take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201213. Sept. 2014 · #1Hallo liebe Kaokoveld-Experten,
hier bräuchte ich mal euren Ratschlag.
Im Mai 2015 möchten wir von Windhoek durchs Kaokoveld bis zum Caprivi fahren. Wir sind als Camper mit 4x4 unterwegs. Verfügbare Nächte 23.
Kopfzerbrechen macht mir die Strecke durchs Kaokoveld. Van Zyls Pass scheidet definitiv für uns aus. Ich hänge an der Frage, wie wir evtl. von Puros am schönsten und „einfachsten“ nach Opuwo kommen. Nochmal zurück und dann über die D3704 oder
über die D 3707, die mir aber laut Tracks4Afrika an vielen Stellen sehr schwer zu befahren scheint.
Grundsätzlich hätten wir von Windhoek bis Epupafalls nach meiner Planung 8-10 Nächte zu Verfügung.
Dann 3 Tage Transfer zum Caprivi, dann7 Tage Caprivi und 3 Tage zurück nach Windhoek.
Bis jetzt gebucht sind die Flüge an und ab Windhoek und die erste Nacht auf Etango.
Hier mal die erste Planung:
31.04.15 Ankunft abends mit Condor und Übernachtung Etango Ranch (gebucht)
01.05.15 Autoübernahme, Einkauf (allerdings ohne Sundowner Versorgung da Feiertag)
==> Fahrt bis Spitzkoppe
02.05.15 Spitzkoppe
03.05.15 Spitzkoppe ==> Mowani
04.05.15 Mowani ==> Palmwag Concession
05.05.15 Palmwag Concession
06.05.15 entweder Palmwag ==> Camp Aussicht über die C43 oder
Palmwag – Puros und dann wie weiter????
07.05.15 Camp Aussicht ==> Epupa Falls
08.05.15 Epupa Falls
09.05.15 Epupa Falls ==> Kunene River Lodge Camping über D3700 und D3701
10.05.15 Kunene River Lodge Camping
11.05.15 Kunene river lodge ==>Nakambale
12.05.15 Nakambale ==> Taranga Safari Lodge
13.05.15 Taranga ==> Nunda Safari Lodge
Dann 7 Tage Caprivi
ab 21.05.15 über Roy‘ Restcamp und Frans Indonge zurück nach Windhoek
23.05.15 Autoabgabe und Rückflug abends
Spitzkoppe waren wir schon dieses Jahr und dient mir von Windhoek kommend als Zwischenstopp und „Ankommen“ in Afrika. Evtl. wäre hier auch nur 1 Nacht ok.
Über Anregungen und Hilfestellungen wäre ich sehr dankbar. Lese mich schon seit einiger Zeit kreuz und quer durch Reiseberichte, komme aber zu keinem festen Entschluss. Ist ja auch noch Zeit. 😎
Was würdet ihr mir raten?
Ich freue mich auf euren In-put
Liebe Grüße
Dagmar
seebaer8 Beiträge · seit 201414. Sept. 2014 · #2Servus Dagmar,
wir fahren Mitte Okt. eine ähnliche Tour.
Palmag,Sesfontein,Purros,Orupemba,Roidrom,Van Zyl´s Pass,Epupa Falls,dann immer nach Westen bis zu den Vik.Fällen.Über das Okawango-Delta und die Kalaharie zurüch nach Wind hoek.
Dauer:4 Wochen.
Wenn wir zurück sind, werde ich berichten.
Viele Grüße aus dem Chiemgau
Werner
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201214. Sept. 2014 · #3Hallo Werner,
danke für deine Antwort.
Ich freue mich auf deinen Bericht über diese Tour. Denke, da kann ich mir noch einige nützliche Tipps rausziehen.
Ich wollte zuerst auch bis zu den Vik.Falls, doch bei nur 23 Tagen fehlen mir da halt leider immer ein paar Tage. Wird dann bei einer der nächsten Touren nachgeholt..
Schöne Tour, die ihr da schon bald fahren werdet.
Was ich eigentlich wissen wollte und in meinem Anfangs Thread nun wirklich nicht zu ersehen ist, ist folgendes.
Unsere Reisezeit ist der Mai. Also kurz nach der Regenzeit. In wie weit die einzelnen Routen dann befahrbar sein werden, weiß heute natürlich noch niemand.
Für die Strecke Windhoek - Epupa stehen mir nach meiner jetzigen Routenaufteilung 9 Tage zu Verfügung.
Die C43 wird wohl auf alle Fälle befahrbar sein.
Lieber möchte ich aber über Puros, dann die D3707 oder weiter nördlich die D 3703 (diese farvoriesiere ich) Richtung Opuwo.
So wie ich das sehe, verläuft die D3703 einmal über den Van Zyl`s Pass (trauen wir uns nicht zu) und einmal als getrichelte Straße markiert etwas weiter südlich über Etanga village - Otjiwero.
Beide Straßen sind auf Tracks4Afrika teilweise als gestrichelte Linie und "Bad Road" markiert.
Meine Frage:
1. Wie schwierig sind diese Straßen zu befahren. Wir sind alleine unterwegs.
Ist dies machbar? oder doch lieber auf der C43 bleiben.
2. Wieviel Zeit sollte ich dafür einrechnen
Liebe Grüße
Dagmar
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200614. Sept. 2014 · #4seebaer schrieb:wir fahren Mitte Okt. eine ähnliche Tour.
Palmag,Sesfontein,Purros,Orupemba,Roidrom,Van Zyl´s Pass,Epupa Falls,dann immer nach Westen bis zu den Vik.Fällen.
... von den Epupa Falls Richtung Westen ist das in vier Wochen aber kaum zu schaffen bis zu den Victoria Falls. Sind ja mindestens 40.000 km ... 😉
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Tadi441 Beiträge · seit 201214. Sept. 2014 · #5Hey Wolgang!
Nö, das sind nur 1610 Km.
LG
Petra
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200614. Sept. 2014 · #6Tadi schrieb:Nö, das sind nur 1610 Km.
... dann muss man aber nach Osten fahren ... 😉
Westwärts musst Du nochmal nachrechnen ...
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
GUGuido.Gast14. Sept. 2014 · #7Hallo,
Tadi schrieb:Nö, das sind nur 1610 Km.
Nö, der Wolfgang hat schon recht mit den rund 40.000 km;)
Zur eigentlichen Frage: Die D3707 ist eine offizielle D-Straße und keine Hardcore-Offroadstrecke. Die Strecke hat(te?) nur das übelste Wellblech in ganz Namibia. Wellblech ist eigentlich noch geschmeichelt. Stell Dir vor, Du fährst über eine waagerecht liegende Treppe. Ist ist (war?) ein extremes Gerüttel und man hat das Gefühl gleich zerteilt sich das Auto. In T4A trägt ein POI ab der D3707 nicht umsonst den Titel" "Here you will break your springs and shocks". Ob die ewig vernachlässigte Strecke zwischendurch mal komplett geschoben wurde, weiß ich nicht. Die Strecke über die D3707 ist westlich von Purros auch ziemlich öde.
Wenn ihr die Spitzkoppe schon kennt, würde ich da einen Tag abbeißen und dann vielleicht wie folgt fahren:
Mowani
Palmwag Lodge
Palmwag Concession
Purros (via Hoanib, Tsuxub, Hoarusib)
Purros (Umgebung erkunden, ggf. Okongew Wasserloch)
Etambura Camp (bei Orupembe, Vorausbuchung erforderlich)
Opuwo
@Seebär: Ihr wollt den van-Zyls-Pass von West nach Ost fahren?
Beste Grüße
Guido
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200814. Sept. 2014 · #8Hallo, take-off,
du schreibst:
„...von Puros am schönsten und „einfachsten“ nach Opuwo kommen. Nochmal zurück und dann über die D3704 oder über die D 3707,...“
Zum besseren Verständnis: Die D3704? - die finde ich nicht, die geht von wo nach wo?
Zu D3707
Von Sesfontein, ü. Tomakas nach Puros, dann im Bogen nach Orupembe, dann ü. Sanitatas, Okanjombo nach Otjiu, weiter nach Kaoko Otavi (ab da dann D3705) nach Opuwo.
Die Strecke Sanitatas-Kaoko Otavi kann immer mal Passagen haben, die etwas rau und „ungepflegt“ sind.
Zu D3703 – die geht NICHT über den Van Zyl’s Pass!
Von Opuwo nach Otjivero u.weiter ü. Etanga nach Otjitanda, ab dort weiter nach OSTEN! (nicht Westen, wo der van Zyls liegt) Richtung Okangwati, ü. Okauwe, Etengwa.
Die Strecke über Otjitanda nach Okangwati birgt ebenfalls einen Pass, der es echt in sich hat(man nennt den auch den „kleinen Van Zyls“. Mit einem Mietfahrzeug könnte das zu Problemen führen, soweit ich weiß, haben einige dieses Teilstück explizit ausgeschlossen (das Gleiche gilt übrigens auch für die D3700 zwischen Epupa Falls und Swartbooisdrift).
Fazit: Ab Opuwo einfach die C43 nach Epupa fahren, das schnurrt man in gut 3 Stündchen weg. Nun gut, ich kann das jetzt einfach so sagen, ich bin die andere Strecke schon gefahren, aber die ist halt für eine vollen Tag und der Pass ist keine Freude!
Aber es kommt sowieso darauf an, was man auf den Strecken will, zügig vorwärts kommst du auf der nördlichen D3703 nicht...
Gruß lilytrotter
@seebär
du schreibst:
„ wir fahren Mitte Okt. eine ähnliche Tour.
Palmag,Sesfontein,Purros,Orupemba,Roidrom,Van Zyl´s Pass,Epupa Falls,dann immer nach Westen bis zu den Vik.Fällen.Über das Okawango-Delta und die Kalaharie zurüch nach Wind hoek.
Dauer:4 Wochen.“
sieht ja nach hardcore aus (auch wenn man deine „West-Ost-Schwäche“ mal von vornherein abrechnet... 😉 ) - irgendwie scheinst du dich noch nicht so wirklich mit deiner Tour auseinandergesetzt zu haben, das mit dem Van Zyls, von West nach Ost könnte ein wenig heikel werden – ...eigenes Auto?
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201214. Sept. 2014 · #9@ Lilytrotter und Guido.
Vielen Dank für die Antworten. Auf solche Infos habe ich gewartet.
Ich werde mir in den nächsten Tagen eure Vorschläge nochmals genau auf der Tracks4Afrika Karte anschauen und mich gegebenenfalls nochmals bei euch melden.
@ Lilytrotter
Die 3704 war wohl ein Schreibfehler, meinte die D 3703 - doch diese fällt auf Grund des "kleinen Van Zyl's Pass" auch raus.
Zwischenzeitlich hatte ich auf Grund verschiedener Suchfunktionen zwar die Schwierigkeiten dieser Strecke schon gefunden, wichtig ist aber die Alternative,die ihr mir gegen habt.
Grundsätzlich möchte ich/wir schon etwas "tiefer" ins Kaokoveld eintauchen, doch a) nur was mit einem Mietwagen ohne größere Probleme möglich ist (schon die D3707 geht nur auf eigens Risiko - habe ich ich mit dem Vermieter abgeklärt) und b) für Offroad Anfänger ohne größere Schwierigkeiten zu bewältigen ist.
@ Guido
Meinst du mit
Purros (via Hoanib, Tsuxub, Hoarusib)
den Crowther's trail?
Bin auf dem Stück von Palmwag nach Puros noch so etwas von "nicht im Bilde"
Danke und
liebe Grüße
Dagmar
Rudi7103 Beiträge · seit 201215. Sept. 2014 · #10Hallo Dagmar,
wir planen im September eigentlich die gleiche Tour, die Guido vorschlägt.
Geplant ist bis jetzt folgendes: von Spitzkoppe nach Mowani und von dort in die Palmwag Konzession
1. Übernachtung und dann über den Crowthers Trail weiter in den Hoanib dann in den Ganamub
2. Übernachtung im Ganamub, um von dort wieder über den Hoanib nach Puros zu fahren;
3. Übernachtung Puros, weiter über den Hoarusib river in d. Khumib
4. dort die nächste Übernachtung
5. dann wenn möglich ins Etambura Camp
6. wenn machbar von dort nach Opuwo, scheint aber etwas weit zu sein, deswegen vielleicht doch noch eine Übernachtung, weiß aber noch nicht wo.
Eine sehr ähnliche Strecke ist topobär gefahren siehe track: "rivers and sand" oder meine anfrage unter:
'Tour im Kaokofeld im September 2015'
Viel Spaß beim Weiterplanen, bin gespannt wie ihr fahrt und berichtet schnell, dann kann ich ganz uneigennützig noch davon profitieren 😉
Viele Grüße
Rudi
Tadi441 Beiträge · seit 201215. Sept. 2014 · #11Hey Wolfgang,
Jo, jo, da hattest Du tatsächlich recht !
Aber wir Frauen scheinen an dieser West-Ost Schwäche oft zu leiden.
LG
Petra
Topobär5'479 Beiträge · seit 200915. Sept. 2014 · #12Das meiste wurde schon geschrieben, da muss ich nichts wiederholen. Zwischen Purros und Orupembe würde ich auf jeden Fall via Hoarusib und Khumib anstatt der D3707 fahren.
La Leona2'779 Beiträge · seit 200715. Sept. 2014 · #13Hallo Dagmar
Mai ist für mich der schönste Reisemonat fürs Kaokoveld, nach dem Regen - hoffentlich genug - und mit teilweise blühenden Korkbäumen und Blumen.
Die Destinationen der von Euch anvisierten Route haben wir im Mai und im August befahren. August war staubrocken. Im Mai kann es in den Trockenflussbetten noch teilweise Wasser haben. Vielleicht magst du noch in meine Reiseberichte gucken. Die Trockenflussbette und der Norden sind im Kaokoveld 2009 Bericht und die Palmwag Konzession - Purros - Etambura - Opuwo im Damaraland 2013 Bericht. Da findest du auch Angaben zu Km und Fahrzeiten.
Etambura kann ich dir wärmstens empfehlen ein sehr schönes Selbstverpfleger camp. Von dort via Etanga nach Opuwo benötigten wir 7 Std. Reine Fahrzeit. Wir fahren aber generell langsam um Schäden am Auto und an der Wirbelsäule 😎 zu vermeiden. Ich will sie trotzdem nochmal fahren, aber nach dem Regen um die vielen Korkbäume, hererosesambäume ?und die Baobabs in grün zu sehen.
Zwischen Purros und Orupembe haben wir zwei verschiedene Routen befahren, ebenfalls in den Berichten genau beschrieben.
Viel Spass bei der weiteren Planung
Gruesse
Leona
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201215. Sept. 2014 · #14Ihr seid klasse.
Vielen Dank für die Rückmeldungen. Nun kann ich viel bewusster und sicherer an unserer Strecke basteln.
@ Rudi
Danke für deine Routenaufstellung, sie ist eine große Hilfe für mich. Es heißt ja immer, dass wildcampen in Namibia nicht erlaubt bzw. gerne gesehen wird und ich habe mich gefragt, wie ich die Etappen von einem Camp zum anderen denn schaffen soll. Nun sieht meine Planungswelt wieder anders aus.
@Topobär
auch dir danke. Natürlich hatte ich deinen Bericht schon gründlich gelesen und mir auch so weit möglich die einzelnen Etappen raus geschrieben. Nur war ich mir nicht so sicher, ob deine Route nicht doch eine Nummer zu groß für uns ist. Doch auf Grund der tollen Hilfestellung hier im Forum, bin ich mir sicher eine geeigente "Anfängerroute" für uns zu finden.
@ Leona
Habe festgestellt, dass ich den Bericht von 2013 schon mitgelesen hatte. Nun aber, da wir auch in diese Region möchten, lese ich ihn nochmal mit ganz anderem Augenmerk.
Sehr interessant auch der Bericht von 2009
Ich freue mich nun noch mehr auf den Mai, da du die Reisezeit als sehr schön beschreibst. Wichtig für mich sind auch die Temperaturangaben.
Jetzt freue ich mich schon auf die nächsten Abende, an denen ich mal wieder, wie mein Mann es ausdrückt, meiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen kann - Reiseroute planen
Liebe Grüße
Dagmar
Topobär5'479 Beiträge · seit 200915. Sept. 2014 · #15Hallo Dagmar,
die anspruchsvollen Strecken auf unserer Tour waren die D3700 und der obere Hoarusib-Canyon. Die kannst Du aber problemlos weglassen, ohne dass es an der grundsätzlichen Tour etwas ändert. Beim Purros-Canyon den Wasserstand vor der Befahrung prüfen. Alle anderen Strecken sollten gut fahrbar sein.
Tinochika1'651 Beiträge · seit 201415. Sept. 2014 · #16Hallo Dagmar,
wir sind die Strecke Sesfontein - Puros -Orupembe - Kaoko-Otavi im Juni komplett auf der D3707 gefahren und haben sie nur verlassen, um ins Etambura Camp zu fahren.
Morgens um 06:30 h bei Sonnenaufgang sind wir vom Etambura Camp losgefahren, haben bei Himbadörfern und anderen Gelegenheiten angehalten und fotografiert und um 16:00 h sind wir in Opuwo angekommen.
Da im Oktober der Sonnenaufgang etwas früher und der Sonnenuntergang etwas später ist, dürftet ihr keine Probleme haben diese Strecke an einem Tag zu fahren.
LG Hartwig
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG
Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
sita350 Beiträge · seit 200615. Sept. 2014 · #17Hallo Dagmar und..
sind grad zurück von 6 Wochen - oh war das schön. Unter anderem sind wir nach 2 N in der Palmwag Concession ( wunderschöne Plätze) durch Hoanib und Ganamub. Wollten eigentlich zurück in Hoanib und dann per reviere nach Purros. Dachten dann, ach was, kurz die 3707 - ich hab ja schon manche Rüttelei erlebt , aber das war das schlimmste für auto und Mensch- never again unbedingt die Riviere nehmen.
Auf dem Rückweg aus dem Marienfluss haben wir dann nach Opuwo auf Empfehlung der neuen, jungen Besitzer von Camp Syncro die Route,Rooidrumpass und dann via 3707 genommen. Wir fanden sie landschaftlich zum grossen Teil sehr schön. 1 Nacht haben wir uns einen Platz im Hoarusib gesucht. Da wo die Pad das revier kreuzt rein ins Revier ein Stück: superschöner Platz.
viel Vorfreude und dann auch in Realität..
lG
sita
take-offThemenstarter1'674 Beiträge · seit 201216. Sept. 2014 · #18@ Hartwig
Danke auch dir, habe deinen Reiseroute auch schon als Orientierungshilfe gespeichert.
Da im Oktober der Sonnenaufgang etwas früher und der Sonnenuntergang etwas später ist, dürftet ihr keine Probleme haben diese Strecke an einem Tag zu fahren.
wir werden im Mai unterwegs sein!
@ Sita
Hallo Dagmar und..
Jürgen heißt das Gegenstück. Ich plane und Jürgen fährt (manchmal aber auch ich 😄
😄)
Hhm, so sind die Erfahrungen mit der D3707 doch unterschiedlich. Werde mal sehen, wie weit ich mit meiner Planung komme.
Danke auch euch beiden.
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200816. Sept. 2014 · #19Kurze Ergänzung: Manchmal schicken die selbst da auf der 3707 den Grader durch, wir hatten im letzten Jahr im Mai Glück! Die Pad war ab Orupembe >S garnicht mal so schlecht! Nur Puros-Sesfontein war etwas ausgefahren, aber noch im Rahmen. - Natürlich ändert sich das ja immer - also, viel Glück!
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt