Liebe Fomis,
natürlich war auch das Ziel unser vergangenen Sommerferien schnell klar. Diskussionen gibt es längst keine mehr, höchstens noch bezüglich einiger kleinerer Zwischenstopps. Freunde und Bekannte haben aufgehört, sich zu wundern. Sie versuchen auch nicht mehr, uns ein anderes Ziel nahezulegen, und selbst das verständnislose Kopfgeschüttel über die ganzen Entbehrungen (bekommt ihr auch etwas zu Essen, ständig diese Kälte, Bett jeden Tag auf- und zuklappen, nur kaltes Wasser aus der Dusche, ist das nicht gefährlich … blablabla, blablablablaaaa …), die leicht spöttischen Fragen („Na, wo geht‘s denn diesmal hin? Doch nicht etwa nach Afrika?“) und die Bemerkungen zu dem ein oder anderen Foto („Wie? Da ist ja gar nichts! Ihr fotografiert ja nur Steine!“) verstummen so langsam. Sie haben es verstanden: Sie werden uns nicht mehr ändern! Und unsere Begeisterung für das südliche Afrika ist nach wie vor nicht zu bremsen.
Spätestens beim Verfassen unseres letzten Reiseberichts im Winter waren die Rufe der Schakale wieder zu vernehmen, wurden mit der Reservierung der Camps immer lauter und eindringlicher und waren im Frühling nicht mehr zu überhören. Die Vorfreude stieg stetig, und so ging es für uns auch in diesen Sommerferien wieder nach Namibia und Botswana, wo wir einige unserer Lieblingsorte besucht haben. Der Schwerpunkt lag auf der Tier- und zunehmend Vogelbeobachtung. Es macht uns immer mehr Spaß, die Gefiederten zu entdecken, zu bestimmen und zu fotografieren. Aber auch die Vierbeiner sind nicht zu kurz gekommen. Auch wenn die Sichtungen der Reise des vergangenen Jahres 2013 kaum zu überbieten waren, hatten wir einige schöne Begegnungen. Der Titel bedeutet also nicht, dass wir ausschließlich über Vögel berichten werden.
In den kommenden Wochen wollen wir euch in verschiedene Nationalparks mitnehmen und gemeinsam Tiere entdecken. Fotos gibt es natürlich auch. Wir freuen uns über eure Begleitung.
Viel Spaß
Ruth und Uwe
natürlich war auch das Ziel unser vergangenen Sommerferien schnell klar. Diskussionen gibt es längst keine mehr, höchstens noch bezüglich einiger kleinerer Zwischenstopps. Freunde und Bekannte haben aufgehört, sich zu wundern. Sie versuchen auch nicht mehr, uns ein anderes Ziel nahezulegen, und selbst das verständnislose Kopfgeschüttel über die ganzen Entbehrungen (bekommt ihr auch etwas zu Essen, ständig diese Kälte, Bett jeden Tag auf- und zuklappen, nur kaltes Wasser aus der Dusche, ist das nicht gefährlich … blablabla, blablablablaaaa …), die leicht spöttischen Fragen („Na, wo geht‘s denn diesmal hin? Doch nicht etwa nach Afrika?“) und die Bemerkungen zu dem ein oder anderen Foto („Wie? Da ist ja gar nichts! Ihr fotografiert ja nur Steine!“) verstummen so langsam. Sie haben es verstanden: Sie werden uns nicht mehr ändern! Und unsere Begeisterung für das südliche Afrika ist nach wie vor nicht zu bremsen.
Spätestens beim Verfassen unseres letzten Reiseberichts im Winter waren die Rufe der Schakale wieder zu vernehmen, wurden mit der Reservierung der Camps immer lauter und eindringlicher und waren im Frühling nicht mehr zu überhören. Die Vorfreude stieg stetig, und so ging es für uns auch in diesen Sommerferien wieder nach Namibia und Botswana, wo wir einige unserer Lieblingsorte besucht haben. Der Schwerpunkt lag auf der Tier- und zunehmend Vogelbeobachtung. Es macht uns immer mehr Spaß, die Gefiederten zu entdecken, zu bestimmen und zu fotografieren. Aber auch die Vierbeiner sind nicht zu kurz gekommen. Auch wenn die Sichtungen der Reise des vergangenen Jahres 2013 kaum zu überbieten waren, hatten wir einige schöne Begegnungen. Der Titel bedeutet also nicht, dass wir ausschließlich über Vögel berichten werden.

Viel Spaß
Ruth und Uwe




