freshyThemenstarter3'883 Beiträge · seit 201124. Nov. 2014 · #1
Liebe Fomis, es gibt so viele tolle informative Reiseberichte, dass ich lange überlegt habe, ob unsere Tour überhaupt von Interesse ist. Nun habe ich einen Deal mit mir abgeschlossen, dass ich die Strecke zwischen Epupa Falls und Kasane hier einstelle, weil noch nicht so häufig darüber berichtet wurde. Meiner "besseren Hälfte" zuliebe erweitere ich um die Erlebnisse auf Camp Aussicht, die er unbedingt hier lesen will. 🙂
Nur damit ihr mir glaubt, dass wir nicht etwa auf Camp Aussicht vom Himmel gefallen und ab Kasane wieder zurückgeflogen sind, unsere vollständige Tour in Kurzform:
Den Inhalt des Reiseberichts habe ich fett gedruckt. Auch wenn nur "Lodge" dasteht, haben wir gecampt.
Auf unserer dritten Tour durch das südliche Afrika legten wir in achtundzwanzig Tagen 4700 km zurück, davon ungefähr 1000 km auf Gravel oder offroad. Für jeweils ein bis zwei Übernachtungen steuerten wir insgesamt siebzehn verschiedene Campingplätze an und logierten dreimal in Windhoek im Gästehaus Tamboti. Allein für die 1700 km Durchquerung des Nordens entlang der angolanischen Grenze von den Epupafalls im Westen bis Kasane in Botswana nahmen wir uns zwölf Tage Zeit.
Unser Fahrzeug: Das Anmieten des Bushcampers Gen 4 auf Toyota Hilux von AfriCamper war ein Glücksgriff, das Fahrzeug wurde unseren Ansprüchen weitgehend gerecht. Es ist solide verarbeitet, aufgrund des Aluminiumaufbaus leichter und schmaler als ein DiscovererX und nicht so kopflastig. Wir entschieden uns für das Fahrzeug, weil nach der Aussonderung des DiscovererX die Auswahl an Allradcampern mit Porta Potti, auf dem Traudel besteht, um nachts das Fahrzeug nicht verlassen zu müssen, sehr begrenzt ist. In weiser Voraussicht hatten wir ein zusätzliches Stromkabel und einen 230-Volt-Anschluss geordert, denn im durchgehenden Batteriebetrieb kam der Kühlschrank seiner Aufgabe längstens knapp zwei Tage lang nach. Daran waren nicht etwa die LED-Leuchten in der Kabine schuld, da sie ja die Batterie schonen, sondern an heißen Tagen mit bis zu 40°C schaffte es der „Engel“ nicht, seine Wärme in die Umgebung abzugeben. Die Bettfläche war mit 1,40 m Breite schmaler als vom Adventurer-Camper in Australien und DiscovererX gewöhnt. Bei einer lichten Höhe von nur 55 cm geriet das Einsteigen und Umdrehen, damit der Kopf Richtung Tür wies, jedes Mal zu einer gymnastischen Herausforderung. Das auf Maß der Türöffnung gefertigte Moskitonetz entpuppte sich als gute Idee, es hielt die Kabine frei von diesen Blutsaugern und anderen Insekten, bot Sichtschutz und die Gelegenheit, die Tür nachts offen zu lassen. Mit Resten des Klettverschlussbandes, mit dem wir das Netz befestigten, bastelten wir aus kleinen Plastiktüten Utensilos, die wir an den mit Teppich verkleideten Innenraum kletteten. Zum ersten Mal während unserer Reisen in einem 4WD-Camper mussten wir nicht aus der Reisetasche leben, sondern konnten unsere Kleidung in dem großzügig bemessenen Stauraum unterbringen. Vermutlich weil das Fahrzeug noch neu war, hatten wir auch nach langen Fahrten auf Gravel und Sand erstmals keinen Staub in der Kabine. Nicht optimal gestaltete sich das Kochen auf den zwei Gasflaschen im Freien, da oftmals ausgerechnet morgens während des Kaffeekochens oder der Zubereitung des Abendessens die thermischen Winde einsetzten. 9. September: Wir rocken den Joubertpass und fahren offroad zum Camp Aussicht
Ihr Lieben daheim, ihr macht euch umsonst Sorgen. Unsere Tour ist nicht besonders abenteuerlich, denn außer uns Gruftys sind weitere Touristen, unter ihnen viele Silberköpfe wie wir, unterwegs. Gesundheitlich geht es uns bestens, nur die mittägliche Hitze macht uns zu schaffen. Es scheint in Namibia noch trockener zu sein als vor drei Jahren, aber ebenso heiß wie in Botswana letztes Jahr. Um 9:00 Uhr verlassen wir den ungastlichen Campingplatz der Palmwag Lodge. Die klimatisierte Fahrerkabine gaukelt uns frische Temperaturen vor. Die Gravelroad, die wir weiterhin unter den Rädern haben werden, lässt sich gut fahren. Immer wieder schweift der Blick in die Weite, in der nur eine einsame Reihe Strommasten auf menschliche Ansiedlungen hinweist. Rings umher leuchten nackte Berge im Sonnenlicht, zeigen ihre urgeschichtlichen Verwerfungen. Hin und wieder begegnet oder überholt uns ein Auto und hüllt uns in dichte Staubwolken. Wie aus dem Nichts tauchen Kinder am Straßenrand auf, winken uns zu, doch wir ignorieren ihre Rufe nach Sweeties. Unser erster Stopp führt uns in die Khowaribschlucht, durch die eine Offroadpiste nach Kamanjab führt, und sind froh, dass das nicht unsere Strecke ist. Durch diese Schlucht geht's nach Kamanjab: An einer nackten Felswand turnen Paviane, brüllen und kreischen. Vermutlich fühlen sie sich von uns gestört. Im Fluss plätschert das Wasser, an seinen Ufern finden wir ein Gewirr von Spuren, die nicht nur von Wild und Vögeln, sondern auch von Kühen und Ziegen stammen. Um die Mittagszeit erreichen wir das ehemalige Fort Sesfontein, in dem Anfang des 19. Jahrhunderts deutsche Truppen untergebracht waren. Nach dem Rückzug im Anschluss an den verlorenen 1. Weltkrieg verfielen die Gebäude und wurden erst 1995 zu einer Lodge ausgebaut. Wir beginnen mit einem Kaffee und als wir feststellen, dass das Internet im Restaurant bestens funktioniert, bestellen wir einen Käsetoast zum Lunch. Endlich kann Herbert Bilder und Texte der letzten Tage hochladen. Eineinhalb Stunden später sitzen wir wieder im Fahrzeug und nähern uns dem Joubertpass, vor dem uns am gestrigen Abend ein alter Wichtigtuer gewarnt hatte. Zugegeben, der Pass ist wirklich steil, an der kritischsten Stelle geraten vor uns zwei Allradfahrzeuge ins Rutschen. Doch mit Low Gear und im 1. Gang kommen wir problemlos hinauf. Vor uns der Joubertpass:
Beinahe hätten wir den Hinweis auf die südliche Zufahrt zum Camp Aussicht übersehen, die sich als steiniger Felsweg zwischen kratzigem Gebüsch entpuppt. Herbert hat Sorge, dass wir unserem Vermieter das schöne neue Auto zerschrammen und wird ganz nervös. Fünf Kilometer später erwartet uns eine Überraschung, denn Camp Aussicht liegt herrlich auf einem Bergsattel und macht seinem Namen alle Ehre. Marius Steiner, der Besitzer, zeigt uns unseren Stellplatz, der hoch oben am Berg thront. Mit wenigen Mitteln sehr kreativ gestaltet, steht uns eine eigene Dusche, ein Plumpsklo mit Aussicht und eine Feuerstelle zur Verfügung. Witzig, warmes Wasser erhält nur, wer den Donkey bedienen kann. Begeistert nehmen wir das Fleckchen in Beschlag und trinken dann einen Begrüßungstrunk auf der Terrasse des Wohnhauses, das auch Gästezimmer anbietet. Ein Klo mit Aussicht: Die Aussicht aus dem besonderen Örtchen:
Mit einer Tränke und Tellern voller Fett locken Steiners die Vogelwelt herbei. Es herrscht ein unablässiges Kommen und Davonfliegen, sobald sich jemand zu hektisch bewegt. Aussicht auf die Zufahrt nach Norden: Die Plätze fürs Dinner, das Lotti Steiner vorbereitet, sind heute leider vergeben, aber wir sind ja morgen auch noch da. Im Licht der untergehenden Sonne betrachten wir von unserem exquisiten Stellplatz aus die Landschaft, trinken Wein zum Abendessen und warten auf den Vollmond, der zu später Stunde hinter einem Berg hervorkommt.
Der Besuch im Himbadorf kommt als Nächstes. Für heute ist es genug!
Champagner8'684 Beiträge · seit 201024. Nov. 2014 · #2
Hallo Ihr Zwei,
na das finde ich jetzt aber klasse, dass es so schnell geklappt hat - am Samstag haben wir uns ja noch drüber unterhalten!
Ihr seid ja echt unternehmungslustig, das gefällt mir! Bin gespannt auf die Fortsetzung - und vielleicht ist es ja möglich, dass Ihr Ihaha auch noch fett druckt *ganzliebkuck* 🙂
Liebe Grüße nach Waldenbuch!
Bele
P.S.: So wirklich gruftymäßig kommt Ihr live übrigens nicht rüber 😎
Die Route klingt sehr interessant, und apropo Ihaha pflichte ich Bele bei!
Lg
Onguluve
Grüessli Nadja
freshyThemenstarter3'883 Beiträge · seit 201124. Nov. 2014 · #4
Champagner schrieb: Ihr seid ja echt unternehmungslustig, das gefällt mir! Bin gespannt auf die Fortsetzung - und vielleicht ist es ja möglich, dass Ihr Ihaha auch noch fett druckt *ganzliebkuck* 🙂
Liebe Grüße nach Waldenbuch!
Bele
P.S.: So wirklich gruftymäßig kommt Ihr live übrigens nicht rüber 😎
Wer sooo lieb kuckt und schmeichelt (dein P.S., mannomann!), dem kann frau nicht widerstehen. Kuckst du mal vorne in die Aufzählung. Gilt auch für Onguluve. Jetzt tauche ich wieder ab.
Clamat1'425 Beiträge · seit 201324. Nov. 2014 · #5
Hi Freshy,
selbstverständlich bin ich mit dabei Eure Tour ist ein großes Stück Erinnerung an unsere Tour im März/April diesen Jahres und außerdem habt ihr ja ununterbrochen an mich denken müssen 🤩 bis ihr die Postkarte und vor allem die Briefmarke dafür für mich hattet. Nochmals ganz herzlichen Dank dafür
Topobär5'479 Beiträge · seit 200925. Nov. 2014 · #6
Da lese ich auch gerne mit.
...und auch ich habe einen Extrawunsch. Könntest Du zumindest ein paar Worte über das Thakadu Bushcamp bei Ghanzi verlieren. Dort planen wir in 4 Wochen auch zu übernachten, haben aber außer deren sehr netter Homepage keine Infos über das Camp.
freshyThemenstarter3'883 Beiträge · seit 201125. Nov. 2014 · #7
Clamat schrieb: Eure Tour ist ein großes Stück Erinnerung an unsere Tour im März/April diesen Jahres und außerdem habt ihr ja ununterbrochen an mich denken müssen 🤩 bis ihr die Postkarte und vor allem die Briefmarke dafür für mich hattet. Nochmals ganz herzlichen Dank dafür
LG Claudia
Oh ja, liebe Claudia, die Briefmarke für die Postkarte war ein Punkt für sich. Danke für die Erinnerung, denn ich muss da noch einen Satz hinzufügen. 🙂
freshyThemenstarter3'883 Beiträge · seit 201125. Nov. 2014 · #8
Topobär schrieb:Da lese ich auch gerne mit.
...und auch ich habe einen Extrawunsch. Könntest Du zumindest ein paar Worte über das Thakadu Bushcamp bei Ghanzi verlieren. Dort planen wir in 4 Wochen auch zu übernachten, haben aber außer deren sehr netter Homepage keine Infos über das Camp.
Ich glaube, ich habe was falsch gemacht. Beim nächsten Reisebericht werde ich alle Stationen auflisten, Kästchen dahinter, in die Kreuzles zu setzen sind. Ich habe das Thakadu Camp zur Hälfte fett gesetzt. 😉 Schaumermal, wie weit ich komme.
hallo Freshy, jetzt hopse ich euch auch noch aufs Trittbrett. bin gespannt auf diese und jene eurer Erlebnisse und besonders auf die Mahangu Lodge und Windhoek. 😉
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA
freshyThemenstarter3'883 Beiträge · seit 201125. Nov. 2014 · #10
Damit ihr euch heute nicht langweilen müsst, während ich meine ersten Weihnachtseinkäufe tätige, kommt hier der Bericht über den nächsten Tag:
10. September: Besuch in einem Himbadorf Zumindest was die Frauen und Kinder anbetrifft, hat sich der Volksstamm der Himbas seine archaische Lebensweise bis in die heutige Zeit weitgehend erhalten. Sie wohnen sehr genügsam in kleinen Gemeinschaften zusammen. Während die jungen Männer in die Schule gehen dürfen, danach einen Beruf ergreifen und den Verlockungen des Stadtlebens erliegen. Nur zum Kindermachen tauchen sie auf und bringen leider auch die Seuche AIDS mit. Bis zu 60% der Frauen sollen bereits infiziert sein. In zwei Geländewagen, von denen Herbert einen alten Toyota V6 ohne Handbremse steuert, fahren wir mit Marius in eines der Dörfer. Das Leben spielt sich draußen ab: Die Frauen vertrauen ihm, da er häufig Geschenke mitbringt, sei es ein Sack Mais oder Medizin für ein krankes Kind. Wie jung sie ist!: Wir dürfen fotografieren und die Kinder unterhalten uns begeistert mit Faxen. Kaum zu glauben, dass Babys in diesem Dreck gedeihen. Junge oder Mädchen? Danach richten sich die Lebenschancen: Milchfläschchen liegen im roten Staub, ein totes Zicklein trocknet umschwirrt von Fliegen an einem Gestell, bis es abends gegessen wird. Marius behauptet, dass die Kinder sehr widerstandsfähig seien und bis auf Erkältungen selten krank würden. In einer Hütte sehen wir zu, wie die rote Paste hergestellt wird, mit der sich die Frauen gegen Sonne, Ungeziefer und die trockene Luft einschmieren. Erstaunlich, dass sie keinen unangenehmen Körpergeruch haben, denn Wasser ist ausgesprochene Mangelware und muss von weither geholt werden. Auf dem Rückweg spielt Marius Taxi für zwei Mütter mit ihren Babys, die in der Gesundheitsstation geimpft werden sollen. Einer weiteren Gruppe Frauen, die neben der Gravelroad an einem Hang Eisensteine für Modeschmuck zerklopfen, bietet er an, sie anderntags nach Opuwo mitzunehmen. „Geld spielt hier keine Rolle“, sagt er, „alles läuft über Tauschhandel, über Geben und Nehmen.“ Den Rest des Tages verbringen wir im Schatten, schauen die Fotos an und Traudel tippt ein Kapitel Tagebuch. Für den Abend haben wir ein Dinner gebucht, das Lotti Steiner zubereitet. Wir amüsieren uns, weil neben uns ein Ehepaar aus Wilnsdorf im Siegerland sitzt, das schon zum zehnten Mal in Namibia Urlaub macht. Wieso das von Interesse ist? Traudel kommt aus dieser knorrigen Ecke Deutschlands. Nach dem Hauptgang besuchen wir ein Stachelschwein in seinem Gehege, das sich beim Möhrenknuspern nicht von uns stören lässt. Während wir den Nachtisch schlecken, huscht ein Überraschungsgast ins Esszimmer, ein weiteres Stachelschwein, das sich über einen Teller Mais hermacht. Der Überraschungsgast: Als der Franzose uns gegenüber einen röchelnden Huster von sich gibt, pinkelt es vor Schreck auf die Kacheln. Leider flüchtet es, als sich das unsensible französische Ehepaar erhebt und ohne Gruß ins Bett geht. Wir steigen zum letzten Mal hinauf zu unsere Campsite, entzünden ein kleines Feuer und lassen die Stimmung auf uns wirken. Sundownerstimmung: Als der fast runde Mond über die Bergkuppe leuchtet, kriechen wir in unsere Koje.
freshyThemenstarter3'883 Beiträge · seit 201125. Nov. 2014 · #11
Gromi schrieb:hallo Freshy, jetzt hopse ich euch auch noch aufs Trittbrett. bin gespannt auf diese und jene eurer Erlebnisse und besonders auf die Mahangu Lodge und Windhoek. 😉
Hallo Gromi, Mahangu Lodge geht klar! Da möchte ich wieder hin! Über Windhoek steht so viel hier im Forum, dass ich eigentlich darauf verzichten wollte, zu wiederholen, was andere schon geschrieben haben. Hmm!
tolles Essen......Game Carpaccio und Game Burger..........meine Partnerin schwaermt
immer wieder............best ever.....
Der Gastgeber liebenswert....taut schnell mal auf.....wenn man sich unterhaelt (bin mir mit seinem
Namen nicht mehr ganz sicher) Chris ????? die Anlage gefaellt wirklich wir waren froh, dort zu sein....
hatte gerade eine saftige Radarbusse nahe Ghanzi *gefasst* eventuell unberechtigt, war aber
zu muede fuer eine lange Diskussion.....Chris lachte nur..........vergiss es........
wuerde sofort wieder hingehen......
BMW
Gromi1'415 Beiträge · seit 201425. Nov. 2014 · #13
danke Freshy, das ist auch gut so 🙂 . wollte nur was über das Tamboti GH wissen.
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA
Gromi1'415 Beiträge · seit 201425. Nov. 2014 · #14
p.s.: dieser Bericht über das Himbadorf geht so richtig unter die Haut. das lässt uns nachdenklich werden. Danke für eure spezielle Art der Berichterstattung.
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA
take-off1'674 Beiträge · seit 201225. Nov. 2014 · #15
Hallo Freshy,
schön, dass ihr euch entschlossen habt, hier einen Teil eurer Route als Reisebericht reinzustellen. Obwohl ich schon einen Teil auf eurer Homepage oder war es der Blog nachgelesen habe, findet ich es schön, dass ihr es hier allen Afrika-Verrückten auf einfache Weise zu Verfügung stellt.
Ich freue mich schon besonders auf den Teil ab Epupa, Immerhin hast du mir diese Strecke als landschaftlich wunderschön ans Herz gelegt. 😄
Hanne6'152 Beiträge · seit 200625. Nov. 2014 · #17
hallo freshy,
nehmt mich noch mit , reise bei dem tristen November gerne in wärmere Gefilde, da hilft euer Reisebericht gerade. Ja bei Marius Steiner ist es schon was besonderes, wir waren 1x campen und das 2.Mal in den einfachen Zimmern, würde jederzeit wieder dort buchen. Liebe Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Guggu2'261 Beiträge · seit 201125. Nov. 2014 · #19
Hallo Freshys,
schön, dass ihr ein RB schreibt. Ich bin auf jeden fall dabei. Besonders der erste Teil bis in den Caprivi interessiert mich. Einer meiner noch nicht umgesetzte Pläne sieht ungefähr gleich aus. Wir haben 2008 ein Himbadorf in der Nähe vo Opuvo besucht und haben hinterher sehr gemischte Gefühle gehabt. Da sind wohl kurz vorher den jungen Mädchen die Zähne herausgeschlagen worden. Sehr schwer zu verstehen.
Ich freue mich auf die Fortsetzung 🙂
Liebe Grüße Guggu
PS. Uns hat es in Thakadu Bushcamp -in meinem RB nachzulesen- gar nicht gefallen.
kannst du deinen bericht auch als ganzes in pdf-form fertigmachen? zum runterladen - wegen der vielen guten infos. 🙂
da wir bis zu unserer abreise noch irre viel beruflich erledigen müssen 🤩 , wäre ein zusammenhängender bericht für uns sehr hilfreich (und zeitsparend) und für einige andere hier im forum sicherlich auch.
ansonsten tolle geschichte .... gefällt uns sehr 😛