Schicki-Micki Camping ?

26 Antworten · 4'445 Aufrufe · gestartet 22. Juli 2014 von Swakop1952
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33,1k Beiträge · seit 200623. Juli 2014 · #21
Hi Erika,

mir war nicht bekannt, dass die Definition "Offroad Trailer" irgendwas mit der Anzahl oder Dauer der "aufzubauenden Teile" zu tun hat. Hier (Namibia) ist ein offroad-Trailer schlichtweg jede Art von Anhänger mit größerer Bodenfreiheit, anderer Bereifung (vielleicht sogar Doppelbereifung) etc.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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zuletzt bearbeitet 23. Juli 2014
1'250 Beiträge · seit 200923. Juli 2014 · #22
janet schrieb:Huhu,

Obwohl ich doch eigentlich so ein Opera-Fan bin ^^

janet
Hallo Janet,

soweit ich weiß, wurde doch die Produktion des Opera (ein Superteil, wie ich auch finde!!) leider eingestellt, oder?
Ist wohl doch zu individuell gewesen; leben kann man offensichtlich nur noch von Massenartikeln.....?! Schade um das schöne Teil. 🙁

Grüße vom Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
Themenstarter2'664 Beiträge · seit 201223. Juli 2014 · #23
carl schrieb:Hallo,

wenn Ihr glaubt, dass sei Luxus Offroad Caravaning, dann kennt Ihr wohl Kendron Caravans aus Australien nicht.

Insbesondere deren Topmodell hat wohl mehr Luxus als die meisten Lodges 😉

Das man damit allerdings tatsächlich ernsthaft Offroad Fahren kann, zeigen die Erbauer dieser Caravans gleich selbst als die Gall Boys.

Eins der Videos auf Youtube zeigt die Möglichkeiten recht anschaulich.

BTW: Wir haben ja seit einiger Zeit in Namibia einen Offroad Caravan und ich persönlich finde das (für uns) die beste Mischung aus Komfort und Freiheit. Und erstaunlicherweise ist weniger Staub im Inneren als befürchtet.

Gruß
Carl
Da haben die Südafrikaner einen passenderen Wohnwagen als solch ein beefed-up Gestell, das nicht besonders gut zu gebrauchen ist wenn man durch enge Schlote muß und das Ding laufend aufliegt. Nur kurze Anhänger sind ordentlich zu handlen. Wir fahren zumeist allein, und haben keine Zuschauer- und Helferschar im Schlepptau. Daher nutzlos.
Ein Anhänger ist nicht schlecht, weil man tendenziell sein Fahrzeug überlädt und so schädigt.
Meine Zielsetzung ist ein kurzer Geländeanhänger (Venter) mit aufmontiertem Dachzelt, den man stehen lassen kann und mit dem Zugfahrzeug seine Ausflüge macht. Aber auch hier muß ich mir das genau überlegen, da eine mehr als einmalige Übernachtung an einem Standort selten passiert, außer in Parks. Und dort miete ich mir dann lieber mal einen Bungalow, wie z.B. KTP, Hwange, South Luangwa, Etosha o.ä., mit der Ausnahme Botswana, denn dort will ich mir den Luxus mit deren Preisgefüge nicht leisten.
zuletzt bearbeitet 23. Juli 2014
1'419 Beiträge · seit 200923. Juli 2014 · #24
Elchontherun schrieb:
Hallo Janet,

soweit ich weiß, wurde doch die Produktion des Opera (ein Superteil, wie ich auch finde!!) leider eingestellt, oder?
Ist wohl doch zu individuell gewesen; leben kann man offensichtlich nur noch von Massenartikeln.....?! Schade um das schöne Teil. 🙁

Grüße vom Elch
Hallo an den Elch,

oh, das wusste ich nicht. Ich bin derzeit leider nicht die Zielgruppe, da ich mir sowas nicht leisten kann. Wir haben aber dafür hier in D ein sehr afrikanisches, wunderschönes Haus nur aus Naturmaterialien gebaut. Ich fühle mich hier also derzeit fast wie in Afrika, Antilopen incl. (Rehe direkt vor der Haustüre und im Garten^^)

Aber ich fand den Opera immer sooooo toll und stilvoll! Wäre echt jammerschade drum .... auch in Europa. Stell Dir das Dings mal in der Toskana oder in Frankreich am Meer vor .... 😘

Grüssles
janet
Reisebericht: 3 Wochen Namibia 2009 - "suchen und finden *g*" Reisebericht Sao Tomé 2011 Diskutiere niemals mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dort durch Erfahrung!
1'250 Beiträge · seit 200923. Juli 2014 · #25
janet schrieb:
Stell Dir das Dings mal in der Toskana oder in Frankreich am Meer vor .... 😘

Hallo Janet,

das möchte ich mir lieber nicht vorstellen......., bei den engen und überfüllten Campingplätzen......!
Dann doch lieber in Namibia......(man kann ja mal träumen!)

Aber es ist tatsächlich so, das Ding wird leider schon länger nicht mehr produziert.

Viele Grüße,
Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
zuletzt bearbeitet 23. Juli 2014
1'287 Beiträge · seit 200823. Juli 2014 · #26
Swakop1952 schrieb:
Da haben die Südafrikaner einen passenderen Wohnwagen als solch ein beefed-up Gestell, das nicht besonders gut zu gebrauchen ist wenn man durch enge Schlote muß und das Ding laufend aufliegt. Nur kurze Anhänger sind ordentlich zu handlen. Wir fahren zumeist allein, und haben keine Zuschauer- und Helferschar im Schlepptau. Daher nutzlos.

Meine Zielsetzung ist ein kurzer Geländeanhänger (Venter) mit aufmontiertem Dachzelt, den man stehen lassen kann und mit dem Zugfahrzeug seine Ausflüge macht. Aber auch hier muß ich mir das genau überlegen, da eine mehr als einmalige Übernachtung an einem Standort selten passiert, außer in Parks. Und dort miete ich mir dann lieber mal einen Bungalow, wie z.B. KTP, Hwange, South Luangwa, Etosha o.ä., mit der Ausnahme Botswana, denn dort will ich mir den Luxus mit deren Preisgefüge nicht leisten.
Hallo Swakop,

stimme mit Dir überein, was die australischen Anhänger betrifft. Die sind ja aber schon wg. der Anschaffungskosten keine sinnvolle Option. Ausserdem braucht man für diese Anhänger richtig starke Autos, will man damit Offroad fahren. Ich wollte ja nur mal das obere Ende der Skala zeigen.

Was ich bei einem Offroadkurs mit unserem Anhänger gelernt habe, ist, dass ein Anhänger, da er in der Regel nur eine Achse hat, tendenziell eher umkippt als das Zugfahrzeug. Also muss man sich bei Schrägabfahrten oder bei Löchern/Hindernissen auf nur einer Seite des Weges, die Route genauer überlegen als mit einem Fahrzeug allein.

Dass der Anhänger selbst möglichst viel Bodenfreiheit und einen guten Böschungswinkel haben sollte versteht sich von selbst.

Ich finde es unterwegs sehr angenehm (auch bei nur einer Übernachtung), dass die Möglichkeit besteht, den Anhänger aufzubauen, und dann trotzdem flexibel zu sein. So sind wir auch schon mal vom regulären Campingplätzen noch mal schnell Abends zum Essen in die nächste Stadt gefahren, weil wir keine Lust hatten zu kochen. Mit einem Dachzelt hätten wir das sicher nicht gemacht.

Die Nächte in den Parks wo wir einfach so mehre Tage an einem Ort gestanden haben und ganz einfach morgens und abends zu Gamedrives aufbrechen konnten sind natürlich die Krönung.

Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
zuletzt bearbeitet 23. Juli 2014
1'309 Beiträge · seit 200923. Juli 2014 · #27
janet schrieb:Huhu,

ich find das Ding extremst genial ^^

Obwohl ich doch eigentlich so ein Opera-Fan bin ^^



Grüssle
janet
Hallo Janet,
neben der traurigen Tatsache, dass es der Opera nicht länger als 2 Saisons überstanden hat, hatte er einen großen Nachteil: kein Doppelbett..
Aber wenn man den etwas höherlegen könnte, wäre das der große Hingucker auf afrikanischen Campoingplätzen. 🤪 Da hat's ja genügend Platz.
Viele Grüße von
Nenette,
die im europäischen Urlaubsleben begeisterte Zeltanhänger-Camperin ist
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment. Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo) Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/