verkehrsunfälle

41 Antworten · 12,3k Aufrufe · gestartet 22. Okt. 2014 von jaw
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2'060 Beiträge · seit 201320. Nov. 2014 · #21
Tomcat schrieb:
beate schrieb:Hallo,

Unfälle aus "unerklärlichen Gründen" kommen auch in Europa immer häufiger vor. Bei schweren Unfällen werden dann die Mobil Telefone ausgewertet und oft zeigt sich das die Leute am SMS lesen oder schreiben waren...

Ja, das ist leider die letzte "Mode". Das dürfte aber in Namibia nicht der Grund sein, den soweit ich das in Erinnerung hatte, war die Netzabdeckung nicht sooo gut.

Auch ich kann diesen Punkt nicht unpassend finden, denn leider sieht man in D immer häufiger Autofahrer ohne Freisprechanlage telefonieren.

Allerdings habe ich die heftigste Handybenutzung am Steuer auf unseren beiden ersten Namibia-Reisen erlebt. Es waren Reisen mit einem Chor, deshalb also per Reisebus, zweimal derselbe Fahrer. Er hat fast ununterbrochen während der Fahrt telefoniert oder SMS geschrieben/empfangen.

Natürlich war das auf den kilometerlang nur geradeaus führenden Straßen kein großes Problem, aber gefährlich fand ich es trotzdem.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
zuletzt bearbeitet 20. Nov. 2014
1'324 Beiträge · seit 201320. Nov. 2014 · #22
Ich finde ja auch total gefährlich und besonders bei Profis absolut unangebracht.
Aber gibt es in diesem Fall schon Hinweise, dass es so war?


Gruß?
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela 10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
Gast20. Nov. 2014 · #23
Berg-Eule schrieb:
Natürlich war das auf den kilometerlang nur geradeaus führenden Straßen kein großes Problem, aber gefährlich fand ich es trotzdem.
Das ist genau der Trugschluss dem viele Leute unterliegen. Die Strasse ist schnurgerade, und noch dazu menschenleer bzw verkehrsarm, und schon geht die Konzentration dahin.
Wodurch die Ablenkung hervorgerufen wird finde ich jetzt auch nicht relevant, aber der Grund ist eben haeufig dieser genannte.
Nur uebersehen sie, dass die Strassen zwar gerade und haeufig leer sind, aber vielerorts mit Trockenfluessen oder kleinen Dips durchzogen (zumindest die Gravelpads) bei denen es einem durchaus das Steuer verreissen oder man sogar abfliegen kann mit einer entsprechenden Geschwindigkeit und ohne Konzentration. Oder dass einem von der Seite Tiere vors Auto laufen koennen denen man dann erschrocken auszuweichen versucht. Oder es sind auf einmal Schlagloecher im Teer. Oder, weil man gar so schoen vor sich hintraeumt weil die Strasse einem ja ueberhaupt nichts abverlangt, wird der Fuss immer schwerer und die Geschwindigkeit immer hoeher, und dann kommt man eventuell urploetzlich links aufs Bankett.

Auch wenn es heisst "aus ungeklaerten Gruenden": mehrfaches Ueberschlagen bedeutet dass der Fahrer das Auto nicht bzw nicht mehr unter Kontrolle hatte. Und in den meisten Faellen liegt unangepasste Geschwindigkeit hierbei zu Grunde.
Ich bin nur froh, dass diesmal keiner dabei sein Leben verloren hat.

lg
WoMa
zuletzt bearbeitet 20. Nov. 2014
2'346 Beiträge · seit 200625. Feb. 2015 · #24
Liebe Fomis,

ich benutze mal diesen weitgehend abgeschlossenen Thread, weil der Titel zu meiner Frage passt.

Wie verhalte ich mich ganz konkret, wenn ich - schuldig oder nicht schuldig - mit meinem Leihwagen in einen Unfall mit Personen- und/oder Sachschaden und einem zweiten Unfallbeteiligten verwickelt bin - und dass vielleicht auch noch weit außerhalb von Ortschaften, in denen es eine Polizeistation gibt (und damit meine ich nicht unbedingt das Kaokoveld o. ä.)?

Das auch hier zu Lande Übliche und Selbstverständliche wie Absicherung der Unfallstelle, Versorgung von Verletzten usw. ist klar. Es geht mir mehr um das formal Notwendige. Hier in Mitteleuropa holt man die Polizei, sucht sich nach Möglichkeit Zeugen, fotografiert vielleicht noch die ganze Situation, besorgt erforderlichenfalls einen Abschleppwagen, tauscht die Versicherungsnachweise aus und klärt alles Weitere dann von zu Hause aus.

Die formalen Notwendigkeiten bei einem Unfall in Namibia, die auch für den Autovermieter erforderlich sind, wie die Kopie eines polizeilichen Unfallprotokolls, sind mir auch dank Carsten Möhle und einigen Anderen hier aus dem Forum klar. Aber wie sieht die Lage "im Falle eines Falles" konkret an der Unfallstelle, beispielsweise irgendwo zwischen Kamanjab und Palmwag, aus? Muss Polizei zwingend zum Unfallort kommen? Wenn ja, welche ist zuständig und wie erreiche ich die? Welche Unterlagen/Nachweise kann ich vom Unfallgegner, der ggf. ein Einheimischer ist, erwarten? Wie verbleibe ich mit diesem (der ggf. Forderungen an mich hat, oder ich an ihn), z. B. auch wenn ich das Land in Kürze wieder verlasse?

Wer kann mir da Verhaltenstipps geben? Wir stehen zwar schon vor unserer zehnten Reise nach Namibia und haben sicher schon fast 30.000-Namibia-km "auf dem Buckel", aber irgendwie verdrängt man solche Fragen immer wieder. Wird schon nichts passieren!? Und wenn doch? Da sollte man schon wissen, wie man sich verhalten muss.

Viele Grüße
Armin
33,1k Beiträge · seit 200625. Feb. 2015 · #25
Hi Armin,

am einfachsten ist es für Dich den MVA Fund anzurufen: 081 9682Die kümmern sich dann um den nötigen Krankenwagen, dass die Polizei kommt etc.

Ohne Personenschaden ist die Polizei nicht erforderlich, aber der Mietwagenvermieter verlangt ein Polizeiprotokoll bzw. eine sogenannte Case Number (das kannst Du aber auch im Nachhinein bei jeder Polizeiwache machen)

Gute medizinische Versorgung erhälst Du durch den privaten Anbieter EMed 24 unter 081 924.

Viele Grüße aus dem leicht regnerischen Windhoek,
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'346 Beiträge · seit 200625. Feb. 2015 · #26
Hallo Christian,

vielen Dank für den wichtigen Rat. Welche Informationen/Daten muss ich denn vom Unfallgegner festhalten?

Gruß
Armin
33,1k Beiträge · seit 200626. Feb. 2015 · #27
Hi Armin,
Welche Informationen/Daten muss ich denn vom Unfallgegner festhalten?
eigentlich die gleichen, die man auch in Deutschland bei einem Unfall vermerken sollte bzw. die Polizei auch aufnimmt: Vollständiger Name, ID-Nummer, Anschrift, Kennzeichen des Fahrzeuges.

Was ich beim anderen Post noch vergaß. Es macht Sinn - aus Zeitgründen - nach dem Unfall die zuständige Polizeiwache aufzusuchen. Du kannst zwar deinen Unfallbericht bei jeder abgeben, jedoch müssen die dann eine "Fallnummer" von der zuständigen beantragen... und das kann manchmal dauern.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
16,9k Beiträge · seit 201201. Sept. 2021 · #29
Pilotprojekt soll Straßensicherheit auf der B2 erhöhen https://www.az.com.na/nachrichten/pilotprojekt-soll-strassensicherheit-auf-der-b2-erhhen2021-09-01/

Vor wenigen Wochen wurden neben der Fernstraße B2 zwischen Swakopmund und Usakos bei Arandis mehrere Betonpfähle errichtet. Es handelt sich dabei um ein Pilotprojekt mit dem Ziel, die Straßensicherheit zu erhöhen. Das teilte Hileni Fillemon, Pressesprecherin der Straßenbehörde (Roads Authority, RA), jetzt auf AZ-Nachfrage mit. ...


LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201218. Okt. 2021 · #30
Autounfälle mit Polizeifahrzeugen nehmen zu https://www.az.com.na/nachrichten/autounflle-mit-polizeifahrzeugen-nehmen-zu2021-10-18/

Der namibischen Polizei (NamPol) wurden zwischen April und August dieses Jahres 115 Fälle von Verkehrsunfällen, aus eigenen Reihen, mit involvierten Polizeifahrzeugen gemeldet. .... Bei anderen Statistiken, die laut dem Generalinspektor für den Zeitraum April bis August ebenfalls sehr alarmierend sind, handelt es sich um Raub mit 2 207 Fällen, Wohnungseinbruch und Diebstahl mit 4 785 Fällen, Körperverletzung/GBH mit 4 327 Fällen, Viehdiebstahl mit 1 600 Fällen und 1 154 Fällen von Abhängigkeit erzeugender Drogen.

LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201229. Nov. 2021 · #31
Autounfälle: 426 Todesopfer https://www.az.com.na/nachrichten/autounflle-426-todesopfer2021-11-29/

Der Generalinspekteur der namibischen Polizei, Generalleutnant Sebastian Ndeitunga, sagte, dass zwischen dem 1. Januar und dem 14. November 2021 mindestens 426 Menschen bei Autounfällen ums Leben gekommen sind. ...

LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201207. Dez. 2021 · #32
Aufgepasst: Rücksichtlose Autofahrer werden belangt https://www.az.com.na/nachrichten/aufgepasst-rcksichtlose-autofahrer-werden-belangt-2021-12-07/

... Das Projekt beinhaltet insgesamt 15 Kameras, die einen 18 Kilometer langen Straßenabschnitt auf der Fernstraße B2 bei Arandis rund um die Uhr überwachen. ... „Die Straße B2 von Okahandja nach Walvis Bay beinhaltet Abschnitte, die durch häufige Straßenunfälle mit hoher Geschwindigkeit und hoher Aufprallgeschwindigkeit gekennzeichnet und bekannt sind“, sagte Nandi-Ndaitwah. ...

LG
Logi
22 Beiträge · seit 201810. Jan. 2023 · #33
Habe hier gerade wieder gesehen wie schnell es gehen kann. Und das Mädel hat noch mal richtig Glück im Unglück gehabt. Gute Besserung!
16,9k Beiträge · seit 201206. Aug. 2024 · #34
Heute, in den frühen Morgenstunden, verunglückte der Intercape Bus auf dem Weg nach Windhoek mit 59 Passagieren an Board => klick mich

LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201229. Aug. 2024 · #35
Diplomatenfahrzeug verunglückt:

... Zeugen berichteten, dass das Fahrzeug kurz vor dem Unfall mit hoher Geschwindigkeit fuhr und andere Autos überholte.
Das Fahrzeug überschlug sich, nachdem Berichten zufolge ein Auto davor abbog, was den Fahrer zu einem Ausweichmanöver zwang, was zu einem Kontrollverlust führte. ...


LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201217. Nov. 2024 · #36
Bei durchgeführten Stichproben wurde festgestellt, dass mehr als die Hälfte der Autofahrer unter dem Einfluss von Alkohol standen:

Shocking !!!!
" Fifty-nine drivers were tested for alcohol consumption with 31 testing positive for alcohol. Alcohol prevalence among drivers in Tsumeb on a Saturday stands at 52%, meaning half of drivers driving in Tsumeb over weekends are under the influence of intoxicating liquor "

klick

LG
Logi
zuletzt bearbeitet 17. Nov. 2024
16,9k Beiträge · seit 201207. Juli 2025 · #37
Besorgniserregender Unfalltrend

...
Einer der Hauptfaktoren für Unfälle ist nach wie vor die überhöhte Geschwindigkeit. „Ein weiterer Faktor ist rücksichtsloses Fahren, da viele Autofahrer nicht wirklich daran denken, dass sie die Straße mit Fußgängern teilen müssen. Außerdem mangelt es an Fußgängerübergängen, einschließlich Zebrastreifen, und an geeigneten Gehwegen entlang vieler Straßen“, so Uupindi. „Die Infrastruktur muss erheblich verbessert werden.“
Hochrisikobereiche sind zum Beispiel die B1, der Western Bypass, die Independence Avenue, die Hosea Kutako-Straße und die Monte Christo-Straße .


LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201208. Juli 2025 · #38
Gefahr auf vier Beinen

Mehr als 40 Prozent aller Verkehrsunfälle wurden dieses Jahr in Kavango-West durch frei herumlaufendes Vieh verursacht. ...
Kommissarin Julia Sakuwa-Neo rief Autofahrer besonders nachts dazu auf, vorsichtig zu fahren und in Risikogebieten wie Mururani, Bunya und Ntara besonders aufmerksam zu sein. ...


LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201215. Sept. 2025 · #39
Wieder einmal kam es am Wochenende auf der C 14, zwischen Sesriem und Walvis Bay, zu einem schweren Verkehrsunfall am Kuiseb Canyon. Dabei wurde eine niederländische Touristin getötet:


Fatal road accidents claim lives in Kunene and Erongo regions

... Bei einem weiteren Verkehrsunfall kam am Samstag in der Nähe von Walvis Bay eine 68-jährige Frau ums Leben.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall auf der Straße C14 im Kuiseb Canyon, etwa 156 Kilometer von Walvis Bay entfernt.
Bei der Verstorbenen handelte es sich um die niederländische Staatsbürgerin xxxx xxxx.
Nach Angaben der Polizei war sie in einem braunen Nissan NP200 der Autovermietung Bucht Car Rentals and Tours unterwegs. Sie war eine von neun Insassen. Wie die Polizei mitteilte, verlor der Fahrer angeblich die Kontrolle über sein Fahrzeug, wodurch es sich überschlug.
xxxx xxxx starb noch am Unfallort, die anderen Insassen erlitten mittelschwere bis schwere Verletzungen. Sie wurden zur Behandlung in das Welwitschia Private Hospital in Walvis Bay gebracht. Die nächsten Angehörigen des Verstorbenen wurden informiert.


Auf der C14-Route im Kuiseb Canyon, etwa 156 km von Walvis Bay entfernt, wurde ein Massenunfall mit Verletzten gemeldet. Zahlreiche Krankenwagen aus Walvis Bay und Swakopmund wurden zum Unfallort entsandt. => klick

Unser Dank gilt allen, die gestern (13.09.2025) beim Massenunfall auf der C14-Route im Kuiseb Canyon, etwa 156 km von Walvis Bay entfernt, geholfen haben. Zahlreiche Krankenwagen aus Walvis Bay und Swakopmund wurden zum Unfallort entsandt, doch aufgrund der Entfernung dauerte es eine ganze Weile, bis sie vor Ort eintrafen.
Vielen Dank für Ihre Hilfe vor Ort, bevor die Rettungskräfte eintrafen. Sie leisteten Erste Hilfe, spendeten Schatten, Trost und Unterstützung, was sicherlich nicht unbemerkt blieb.
Jeder Einzelne von Ihnen hat einen Unterschied gemacht.
Zu guter Letzt ein besonderes Dankeschön an den Reiseleiter für seinen Einsatz bei der Wiederbelebung des schwerverletzten Touristen nach dem Unfall, obwohl dieser selbst verletzt war.
=> klick

Massenunfall mit Verletzten auf der C14, etwa 156 km von Walvis Bay entfernt, am Kuiseb Canyon. Vier Krankenwagen aus der zentralen Küstenregion wurden zum Unfallort entsandt, um die Verletzten zu versorgen.
Bedauerlicherweise wurde vor Ort ein Todesfall (niederländischer Tourist) gemeldet, während fünf Insassen überwiegend weniger schwere Verletzungen erlitten, die jedoch als nicht lebensbedrohlich beschrieben wurden. Sowohl der Fahrer als auch der Reiseleiter erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen.
Vor Ort waren E-Med Rescue24, der MVA Fund of Namibia, Code Red Medical Services und die Walvis Bay State Ambulance. Zwei Patienten benötigten vor Ort erweiterte lebensrettende Maßnahmen. Alle Verletzten wurden zur weiteren Behandlung in das Welwitschia Private Hospital in Walvis Bay gebracht.
Kompliment an alle vor Ort tätigen Dienste für die gute Abwicklung des Unfallorts und die erfolgreiche Durchführung der Aufgabe.
=> Klick

LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201208. Okt. 2025 · #40
Presidential convoy scare sparks questions over police escort safety

Angst vor Präsidentenkonvoi wirft Fragen zur Sicherheit der Polizeieskorte auf:
Polizei verteidigt Begleitschutz und fordert Autofahrer auf, Vorfahrt zu gewähren, aber auf ihre Sicherheit zu achten
...
Der Konvoi war auf dem Rückweg nach Windhoek, nachdem Präsidentin Netumbo Nandi-Ndaitwah an der Küste eine Kundgebung
abgehalten hatte. Laut dem Social-Media-Bericht eines Autofahrers ereignete sich der Unfall, als ein Polizeifahrzeug „im Zickzack ausscherte, um entgegenkommende Lastwagen von der Straße zu drängen“, und so Verwirrung und eine Kettenreaktion zwischen zwei Lastwagen auslöste – einem davon war ein Tanklastwagen.
„Glücklicherweise wurden wir übersehen, kamen aber von der Straße ab und wären beinahe von dem Lastwagen erfasst worden, der daraufhin auf den anderen aufgefahren wäre“, schrieb der Autofahrer. „Niemand hat angehalten. Der Regierungskonvoi fuhr einfach mit hoher Geschwindigkeit vorbei, und kein einziges Fahrzeug hat angehalten oder umgekehrt.“
...
Kupembona erklärte, dass Autofahrer gesetzlich verpflichtet seien, Konvois mit dem Präsidenten, Vizepräsidenten oder Premierminister Vorfahrt zu gewähren. ...



Und natürlich sind die anderen Verkehrsteilnehmer schuld:


Er warnte jedoch davor, dass einige Unfälle darauf zurückzuführen seien, dass Fahrer den erforderlichen Abstand nicht einhielten oder zu plötzlich reagierten.


Persönliche Anmerkung:
Das rücksichtslose Fahrverhalten von Regierungsfahrzeugen haben wir selbst auch schon erlebt, als man versuchte, uns ebenfalls von der Straße zu drängen.


LG
Logi