Hallo Boris,
das Wetter ist schwer vorauszusagen, der Spruch gilt:
Das Wetter ändert sich oder es bleibt wie es ist 🤩
Hier ein Ausschnitt aus meinen RB 2012 wie wir das erlebt haben:
16.8.2012 Desert Camp / Swakopmund
Die Sossusvleifahrer machen lange vor Sonnenaufgand so ein Radau, dass nicht mehr an Schlaf zu denken ist. Ich stehe auf uns schaue hinaus. Dann weiß ich auch warum alle die Motoren laufen lassen. Alles ist gefroren und die Autos müssen aufgetaut werden.
Ich sehne ein bisschen Globale Erwärmung herbei.
Zum ersten (und einzigen) Mal geht mir der Gedanke durch den Kopf: Ich komme aus eines der schönsten Länder der Erde, so what the f.. am I doin´ here. Wenn wir im August frieren möchten könnten wir auch nach Norwegen gehen!
Es ist aber ein wunderbar klarer Morgen – das ist auch schon wieder gemein – es gibt bestimmt tolle Fotos im Sossusvlei. Neid, Neid...
Not macht erfinderisch und wir föhnen unsere Klamotten bevor wir sie anziehen.
Um 8:30 haben wir gefrühstückt, und wir starten die Mörderetappe nach Swakopmund, da haben wir ein bisschen Respekt davor. Nach 1 Stunde fahren wir an Solitaire vorbei. Wir halten aber nicht da wir erst gefrühstückt haben, und soooooooo toll fanden wir den Apfelkuchen dort nun auch wieder nicht.
Ich habe dort nichts zum Heizen gesehen. Auf jeden Fall Skiunterwäsche oder ähnl. mitnehmen- besser man hat sie dabei und
braucht sie nicht.
Schöne Grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012:
Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia
Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013:
Frau HIRN on the floodplains
Reisebericht Namibia 2015:
A trip down Memory Lane
NAM/BOT 2017 :
So weit! So gut!
Kenia/Masai Mara 2019 :
Der Kreis schliesst sich