viele versch. Fragen zu Route u. allgem. Namibia

21 Antworten · 4'277 Aufrufe · gestartet 30. Dez. 2014 von Jaspar061103
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Themenstarter655 Beiträge · seit 201430. Dez. 2014 · #1
Hallo liebe Formis 🙂 ,

hatte ja schon ein paar Mal eure Hilfe benötigt, auch tolle Anregungen, Tipps und dergleichen erhalten – danke dafür -, aber nun kommen wir ans Eingemachte und ich muss euch hoffentlich das letzte Mal nerven 😗 .
Unsere Route steht komplett fest, die Unterkünfte sind gebucht, Flug und Auto ebenfalls. Nun habe ich noch ein paar Fragen bzgl. der (schönsten) Strecken und ein paar generelle Fragen zu Namibia. Hoffe, ihr könnte mir helfen…

Zur Strecke:
Das Fettgedruckte sind unsere jeweiligen Ziele mit den Unterkünften. Dazwischen schreibe ich mal, wie wir uns gedacht haben, zu fahren. Vielleicht könntet ihr euch das mal anschauen, ob es so gut/sinnvoll ist, oder ob es schönere (auch über Umwege) Streckenabschnitte gibt, die man unbedingt gefahren sein sollte bzw. die man lieber nehmen sollte, weil unsere ausgesuchte vielleicht schlecht befahrbar o. ä. ist.

Tag 1: Ankunft Windhoek gegen 7.30 Uhr, Übernahme Mietwagen 4 x4, anschl. kurze Besichtigung Windhoeks, Unterkunft: Eagle Rock Guestfarm (Nähe Windhoek)
- vom Flughafen zur Innenstadt über die B6,
- von der Innenstadt zur Lodge über die C28 + D1958

Tag 2: Nähe Windhoek – Sossusvlei, Sossusvlei Lodge
- zurück nach Windhoek und von da die C26 nehmen oder lieber querfeldein die D1418, D1982 und dann auf die C26??
- von der C26 lieber unten (über die D1261 und 1275, dann C19) oder oben (auf C26 bleiben und dann C14) rum beim Gamsberg lang?

Tag 3: Sossusvlei Lodge
- keine große Fahrerei, Besichtigung vom Sesriem Canyon, Düne 45, Dead Vlei,…

Tag 4: Sossusvlei – Nähe Swakopmund, Sophia Dale Base Camp
- C19, C14 und dann die M36? Oder sollte man den Umweg über die D2186 nehmen? Wo genau ist der Welwitschia Trail?

Tag 5: Sophia Dale Base Camp
- keine Fahrerei, Besichtigung u. Ausflüge in und um Swakopmund

Tag 6: Nähe Swakopmund – Damaraland, Vingerklip Lodge (-> weiß jm, ob man das „Eagle Nest“ jetzt schon vorreservieren muss oder ob es noch bei Ankunft reicht?)
- Küstenstrecke C34 bis Cape Cross (lohnt es sich dorthin?), dann C35, D2743

Tag 7: Vingerklip Lodge
- keine Fahrerei, noch nichts geplant, entspannen, Game Drive??? Mal schauen…

Tag 8: Damaraland – Etosha West, Dolomite Camp
- D2743, C39, D2744, C35 und D2763. Das scheint der direkte Weg zu sein oder lohnt sich irgendein Umweg?

Tag 9: Etosha West – Etosha Süd/Mitte, Okaukuejo Camp
- Da gibt’s nur den einen direkt Weg, oder??

Tag 10: Etosha Süd/Mitte – Etosha Ost, Onguma Bush Camp
- C38

Tag 11: Etosha Ost – Nähe Windhoek, Düsternbrook
- D3025, D3028, B1
- Oder Umweg über Tsumeb, Grootfontein, … ?

Tag 12: Tagsüber ?????, Abflug Windhoek gegen 21.30 Uhr


Danke hierfür schon mal 🙂 …

Generell habe ich nun noch ein paar, für manche von euch vielleicht naive, Fragen allgemein zu Namibia:

- Es wurde mir davon abgeraten, ein Navi direkt beim Mietwagen mitzubuchen (weil wegen viel zu teuer) – haben wir nun auch nicht getan. Da wir uns nun aber schon mit der Strecke beschäftigt haben und in etwa wissen, wie wir fahren wollen, ist da ein Navi überhaupt zwingend notwendig? Ich meine, sooo viele Straßen hat Namibia ja nun nicht. Kann man sich da wirklich verfahren 😊 ? Klar, um die Unterkünfte aufsuchen zu können, ist es sicherlich nötig, aber wenn’s nur um die geht, was ja hauptsächlich in Windhoek oder Swakopmund zu Problemen führen könnte, könnte ich mir auch gut vorstellen, dass da meine App auf dem Smartphone reichen würde?! Oder bin ich da jetzt total auf dem Holzweg? Direkt in der Stadt haben wir keine Unterkünfte und die, die „ausserhalb“ liegen, sind doch immer durch Holzschilder am Wegesrand ausgeschildert, oder nicht? Falls ich doch total daneben liege: was ratet ihr mir? Habe schon was von sog. Garmins gelesen… Kenn ich nicht, hab ich sonst noch nie was von gehört?!? Oder wie ich hier vor einigen Tagen im Forum gelesen habe, gibt es wohl von Iwanowski per Barcode die komplette Karte Namibias…

- Was an generellen Urlaubsutensilien, neben den normalen selbstverständlichen, benötigt man bei einem Namibiaaufenthalt? Taschenlampe, gute Kamera, Fernglas, viel Sonnencreme und Wasser… Noch was? Also Kleidung für alle Wetterlagen ist mir klar. Aber vielleicht gibt es ja irgendwas, wo ich komplett noch gar nicht drüber nachgedacht hab und was der typische Anfängerfehler schlechthin ist 😐 …

- 2. Ersatzreifen im März sinnvoll? Bisher haben wir nur einen mitgebucht. Sollte man lieber den 2. noch mitnehmen?

- Wie genau läuft das mit diesen Permits? Man muss an bestimmten Orten und Stellen eine gewisse Gebühr zahlen. Ok… Woher weiß ich, wo ich sie zu zahlen habe? Oder ist es unumgänglich, wenn ich z. B. in den Etosha Park möchte und komme ohne zu Zahlen sowieso nicht rein? Wo genau könnte ich damit rechnen? Muss man sie an Ort und Stelle zahlen (in bar oder geht auch per Karte) oder kann man quasi jetzt schon für Tag X über sein Reisebüro sowas besorgen? 😕

- Ich habe gehört, dass man ruhig Kleidung, die man selber nicht mehr trägt/tragen mag, mitnehmen soll und dort verschenken kann. Ist das tatsächlich so? Wenn ja, wo verschenken? Gibt es da bestimmte Einrichtungen, die Kleidung und Gegenstände annehmen? Beschenke ja nicht einfach jeden, der mir gerade irgendwo über den Weg läuft. Könnte ja auch als Beleidung aufgefasst werden 🤨 … Was sind die beliebtesten Sachen?

Sorry für diese ganzen Anfängerfragen. Sollten eigentlich auch gar nicht so viele werden, aber beim Schreiben fällt einem dann immer noch mehr ein und bevor ich hier bis Reisebeginn noch zig Themen eröffne, hab ich gedacht, „knall man alles hier rein“ 🙄 . Sorrryyy….!!!!

Ich wünsche euch schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr. Feiert schön!!!
Sarah
LG, Sarah 2015: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285830-plattlaendler-zum-ersten-mal-auf-pad-in-namibia.html 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/288966-i-bless-the-rains-down-in-africa-namibia-2016.html
1'137 Beiträge · seit 201130. Dez. 2014 · #2
Hallo Sarah,

zum Thema Navi, ich würde mal behaupten, dass auf deiner geplanten route ein smartphone
mit Verwendung von google maps völlig ausreichend ist, in Verbindung mit einer Papierkarte.

LG
Uwe
http://www.smilies.4-user.de http://www.smilies.4-user.de
3'491 Beiträge · seit 200630. Dez. 2014 · #3
Hallo Sarah,,
vor allem anderen - ein bisschen viel Strecke, was Ihr Euch da für noch nicht einmal 2 Wochen vorgenommen habt. Aber daran ist ja wohl nichts mehr zu ändern.
Ein Navi braucht man in Namibia sicher nicht - aber es ist einfach schön, eines zu haben. Smartphone-Navi reicht dafür allemal. Wenn Ihr häufiger nach Namibia kommen werdet ( was ich vermute), dann ist zumindest zu überlegen, ob Ihr Euch nicht ein Navi anschafft - ob Garmin oder TomTom ist fast egal.
Eagles Nest ( oder Heavens Gate) solltet Ihr auf jeden Fall vorbuchen - wenn es dafür nicht schon zu spät ist.
Ein 2. Ersatzrad ist immer gut. Es gibt zwar inzwischen in Namibia viele Teerpads, aber dennoch fahre ich in Namibia niemals ohne 2. Ersatzrad. In 30 Namibiajahren habe ich das vielleicht nur 3x oder 4x gebraucht, aber es wäre schon sehr blöd gewesen, wenn ich es dann nicht gehabt hätte. Das kann dann schon mal einen ganzen Reise-Tag kosten und das ist bei einer so kurzen Reise wie der Euren besonders schmerzlich.
Etosha kommt bei Eurer Planung extrem schlecht weg. Allein die Strecke Dolomite Camp - Okaukuejo kostet einen ganzen Tag, ohne dass Ihr große Stops für Tierbeobachtung einlegen könnt. Das Gleiche gilt für Okaukuejo - Onguma. Es wäre schon ein Gewinn, wenn Ihr das Dolomite Camp auslassen und Euren Etosha-Aufenthalt in Okaukuejo beginnen und Halali als zusätzliches Camp mit einbauen würdet. Es ist nur fraglich, ob das jetzt noch umbuchbar ist.
Trotzdem: die Vorfreude wird bleiben. Einen guten Rutsch in ein gesundes neues Jahr.
Gruß Joli
1'450 Beiträge · seit 200630. Dez. 2014 · #4
Zum Thema Navi:

wenn Du daheim eines hast, dann nimm es mit! Dann kannst Du Dir daheim ja schon alle POI eingeben.
Aber ansonsten wage ich zu behaupten, dass Du keines brauchst, allerdings eine gute Strassenkarte.

Wir sind ja früher auch ohne Navi überall auf der Welt herumgefahren und haben trotzdem wieder heimgefunden 😄

Beate
Themenstarter655 Beiträge · seit 201430. Dez. 2014 · #5
joli schrieb:Hallo Sarah,,
vor allem anderen - ein bisschen viel Strecke, was Ihr Euch da für noch nicht einmal 2 Wochen vorgenommen habt. Aber daran ist ja wohl nichts mehr zu ändern.
...
Etosha kommt bei Eurer Planung extrem schlecht weg. Allein die Strecke Dolomite Camp - Okaukuejo kostet einen ganzen Tag, ohne dass Ihr große Stops für Tierbeobachtung einlegen könnt. Das Gleiche gilt für Okaukuejo - Onguma. Es wäre schon ein Gewinn, wenn Ihr das Dolomite Camp auslassen und Euren Etosha-Aufenthalt in Okaukuejo beginnen und Halali als zusätzliches Camp mit einbauen würdet. Es ist nur fraglich, ob das jetzt noch umbuchbar ist.
Trotzdem: die Vorfreude wird bleiben. Einen guten Rutsch in ein gesundes neues Jahr.
Gruß Joli
Hallo Joli,
erstmal danke für deine ausführliche Antwort.
Ja ich weiß, dass einige Tage wohl etwas sehr fahrreich werden. Den Aufenthalt verlängern konnten wir leider nicht und etwas kürzen oder gar streichen kam auch nicht in Frage. Wir lassen uns mal überraschen, wie es wird und ob wir uns hinterher ärgern, dass Etosha so ein "durchfahren" war.
Zwischendurch hatten wir auch überlegt, ob wir in Okaukuejo starten und dort dann zwei Nächte bleiben, sind dann aber irgendwie immer wieder beim Dolomite Camp gelandet 😗 ... Naja, schauen wir mal. Ist jetzt nicht mehr zu ändern. Hinterher ist man immer schlauer. Aber wie du schon geschrieben hast: man wird sicherlich nochmal wieder kommen - und dann mit mehr Zeit im Gepäck.
LG, Sarah 2015: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285830-plattlaendler-zum-ersten-mal-auf-pad-in-namibia.html 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/288966-i-bless-the-rains-down-in-africa-namibia-2016.html
5'538 Beiträge · seit 200830. Dez. 2014 · #6
Hallo Sandra,

Joli hat erst einmal Recht. In 12 Tagen viel zu viel, was Ihr Euch da vorgenommen habt. Aber die Unterkünfte sind ja gebucht. Es wird eine Frage des Wetters sein, wie schnell Ihr in der Etoscha vorankommt. Auf dem Weg vom Dolomite Camp bis Okaukuejo gibt es viele Wasserlöcher, die sich aber nur dann lohnen, wenn es relativ trocken war. Erwarte in dieser Jahreszeit bitte keine Elefantensichtungen, dann wirst Du enttäuscht sein. Ansonsten werdet Ihr viele Herdentiere sehen und - je nach Grasstand - bestimmt auch Löwen.

Ich würde von Windhoek kommend nicht über den Gamsberg, sondern bis Rehoboth auf der B 1 fahren, dort dann auf die C 24 und nach etwa 35 km auf die D 1261 in Richtung Nauchas abbiegen. In Nauchas geht es dann auf die D 1275 in Richtung Spreetshoogte Pass. Die D 1275 endet auf der C 14, dort links und über Solitaire nach Sesriem. Eine spektakuläre Passfahrt, die allerdings so entschärft worden ist, dass man sie selbst in der Regenzeit gut fahren kann. In Nauchas musst Du übrigens aufpassen. Da steht ein Wegweiser nach Solitaire. Dem darfst Du NICHT folgen, denn der geht über den Remshoogte Pass. Auch schön, aber kein Vergleich mit dem Spreetshoogte.

Sossusvlei – Nähe Swakopmund, Sophia Dale Base Camp
- C19, C14 und dann die M36? Oder sollte man den Umweg über die D2186 nehmen? Wo genau ist der Welwitschia Trail?


Ich würde C 19, C 14 bis kurz nach dem Kuiseb Pass fahren. Dann geht rechts die D 1998 ab, die Euch zur C 28 führt. Die könnt Ihr ohne Permit fahren. Noch interessanter ist aber die Pad über Ganab, Hotsas, Blutkuppe. Die geht kurz nach der D 1998 rechts ab. Sie ist gebührenpflichtig, aber sehr schön und hat relativ viele Tiere. Das Permit für die Naukluft - dazu gehört auch diese Straße und der Welwitschia Trail - bekommst Du in Sesriem, wo Du auch das Permit für das Sossusvlei holst. Nur aufpassen, dass Du denen die richtigen Daten nennst. Der Welwitschia Trail geht irgendwo von der C 28 ab. Da müsst Ihr halt aufpassen.

Küstenstrecke C34 bis Cape Cross (lohnt es sich dorthin?), dann C35, D2743
es lohnt sich immer, wenn man Zeit hat. Solltet Ihr am Tag vorher von Walvis Bay aus die Delfin Tour gemacht haben, dann würde ich Cape Cross auslassen. Das spart Euch etwa knappe drei Stunden.

- Oder Umweg über Tsumeb, Grootfontein, … ?
Auf gar keinen Fall

Wenn Du in D kein mobliles Navi hast, das Du mitnehmen könntest, dann reicht das Smartphone bestimmt.

Einen zweiten Ersatzreifen würde ich ebenfalls unbedingt mitnehmen, selbst wenn der eine Extra-Gebühr kosten sollte. Ich habe es schon geschafft, auf 150 km zwei Reifenpannen zu haben. Muss nicht sein, aber wer weiß denn vorher, ob es nötig ist?

Permits bekommst Du für Sesriem in Sesriem (auch für die gebührenpflichtigen Straßen im Namib Naukluft Park), für den Dorob NP in Swakop und da kannst Du Dir auch schon das Permit für die Etosha holen. Ansonsten bekommst Du das Permit für die Etosha dann am Eingang, aber zahlen brauchst Du dann entweder in Okaukuejo oder vor der Ausfahrt in Namutoni.

Kleidung, die Du selbst noch trägst, kannst Du am Ende der Nacht mit einem Zettel für das Zimmermädchen im Zimmer lassen. Aber IMMER an der Rezeption Bescheid sagen, damit das Zimmermädchen keinen Ärger bekommt. Wenn Du einen Extrakoffer mit alter Kleidung mitnehmen willst, kannst Du den in Swakop bei Eva von Abenteuer in Namibia (Namib Tom im Forum) oder Konny von Schmettau (Forumname: Schmettau) abgeben. Beide kümmern sich
sehr um die Leute in der DRC.

Liebe Grüße von der Atlantikküste
Gerd
312 Beiträge · seit 201330. Dez. 2014 · #7
Hallo Sandra,

wir nutzen in Namibia - aber auch im Rest der Welt - unser Smartphone als Navi. Wir haben uns SYGIC gekauft - für ca. 80 EUR (aktuell sogar Angebot für 40 EUR im Web) hast Du da die ganze Welt verfügbar und das lebenslänglich. Für Namibia hat es super gepasst, die Zeitangaben waren auch realistisch.

Viel Spaß beim weiteren Planen.
DoNo
Themenstarter655 Beiträge · seit 201430. Dez. 2014 · #8
Vielen Dank, Gerd, für deine Antwort. Die Streckentipps werden wir auf jeden Fall mitberücksichtigen!!!

Mit den Permits: Wo genau bekommt man die denn in Swakop? Hast du da vielleicht eine Adresse? Oder gibt es da mehrere Anlaufstellen?
LG, Sarah 2015: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285830-plattlaendler-zum-ersten-mal-auf-pad-in-namibia.html 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/288966-i-bless-the-rains-down-in-africa-namibia-2016.html
5'538 Beiträge · seit 200830. Dez. 2014 · #9
Hallo Sandra,

die Permits bekommt man in Swakop beim MET in dem gelb-beigen Gebäude auf der Sam Nujoma Ave./Ecke Bismarckstraße. Eingang von der Bismarckstraße im 1. Stock.

Liebe Grüße von der Atlantikküste
Gerd
16,9k Beiträge · seit 201203. Jan. 2015 · #10
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 20. Juni 2026
7'296 Beiträge · seit 200604. Jan. 2015 · #11
Jaspar061103 schrieb:
Tag 12: Tagsüber ?????, Abflug Windhoek gegen 21.30 Uhr

Hallo Sarah,

ich würde ins Craft Centre gehen oder/und zu Penduka rausfahren.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
5'538 Beiträge · seit 200804. Jan. 2015 · #12
Hallo Sarah,

ich würde etwas mehr tun - eine Stadtrundfahrt mit Carsten Möhle einschl. Katutura und dann anschließender Transfer von/mit ihm zum Flughafen (natürlich gegen Extrabezahlung). Vorher hast Du dann noch Zeit für das Craft Center in der Talstraße.

Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste
Gerd
312 Beiträge · seit 201304. Jan. 2015 · #13
Hallo Sarah,

wir haben den Rest des letzten Tages als Tagesgast auf Ondekaremba (7 km vom Flughafen) verbracht - das war sehr entspannend. Man kann noch duschen, was essen und ganz entspannt das Auto am Flughafen abgeben.

Viele Grüße
Dono
435 Beiträge · seit 201204. Jan. 2015 · #14
Logi schrieb:Hallo!

Wir sind den Welwitschia Drive letzten Sonntag gefahren. Wir haben bewusst den Sonntag gewählt, da dort gerade gewaltige Bautätigkeiten im Gange sind. Es wird eine (oder mehrere) Pipelines gelegt. In Richtung Wüstenquell ist es ganz besonders erschreckend.

Von der C 28 müsst Ihr gucken,ob Ihr da überhaupt noch durch kommt. Vieles ist gesperrt. In Richtung Goanikontes war offen, sowohl von der B 2 als auch von der C 28.

So wie der Welwitschia Drive in den verschiedenstens Reiseführern und auch bei Tracks4 Africa angegeben ist, ist er nicht mehr befahrbar.

LG
Logi
Hallo Logi

Kommt man überhaupt noch durch nach Wüstenquell? Haben die Pipelines Auswirkungen auf Wüstenquell? Wir haben dort für August 2 Nächte reserviert und kommen davor von Sesriem. Falls die Zufahrt über den Welwitschia Drive nicht mehr klappt, schaffen wir es wohl kaum in einem Tag.

Liebe Grüsse
Daniela
Fotos auf Flickr: Alben Reiseberichte: Botswana/Zimbabwe 2018: Reisebericht Südafrika 2016: Reisebericht[/url ] --- Namibia 2015: Reisebericht[/url ] --- Uganda 2015: Reisebericht[/url ] --- Namibia - Südafrika 2013: Reisebericht[/url ] --- Südafrika 2011: Reisebericht --- Kenia 2008: Infos --- übriges Afrika und weitere Länder: Fotos
16,9k Beiträge · seit 201204. Jan. 2015 · #15
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 20. Juni 2026
2'534 Beiträge · seit 200704. Jan. 2015 · #16
Auch hier an dich nochmal kurz die Frage: von Sossusvlei auf der C28 kommend, kann man den Welwitschia Trail bis Goanikontes fahren? Ich möchte eventuell (je nach Zeit und Befahrbarkeit) danach den Swakop Richtung Swakopmund fahren. Und das an einem Dienstag in drei Wochen...

Oder ist diese ganze Gegend wegen der Bauarbeiten ohnehin "versaut" und man tut gut daran, einfach auf der C28 nach Swakopmund zu fahren?
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
16,9k Beiträge · seit 201204. Jan. 2015 · #17
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 20. Juni 2026
16,9k Beiträge · seit 201206. Jan. 2015 · #18
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 20. Juni 2026
5'538 Beiträge · seit 200806. Jan. 2015 · #19
Hallo Logi,

danke für die viele Arbeit. Letztlich sind das ca 10 km, auf denen derzeit der Verkehr von den Bauarbeiten beeinträchtigt wird. Bei der Geschwindigkeit, mit der die Chinesen ihre Huab Mine bauen, sollte das in relativ kurzer Zeit beendet sein. Ich werde mir das in den nächsten Tagen mal ansehen (ich bin so um den 19. rum in der Gegend) und berichte dann wieder.

Liebe Grüße
Gerd
15 Beiträge · seit 201406. Jan. 2015 · #20
Hallo Logi und Gerd

vielen Dank für die Karte. Wir wollen in etwa 4 Wochen von Swakop aus nach Goanikontes fahren und dort übernachten. Gestern habe ich dort mal angefragt wegen den Bauarbeiten und der Erreichbarkeit. Sie meinten, es gibt keine Probleme, nach Goanikontes zu kommen.

Gruss

Walter
“Learn from the wilderness, and it will change your life.” Ecotraining