Hallo!
Habe einige Fragen zum carnet de passage und bzw. zur Einfuhr eines gebrauchten Motorrades nach Namibia.
Hier in der EU fahre ich eine Honda Africa Twin. Für Africa habe ich mir eine gebrauchte KTM LC 4 (LSE) Military zugelegt.
Die Überseekiste ist fertig und das Angebot von Schenker liegt für den Transport ab Süddeutschland nach Windhoek bei ca. € 750,00. Das Angebot beinhaltet auch eine ca. 3-wöchige Einlagerung bei Schenker in Windhoek. Der Transport dauert ab Freiburg bis nach Winhoek ca. 32 Tage.
Schenker in Walvis Bay bzw. Windhoek rät, ein carnet de passage zu beantragen. Beim carnet de passage würden Formalitäten, Zölle usw. wegfallen.
Der ADAC verlangt bei einem carnet de passage eine Hinterlegung von € 3.000,00. Das entspricht etwa dem Kaufpreis des Motorrades.
Bezüglich der Einfuhr/Zollabfertigung usw. eines Motorrades nach Namibia, habe ich absolut keine Erfahrung.
Da ich in den nächsten zwei Jahre in Abständen das südliche Africa mit angrenzenden Ländern bereisen und wenn es sich ergibt
auch in Etappen zurück nach Europa fahren möchte, stellt sich die Frage, ob eine Einfuhr unter Zahlung der Zollabgaben nicht besser wäre.
Möglicherweise haben Forumsmitglieder diesbezüglich bereits Erfahrungen gemacht und können mir mit Ratschlägen behilflich sein.
Vielen Dank für die kommenden Ratschläge und
freundliche Grüße
Werner
Habe einige Fragen zum carnet de passage und bzw. zur Einfuhr eines gebrauchten Motorrades nach Namibia.
Hier in der EU fahre ich eine Honda Africa Twin. Für Africa habe ich mir eine gebrauchte KTM LC 4 (LSE) Military zugelegt.
Die Überseekiste ist fertig und das Angebot von Schenker liegt für den Transport ab Süddeutschland nach Windhoek bei ca. € 750,00. Das Angebot beinhaltet auch eine ca. 3-wöchige Einlagerung bei Schenker in Windhoek. Der Transport dauert ab Freiburg bis nach Winhoek ca. 32 Tage.
Schenker in Walvis Bay bzw. Windhoek rät, ein carnet de passage zu beantragen. Beim carnet de passage würden Formalitäten, Zölle usw. wegfallen.
Der ADAC verlangt bei einem carnet de passage eine Hinterlegung von € 3.000,00. Das entspricht etwa dem Kaufpreis des Motorrades.
Bezüglich der Einfuhr/Zollabfertigung usw. eines Motorrades nach Namibia, habe ich absolut keine Erfahrung.
Da ich in den nächsten zwei Jahre in Abständen das südliche Africa mit angrenzenden Ländern bereisen und wenn es sich ergibt
auch in Etappen zurück nach Europa fahren möchte, stellt sich die Frage, ob eine Einfuhr unter Zahlung der Zollabgaben nicht besser wäre.
Möglicherweise haben Forumsmitglieder diesbezüglich bereits Erfahrungen gemacht und können mir mit Ratschlägen behilflich sein.
Vielen Dank für die kommenden Ratschläge und
freundliche Grüße
Werner