Ebola

49 Antworten · 12,2k Aufrufe · gestartet 05. Aug. 2014 von JulieJulie
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Themenstarter2 Beiträge · seit 201405. Aug. 2014 · #1
Hallo liebes Namibia-Forum,

wir treten am 17. September unsere Namibia Rundreise an. Da sich die Ebola-Epidemie weiter ausbreitet und jetzt auch Nigeria erreicht hat machen wir uns doch recht große Sorgen. Ich weiß nicht wie es euch geht?! Natürlich liegt das weit auseinander aber es geht ja doch schnell. Habt ihr bedenken? Schließlich sind 6 Wochen keine lange Zeit und mir wird von allen Bekannten abgeraten die Reise anzutreten.

Danke vorab für Eure Meinungen.

Herzliche Grüße

Julie
3'883 Beiträge · seit 201105. Aug. 2014 · #2
Wir fliegen am 1. 9. nach Windhoek. Nach Nigeria würde ich im Moment auch nicht fliegen wollen, aber ich hätte keine Sorge, z. B. Polen zu besuchen, obwohl die ukrainische Grenze nicht weit weg ist.
Im übrigen empfehle ich, nicht auf die Warnungen von Freunden und Bekannten zu hören (Wer weiß, welche Motive dahinter stecken!), sondern mich an eventuellen Warnungen des Außenministeriums orientieren.

Gruß
freshy
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46 Beiträge · seit 200905. Aug. 2014 · #3
Hallo Julie,

ich fliege noch vor Euch nach Namibia und Botswana und mache mir überhaupt keine Sorgen wegen Ebola.

Wenn mir Leute sagen "Oh Gott das ist doch diese Seuche" empfehle ich immer einen Globus. Da fällt auf, dass die Distanz nach Deutschland in etwa genauso groß ist wie ins südliche Afrika.

Also kann es die Angsthasen hier auch "erwischen".

Mir tun vor allem die Menschen in dem betroffenen Ebola Gebiet leid und allerhöchsten Respekt vor allen Ärzten und Krankenschwestern die sich dort für die Menschen einsetzen.

Genieße deinen Urlaub und habe eine schöne Zeit,
Dirk
33,1k Beiträge · seit 200605. Aug. 2014 · #4
Hallo Julie,

wo lebst Du denn gerade mit Deiner Ebola-Angst? Ich vermute da sind die Chancen genauso groß oder gar größer - denn nach Mitteleuropa gibt es z.B. Direktflüge aus Nigeria, Sierra Leone, Guinea etc.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'425 Beiträge · seit 201305. Aug. 2014 · #5
Hi Julie,

erst mal herzlich willkommen im Forum.

Ja, Ebola ist ein ernst zu nehmendes Problem
Ja, Ebola breitet sich in Westafrika aus und es führt zu einem schnellen grausamen Tod.

Das Ebola-Virus wird allerdings nur durch direkten Kontakt zu erkrankten Personen, bzw. deren Körperflüssigkeiten übertragen.

Ich möchte mal zu Bedenken geben, dass es in südafrikanischen Ländern auch das HI-Virus gibt.

In Namibia ist bislang keinerlei Ebola-Fall bekannt, HIV-Infizierte gibt es viele und darüber hast du dir bislang ja wohl auch keinen Kopf gemacht und hast deine Reise trotzdem gebucht 🙂

Genieße deinen Urlaub in Namibia und lass die Bedenkenträger ihre Bedenken tragen 😉

LG

Claudia
Unsere Reisen findet man unter: http://clamat.de/
7'267 Beiträge · seit 200605. Aug. 2014 · #6
Hallo Julie

Ich würde mir eher Sorgen machen, dass Ebola nach Europa kommt als dass sich Ebola nach Namibia ausbreitet. Distanzmässig kommt es etwa auf das gleiche raus.
🙄

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
1'250 Beiträge · seit 200905. Aug. 2014 · #7
Das Virus kann in kürzester Zeit große Distanzen überwinden.
Da die Inkubationszeit mehrere Tage bis Wochen betragen kann,
kann in der Zeit ein Mensch jeden Punkt der Welt erreichen,
bevor er merkt dass er erkrankt ist.

Das Virus ist bereits im Februar ausgebrochen.
Auch wenn sich noch immer mehr Menschen infizieren, ist es für diesen langen Zeitraum schon
erstaunlich, dass sie das Virus glücklicherweise nur so langsam ausbreitet.
Somit haben alle Menschen, Ärzte, Schwestern, pflegende Angehörige, Soldaten und Behörden, die sich dem Virus
entgegenstellen meinen höchsten Respekt.

Mögen wir hoffen, dass sich das Virus eindämmen läßt und sich möglichst niemand neu infiziert.

Sierra Leone / Guinea war eines meiner möglichen Urlaubsziele für diesen Herbst.
Da werde ich jetzt natürlich nicht hinfahren.
Aber Namibia mit seiner geringen Bevölkerungsdichte sehe ich da nicht so kritisch.

Gruss Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x) Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
322 Beiträge · seit 200605. Aug. 2014 · #8
woher kommen eigentlich die illegalen Flüchtlinge welche im Mittelmeer aufgebracht werden und über Italien legal oder illegal in europäische Länder reisen ?
Wer kontolliert hier ?
Gruß Rocky
seit 1959 u.a. : 4xMarocco, 2xTunesien, 2xAlgerien-Mali, Ägypten-Sudan, 4xNamibia-Botswana-Simbabwe, Israel, 2xKanada, 3xUSA, 4xAustralien, 2xNeuseeland, Mexico, Europa total ,Türkei ,Zypern,
1'324 Beiträge · seit 201305. Aug. 2014 · #9
Das ist eine furchtbare Krankheit, ohne Zweifel.
Ich mache mir darüber auch Gedanken, da ich auch bald nach Südafrika fliege.

Bisher gibt es in 3 oder gar 4 Ländern Ebola mit Tausend toten Patienten. Jeder ist einer zuviel.
Aber realistisch gesehen ist das aktuell statistisch nicht von Belang.
Jedes Jahr sterben in Europa ungleich mehr Menschen an einer Grippe. Pro Tag sterben in Europa ungleich mehr Menschen im Autoverkehr wie Menschen in Afrika an Ebola.

Wer solche Freunde hat wie Du, hat viele neidische Freunde.

Gedanken machen ja, aber mit etwas gesundem Menschenverstand Ängste bekämpfen.


Gruß!
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela 10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
zuletzt bearbeitet 05. Aug. 2014
4'451 Beiträge · seit 200805. Aug. 2014 · #10
Die Gefahr lauert überal, weil es ja Flüge aus den entsprechenden Ländern überal hin in der Welt gibt. Wenn es zufällig ein Passagier an Bord gibt der sich angesteckt hat.... siehe hier:

http://business-panorama.de/news.php?newsid=237934

Liebe Grüße
Cécile
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
6'369 Beiträge · seit 201105. Aug. 2014 · #11
Hoi zämä

@Julie: Hör nicht auf Leute die noch nie in Afrika waren, sonst stirbst Du noch vor Angst vor all den schlimmen Dingen auf diesem Kontinent, von denen die Leute die schon mal in Afrika waren nichts mitbekommen haben... 😉

@Rocky: Überleg dir mal wie lange ein Flüchtling von den Ebola-Gebieten bis zum Mittelmeer unterwegs ist...wenn du auf weniger als einen Monat kommst empfehle ich dir mal das Buch 'Bilal' von Fabrizio Gatti zu lesen.
Oder kurz gesagt: wenn einer von denen Ebola hat dann ist der tot bevor er die Sahara durchquert hat...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
7'296 Beiträge · seit 200605. Aug. 2014 · #12
... von Zeit zu Zeit benötigt man ein Thema in den Medien, um die Leute zu verängstigen und von den täglichen Problemen abzulenken wie z.B. chaotische Politik und leere Rentenkassen, kein Geld für Bildung und Gesundheitssystem und solche Dinge, die alle betreffen.

Da nahm man früher AIDS, dann BSE, Schweinepest, Vogelgrippe und als Dauerthema natürlich die bösen Terroristen. Ebola war vor einigen Jahren auch schon mal dran. Was wurden damals für Horrorszenarien ausgemalt. Und was ist passiert? Praktisch nix.
Wenn man sich die damaligen Prognosen anschaut, müssten wir (fast) alle schon tot sein.

Ebola ist eine ansteckende und gefährliche Krankheit für diejenigen, die mit Erkrankten zu tun haben. Anders als viele Infektionskrankheiten, die man bereits weiterreicht, bevor man selbst merkt, dass man erkrankt ist, verbreitet sich Ebola nur durch Menschen aus, bei denen die Symptome bereits auftreten.

Gefährdet sind in erster Linie das medizinische Personal und Menschen auf dem Land, die aufgrund fehlender Bildung den Ärzten misstrauen und ihre erkrankten Familienmitglieder ohne jede Vorsichtsmaßnahmen selbst pflegen. Und danach natürlich auch jene, die aufgrund regionaler Bräuche ihre Verstorbenen noch einmal umarmen und anschließend, wie es häufig ebenfalls üblich ist, mit der Hand zu essen.

Als Tourist ist die Gefahr einer Ebola-Erkrankung äußerst nahe bei Null. Mich würde das nicht abhalten, in eines der aktuell betroffenen Länder zu reisen.

Übrigens gibt es immer wieder mal regionale Ebola-Ausbrüche, von denen man in den üblichen Medien nichts liest. Auf www.promedmail.org bekommt man so etwas allerdings mit. Dort sind aktuelle Infos aus allen Teilen der Welt zu finden, die von ca. 1.400 jeweils vor Ort befindlichen Ärzten gemeldet werden. Der Besuch der Seite ist ohnehin vor jeder Fernreise zu empfehlen.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
333 Beiträge · seit 201405. Aug. 2014 · #13
Hi, wir fliegen vor euch, und ich mache mir keine Gedanken darüber....die Gebiete sind zu weit weg und die Sicherheitsmaßn. werden dort immer besser ausgebaut.
Da muss schon Einreiseverbot aufgerufen werden als das ich die Reise storniere. Mache dir keinen Kopf, wer ein bisschen Ahnung hat wie diese Erkrankung verläuft , der macht sich darum keine sorgen. Es wird halt momentan alles zieml. hochgekocht...Ich bin Krankenschwester und es interessiert hier auch niemanden wie viele Menschen an einer Grippe versterben. Einmal im Jahr steht etwas darüber in der Zeitung und kein mensch kümmert sich mehr darum...
Liebe Grüsse
2'844 Beiträge · seit 201106. Aug. 2014 · #14
Hallo Julie,

auch wir fliegen Ende September nach NAM und Botswana.
Auch ich wurde schon gefragt, ob wir "etwa fliegen wollen".
Ich will keine Äpfel mit Birnen vergleichen, aber für die Relation des Geschehens hilft vl. dieser Artikel:
http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/774.php

Ebola ist hochansteckend - aber eben nur bei direktem Kontakt eines Erkrankten (oder seiner Körperflüssigkeiten) - aber nicht bei einem Infizierten.
Meine Hochachtung gilt allen Ärzten, Pflegern und Helfern dort unten!

Freue Dich auf den Urlaub - und beachte die einfachsten Hygiene-Regeln.
Viele Grüße
Strelitzie
2'664 Beiträge · seit 201206. Aug. 2014 · #15
Danke Wolfgang, sehr richtig.
Das Erinnert mich an die Propagandaorgien der öffentlich-rechtlichen Medien nach der Tsunami-Katastrophe in Japan.
Den Medienhetzern waren die vielen Opfer egal, sie sorgten für Atomkatastrophenpanik bezüglich deutscher Kraftwerke und die Hysterischen kauften die Apotheken leer von sämtlichen Vorräten an Jodtabletten mehr als zehntausend Kilometer von Japan.
Nun wird das Thema Ebola hochgekocht das die vergangenen Jahre immer präsent war und auch nie aussterben wird solange es die Affenfresser gibt (Bush Meat). Immerhin haben wir trotz Ukraine und Gaza ein Sommerloch.
H.
1'580 Beiträge · seit 201409. Aug. 2014 · #17
Hallo Zusammen

die Kenya Airways untersucht Personen, die aus Ebola infizierten Gebieten kommt, bevor ihnen die Einreise nach Kenia erlaubt wird. Diese Leute werden auch separat und getrennt von anderen Reisen durch den Flughafen geschleust. Hoffen wir, es hilft.

http://www.businessdailyafrica.com/Corporate-News/Kenya-Airways-ramps-up-Ebola-screening/-/539550/2412856/-/p82v7wz/-/index.html

Viele Gruesse
Elvira
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
2'844 Beiträge · seit 201109. Aug. 2014 · #18
Hallo Elvira,

durch den gestrigen Ausrufs des Internationalen Gesundheitsnotrufs der WHO wird sich hoffentlich!- vielleicht- etwas ändern!
Die Kontrolle der Passagiere soll schon vor dem Abflug aus den jeweils betroffenen Staaten passieren.

Zitat Hamburger Abendblatt 09.08.14
"Im Falle der Ebola-Epidemie empfiehlt die WHO betroffenen Staaten wie Guinea, Liberia und Sierra Leone Maßnahmen wie die Ausrufung des nationalen Notstands und ein umfangreiches Krisenmanagement, um schnell Geld und Material für medizinische Einrichtungen, Quarantäne-Stationen und den Schutz des Gesundheitspersonals bereitzustellen. Auch für Bestattungen sollen Regelungen erlassen werden. Reisende sollen an den Grenzen auf Symptome geprüft werden. Generelle Reiseverbote schloss die Organisation aus. ....
.... Unterdessen hat die US-Lebensmittel- und Medikamentenbehörde FDA Beschränkungen für ein neues, noch nicht zugelassenes Medikament gegen Ebola gelockert, das zuvor nur für klinische Tests zugelassen war. Wie die in Kanada ansässige Firma Tekmira mitteilt, könnte das Mittel TKM-Ebola damit an infizierten Patienten in Westafrika getestet werden. Nach Angaben von Tekmira zeigten Versuche mit Affen, dass TKM-Ebola "100-prozentig" gegen Ebola wirke."

Hoffen wir also, dass die Pharma-Industrie bald genügend Potential sieht.....

Viele Grüße
Strelitzie
33,1k Beiträge · seit 200609. Aug. 2014 · #19
Hallo Strelitzie,
Im Falle der Ebola-Epidemie empfiehlt die WHO betroffenen Staaten wie Guinea, Liberia und Sierra Leone Maßnahmen wie die Ausrufung des nationalen Notstands und ein umfangreiches Krisenmanagement, um schnell Geld und Material für medizinische Einrichtungen, Quarantäne-Stationen und den Schutz des Gesundheitspersonals bereitzustellen. Auch für Bestattungen sollen Regelungen erlassen werden. Reisende sollen an den Grenzen auf Symptome geprüft werden. Generelle Reiseverbote schloss die Organisation aus. ....
da ist das HH Abendblatt aber ein bisschen zu spät mit dem Artikel - ist ja alles schon vor Tagen passiert:. Liberia, Sierra Leone und seit gestern auch Nigeria haben den nationalen Notstand schon längst ausgerufen. Es wurden ganze Distrikte in Sierra Leone und Liberia unter Quarantäne gestellt. Die meisten Grenzübergänge sind geschlossen; Direktflüge dorthin gibt es kaum noch - und das alles seit Tagen. In Liberia gilt seit gut 10 Tagen eine Zwangseinäscherung für alle Ebola-Toten.

Problematisch wird Nigeria mit nun neun Fällen in Lagos... bei über 10,5 Millionen Einwohnern alleine in der Stadt 🙁

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
7'296 Beiträge · seit 200609. Aug. 2014 · #20
... schon über 1.000 Ebola-Opfer in wenigen Monaten.

Jeden Tag sterben fast 3.000 Kinder in Afrika an Malaria. Interessiert keine Sau ...

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...