Hallo an alle Interessierten,
ich bin die Frau von Jogo und habe mich von ihm, von Lil und von Heike von der Dombo-Farm überreden lassen, einige - vielleicht für Euch interessante - Erlebnisse ins Forum zu stellen.
Wir sind im April/Mai 2014 als Selbstfahrer von Johannesburg quer durch Botswana nach Simbabwe gefahren und waren etwa drei Wochen unterwegs. Wie in jedem Afrika-Urlaub hatten wir tolle Erlebnisse, Begegnungen und "Überraschungen", die ich in einem Tagebuch festgehalten habe.
Ankunft Airport Johannesburg
der Abholer bringt uns zu unserer Autovermietung Bushlore. Die Formalitäten sind bald erledigt. Zum ersten Mal haben wir uns einen Landcruiser gemietet. Nach einigen Diskussionen wegen den uns verdächtig kommenden hinteren Reifen lassen wir noch kleinere Reparaturen von losen Teilen vornehmen. Wegen der Reifen lässt der Manager nicht mit sich reden. Die Diskussionen und Reparaturen haben uns Zeit gekostet und viel zu spät fahren wir los.
Nach Großeinkauf und Tanken – es ist mittlerweile schon Nachmittag und wir haben noch 260 km zur Unterkunft zu fahren - fahren wir auf einer dicht befahrenen schnurgeraden Autobahn nach Norden. Später nimmt der Verkehr deutlich ab. Zeit, um sich an den Linksverkehr zu gewöhnen. Gewelltes Grasland dehnt sich rechts und links aus. Am Straßenrand begegnen uns häufig Autos und LKWs mit Reifenpannen. Ein schlechtes Omen?
Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch die Berge und über ein Flussbett erreichen wir das „Waterberg Wilderness Camp“. Als wir aus dem Auto aussteigen erwischt es uns „kalt“. Die Temperatur ist mittlerweile auf 12°C abgesunken. Da es mittlerweile fast dunkel und alles nur schemenhaft sichtbar ist, setzen wir unsere Stirnlampen auf. Wir müssen beim Auspacken achtgeben, damit wir, das Gepäck im Arm, nicht über Zeltleinen und Heringe zu stolpern. Der Platz rund um unser Zelt ist knapp bemessen, denn entweder beginnt sogleich die Wildnis oder es geht in die Tiefe. Es gibt hier keinen Strom. Wir behelfen uns mit Stirn- und Petroleumlampen. Später gibt es ein kleines Abendessen, für das Lagerfeuer sind wir zu k.o. Tiefste Dunkelheit umfängt uns, jegliche Konturen sind verschwunden.

ich bin die Frau von Jogo und habe mich von ihm, von Lil und von Heike von der Dombo-Farm überreden lassen, einige - vielleicht für Euch interessante - Erlebnisse ins Forum zu stellen.
Wir sind im April/Mai 2014 als Selbstfahrer von Johannesburg quer durch Botswana nach Simbabwe gefahren und waren etwa drei Wochen unterwegs. Wie in jedem Afrika-Urlaub hatten wir tolle Erlebnisse, Begegnungen und "Überraschungen", die ich in einem Tagebuch festgehalten habe.
Ankunft Airport Johannesburg
der Abholer bringt uns zu unserer Autovermietung Bushlore. Die Formalitäten sind bald erledigt. Zum ersten Mal haben wir uns einen Landcruiser gemietet. Nach einigen Diskussionen wegen den uns verdächtig kommenden hinteren Reifen lassen wir noch kleinere Reparaturen von losen Teilen vornehmen. Wegen der Reifen lässt der Manager nicht mit sich reden. Die Diskussionen und Reparaturen haben uns Zeit gekostet und viel zu spät fahren wir los.
Nach Großeinkauf und Tanken – es ist mittlerweile schon Nachmittag und wir haben noch 260 km zur Unterkunft zu fahren - fahren wir auf einer dicht befahrenen schnurgeraden Autobahn nach Norden. Später nimmt der Verkehr deutlich ab. Zeit, um sich an den Linksverkehr zu gewöhnen. Gewelltes Grasland dehnt sich rechts und links aus. Am Straßenrand begegnen uns häufig Autos und LKWs mit Reifenpannen. Ein schlechtes Omen?
Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch die Berge und über ein Flussbett erreichen wir das „Waterberg Wilderness Camp“. Als wir aus dem Auto aussteigen erwischt es uns „kalt“. Die Temperatur ist mittlerweile auf 12°C abgesunken. Da es mittlerweile fast dunkel und alles nur schemenhaft sichtbar ist, setzen wir unsere Stirnlampen auf. Wir müssen beim Auspacken achtgeben, damit wir, das Gepäck im Arm, nicht über Zeltleinen und Heringe zu stolpern. Der Platz rund um unser Zelt ist knapp bemessen, denn entweder beginnt sogleich die Wildnis oder es geht in die Tiefe. Es gibt hier keinen Strom. Wir behelfen uns mit Stirn- und Petroleumlampen. Später gibt es ein kleines Abendessen, für das Lagerfeuer sind wir zu k.o. Tiefste Dunkelheit umfängt uns, jegliche Konturen sind verschwunden.







































