Kurzbericht Sambia-Tour 2014

Reisebericht 27 Antworten · 9'473 Aufrufe · gestartet 05. Jan. 2015 von krausimausi
Themenstarter131 Beiträge · seit 200805. Jan. 2015 · #1
Hallo Forumler,
(jetzt in der richtigen Kategorie)

wir –mein Mann und ich - waren dieses Jahr im August/September in Sambia unterwegs. Da Sambia ein etwas selteneres Ziel ist, will ich kurz darüber berichten.
Wir sind ausnahmsweise nicht alleine gefahren, sondern haben eine Tour von Shamiso-Tours gebucht. War super und preisgünstig.
Wir waren 11 Reisende, 1 Führer und 1 Fahrer. So eine große Gruppe ist aber selten bei Shamiso-Tours. Wir hatten zwei Landcruiser und einen Trailer.
Dies war unsere Route im Überblick:
1. Tag: Ankunft Lusaka – Pioneer Camp
2. Tag: Fahrt Great North Road bis zum Forest Inn vor Mkushi
3. Tag: Fahrt zum Kasanka Nationalpark, Game Drive, Fibwe Hide,
4. Tag: Kasanka Nationalpark, Game Walk
5. Tag: Fahrt über Lake Waka Waka in die Bangweulu Wetlands, Nsobe Camp
6. Tag: Bangweulu Wetlands, Shoebill Walk, Nsobe Camp
7. Tag: Fahrt zur Mutinondo Wilderness
8. Tag: Mutinondo Wilderness, Walk
9. Tag: Fahrt zu Kapisha Hot Springs
10. Tag: Fahrt zum Nord Luangwa Nationalpark, Chikolongo Camp
11. Tag: Nord Luangwa, Fahrt zum Chifunda Bushcamp
12. Tag: Game Walk, Chifunda Bushcamp, Fahrt Richtung Luambe
13. Tag: Fahrt zum Süd Luangwa Nationalpark, Croc Valley Camp
14. Tag: 2 Game Drives im Süd Luangwa, Croc Valley Camp
15. Tag: 2 Game Drives im Süd Luangwa, Croc Valley Camp
16. Tag: Morning Drive, Besichtigung Textilfabrik, Fahrt Ri. Chipata, Mama Rula’s Camp
17. Tag: Fahrt Richtung Lusaka, Nacht im Bridge Camp
18. Tag: Zurück in Lusaka, Pioneer Camp
19. Tag: Rückflug

Ist das interessant für Euch?
LG und einen guten Start in neue Jahr!
krausimausi
zuletzt bearbeitet 05. Jan. 2015
Themenstarter131 Beiträge · seit 200805. Jan. 2015 · #2
Also dann mal los:
Informationen zum Flug: wir sind mit der Emirates von München über Dubai nach Lusaka geflogen. Dieser Flug war der günstigste und außerdem benötigt man keine Gelbfieberimpfung (wie z.B. beim Flug über Johannesburg). Von München nach Dubai hatten wir den Airbus A380. Die Flüge waren ok.

Genaue Reisezeit: 27.8. -14.9.2014 (ohne Flug)
Temperaturen: in Lusaka (1.Tag), Kasanka, Bangweulu Wetlands, Mutinondo Wilderness und Kapisha Hot Springs hatten wir kalte Nächte (bis ca. 4°C), was für die Jahreszeit angeblich ungewöhnlich ist.
Im Luangwa-Tal war es nachts sehr warm (ich liebe es so!). Bei der Rückfahrt nach Lusaka war es dann auch außerhalb des Luangwa-Tals wieder wärmer.

1.Tag:
Ankunft in Lusaka. Die Abholung vom Flughafen klappt. Wir tauschen ohne Probleme US$ in Kwacha am Flughafen.
Im Pioneer Camp lernen wir die anderen Mitfahrer kennen und essen im Restaurant zu Abend – lecker, preisgünstig.

Die Zelte sind schon aufgebaut, die gemieteten Schlafsäcke sind vorhanden und die Matrazen sind sehr bequem.
Das Pioneer Camp ist ok für die erste und letzte Nacht, allerdings schon etwa 25 Minuten von Lusaka entfernt.


2.Tag:
Einkaufen in Lusaka, Mittagessen in der Fringilla Lodge (Buffet, lecker), Fahrt auf der Great North Road zum Forest Inn.
Das Forest Inn liegt zwar direkt an der Straße, aber der Lärm ist in der Nacht nicht schlimm.

3. Tag:
Wir erreichen den Kasanka Nationalpark, wo wir das Pontoon Camp 1 erhalten.
Wir klettern auf den Fibwe Hide und beobachten das Bushfeuer, das ganz ganz langsam auf uns zukommt, uns aber die nächsten Tage nicht gefährlich wurde.
Bei einer kurzen Rundfahrt in unserem Landcruiser sind Pukus und Sitatungas die Highlights.

Achtung: Im Kasanka NP gibt es nervige Tse-Tse-Fliegen, vor allem auf den ersten Kilometern vom Gate zur Reception.

4. Tag:
Zwei Game Ranger vom Kasanka NP holen uns zu einem 4-stündigen Game Walk ab. Wir gehen hauptsächlich am Waldrand und am kleinen Fluss entlang.
Zu den Highlights zählen Red Lechwe, Pukus, Sitatungas, riesige Krokodile, ein großer Schwarm Nimmersatte (Yellowbilled Stork), Graufischer (Pied Kingfisher), Gaukler (Bateleur).

Vom Camp aus kann man Pukus und Graufischer (Pied Kingfisher) beobachten.
Am Nachmittag fahren wir wieder in unseren Landcruisern durch den Park. Dabei treffen wir u.a. auf Elefanten und einen Graufischer (Giant Kingfisher).
1'003 Beiträge · seit 200805. Jan. 2015 · #3
Hallo Krausimausi,

Vielen Dank für die Mühe. Endlich mal wieder was von Sambia. Bin gespannt auf Eure Eindrücke!
Gruß
Doro
zuletzt bearbeitet 05. Jan. 2015
2'462 Beiträge · seit 200606. Jan. 2015 · #4
Hallo,

ein Bericht über Sambia ist immer toll.. Freu mich auf Euren Bericht und hoffentlich viele Bilder.

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Themenstarter131 Beiträge · seit 200806. Jan. 2015 · #5
Es geht weiter, ich versuche es mal mit Fotos.
5. Tag:
Letzter Morgen im Kasanka NP. Vom Zelt aus sehen wir einen Bushbock und Grüne Meerkatzen.
Noch ein paar Worte zum Camp: Wir hatten Pontoon Camp 1. Es ist größer als das Nachbarcamp, aber als Selbstfahrer würde ich das Nachbarcamp bevorzugen, da es meiner Meinung nach die bessere Toilette und die schönere Aussicht hat.
Bei den Toiletten handelt es sich um Plumpsklos. Die Duschen werden über große Wassereimer betrieben. Die Eimer werden von den Camp-Keepern immer wieder aufgefüllt. Zu bestimmten Zeiten bzw. auf Nachfrage gibt es auch warmes Wasser.

Bilder vom Camp:

haf131dc.JPG


h64d60f3.JPG


h4ecfd5b.JPG


Leberwurstbaum:
heb08c34.JPG


he513307.JPG


Nimmersatte
h87ca9e1.JPG


Schreisee-Adler
h8fe70b8.JPG


Wir verlassen also den Park und fahren auf sehr schlechter Piste zum Lake Waka Waka, wo wir nur kurz rasten, da es den meisten zu windig zum Baden ist. Aber wir gehen mit den Füßen ins Wasser – im See findet man schönen warmen Moorboden.
Es geht weiter zum Gate von Bangweulu Wetlands. Dort werden unsere Wasservorräte aus einem Brunnen aufgefüllt. Das Wassser ist trinkbar, wir behandeln es aber vorsichtshalber mit Micropur.
Am Gate gibt es auch eine Toilette, aber die ist nicht zu empfehlen. Wenn man sie doch nutzen muss, sollte man vorher tief einatmen und dann die Luft anhalten.

Auf der ganzen Strecke fährt man immer wieder durch kleine Dörfer, wo man von den Kindern mit "Give me sweets" oder "Give me money" winkend begrüßt wird.

Am Nachmittag erreichen wir Nsobe Camp in den Bangweulu Wetlands. Hier ist aber in der Trockenzeit vom Sumpf nichts zu sehen.
zuletzt bearbeitet 06. Jan. 2015
699 Beiträge · seit 201006. Jan. 2015 · #6
Hallo Krausimausi,

und ob das interessant ist. Vielen Dank für den Reisebericht, den ich mit Interesse verfolgen werde. Für mich auch gerne mit viel Bildern.

Grüße Giselbert
Themenstarter131 Beiträge · seit 200806. Jan. 2015 · #7
6. Tag
Heute fahren wir zu einem weiteren Gate der Bangweulu Sümpfe, wo wir einen lokalen Guide mitnehmen. Dann geht es mit den Autos weiter durch Gebiete, die in der Regenzeit auf jeden Fall überflutet sind.
Landschaft: Termitenhügel, manchmal hohes Gras.

h7087c07.JPG


h68965bf.JPG


Irgendwann steigt der Guide aus, verschwindet in der Ferne und taucht etwas später wieder mit zwei weiteren Guides auf. Dies ist die „Shoebill Guard“. Ein Schuhschnabel-Nest wird anscheinend von zwei Männern bewacht.
Wir lassen die Autos stehen und gehen zu Fuß weiter. Zuerst auf trockenem Boden, später auf Pfaden durchs Schilf im sumpfigen Wasser.
Nur einer von uns hat am Ende 3 Blutegel erwischt – ich war es glücklicherweise nicht. Aber zumindest ist die Frage „gibt es hier eigentlich Blutegel“ jetzt beantwortet.
Wir haben Glück, das Küken ist noch im Nest (ein Riesenküken). In weiter Ferne sehen wir auch noch dessen Eltern im Schilf.

Schuhschnabel-Küken:
hd30b9c8.JPG


Schuhschnabel im Flug:
h86e5f7d.JPG


Außer den Schuhschnabel-Störchen haben wir auch noch Black Lechwe (Moorantilopen) gesehen.


h0911b01.JPG


h2b50ffa.JPG


Zum Nsobe Camp:
Auch hier gibt es Wasser aus Eimern, die von den sehr fleissigen Camp-Angestellten befüllt werden. Sie bringen auch das Feuerholz. Die Toilette hat sogar eine Wasserspülung.


h1ec42e9.JPG



h4254957.jpg
4'129 Beiträge · seit 200806. Jan. 2015 · #8
Hallo, krausimausi,
vielen Dank für deinen informativen Kurzbericht und
herzlichen Dank für dein Schuhschnabelküken!!
Toll.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
Themenstarter131 Beiträge · seit 200806. Jan. 2015 · #9
Tag 7:
Hier noch ein paar Fotos vom Nsobe Camp, das wir heute verlassen.


h6171d68.JPG


h4126eea.JPG


h54ab99a.JPG



Wir fahren wieder über schlechte Pisten durch viele Dörfer und den Lavushi Manda NP (keine Tiere) bis zur Great North Road.
Ein paar Kilometer südlich ist dann der Abzweig zur Mutinondo Wilderness. Diese Piste ist ok.
Von der Bar aus hat man einen tollen Blick über die Gegend. Wir sehen sogar Pferdeantilopen, aber gaaanz weit weg.

Das Mutinondo Camp hat Toilettenhäuschen mit Blick in den Busch - Plumpsklos.
Duschwasser wird mit Holz aufgeheizt.
h7b92681.jpg
zuletzt bearbeitet 06. Jan. 2015
Themenstarter131 Beiträge · seit 200806. Jan. 2015 · #10
Tag 8:
Wandertag in Mutinondo. Wir klettern unter anderem auf einen Granitfelsen und geniessen ein Bad im Teich. Geführt werden wir von unserem Tourguide, begleitet von den Hunden der Campbesitzer.

Granitfelsen mit Ausblick:
hcb399e9.JPG


h1600e9c.JPG


Natürlicher Pool und die Hunde:
h55c0fa9.JPG


haaa978f.JPG


Blumen in Mutinondo:
hb434d0a.JPG


h5ff52ce.JPG


h266acde.JPG


Orchideen:
h2523be9.JPG
Themenstarter131 Beiträge · seit 200808. Jan. 2015 · #11
Hallo,

da bin ich wieder - mit Tag 9 und 10.
Tag 9:
Wir fahren zurück zur Great North Road und weiter bis Mpika. Dort erhalten wir die Permits für unsere Fahrt durchs Luangwatal (Nord Luangwa - Luambe - Süd Luangwa).
Von Mpika aus nehmen wir die linke Straße, die M1 und biegen dann nach rechts ab. Die Straße ist zwar nicht mehr geteert, aber brauchbar und sie führt uns nach Kapisha Hot Springs.
Dort geniessen wir den warmen Pool und die gemütliche Bar. Dort haben Sie Feuerkörbe mit Holzkohle
zum Wärmen. Der Besitzer Mark Harvey hat übrigens tolle Geschichten auf Lager.

Der Hot Pool
h30fc8ec.jpg


Blick vom Camp auf den Fluss
hcfb50bc.jpg


Tag 10:
Wir fahren die kleine Straße weiter nach Osten bis zum Herrenhaus Shiwa Ng'andu.
Wir besichtigen das Haus auch von innen, aber am meisten beeindruckt hat uns die Eukalyptus-Allee und der Blick vom Balkon.

h5135d1a.jpg


h57d4ba3.jpg



hfb1e5b5.jpg



hf6af91d.jpg


Anschließend fahren wir zum Picknick an den See der königlichen Krokodile und sehe auch ein paar Tiere, wie Zebras und Gnus.
Und es geht noch weiter nach Osten, auf die Teerstraße T2, ein paar km nach Süden und wieder nach links auf eine Busch-Straße mit schöner roter Afrika-Erde.

Wir fahren in den Nord-Luangwa NP.

h0f8edaf.jpg


Wir verbringen die Nacht im Chikolongo Camp: Es soll teurer sein als Natwangwe und befindet sich oberhalb des Muchinga Escarpments direkt am Mwaleshi River.

Die Duschen sind wie immer ok, das Wasser wird wieder von den Camp-Keepern am Feuer heiß gemacht und in die Eimer geschüttet. Die Toilette ist nicht ganz so gut in Schuss (wackliger Sitz, eingerissen, Verletzungsgefahr). Laut unserem Guide ist das Preis-Leistungsverhältnis schlecht.

Chikolongo Camp
he2177a0.jpg


Mehr zum Luangwa-Tal folgt demnächst.

LG
Krausimausi
zuletzt bearbeitet 10. Jan. 2015
4 Beiträge · seit 200809. Jan. 2015 · #12
Vielen Dank für diesen hochinteressanten Reisebericht und die Auffrischung der Sambia-Eindrücke von unserer fast identischen Tour im Juli 2013 (nur andersrum).
Wie sich die Bilder gleichen: auch wir sind mit den Mutinondo-Hunden gewandert; und in der Toilette vom Pontoon-Campsite (Nr 1) wohnte eine Fledermaus.
Herzliche Grüße aus Mainz
Volkhard

h29a4bfe.jpg


h4e9f0de.jpg


h2333a2c.jpg


h86160e8.jpg


hddaacdd.jpg
0
zuletzt bearbeitet 09. Jan. 2015
Themenstarter131 Beiträge · seit 200810. Jan. 2015 · #13
Hallo,

ich bin wieder zurück und weiter geht es mit dem Nord Luangwa.

Tag 11:
Am Morgen finden wir eine Spinne (Wolfsspinne) unter unserem Zelt.
Nach dem Frühstück fahren wir das Muchinga Escarpment hinunter. Wir sehen ein paar Elefanten, Duiker u.a. Wir erreichen die Fähre über den Luangwa. Der Fluss ist zur Zeit nicht sehr breit.

h8eae730.jpg


h5d99bab.jpg



Dirket nach der Fähre führt ein Weg nach links zum It’s wild chifunda Bushcamp. Von dort aus sieht man auf die Fähre. Es ist schön zum campen, aber die Unterkünfte sind nicht zu empfehlen.
Wir geniessen den Blick auf den Fluss und die Tiere, die dorthin kommen. Am Nachmittag machen wir einen Drive zu einem großen Baobab. Es ist aber bei weitem nicht der Einzige in dieser Gegend.
Die Camps liegen übrigens immer so, daß man keine Tse-Tse-Fliegen hat.

Chifunda Bushcamp

h45c48af.JPG


hf008d8a.JPG


Elefant
h06befc7.JPG


Baobab
hd7841e3.JPG


Graufischer (Pied Kingfisher)
h1738809.JPG


he025d01.jpg


Bis bald,
Krausimausi
Themenstarter131 Beiträge · seit 200810. Jan. 2015 · #14
Ein bißchen was geht noch:
Tag 12:
Nach einem Morning Walk bzw. ein paar Stunden im Camp, verlassen wir das Chifunda Bushcamp gegen Mittag und fahren Richtung Luambe NP.
Unterwegs haben wir die übelste Piste, auf der wir je gefahren sind. Hier sind wohl in der Regenzeit Elefanten durch tiefen Matsch gestapft und der ist dann getrocknet und hat zu tiefen Löchern geführt.
Wir sehen leider auch wieder viele Tse-Tse-Fliegen, die wir mit Fliegenklatschen bekämpfen.
In einem Dorf füllen wir unsere Wasservorräte wieder auf – an einem Brunnen mit Schwenkelpumpe. Diesmal kommt auch kein Micropur ins Wasser und wir sind alle gesund geblieben.

Angola-Schmetterlingsfink (Blue Waxbill) im Camp:
h461d016.JPG


Unterwegs:
h54675a9_2015-01-10.JPG


h468e815.JPG


Die Nacht verbringen wir auf einer Lichtung am Weg zum Luambe NP. Dort gibt es viele kleine Fliegen (eigentlich sind es stachellose Bienen), die sich sofort auf jede feuchte Stelle im Gesicht stürzen. Endlich kommen unsere Moskitonetze für Hüte zum Einsatz.
h191d776.JPG


h46593ae.JPG
Themenstarter131 Beiträge · seit 200811. Jan. 2015 · #15
Hallo,
weiter geht's.
Tag 13 bis Tag 16:
Wir erreichen das nächste Highlight dieser Tour – den Süd-Luangwa NP.
Wir verbringen die Nächte im Croc Valley Camp am Luangwa. Von hier aus sehen wir am anderen Flussufer Tiere, einmal sogar einen Leoparden mitten am Tag, der zum Trinken ging.
Im Camp selbst hatten wir Elefantenbesuch, manchmal auch ganz nah – echt aufregend. Im Camp gibt es natürlich eine Bar, einen Pool, einen Billardtisch, sowie ein paar Fitnessgeräte. Die Sanitären Anlage sind ok.

Wir machen insgesamt 3 Morning Drives (6.00 Uhr bis 10.30 Uhr) und 2 Afternoon Drives. Die Afternoon Drives starten um 16.00 Uhr und dauern auch etwa 4,5 Stunden, d.h. ein Teil davon ist ein Night Drive.
In diesem Park hatten wir die besten Leoparden-Sichtungen von all unseren Touren. Und nachts sahen wir zum ersten Mal Zibetkatzen (Civets) und Ginsterkatzen (Genets). Auch Bienenfresser und Kingfisher sieht man oft und teilweise sehr nah.
Nachteil: auch hier gibt es in manchen Gebieten Tse-Tse-Fliegen.

Und hier ein paar Tiere von unseren Game Drives:

Croc Valley Camp:
h133d961.JPG


h1e826c8.JPG


Pavian-Junges:
h27d90ed.JPG


Warzenschwein:
hd64b087.JPG


Giraffen:
he778b52.JPG


h5561ad9.JPG


Hyänen:
h249652f.JPG


Abendstimmung am Luangwa:
hb5c4891.JPG


Weiter Bilder folgen gleich!
Themenstarter131 Beiträge · seit 200811. Jan. 2015 · #16
Fischer am Luangwa:
h1be6b16.JPG


Krokodil:
hcc7f0bc.JPG


Nimmersatt:
h892ecb7.JPG


Hippos:

hbed0801.JPG


h46ca231.JPG


Roter Mond:
he5b81b5.JPG


Marabu bei Nacht:
h75cb85c.JPG


Zebra:
h76658d7.JPG


Fortsetzung folgt!
Themenstarter131 Beiträge · seit 200811. Jan. 2015 · #17
Zwergbienenfresser:
h775d75d.jpg


Braunkopfliest:
hff2dff3.JPG


Malachit-Eisvogel:
h01c6d5a.jpg


Löwen am Luangwa:
h1b45261.JPG


h86bfcc8.JPG


h0eea463.JPG


h51d5dea.JPG


ha193f70.JPG


Es kommen noch Elefanten und Leoparden - also dranbleiben!
Themenstarter131 Beiträge · seit 200811. Jan. 2015 · #18
Und hier sind die Elefanten:
he3fe05c.JPG


hee1ca08.JPG


h636b394.JPG


he92dd76.JPG


hb202408.JPG


Puku-Weibchen:
ha6ea080.JPG


Und ein Leopard bei Nacht
h4f56d0f.JPG


Leoparden bei Tag folgen!!
Themenstarter131 Beiträge · seit 200811. Jan. 2015 · #19
Und hier sind sie schon - die Leoparden bei Tageslicht:
h4c0fa46.JPG


hc9fc5b1.JPG


h4bf4cab.JPG


he9ffadf.JPG


hc0d12d6.JPG


h4084296.JPG


Jetzt fehlt nur noch die Rückfahrt nach Luska, also bis bald!

Krausimausi
6'369 Beiträge · seit 201112. Jan. 2015 · #20
Hoi Mausi 😎

Danke für den Kurzbericht!
Sambia liegt ja auch noch in meiner zukünftigen Reiseplanung...also brauchst Du nicht mit Fotos zu sparen! 😉
Wie sind denn die Landcruiser ausgerüstet?
Hats hinten Sitzbänke oder Einzelsitze?
Haben sie Hubdächer? (hab ich's vieleicht übersehen?)
Vielen Dank schon mal im Voraus!
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)