Sanne2'462 Beiträge · seit 200616. Nov. 2014 · #21
eggitom schrieb:Aber das muss wohl so sein, dass die Damen Reiseberichte lesen und die Männer während dieser Zeit Geld verdienen 😎
Platz haben selbstverständlich alle, säupverschtändlech o s'Grosi us em Bärner Oberland 😄
Mal schauen, ob ich heute noch dazu komme, weiterzuschreiben.
Gruss Thomas
Die Forums-Macho-Kasse füllt sich zügig 😛
Ich quetsch mich auch noch mit rein... ist ja eh schon voll hier, da spielt es ja keine Rolle mehr 😉
Liebe Grüße Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
eggitomThemenstarter1'247 Beiträge · seit 200916. Nov. 2014 · #22
Sanne hat's bemerkt: Ich habe mich ein wenig beim Joe angelehnt, der mir das hoffentlich nicht übel nimmt 😁
@bamburi: Meinst du die Gebühren oder e-tag? Zu den Gebühren habe ich mein Tagebuch von 2002 konsultiert; die gab's damals um Durban herum auch schon. Aus 2009 mag ich mich an keine Gebühren um JoBurg herum erinnern; kann aber sein, dass sie diese damals ausgesetzt haben, weil wegen der Fussball-WM sowieso alles Baustelle war.
lionfight1'324 Beiträge · seit 201316. Nov. 2014 · #23
eggitom schrieb:Sanne hat's bemerkt: Ich habe mich ein wenig beim Joe angelehnt, der mir das hoffentlich nicht übel nimmt 😁
Gruss Thomas
Wir Männer vertrinken sie gemeinsam. Wir zahlen ja auch ein. 😛 Die Frauen dürfen ja schon mitlesen. Das ist Engegenkommen genug. Schon wieder 5€ mehr.
Gruß! der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela
10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
Bamburi541 Beiträge · seit 200716. Nov. 2014 · #24
Die Gebühren... aber wir waren das letzte Mal 2008 um Johannesburg unterwegs...
Intelligent people discuss ideas. Fools discuss how people should behave. (Paulo Coelho)
eggitomThemenstarter1'247 Beiträge · seit 200916. Nov. 2014 · #25
Samstag, 18. Oktober 2014: Bela Bela (Warmbath) – Shiluvari Lodge An sich hatte Ruth gestern Abend den Wunsch geäussert, heute morgen um sieben Uhr noch einmal ins Bad zu gehen, dann zu frühstücken und erst anschliessend weiterzufahren. Am Morgen hat sie aber Kopfschmerzen und auch mir ist trotz Kinderlärm um sieben Uhr noch nicht nach aufstehen. Also bleiben wir noch etwas liegen, frühstücken dann gemütlich, packen zusammen und fahren um halb zehn los, nicht ohne die gestern schon gesehene Volvoparade noch zu fotografieren.
Die Südafrikaner sind geborene und angefressene Camper!
Schöne alte Volvos zuhauf!
Von Crazy Zebra hatten wir den Tipp zur Ben Lavin Nature Reserve erhalten; selber gefunden haben wir den Lake Fundudzi und als ideale Unterkunft bei beiden in der Nähe hat Ruth im Lonely Planet die Shiluvari Lodge entdeckt. Und als ich die wirklich witzige Homepage gesehen habe, war ich auch dabei.
Auf der Autobahn (ohne e-tag!) geht’s zügig nordwärts; der Verkehr hält sich in Grenzen. Nur in Polokwane scheint unsere t4a-Karte die Autobahn nicht zu kennen und lotst uns mitten durch die Stadt. Macht nichts: eine gemütliche Kleinstadt mit Marktständen und Jacarandas, die allerdings leider schon am Verblühen sind.
Auf der Fahrt sieht Ruth auch schon ihre ersten Wildtiere: Kudus, Gnus, einen toten Buschbock, diverse Vögel, Warzenschweine – halt, von denen hatten wir gestern ja schon drei mitten auf dem Campingplatz!
Kurz vor Louis Trichard biegt aus der entgegenkommenden Kolonne einer unvermittelt aus und überholt auf unserer Spur. Etwas zu abrupt schwenke ich auf den Pannenstreifen, merke an der Reaktion unseres Wagens aber zum Glück sofort, dass dieses Manöver grenzwertig ist und gebe reaktionsschnell Gegensteuer. Der Wagen stabilisiert sich, der Rowdy kommt ohne Berührung an uns vorbei. Das Ereignis zeigt aber einmal mehr, wie schnell ein schwerer Unfall passieren könnte!
Kurz danach verlassen wir die Autobahn. Auf einer Nebenstrasse mit ziemlich Schlaglöchern geht es noch rund 40 km weiter. Auf einem Ausweichstück im Schotter (zulässiges Tempo 40 kmh) überholt uns ein Bus mit ca. 80. Wieder zurück auf der Asphaltstrasse weicht er dann aber fein säuberlich jedem Schlagloch aus...
Etwas nach drei Uhr sind wir in der Shiluvari Lodge, einem auf den ersten Blick wirklichen Kleinod. Gepäck ins Zimmer und dann an den Pool: Tagebuchschreiben, relaxen, lesen. Etwas später gesellt sich ein deutsches Ehepaar zu uns, mit welchen wir uns über die diversen durchgeführten Reisen unterhalten.
Ein paar Eindrücke aus der Shiluvari Lakeside Lodge:
(Gruss an @Picco)
Als es kühler wird, verziehen wir uns ins Zimmer, nehmen eine Dusche und gehen dann zum Apéro. Irgendwer hat mal gesagt, Hunter’s sei viel besser als Savannah, was wir beide nicht bestätigen können. Das Nachtessen ist lecker, der Zonnebloem Pinotage, den ich dazu ausgewählt habe, ist zu warm und passt uns nicht so ganz. Wir lassen denn auch die halbe Flasche für morgen stehen. Der Führer zum Lake Fundudzi, nach welchem wir am Nachmittag gefragt haben, wird uns morgen um neun bei der Engen-Station in Elim erwarten, uns für ZAR 650 den ganzen Tag herumführen und „alle Fragen beantworten, die wir ihm stellen“ (O-Ton Managerin).
Nach dem Essen sind wir rekordfrüh wieder im Zimmer; ich selber lese noch ein wenig, Ruth schläft schon bald ein.
casimodo4'528 Beiträge · seit 200716. Nov. 2014 · #26
Hallo Thomas,
Ich bin so froh um etwas männliche Unterstützung, denn ausser dir sind bisher nur Frauen zugestiegen. Nicht dass ich dagegen etwas hätte, aber meine Frau sitzt schliesslich auch noch mit im Auto
Jetzt muss ich ganz, ganz, ganz, ganz viel aufpassen, was ich schreibe 😕 😐 😉
Bin ich jetzt der Anstandsmann ? Ok, Dir zu liebe mache ich das 😉
Ich bin schon ganz auf Deinen nächsten Tag gespannt. Shiluvari mussten wir bei unserer letzten Nordtour schweren Herzens aus der Route streichen zu Gunsten Leshiba. Die Gegend hörte sich sehr interessant an. Annick war ja glaube ich schon da.
Clamat1'425 Beiträge · seit 201316. Nov. 2014 · #27
Hi Thomas,
will auch mit (bin aber auch weiblich 😄 )
Zur Wiederherstellung von verballerten Festplatten gibt es ein recht gutes Programm: Ontrack (kostet aber einige Euronen). Die Festplatte sollte aber auch noch mechanisch funktionieren. Hierzu gibt es eine Freeware, die dir anzeigt, ob überhaupt noch Dateien zum Wiederherstellen da sind. Erst dann lohnt sich das Programm
eggitomThemenstarter1'247 Beiträge · seit 200917. Nov. 2014 · #29
@Casimodo: Siehst du genau richtig; allerdings ist Lionfight/Joe mittlerweile auch dabei 🙂 Aber von hier weg wird's - zumindest vorläufig - un- oder wenig bebildert weitergehen. Die Bilder zum Text musst du dir dann halt vorstellen 😉
@Clamat: Vom Verhalten der Platte und insbesondere dem zunehmend schlechteren Zugriffsverhalten her vermute ich eher einen mechanischen Defekt und habe deshalb selber nicht mehr allzuviel probiert. Ich habe sie jetzt den Profis von Data Recovery überlassen; wenn ich nur einen Teil der Bilder und Videos zurückkriege, bezahle ich gerne etwas dafür und betrachte es als "Busse" für mein idiotisches Verhalten 😵
Aber vielen Dank dennoch für den Tipp. Und mitfahren darfst du auf jeden Fall, denn wir sind inzwischen schon drei Männer an Bord (EUR 5 in die Macho-Kasse).
FLFluchtmann112 Beiträge · seit 200818. Nov. 2014 · #33
Hallo Thomas, ich schwinge mich dann mal aus Dach. Innen ist ja vor lauter Frauens kein Platz mehr. Ich muss die Männer-Mannschaft verstärken. Die Toll um Joburg habe ich dieses Jahr das erstemal bezahlt, kam per Kreditkartenabrechnung von Avis. Die letzten Jahre war angeblich das System schon fertig aber nicht scharf geschaltet, laut Avis. Habe auch nichts bezahlt.
Gruss Hans-Jürgen
eggitomThemenstarter1'247 Beiträge · seit 200920. Nov. 2014 · #34
Willkommen Thorsten, Fleur, Schorsch und Hans-Jürgen (habe ich jemanden vergessen?)
@bayern schorsch: Ich halte das genau gleich, wie du: ab und zu ein Danke und in ganz besonderen Momenten ein Kommentar und/oder ein Lob. Lass dir also keine grauen Haare wachsen 😄
Zur Toll: Das könnte mir evtl. auch passieren, denn der Wagen war offenbar damit ausgerüstet. Zumindest hat er bei jedem Start zuerst dreimal, dann achtmal gepiept. Und so kleine, orange "Schlüssel", welche zu einem runden Knopf unterhalb der Lenksäule passten, waren auch dabei. Nur hat mir niemand gesagt, wie die Sache funktioniert. Warten wir's mal ab...
So, und nun die letzte Regieanweisung, bevor es weitergeht: Ab dem 19. Oktober fehlen meine Bilder komplett; ich habe nur noch die wenigen, die meine Frau geschossen hat. Aber Abhilfe ist in Sicht; der PC-Doktor ist zuversichtlich. Kostet allerdings einen knappen Tausender 🙄
Also Leute: Bilder immer KOPIEREN und am besten doppelt sichern (genug Speicherkarten mitnehmen, Laptop, zusätzliche externe Harddisk, etc. Cloud ist bei den Upload-Zeiten dort unten wohl eher unpraktisch 🤩
Ach ja, eine Bitte an alle habe ich noch: Bitte markiert eure Kommentare NICHT als Teil des Reiseberichtes; diejenigen, die nur das Tagebuch ohne Kommentare lesen wollen, werden euch dankbar sein.
Sodele und jetzt geht's weiter:
Sonntag, 19. Oktober 2014: Das ehemalige Venda-Homeland Schon um sechs Uhr erwachen wir das erste Mal, weil die Sonne ins Zimmer scheint. Zum Frühstück gehen wir gegen acht, so dass wir um viertel vor neun aufbrechen können. Zuerst suchen wir etwas in Elim herum bis uns endlich das Engen-Schild förmlich anspringt: Gross genug ist es und zudem an der Hauptkreuzung!
Daniel erwartet uns denn auch schon und will als erstes wissen, was wir uns vorstellen. Dann schlägt er uns ein Programm vor, das um ca. 15:00h-15:30h zu Ende sein soll und auf unsere Zustimmung hin fahren wir los.
Das erste Ziel ist eine Township von Elim namens Waterval, durch welche er uns kreuz und quer hindurchlotst und uns über Entstehung, Grundstückspreise, Vorgehen beim Grundstückserwerb, Infrastruktur und vieles mehr informiert. Haben wir bisher gemeint, so eine Township sei eine Anhäufung von Wellblechbaracken ohne Strom, Wasser- und Abwasserleitungen, müssen wir uns jetzt eines Besseren belehren lassen. Ein Minimum an Infrastuktur, teilweise auch mehr, ist vorhanden und Gebäude hat es von der Wellblechbaracke bis zur Politikervilla in allen Schattierungen.
Dann geht es über den Hügel ins nächste Dorf, wo wir eine Batikdruckerei besuchen, gefolgt von einem Holzschnitzer namens Lucky, einer behinderten Perlenstickerin und zum Schluss einer Töpferei. Als wir damit durch sind, haben wir unseren Souvenirbedarf für diese Ferien so ziemlich gedeckt und kein Bargeld mehr.
Was Daniel während dieser ca. zwei Stunden alles erzählt, klingt durchaus interessant – zumindest das, was ich davon verstehe, denn er spricht ein ziemlich spezielles Englisch. Ruth versteht etwas mehr, kann sich aber auch voll darauf konzentrieren; ich selber fahre nämlich. Aus diesem Grund gibt es von der Township auch keine Fotos.
Nach der Töpferei merkt Daniel dann auch, dass der Kultur nun Genüge getan ist und will mit uns in die Natur. Zuerst aber haben wir alle etwas Hunger, machen also in Thohoyandu im Restaurant eines Kongresszentrums einen Mittagshalt. Vorher geht’s noch zum Geldautomaten. Von der Terrasse des Restaurants aus haben wir eine wunderbare Aussicht auf die Ebene unter uns und können sie auch entsprechend geniessen, denn das Essen lässt ziemlich lange auf sich warten. Als es dann kommt, ist Ruth’s Crevetten-Cocktail ziemlich unappetitlich auf einem Teller angerichtet. Der Teller wird durch die Chefin aber umgehend wieder abgeräumt und der Cocktail kommt, zusammen mit meiner Paella, diesmal stilgerecht im Glas. Und schmecken tut es.
Markt
Daniel
Thohoyandou
Nach dem Essen fahren wir weiter zum Phiphidi-Wasserfall, einem heiligen Ort der Venda resp. der ersten Untergruppe, der Ramunangi, welche aus Zimbabwe eingewandert sind. Sie sind auch die Wächter dieses Heiligtums. Noch heute setzen sich die Studenten an den Wasserfall und nehmen Wasser mit, weil das bei erfolgreichen Prüfungen helfen soll.
Baum, Vogel oder beides?
Dann geht’s hoch in die Berge (2300 m.ü.M) zum Lake Fundudzi. Da momentan zwischen den einzelnen Clans über die Zugangsberechtigung gestritten wird, wusste Daniel nicht, wo er sich über die Zugangsrechte erkundigen sollte, und fährt deshalb mit uns nur auf den Aussichtspunkt. Aber auch von dort ist der See sehr beeindruckend und Daniel erzählt fast eine halbe Stunde lang über die Kultur der Venda – wovon ich leider nicht allzuviel verstehe.
Kinder sind doch immer neugierig!
Danach geht es die ganze steile Strasse wieder hinunter durch die Berge Richtung Louis Trichard. Als ich ganz unerwartet in einen Tunnel fahre, stehe ich voll auf die Bremse, schalte das Licht ein und nehme die Sonnenbrille ab: Ich sehe schlichtweg gar nichts, denn der Tunnel ist nicht beleuchtet! Und das auf der N1!
Von Louis Trichard fahren wir auf einer wesentlich besseren Strasse nach Elim, wo wir Daniel um 16:30h wieder bei der Tankstelle abladen, ihm seinen Lohn plus Trinkgeld und eines unserer kleinen Messerchen aushändigen, worüber er sich sehr freut. Dann geht’s zurück zur Shiluvari Lodge und unter die Dusche – zumindest für Ruth. Sie wollte nämlich vor dem Duschen noch unsere Badeschlappen aus dem Auto holen, brachte aber die Hecktüre nicht auf. Also geht sie schon mal unter die Dusche und ich gehe zum Wagen, nur um zu merken, dass die Türe tatsächlich nicht aufgeht und bei meinen wiederholten Versuchen sogar den Schlüssel abbreche!
Letzteres ist weniger ein Problem: Wir haben Ersatzschlüssel. Dass die Türe nicht aufgeht aber schon, denn wir wollen ja schliesslich morgen in dem Ding schlafen!
Und hier ist das erste Break fällig, den mein Netbook hat keinen Strom mehr und ich habe bisher keinen vernünftigen Adapter gefunden. Adapter zu den südafrikanischen Steckern gibt es zuhauf und mein Skross kommt sonst mit jeder Art von Steckdosen zurecht – nur nicht mit den südafrikanischen und noch viel weniger mit den Sanpark-Steckdosen!!
Die Lösung findet sich tags darauf im Pick’n’Pay in Louis Trichard: Ein Skross mit Südafrika-Stecker! Und deshalb geht es hier jetzt auch weiter.
Auf dem Rückweg erinnere ich mich plötzlich an unseren Kanada-Urlaub 2002, als meine Frau den Schlüssel im Camper eingeschlossen hatte. Unser Sohn war mit seinen 12 Jahren damals noch klein genug, um durch das glücklicherweise offenstehende Oberlicht zu klettern und von innen die Tür zu öffnen. Dasselbe schwebt mir auch hier vor: Dachzelt öffnen, seitwärts einsteigen. Dazu brauche ich aber eine Leiter welche ich bei der Reception zu erhalten hoffe. Die Chefin kommt aber erst mal gleich selber mit, assistiert von unserem allgegenwärtigen Kellner Oscar. Beide bringen aber ebenfalls nicht mehr zustande, als ich vorher gemeinsam mit einem welschen Gast.
Mittlerweile haben Ruth und ich die gleiche Idee: Weshalb denn hochsteigen, wenn das untere Bett seitwärts eine grosse Einstiegsklappe hat! Diese geöffnet, Ruth hineingeschoben und schon ist die Tür offen. Und etwas Salatöl sorgt dafür, dass uns so etwas nicht wieder passiert!
Die anschliessende Dusche ist mehr als verdient, aber für den Apéro reicht es nicht mehr. Dafür schmecken die Pfefferminz-Erbsen-Suppe, das Lammgigot und die gestürzte Pawlowa danach ausgezeichnet und auch der Rest unseres Weines, den Oscar aus dem Kühlschrank geholt hat, ist um Klassen schöner, als gestern.
Nach dem Essen setzen wir uns noch etwas in die Bar und schreiben Tagebuch, bis eben (s. oben). Dann verziehen wir uns ins Zimmer; ich lese noch etwas und meine Frau schläft schon bald den Schlaf der Gerechten.