Kurzbericht Sambia-Tour 2014

Reisebericht 27 Antworten · 9'475 Aufrufe · gestartet 05. Jan. 2015 von krausimausi
1'667 Beiträge · seit 201112. Jan. 2015 · #21
Hallo Krausimausi,,

danke für den schönen Bericht und die wunderbaren Bilder vom South Luangwa. Ich kann mich garnicht entscheiden, welches mir am besten gefällt. Vielleicht die drei Löwen, die auf den Fluss blicken oder die tollen Vogelbilder oder doch lieber der Leopard bei Nacht ? Diese Bilder wecken wirklich Lust auf Afrika.
Unsere Vorfreude auf diesen Park im nächsten Jahr hast Du damit jedenfalls extrem entfacht.

LG

Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
233 Beiträge · seit 201012. Jan. 2015 · #22
Hoi Krausimausi

Auch von mir besten Dank für den Bericht mit den vielen tollen Bildern.
Da kommen Erinnerungen hoch, war im Sommer '14 ebenfalls in Sambia, u.a. auch im South Luangwa.
Deine Entdeckungen decken sich praktisch mit meinen, ausser auf den Leoparden bei Tageslicht - den habe ich verpasst.
Und diese wunderschönen Tiere nachts zu verpassen, das scheint ja im South Luangwa fast ausgeschlossen zu sein... 😄

Viele Grüsse
Sven
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Themenstarter131 Beiträge · seit 200812. Jan. 2015 · #23
picco schrieb:
Wie sind denn die Landcruiser ausgerüstet?
Hats hinten Sitzbänke oder Einzelsitze?
Haben sie Hubdächer? (hab ich's vieleicht übersehen?)
Hallo Picco,

die Landcruiser haben keine Hubdächer, nur Seitenfenster. Je nach Auto und Sitzplatz mal zum Kurbeln, mal zum schieben.
Wir hatten ein Auto mit 5 Passagier-Sitzplätzen, einer war der Beifahrer und hinten gab es zwei Sitzreihen mit je zwei Einzel-Sitzen. Der Einstieg war über den nach vorne geklappten Beifahrersitz, dann mittig zwischen den Einzelsitzen in der zweiten Reihe bis zu den Einzelsitzen ganz hinten.

Das zweite Fahrzeug hatte 6 Passagier--Sitzplätze, einer der Beifahrer, dann zwei Einzelsitze mit mittlerem Durchgang und hinten eine 3-er Sitzbank. Der Einstieg war hier direkt in der zweiten Reihe.

Bei beiden Autos waren im Heck (mit Hecktüre) Cooler-Boxen und etwas Stauraum. Ein Teil des Gepäcks war auf dem Dach, ein anderer Teil im Trailer (inkl. Matratzen, Zelten, Besteck etc.)

Ich hoffe ich konnte Dir hiermit weiterhelfen!

Ciao,
Krausimausi
1'737 Beiträge · seit 201012. Jan. 2015 · #24
Hallo Klausimausi

auch von mir ein herzliches Dankeschön für Deinen Bericht. Ihr ward genau in dem Teil Zambias unterwegs, den wir noch nicht kennen, aber irgendwann kennenlernen möchten.

Kurze Frage zu Shamiso-Tours. Sehe ich das richtig. Die deutschen Eigentümer leben in Zimbabwe. Waren auch die Fahrzeuge von dort oder haben sie einen Tour Operator von Zambia, mit dem sie dann zusammen arbeiten? Von wo waren die Guides und der Koch?

LG
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter131 Beiträge · seit 200812. Jan. 2015 · #25
Botswanadreams schrieb:Hallo Klausimausi
Kurze Frage zu Shamiso-Tours. Sehe ich das richtig. Die deutschen Eigentümer leben in Zimbabwe. Waren auch die Fahrzeuge von dort oder haben sie einen Tour Operator von Zambia, mit dem sie dann zusammen arbeiten? Von wo waren die Guides und der Koch?
Hallo Christa,

ja Du hast Recht - die deutschen Besitzer leben in Zimbabwe. Die Autos sind auch aus Zimbabwe.
Einige Touren fährt Didi (der Eigentümer) selbst und fungiert dann als Guide, Fahrer und Koch.
Auf unserer Tour setzte er einen englischsprachigen Guide aus Zimbabwe ein (ursprünglich aber Franzose). Wenn ein Auto ausreicht ist dieser auch gleichzeitig Guide, Fahrer und Koch.
Da wir mit 2 Autos unterwegs waren hatte er seinen einheimischen Angestellten aus Zimbabwe als zweiten Fahrer dabei. Dieser kümmert sich auch um alles Mögliche im Camp und kocht super Sadza. Den größten Teil hat aber der Guide selbst gekocht - und das sehr gut.

Bei den Walks in Kasanka, Bangweulu und North Luangwa kamen jeweils die Guides vor Ort zum Einsatz. Die Drives im Süd Luangwa waren mit den Angestellten vom Croc Valley Camp.

LG
Krausimausi
Themenstarter131 Beiträge · seit 200812. Jan. 2015 · #26
Hello again,

und nun zum Ende der Tour!
Tag 16:
Nach einem Morning Drive verlassen wir Süd Luangwa.
Der nächste Stop ist nicht weit bei der Textilfabrik "Tribal Textiles" - sehr interessant.
Das ist auch die Schlange, die zwischen den Fahrräder herumschleicht.

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Die Nacht verbringen wir im Mama Rula's Camp vor Chipata. Der Besitzer trägt einen Ara an uns vorbei zu seiner Voliere - dieser Ara weckt uns dann auch am nächsten Morgen.

Mama Rula's
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Tag 17:
Über Chipata erreichen wir die große Straße nach Lusaka. Dort herrscht viel Verkehr und die Überholvorgänge von entgegenkommenden Autos sind ziemlich angsteinflössend.
Wir erreichen das Bridge Camp jedoch gesund und munter. Hier haben wir auch die einzige Panne - ein Reifenwechsel ist fällig. Die Autos mögen zwar etwas älter sein, aber top in Form!

Bridge Camp
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Tag 18:
Vom Bridge Camp geniessen wir noch ein letztes Mal den Blick auf den Luangwa.
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Auf einem Markt in der Nähe kann man getrockneten Fisch, kleine getrocknete Tomaten und Korbwaren kaufen.
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Wir erreichen das Pioneer Camp in Lusaka. Der Kreis schließt sich und die Jacaranda blühen.
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Es gibt noch ein letztes gemeinsames Abendessen im Restaurant. Ich bestelle mal Vegetable Pizza. Die war superlecker (eher wie Lasagne als Pizza).

Tag 19:
Große Verabschiedung nach dem Frühstück. Irgendwie kommen einem dann doch immer wieder die Tränen!

Am Abend geht es dann ab in die Heimat!

Vielen Dank, dass Ihr mir bis zum Schluss gefolgt seid.
Krausimausi
zuletzt bearbeitet 12. Jan. 2015
12 Beiträge · seit 201330. Jan. 2015 · #28
Liebe KrausiMausi, danke für die schoenen Eindruecke. Wuerde sich Shamisotours auch an den Angola-Part des Kavango-Zambesi-Transfrontier-Parks heranwagen? Nur so von deinem Eindruck her? Liebe Grüße und Dank. Blackpanther