist. Da entwickelt sich schnell ein ganz gutes "Bauchgefühl".

Meine wichtigsten Sachen habe ich übrigens nicht im Rucksack auf dem Rücken in den Auißentaschen, sondern "dicht an der Frau", aber nicht nur in Namibia sondern auch in jeder deutschen Großstadt und dort, wo viele Menschen sind.

Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 17. Apr. 2015
1'667 Beiträge · seit 201117. Apr. 2015 · #6
chamäleon2011 schrieb:
in Restaurants/Geschäften die Karte im Blick zu behalten.
Hallo Tatanka,

die Karte im Blick zu behalten kann ich auch nur empfehlen. Unsere wurde letztes Jahr vermutlich in einem Restaurant in Kapstadt kopiert. Es wurde mehrfach versucht, damit zu bezahlen. Zum Glück hatten wir die Karte direkt am letzten Tag in Kapstadt wiedder für Afrika sperren lassen.

Jetzt also nur noch "unter Aufsicht " Kartenzahlung oder doch lieber gleich Cash geben.

Ansonsten macht Euch nicht so viele Sorgen.. sooo gefährlich ist Namibia nicht 😉 Das findet sich alles vor Ort. Es ist noch garnicht solange her, da sind wir alle (oder die meisten hier) durch die Welt gereist ohne Handy, Satphon, GPS, Google Earth und ausführlichen Recherchen im Internet 😉 Allerdings auch ohne Kreditkarte 😄

War auch immer schön 🙂

Viel Spass im Urlaub

Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
2'534 Beiträge · seit 200717. Apr. 2015 · #7
Hi,

nur kurz einige unserer "learned lessons":

Gegen Monatsende wird's in kleineren Städten mit der Bankomatbehebung schwierig, da die meisten dann ihren Lohn bekommen und Geld abheben. Uns war's beispielsweise gar nicht mehr möglich, in Kamanjab an Bargeld zu kommen, weil beide Bankomaten leer waren.

Je weiter im Norden, desto weniger Kreditkarte ist möglich.
Anfang Februar war beispielsweise am Galton Gate bei der Einfahrt in den Etoscha-NP nur Cash möglich. Auch in Olifantrus wollten sie "cash only". Vielleicht haben sie mittlerweile die Geräte schon bekommen, angesteckt und sogar in Verwendung.

In Etoscha gibt's sonst nirgendwo einen Bankomat, allerdings kann man in den Camps alles mit Kreditkarte zahlen (auch den Treibstoff).

Ein großer Tank (bei uns ~140 Liter) frisst die Bargeldreserven ziemlich schnell leer.

Eine "Sicherheitsreserve" von ~ 3000-4000 NAM$ irgendwo zu haben und diese dann erst gegen Ende aufzubrauchen ist nicht verkehrt.

Alles natürlich immer abhängig davon, wie ihr unterwegs seid. Wenn alles vorgebucht und bezahlt ist, braucht man sich weniger Gedanken machen, als wenn man mit Dachzelt und ohne vorgebuchten Campplätzen (die im Norden auch keine Karten nehmen) unterwegs ist.

lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
33,1k Beiträge · seit 200617. Apr. 2015 · #8
Hi Wolfgang,
Anfang Februar war beispielsweise am Galton Gate bei der Einfahrt in den Etoscha-NP nur Cash möglich.
nur als Hinweis: Du kannst dann, sofern Du da lang fährst, ohne Probleme ja in Okaukuejo mit Karte den Eintritt zahlen. Mach ich immer so.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'534 Beiträge · seit 200717. Apr. 2015 · #9
Hallo Christian,

danke für den Hinweis, das wussten wir nicht und leider hat uns das bei der E
Einfahrt auch niemand gesagt, obwohl wir darauf hingewiesen hatten, dass wir ein wenig knapp mit Bargeld wären.

Jetzt wird mir aber auch klar, warum die Lady bei der Ausfahrt unbedingt die abgestempelte Rechnung, dass wir auch bezahlt hätten, sehen wollte. War mir nicht ganz klar, da wir sonst alle Zettelchen hatten. Nur den Beleg haben wir ein wenig gesucht, den hatte nämlich meine Frau eingesteckt. 😉

lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
Themenstarter19 Beiträge · seit 201519. Apr. 2015 · #10
Hallo zusammen,

zunächst vielen Dank für die hilfreichen und konstruktiven Antworten auf meine Fragen und sorry, dass ich Einiges hier wiederholt aufgeworfen habe.
Allerdings möchte ich an einige Antworten anknüpfen und wäre für zusätzliche Tipps dankbar.

1. Auto parken: Ok, zunächst zur Lodge fahren, Sachen ausladen und dann in die Stadt zum Supermarkt fahren macht Sinn. Wie ist das mit dem Parkwächter? Wann bekommt der seinen Obolus? Vor dem Einkauf oder danach und was wird erwartet?

2. Was ist aber unterwegs auf der Strecke (alle Sachen im Auto), oder beim Stopp an einem Restaurant, bei einer Toilettenpause etc.? Sollte man da grundsätzlich nicht anhalten, sondern von Unterkunft zu Unterkunft durchbrettern und dort dann die angebotenen Touren mitmachen? Oder wie macht ihr das? Es gibt bestimmt auch auf der Strecke viel Interessantes, wo man gerne mal anhält und sich die Füße vertritt.

3. Geldautomat: Wo liegt das Limit, oder ist es von Bank zu Bank/Automat verschieden? Was kostet in etwa ein Abendessen, das Liter Benzin? Gibt es in Supermärkten ATMs?

4. Hygiene bei der Essenszubereitung in Restaurants, Lodges: Wie ist es damit bestellt? Ich denke da an Erfahrungen mit z. B. Ägypten, wo ganze Reisegruppen nach Restaurantbesuchen oder auf dem Nilschiff Durchfall und Salmollenerkrankungen hatten.

Über eure erneuten Antworten würde ich mich freuen.

Beste Grüße
1'125 Beiträge · seit 200619. Apr. 2015 · #11
Hallo Tatanka,
nur zu Nr. 4 etwas.
Ich habe das in Ägypten auch erlebt. Grauslich. Aber in Namibia ist das kein Problem. In Restaurants und auf Farmen brauchst Du keinerlei Angst diesbezüglich zu haben. Du kannst hemmungslos schlemmen.
Doch noch ein Rat eines alten Fahrensmannes: Mach Dir nicht zu viele Sorgen vorher. Alles klärt sich vor Ort. Ich bin damals losgefahren, ohne Deine Fragen (die ich größtenteils auch hatte) geklärt zu haben - und habe eben alles ausprobiert. Sei nicht zu ängstlich - und denk daran, dass Namibia nicht Afrika ist. Es ist, organisatorisch gesehen, eine europäische Provinz (aus der Touristenperspektive betrachtet). Du wirst Dich bald heimisch fühlen; nur die Landschaft ist ein bisschen anders .....
Gelassenheit also.
Gute Reise!
Rodrigo
Omnia vincit amor
2'534 Beiträge · seit 200719. Apr. 2015 · #12
Tatanka schrieb:
1. Auto parken: Ok, zunächst zur Lodge fahren, Sachen ausladen und dann in die Stadt zum Supermarkt fahren macht Sinn. Wie ist das mit dem Parkwächter? Wann bekommt der seinen Obolus? Vor dem Einkauf oder danach und was wird erwartet?
Obulus nach dem Einkauf.
Im Normalfall kommt er, hat eine Warnweste an und einen kleinen Block mit Zettelchen, schaut fragend und klemmt dann, wenn du "OK" signalisierst (einfach durch erhobenen Daumen) einen Zettel unter die Scheibenwischer. Wenn du zurück kommst und dein Auto einräumst, kommt er, nimmt den Zettel wieder weg. Wir haben ihm dann immer einige Dollar in Münzen gegeben. So fünf bis zehn, was du gerade hast.
Tatanka schrieb:2. Was ist aber unterwegs auf der Strecke (alle Sachen im Auto), oder beim Stopp an einem Restaurant, bei einer Toilettenpause etc.? Sollte man da grundsätzlich nicht anhalten, sondern von Unterkunft zu Unterkunft durchbrettern und dort dann die angebotenen Touren mitmachen? Oder wie macht ihr das? Es gibt bestimmt auch auf der Strecke viel Interessantes, wo man gerne mal anhält und sich die Füße vertritt.
Keinesfalls "durchbrettern".
Bei Stopps den gesunden Menschenverstand einschalten. Die wichtigsten Sachen (Pass, Tickets, Geld, etc) immer bei sich haben, elektronische Geräte nicht sichtbar liegen lassen. Wenn's "Aufpasser" gibt, diese in Anspruch nehmen, obwohl es da auch keine "Garantie" gibt, im Zweifelsfall in unguten Situationen bliebt halt einer im Auto, der andere geht einkaufen.
Tatanka schrieb:
3. Geldautomat: Wo liegt das Limit, oder ist es von Bank zu Bank/Automat verschieden? Was kostet in etwa ein Abendessen, das Liter Benzin? Gibt es in Supermärkten ATMs?
Limit ist unterschiedlich. Uns ist zwischen 4000 und 2000 Dollar bei einer Behebung alles untergekommen. Kosten von Abendessen hängen von der Location ab, suche mal nach Restaurants in den unterschiedlichen Orten in Namibia, da gibt's Online auch Speisekarten. Benzinkosten gibt's auch hier immer halbwegs aktuell, suche mal rechts oben danach. ATMS gitb's vielfach in Supermärkten in den kleineren Ortschaften.
Tatanka schrieb:4. Hygiene bei der Essenszubereitung in Restaurants, Lodges: Wie ist es damit bestellt? Ich denke da an Erfahrungen mit z. B. Ägypten, wo ganze Reisegruppen nach Restaurantbesuchen oder auf dem Nilschiff Durchfall und Salmollenerkrankungen hatten.
Kommt eher nicht vor, das Leitungswasser ist in der Regel trinkbar und nicht mit den aus Ägypten bekannten Krankheitserregern belastet.


lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
33,1k Beiträge · seit 200619. Apr. 2015 · #13
Hallo Tatanka,

zu 1) ...um die Preise nicht zu versauen: Parkwächter bekommen 2-3 Namibia Dollar, je nach zeitlichem Einsatz. Abends auch mal 5 Dollar. Und es geht nur an solche, die eine offizielle Weste tragen - kein Geld bekommen "andere Aufpasser". Auch die direkt von einem Supermarkt angestellten (in richtiger Uniform; z.B. bei Maerua Superspar) bekommen nichts. Diese erhalten ein Gehalt.

zu 3) Dürfte helfen: http://www.travel-namibia.com/faqs/money-payment/

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
70 Beiträge · seit 201228. Juli 2015 · #14
Guten Tag allerseits

Ist es nicht so, dass es mittlerweile bei den grösseren Tankstellen meist auch einen Geldautomat hat?

Schöne Grüsse, Thomas
6x Namibia, 4x Okavango-Delta, 1x Südafrika, 1x Kenia, 1x Tansania
33,1k Beiträge · seit 200628. Juli 2015 · #15
Hi Thomas,

ja.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
240 Beiträge · seit 200829. Juli 2015 · #16
3. Geldautomat: Wo liegt das Limit, oder ist es von Bank zu Bank/Automat verschieden? Was kostet in etwa ein Abendessen, das Liter Benzin? Gibt es in Supermärkten ATMs?

Das Limit für Karte kannst Du Dir für die Zeit der Reise bei deiner Bank erhöhen lassen.
Ich mache das zumindest für meine Bankkarte (Maestro) immer so für die Zeit unseres Aufenthaltes - mit dem Abheben am Automaten in Namibia hatte ich noch nie Probleme.
... still running against the wind ...
zuletzt bearbeitet 29. Juli 2015