michaelk129Themenstarter33 Beiträge · seit 201528. Feb. 2015 · #21Okay, Luxus kostet halt 😉 Aber wenn ich dann daran denke, dass wir ja 6 Personen sind - dann werden wird so eine Lodge dann wohl noch mal richtig happig werden...
Anyway, die Regengefahr und die damit verbundenen Folgen für Camper, werden wir uns hinter die Ohren schreiben!
Vielen Dank noch mal für die im wahrsten Sinne des Wortes anschaulichen Schilderungen.
VG
Michael
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201228. Feb. 2015 · #22michaelk129 schrieb:Okay, dann ist also im Nordosten wohl doch Malarone angesagt. Ich glaube, Malarone hatte damals meine Frau auch genommen und eigentlich nicht viel von Nebenwirkungen gespürt... We'll see 😉
Wenn's Farmen im Nordosten nicht gibt - gibt's Lodges/Camps, die Du mit kleinen Kindern empfehlen kannst?
VG
Michael
Bin kein Lodge Hopper.
Kenne NWR Camp bei Popa Falls, einen in Rundu, und Nambwa in Katima Mulilo.
Da gibt es andere Forenmitglieder die sich am Caprivi mit Camps und Lodges besser auskennen aufgrund intensiver Reisen dort.
Bin ein schlechter Ratgeber diesbezüglich weil ich anders reise als die meisten hier, etwas weg von ausgefahrenen Routen.
Manaslu232 Beiträge · seit 200628. Feb. 2015 · #23Hallo Michael
Beide Lodges, also Vingerklip und Eningu waren gut für mit Kindern, vor allem die Swimmingpools waren toll. Vingerklip hat sogar Familyrooms, allerdings nur für 4 Personen ,aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie noch 2 zusätzliche Matratzen zur Verfügung stellen.
Ein besonderes Highlight war für uns das Family Hideout, mitten im Namibrand. Selfcatering, einfach genial. Die Kinder sprechen noch heute davon, vor allem vom Dünensurfen 😉
http://www.hideout.iway.naHerzlich grüsst, Manaslu
michaelk129Themenstarter33 Beiträge · seit 201528. Feb. 2015 · #24Danke für die Tips, Manaslu. Ich denke, gerade das Family Hideout im Namibrand werde ich wohl ein fettes Päckchen machen. Denn Dünensurfen ist bestimmt eine Riesengaudi für die Kids 😉
Viele Grüße,
Michael
Topobär5'479 Beiträge · seit 200902. März 2015 · #25Hallo Michael,
Tansania würde auf jeden Fall teurer werden.
Der große Unterschied zu Namibia ist, dass in den Nationalparks Tansanias die Campsites nicht umzäunt sind und somit auch von den wilden Tieren frequntiert werden. Für die Kids würde das eine sehr strenge Disziplin erfordern, da sie dort nicht frei rumtoben können und in der Dunkelheit immer direkten Kontakt zu Euch Eltern halten müssen. Die kleinen passen halt gut ins Beuteschema von Raubtieren. Abgesehen davon befindet Ihr Euch in Tansania die gesamte Zeit in einem Malariagebiet.
Fazit: Es ist möglich und ich kenne auch Reisende, die das schon mit Kids gemacht haben, aber die Einschränkungen für die Kids sind größer als in Namibia.
michaelk129Themenstarter33 Beiträge · seit 201502. März 2015 · #26Hallo Topobär,
das mit dem ungewollten Löwenfutter ist natürlich ein Argument. Das insbesondere Löwen auch schon mal nachts durch Camps schleichen, habe ich schon mal gehört. Klar, das ist natürlich ein putzig-skurriles Ereignis, sondern die Tiere sind natürlich auf der Suche nach was Essbarem... und Löwen jagen ja gerne nachts, da dann die üblichen Beutetiere vergleichsweise blind sind.
Wieder ein Grund mehr für Namibia - dann muss die Serengeti noch etwas warten 😉
Vielen Dank für den Hinweis!
Viele Grüße aus Münster,
Michael
helga655 Beiträge · seit 200602. März 2015 · #27Lieber Michael,
aus meiner Erfahrung mit der "kleinen Regenzeit" im Nov/Dez 2012 waren die vier Wochen immer wieder von heftigem Regen tags und/oder nachts unterbrochen. Wir waren campend von Windhuk bis Vic Falls und zurück unterwegs.
Das war zeitweise schon recht ungemütlich, vor allem, wenn wir bei Regen das Campinggeraffel zusammenpacken mussten. Als campinggewohnte Mutter von 4 Kindern würde ich mir das, glaube ich, nicht antun.
Wenn Ihr es dennoch wagen wollt, kann ich Euch gerne Camps auf der gen. Strecke empfehlen, die ich für kindergeeignet in Erinnerung habe.
Ich beneide Euch um Euer Vorhaben. Bei Fragen, sehr gerne antworte ich.
Lb Gruß von Helga
michaelk129Themenstarter33 Beiträge · seit 201502. März 2015 · #28Liebe Helga,
danke für Deinen Kommentar. Ja, der Faktor Regen ist sicher bei der von uns geplanten Reisezeit zumindest bezogen auf den Norden und Nordosten Namibias nicht zu unterschätzen. Wenn's zu arg sein sollte, müssen wir dann wohl auf Lodges ausweichen oder eben bestimmte Regionen meiden. Letztlich lässt sich das Wetter ja vorher nicht wirklich planen. Flexibilität heißt dann wohl die Losung. We'll see...
Eure Erfahrungen bezüglich kindergerechte Campingplätze würde ich natürlich gerne wissen. Vielen Dank für das Angebot 🙂
Liebe Grüße aus Münster,
Michael
CHChristine0822 Beiträge · seit 200803. März 2015 · #29Hallo Michael
wie schon im anderen Tread geschrieben, reisten mein Mann und ich mit unserer Tochter (damals 3 1/ 2) 3 Wochen im Januar 2014 im mittleren Namibia umher.
Mein Mann und ich waren das 3. Mal im Januar in Namibia unterwegs. Beim ersten mal war sogar das Sossusvlei überflutet und beim 2. Mal sahen wir im Caprivi keine Mücke. Du siehst es ist immer anders.
Mit unserer Tochter waren wir bis Tsumeb, Etosha und machten keine Malaria-Prophylaxe, da wir das unserer Tochter nicht antun wollte. Es wurde fleissig gesprayt und angezogen.
Unserer Tochter hat es sehr gefallen, sie erzählt immer noch davon, wieviel aus der Erinnerung oder von uns vom Erzählen weiss ich nicht, aber sie freut sich schon auf die nächste Reise, welche wir evtl. für Januar 2016 planen. Wir waren zum TEil nur eine Nacht oder je nach Programm auch mehrere Nächte an einem Ort. Da unsere Tochter alleine hinten sass, durfte sie z. T. das Tablett mit Kinderfilmen oder Spielen haben. Sie interessierte sich im Ethosha auch nciht sonderlich für die Tiere, am Anfang nervte das, bis wir uns entschieden wir geniessen es und lassen sie machen.
Waevers Rock vor dem Waterberg fanden wir gut, konnten den Pool benützten und die haben, falls es regnen sollte auch einen Raum
bei Rehobot waren wir im Lake Oanob Resort, direkt beim STausee. Die haben z.T. Campingplatze mit schönen überdachten Plätzen, unser war sogar riesen gross.
Gruess
Christine
michaelk129Themenstarter33 Beiträge · seit 201503. März 2015 · #30Hallo Christine,
ich denke, wir müssen es einfach drauf ankommen lassen. Wetter kann man halt nicht planen. Man muss sich einfach an die Gegebenheiten, so, wie sie sich entwickeln, anpassen. Wir sind ja erfahrene Camper und mussten uns schon des öfteren mit Wetterbedingungen herumschlagen, die wir so nicht erwartet haben (z.B. tagelanger Dauerregen im Hochsommer an der Ostsee). Man muss halt immer das beste draus machen...
Da wir ja nicht nur mit einem, sondern mit 3 Kindern reisen, wird sich bei den Lütten, denke ich mal, Langeweile höchstens bei längeren Autofahrten einstellen. Ansonsten sind die 3 in der Fremde ein eingeschworenes "Rat-Pack". Tja, und das mit den Interessen der Kinder. Klar kann passieren, dass sie die Dinge, die wir gerade spannend finden, nicht mal wirklich wahrnehmen. Aber das selbst bei Deiner kleinen Tochter relativ viel hängengeblieben ist, bestärkt mich in dem Glauben, dass so eine Afrika-Reise auch bei wirklich kleinen Kindern Spuren hinterlässt 😉
Tja, und der nachlässige Umgang mit Kindersitzen in Namibia - Hauptsache, wir bekommen überhaupt welche. Dann bin ich schon zufrieden 😉
Vielen Dank auf jeden Fall für die Tips - auch bezüglich der Camping-Sites. Dieses Forum ist echt spitze!
Viele Grüße,
Michael