07.10.2014 Satara nach OlifantsNach einem kurzen Frühstück mit Toastbrot, Papaya und frischem Kaffee geht es noch einmal auf die Runde von Gestern und dann weiter nach Olifants.
Heute geht es anders herum, also zuerst auf die S100, wo im schönen Licht diese Zebras stehen.
Dann läuft uns auf der Pad diese Hyäne entgegen und an uns vorbei. Dank Rückwärtsgang bekommen wir doch noch einige schnelle Fotos von ihr.
Wir klappern all die kleinen Loops zum Fluss ab, ohne Erfolg. Doch dann steht die Pad voll mit Autos. Bestimmt 10 Stück. Ein Südafrikaner zeigt uns, wo angeblich ein Gepard liegt. Er ist sehr, sehr weit weg und zuerst gar nicht zu sehen, weil er liegt. Doch dann steht er auf und läuft einige Meter herum. Das Bild ist sehr stark vergrößert.
Stellvertretend für die Standardtiere unterwegs zeige ich diese Wasserböcke.
Ansonsten passiert nicht viel und so beziehen wir wieder den Sweni Hide.
Bei Baumanns Tennis Keksen (seit 2002 bei uns sehr beliebt) und Kaffee geht es Heute etwas ruhiger zu, als Gestern. Die Hippos sind wohl noch müde. Dafür zeigt sich dieser Open billed Stork.
Ein Bateleur segelt über uns hinweg.
Ein Brown hooded Kingfisher setzt sich neben uns in den Baum.
Der Grey Heron stolziert herum.
Immer wieder irre finden wir, wie nah die Reiher den Crocs kommen.
Auf der anderen Seite des Tümpels entdecken wir einen Malachite Kingfisher. Er ist ohne Fernglas oder Tele eigentlich nicht zu erkennen und so gibt es nur ein extrem vergrößertes Erinnerungsfoto.
Auf der Weiterfahrt liegt diese etwas hoffnungslos wirkende Hyäne in der verbrannten Steppe.
Etwas weiter stehen einige stattliche Elefantenbullen.
Mit Cappucino und Muffins bewaffnet statten wir dem Nsewani Dam noch einmal einen kurzen Besuch ab. Ein Fisheagle setzt sich gerade in den Baum, sonst ist nichts besonderes los.
Am Girivana Waterhole laufen nur einige Giraffen und Gnus herum.
Wir essen hier unsere Muffins, dann geht es weiter. Unterwegs sitzt noch eine sehr schlecht sichtbare Eule im Baum und am Timbavati Picknick Spot ist es uns zu ungemütlich.
Etwas weiter am Ratelpan Hide ist es umso interessanter. Um uns herum fliegen schwer zu fotografierende Firefinches herum. Im Fluss tümmeln sich die Hippos.
Dann beobachten wir eine faszinierende Interaktion zwischen Croc und einem Yellow billed Stork.
Der Stork läuft direkt neben dem Schwanz des Crocs herum, der den Fluchtweg der Fische versperrt und fängt einen Fisch. Gleichzeitig fängt das Croc einen großen Fisch und verschlingt ihn.
Auf der Weiterfahrt sitzen diese Paviane im Schatten und verhalten sich wieder einmal sehr menschlich. Zuerst wird gelaust.
Und dann hält der Affe seine lichtschützend an die Stirn und schaut in die Ferne 🙂
Ein Eindruck von unterwegs, die Landschaft hier gefällt uns ausgezeichnet. Vielleicht ist die Roodewal Bush Lodge zukünftig eine Alternative.
Kurz vor Olifants liegt dieser schlafende männliche Löwe unter einem Busch. Es ist heute sehr heiß ! Mit ihm werden wir uns auf unvermutete Art noch weiter beschäftigen müssen.....
In Olifants sind wir mit unserer Nr. 13 sehr glücklich. Der Bungi hat einen ungehinderten Blick auf den Olifants River, der beruhigend rauschend unter uns in Richtung Horizont fließt.
Die Küche liegt aussen, innen ist er renoviert. Keine Schönheit, aber hier gilt: Lage, Lage, Lage 🙂
Hier können wir auch diesen Red-billed Helmet-Shrike fotografieren.
Red winged Staring
Nach einer ausgiebigen Siesta kaufen wir im Shop ein Greek Salad Package und Feuerholz,
dann geht es an dem immer noch schlafenden (?) Löwen vorbei (der Kopf liegt jetzt anders) auf einen Loop am Fluss entlang. Hier gibt es viele Elefanten.
Und den einzigen Bee Eater unseres Urlaubes.
Auf der Brücke über den Olifants steigen wir aus (erlaubt). Direkt unter uns laufen diese Elefanten herum. Die Perspektive ist faszinierend, sie nehmen keine Notiz von uns.
Die Abendstimmung ist Heute besonders schön, besonders der Mond.
Nach dem Braii geniessen wir das Rauschen des im Mond schimmernden Olifants.
Hier ist es einfach herrlich !