Biologe1'162 Beiträge · seit 201209. Aug. 2014 · #21BikeAfrica schrieb:...
Jeden Tag sterben fast 3.000 Kinder in Afrika an Malaria. Interessiert keine Sau ...
Gruß
Wolfgang
Hi Wolfgang,
inwieweit es eine Sau interessiert vermag ich nicht zu beurteilen. Aber, es gibt genug aufmerksame Leute, die sich bemühen, die Infektion einzudämmen. Klappt leider nur nicht so, wie man es gerne hätte.
Weltweit gibt es derzeit etwa 1.800.000 Malariaopfer pro Jahr; da ist die von Dir genannte Zahl von 3.000 afr. Kindern pro Tag zu hoch gegriffen. Spielt auch keine große Rolle, denn Malaria und Ebola sind einfach nicht zu vergleichen.
Malaria hat in Mitteleuropa keine Chance, Ebola hätte schon, da Ebola nicht (oder nur geringfügig) vom Klima abhängig ist. Ebola benötigt keinen Vektor, Malaria dagegen die Anopheles.
Beste Grüße
Michael
7x Namibia, 2x S-Afrika, ca. 45x Atlantische Inseln (Kapverden > 25x, Kanaren, Madeira, Azoren); 7x W-Afrika (Senegal, Guinea Bissau, Gambia, Sierra Leone), Marokko, Tunesien, Jemen, Madagaskar, USA, Kanada, Costa Rica, ziemlich viel ME & SE rauf und runter und kreuz und quer
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200610. Aug. 2014 · #22Biologe schrieb:BikeAfrica schrieb:...
Jeden Tag sterben fast 3.000 Kinder in Afrika an Malaria. Interessiert keine Sau ...
Gruß
Wolfgang
Weltweit gibt es derzeit etwa 1.800.000 Malariaopfer pro Jahr; da ist die von Dir genannte Zahl von 3.000 afr. Kindern pro Tag zu hoch gegriffen.
.... einer von uns beiden hat sich verrechnet. Alle 30 Sekunden stirbt ein Kind in Afrika an Malaria. 1 Million im Jahr. Fast 3.000 am Tag.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200610. Aug. 2014 · #23Biologe schrieb:
Malaria hat in Mitteleuropa keine Chance,
.... bis in die 50er Jahre war Malaria in Deutschland verbreitet und sogar bis Polen. Schiller hat sich meines Wissens in Deutschland Malaria eingefangen.
Es gibt mehrere Anopheles-Arten in Europa, von denen einige Malaria verbreiten könnten, wenn es genug Kranke gäbe.
Gruß
Wolfgang
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picco6'369 Beiträge · seit 201110. Aug. 2014 · #24Hoi Biologe
Biologe schrieb:Malaria hat in Mitteleuropa keine Chance, Ebola hätte schon, da Ebola nicht (oder nur geringfügig) vom Klima abhängig ist. Ebola benötigt keinen Vektor, Malaria dagegen die Anopheles.
Als Biologe solltest Du wissen dass Malaria in Europa heimisch war bis sie ausgerottet wurde.
Nur schon das Wort 'Malaria' stammt aus dem italienisch/lateinischen, ist eine Abänderung der Worte 'malato' und 'aria' und heisst übersetzt etwa 'kranke Luft'.
Gemäss Wikipedia kommen die zur Verbreitung von Malaria in Frage kommenden Anophelesarten auf allen Kontinenten ausser der Antarktis vor, also auch in Europa, zumindest in wärmeren Lagen.
Dank der Klimaerwärmung breiten sie sich wohl wieder aus, wie es z.B. die asiatischen Tigermücken in den letzten Jahren ebenfalls getan haben als sie die Alpen überquerten (Tiegermückeneier wurden unweit meines Wohnortes gefunden).
Aber dass Ebola für Europa jetzt gefährlicher ist stimmt natürlich.
Biologe1'162 Beiträge · seit 201210. Aug. 2014 · #25Hi Picco,
ich wollte und hätte schreiben sollen: Malaria hat in Mitteleuropa keine Chance mehr! Dann wäre jede Diskussion überflüssig gewesen.
Aber dieses Forum ist nicht gerade geeignet, tiefgreifende Diskussionen zu führen, deshalb ist meist alles verkürzt und das kann dann auch schon mal zu Missverständnissen führen.
Natürlich weiß ich über Malaria und auch andere Tropenkrankheiten recht gut Bescheid. Aber, da wir wohl alle keine Ärzte sind, schon gar keine Tropenmediziner, klinke ich mich in solche Diskussionen nur sehr ungerne ein, und wenn doch, dann läuft es schief, wie man gerade erlebt.
Beste Grüße
Michael
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lionfight1'324 Beiträge · seit 201311. Aug. 2014 · #26Seit nahezu 2 Wochen will uns die Presse schocken indem sie munter von nahezu 1.000 Toten spricht. Seit 2 Wochen die gleichen Zahlen.
Entweder sterben tatsächlich aktuell viel weniger Menschen oder man verheimlicht uns die wahren Zahlen oder die Presse verkauft sich einfach durch viele Tote leichter. Alles ist möglich. Ich persönlich tendiere zur 3. Variante. Schauderlich wie wir durch spektakuläre Zahlen zur Angst getrieben werden.
Erinnert mich irgendwie an die Panik mit der Vogelgrippe vor ein paar Jahren.
Wer soll eigentlich der WHO und der Presse noch glauben. Halten die uns für so doof?
Und wenn es einmal wirklich ernst wird, wer glaubt dann noch solchen Informationen?
Seriös sieht anders aus.
Traurig, dass so eine furchtbare Krankheit, die ohne Zweifel viel Leid hervorruft, zu eigenen Zwecken missbraucht wird.
Was ich nicht verstehe:
Die Krankheit wird angeblich nur über Körperflüssigkeiten übertragen. Also fast vergleichbar mit Aids.
Warum werden dann kranke in Unterdrückzelten transportiert? Wie können sich dann Ärzt überhaupt anstecken, wenn man die üblichen Sicherheitsregeln strikt einhält? Für mich geht das nicht zusammen.
Gruß!
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela
10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
Freak9965324 Beiträge · seit 200911. Aug. 2014 · #27Hi Joe,
habe mir neulich die gleiche Frage gestellt und wurde darauf aufmerksam gemacht: Schweiss ist genauso eine Körperflüssigkeit wie teilweise feuchter Atem (Niesen -> die Tröpfchen haben eine irre Reichweite).
Da geht es eben in Sachen Ansteckung leider über Aids hinaus.
Viele Grüße
Melanie
Die Strasse gleitet fort und fort, weg von der Tür, wo sie beginnt, weit überland, von Ort zu Ort. Ich folge ihr, so gut ich kann.
Ihr lauf ich raschen Fusses nach, bis sie sich gross und weit verflicht mit Weg und Wagnis tausendfach.
Und wohin dann? Ich weiss es nicht.
J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201111. Aug. 2014 · #28Hallo Joe,
(das Zitieren will nicht) -
" ....Was ich nicht verstehe:
Die Krankheit wird angeblich nur über Körperflüssigkeiten übertragen. Also fast vergleichbar mit Aids.
Warum werden dann kranke in Unterdrückzelten transportiert? Wie können sich dann Ärzt überhaupt anstecken, wenn man die üblichen Sicherheitsregeln strikt einhält? Für mich geht das nicht zusammen."
In Schweiß, Tränen, Speichel... sind Erreger enthalten. In der Hitze und Hektik kann da ein behandschuhter Finger dann schnell mal in die Augen oder Nase gelangen - mögliche Eintrittspforten für die Erreger.
Nicht alle Ärzte / Pfleger haben Schutzbrillen auf (im TV so gesehen), da geht das dann vl. schnell.
Zweite Variante ist das unabsichtliche Pieksen mit der Kanüle, geht auch durch 2x Handschuhe hindurch.
Und - ich möchte mir lieber die Situation in den KH in Liberia, Sierra Leone oder Nigeria nicht vorstellen - ich denke, da liegen andere "Standards" vor...
Für mich ist es interessant, dass die Personen, die bisher ausgeflogen sind - USA und Spanien den Kampf bisher gewonnen haben.
Und wenn Du Dir die Zahlen von Infizierten und Verstorbenen ansiehst, sind das nicht 90% Todesrate.
Ich frage mich allerdings, wer all die Toten zählt, die außerhalb der KH, in ihren Dörfern, erkrankt oder verstorben sind.
Viele Grüße
Strelitzie
lionfight1'324 Beiträge · seit 201311. Aug. 2014 · #29Strelitzie schrieb:.
Und wenn Du Dir die Zahlen von Infizierten und Verstorbenen ansiehst, sind das nicht 90% Todesrate.
Ich frage mich allerdings, wer all die Toten zählt, die außerhalb der KH, in ihren Dörfern, erkrankt oder verstorben sind.
Viele Grüße
Strelitzie
Vollkommen richtig. allerdings erfasst auch keiner die Infizierten, bei denen die Krankheit außerhalb von Krankenhäusern ausheilt. Und die könnte sehr sehr hoch sein.
Das mit der tröpfchen-Infektion ist mir bekannt. Nur warum werden die Patienten so transportiert und versorgt, dass auch keine gemeinsame Atemluft vorhanden ist?
Gruß!
der Joe
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picco6'369 Beiträge · seit 201111. Aug. 2014 · #30Hoi zämä
lionfight schrieb:Das mit der tröpfchen-Infektion ist mir bekannt. Nur warum werden die Patienten so transportiert und versorgt, dass auch keine gemeinsame Atemluft vorhanden ist?
Weil die Patienten eventuell niesen und damit Tröpfchen von sich geben könnten? 😉
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201211. Aug. 2014 · #31Strelitzie schrieb:Hallo Joe,
(das Zitieren will nicht) -
" ....Was ich nicht verstehe:
Die Krankheit wird angeblich nur über Körperflüssigkeiten übertragen. Also fast vergleichbar mit Aids.
Warum werden dann kranke in Unterdrückzelten transportiert? Wie können sich dann Ärzt überhaupt anstecken, wenn man die üblichen Sicherheitsregeln strikt einhält? Für mich geht das nicht zusammen."
In Schweiß, Tränen, Speichel... sind Erreger enthalten. In der Hitze und Hektik kann da ein behandschuhter Finger dann schnell mal in die Augen oder Nase gelangen - mögliche Eintrittspforten für die Erreger.
Nicht alle Ärzte / Pfleger haben Schutzbrillen auf (im TV so gesehen), da geht das dann vl. schnell.
Zweite Variante ist das unabsichtliche Pieksen mit der Kanüle, geht auch durch 2x Handschuhe hindurch.
Und - ich möchte mir lieber die Situation in den KH in Liberia, Sierra Leone oder Nigeria nicht vorstellen - ich denke, da liegen andere "Standards" vor...
Für mich ist es interessant, dass die Personen, die bisher ausgeflogen sind - USA und Spanien den Kampf bisher gewonnen haben.
Und wenn Du Dir die Zahlen von Infizierten und Verstorbenen ansiehst, sind das nicht 90% Todesrate.
Ich frage mich allerdings, wer all die Toten zählt, die außerhalb der KH, in ihren Dörfern, erkrankt oder verstorben sind.
Viele Grüße
Strelitzie
Nur mit gelenkter Luft kann verhindert werden, daß Erreger nach außen gelangen.
Durch ein Unterdruckgebläse oder eine Vakuumpumpe wird die abgesaugte Luft durch Filter, z.B. Hepa Filter gereinigt.
Bei der Aseptik-Abfüllung von Lebensmitteln läuft es umgekehrt, da wird gefilterte sterile Luft eingeblasen daß Erreger von draußen nicht eindringen können. Das ist auch der Fall bei OP-Räumen.
lionfight1'324 Beiträge · seit 201311. Aug. 2014 · #32Wie passt das mit der Info zusammen, dass im Flugzeug kaum Ansteckungsgefahr besteht?
Was passiert in einer vollbesetzten U-Bahn?
Für mich passt das einfach nicht richtig zusammen.
Alles was Ihr geschrieben habt ist ja bekannt. Das ist dann praktisch der Übertragungsweg einer Grippe.
Gruß!
der Joe
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picco6'369 Beiträge · seit 201111. Aug. 2014 · #33Hoi Joe
lionfight schrieb:Wie passt das mit der Info zusammen, dass im Flugzeug kaum Ansteckungsgefahr besteht?
🙄
Wo hast Du denn das gelesen???
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200611. Aug. 2014 · #34Strelitzie schrieb:Und - ich möchte mir lieber die Situation in den KH in Liberia, Sierra Leone oder Nigeria nicht vorstellen - ich denke, da liegen andere "Standards" vor...
... da denkst Du richtig. Ich habe in mehreren afrikanischen Ländern Krankenhäuser von innen gesehen, u.a. in Sierra Leone. Aufnahme der Personalien, Wartebereich und erste Untersuchung alles im gleichen Raum. Der Zustand der Personaltoiletten ist desolat, die für die Patienten habe ich mir lieber gar nicht erst angeschaut.
Da gibt's Krankenhäuser, in denen operiert wird und die haben ca. 2 Stunden Wasser und Strom am Tag, der Rest läuft über Generator.
Seit heute gibt es einen ersten Verdachtsfall in Rwanda. Es handelt sich um einen deutschen Studenten, der aus Liberia kam. In Rwanda ist die med. Versorgung allerdings um Klassen besser.
Gruß
Wolfgang
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BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200619. Aug. 2014 · #35... heute gab es einen Ebola-Verdachtsfall im Jobcenter am Prenzlauer Berg in Berlin. Die Vorgehensweise habe ich allerdings gar nicht verstanden. Erst einmal hat man Hunderte (?) Leute dort für ein paar Stunden (?) eingesperrt. Die Schwelle bzgl. Ebola sei sehr niedrig, hieß es.
Doch dann hat man die betroffene Person in einem normalen Krankenfahrzeug ins Krankenhaus transportiert und nicht in dem speziell isolierten Fahrzeug, welches für solche Fälle zur Verfügung steht. Da ist die Schwelle dann wohl doch nicht so niedrig. Kostet ja auch 'nen Haufen Geld.
Und nachdem sich geklärt hat, dass die erkrankte Frau nirgendwo in Nigeria war, wo Ebola auftrat, hat man vor Ergebnis eines Bluttests alle Leute heimgeschickt. Na, da kann man sich das Festhalten der Leute auch gleich ganz sparen.
Die Menschen, die bisher in Nigeria an Ebola erkrankt sind, waren auch zuvor in keinem Ebola-Gebiet. Die hatten nur das Pech, mit einem Minister zusammenzutreffen, der sich zuvor in Liberia infiziert hatte. Und eine ähnliche Möglichkeit könnte man jetzt hier auch nicht ausschließen.
Ich bin ja grundsätzlich gegen Panikmache, aber wen man so etwas schon veranstaltet, dann doch bitte konsequent. Dann müsste die verdächtige Person im Spezialfahrzeug transportiert werden und alle Leute im Jobcenter bleiben, bis das Ergebnis des Bluttests vorliegt. Ansonsten kann man sich den ganzen Kram meiner Meinung nach auch von Anfang an sparen.
Gruß
Wolfgang
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AndreasG2523938 Beiträge · seit 201322. Aug. 2014 · #36Hallo zusammen,
heute gab es in der Stuttgarter Zeitung einen Bericht, der in der Printausgabe deutlich drastischer als "Panik vor Ebola" als der Onlineartikel
„Afrikaner nicht pauschal verdächtigen“ benannt wurde.
Am Ende des Interviews ist ein Link auf das
Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin . Hier sind m.E. ganz gut die Fakten zusammen getragen.
="Bernhard-Nocht-Institut schrieb:In anderen westafrikanischen Ländern wurden bisher keine Fälle bestätigt. Insofern warnt auch das Auswärtige Amt in Bezug zum aktuellen Ebola-Ausbruch gegenwärtig nicht vor Reisen in die benachbarten Länder Guinea Bissau, Gambia, Burkina Faso, Mali, Elfenbeinküste oder andere Länder Westafrikas (z.B. Ghana, Togo, Benin, Senegal). Länder Nord-, Süd-, Ost- und Zentralafrikas sind ebenfalls nicht betroffen. Etwaige Teilreisewarnungen aufgrund anderer Sicherheitsprobleme sind davon unberührt.
Wir waren gestern in Tübingen in der Tropenklinik Paul-Lechler um unseren Impfschutz prüfen zu lassen. Auch hier wurde klar gesagt, Ebola ist weit weg, und wer nicht jeden Umarmt der rummrennt, hat ein geringes Risiko, da Kranke praktisch nicht mehr reisen können.
Gruß Andreas
P.S.: Der Fall in Berlin war wohl Malaria, das hätte man in 20 min. mit einem Schnelltest feststellen können.
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018:
Wüste, Wind und der KTP
Reiseberichte von uns
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201122. Aug. 2014 · #37Guten Morgen,
nur so ein Gedanke:
für mich waren in letzter Zeit die veröffentlichten Malaria-Fälle sehr interessant, die sich im Zusammenhang mit den Ebola-Infektionen ergaben.
Viele Grüße
Strelitzie
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200622. Aug. 2014 · #38AndreasG2523 schrieb:P.S.: Der Fall in Berlin war wohl Malaria, das hätte man in 20 min. mit einem Schnelltest feststellen können.
... aber damit hätte man Ebola nicht gleichzeitig ausgeschlossen.
Gruß
Wolfgang
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BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200625. Aug. 2014 · #39.... Update:
Gestern wurden die ersten Erkrankungen (und Todesfälle) in der DR Congo offiziell bestätigt (Quelle: promedmail.org). Und je weiter es sich verbreitet, desto schwerer sind die einzelnen Herde einzudämmen ...
Gruß
Wolfgang
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Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201125. Aug. 2014 · #40.... hier weitere Infos dazu:
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/59858Gruß
Strelitzie