alex0204Themenstarter32 Beiträge · seit 201420. Juni 2014 · #1Hallo ins Forum,
ich bin hier auf euch hier gestoßen da meine Freundin und ich ab Ende August eine 23 tägige Rundreise durch Namibia planen.
Ich habe hier im Forum schon eine Menge zu den Themen "Mietwagen", "4x4" und "Camping" gelesen, aber final leider noch nicht alle Fragen beantwortet bekommen um für uns eine Entscheidung treffen zu können.
Wir überlegen ob wir mit einem Toyota Hillux 4x4 inkl. Dachzelt fahren wollen, oder mit einem SUV oder 2x4, da wir alles möglichst als Selbstfahrer machen wollen würden. Im zweiten Falle würden wir dann in Gästehäusern und Lodgen übernachten. Generell würden wir lieber mobil mit dem Camper unterwegs sein wollen, haben aber Respekt davor, da wir das noch nie gemacht haben.
-Wie ist in etwa die Campingplatzdichte in Namibia? Muss man sich sehr nach den Campingplätzen richten und was kosten diese in etwa? MUSS man Campingplätze anfahren oder geht "wild campen" auch? (Die Thomas Richter Liste kenne ich, habe sie aber im Detail noch nicht gelesen, da grundsätzlich noch nicht die Entscheidung zwischen Camping/GuestHouses gefallen ist)
-Wie macht ihr das mit den Lebensmitteln? Ich habe gelesen, dass man in Windhoek groß einkaufen soll, da man unterwegs nahezu nicht mehr einkaufen kann. Daher überlegen wir, was wir so für ein Frühstück z.B. brauchen und woher wir es bekommen. Milch z.B. kann man ja nicht tagelang rumschleppen vor allem weil die eingebauten Kühlboxen in den Autos, falls überhaupt vorhanden, gar nicht so rießig sind.
-Was gibt es denn sonst noch zu beachten was ich hier noch nicht geschrieben habe? Über notwendige Vorreservierungen in Nationalparks und Sussuvlei habe ich schon gelesen.
Insgesamt sind es eher organisatorische Probleme die wir gerade beim Camping mit dem Auto sehen. Wir sind dahingehend eher unerfahren, was man unbedingt alles dabei haben muss und wie man sich organisiert. Ich würde mich rießig über den ein oder anderen Tipp von euch erfahrenen Camping-Reisenden freuen!
Vielen Dank euch schon Mal!
Alexander
Topobär5'479 Beiträge · seit 200920. Juni 2014 · #2Wild Zelten geht nur noch in einigen sehr abgelegenen Regionen im Damaraland und Kaokoveld. Die Dichte an Campingplätzen ist aber nahezu identisch mit der Dichte an Lodges./Guesthouses.
Es gibt in jeder größeren Stadt einen Supermarkt. Versorgungsprobleme gibt es in Namibia nicht.
Die Kühlschränke in den 4x4-Campern sind ausreichend groß, dass man Frischwaren für 7-10Tage unterbringt.
Margrit403 Beiträge · seit 200620. Juni 2014 · #3Milch z.B. kann man ja nicht tagelang rumschleppen vor allem weil die eingebauten Kühlboxen in den Autos, falls überhaupt vorhanden, gar nicht so rießig sind.
Alexander
Hallo Alexander
Milch kannst Du wirklich nicht rumschleppen, ansonsten hast Du am Ende Butter von der Milch.
( je nach dem wo Du fährst !!! )
Du wirst staunen, wie & wo gut Du überall in Namibia unterwegs alles einkaufen kannst. Kein Problem!!
😎 Gruss Margrit
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200720. Juni 2014 · #4Hi Alex,
am besten machst du dir zu Hause schon einmal Gedanken darüber, was ihr denn so essen wollt und macht eine dementsprechende Einkaufsliste. In Windhoek hast du die gleiche Auswahl, wie in deutschen Supermärkten. Später ist die Auswahl (außer Swakopmund) nicht mehr ganz groß.
Fleisch wird vakuumverpackt angeboten, wenn du es immer im Kühlschrank lagerst hält es so gut 10 Tage.
(versuche unbedingt das Game-Fleisch/Kudu, Oryx, Springbock usw.. Es schmeckt einfach sensationell) Milch gibt als "Longlife Milk", die musst du dann nur kühlen, wenn sie angebrochen wurde (denk an Silberband, damit verschließt du sie dann und sie läuft nicht aus).
Die Lebensmittel verstaust du am besten in einer großen Plastikbox, frage deinen Autovermieter, der gibt dir bestimmt eine dazu.
Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Giselbert699 Beiträge · seit 201020. Juni 2014 · #5Hallo,
wir haben dieses Jahr in unserem ersten 6wöchigen Botswana-Urlaub einmal Milchpulver getestet für unser Müsli. Ich fand es genial und geschmeckt hat es auch. Für Kaffee haben wir extra Kaffeemilchpulver gekauft. Die Engelkühlbox reicht allemal. Da kriegt man wirklich viel unter. Wir hatten nie das Problem, dass wir etwas nicht mehr kühlen konnten, weil kein Platz da ist. Ich habe mir zu Hause eine Liste gemacht, was ich alles so kochen kann. Dann habe ich mir eine Einkaufsliste erstellt.
Gruß Giselbert
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200620. Juni 2014 · #6Moin Alexander,
ich bin kein Camper, kann Dir aber dennoch grundsätzliches zu Deinen Fragen sagen:
(1)Je nach Region findest Du alle 50-200 Kilometer einen Campingplatz. Die Preise sind unterschiedlich, liegen aber grob gesagt zwischen 80 und 180 Namibia Dollar pro Person/Nacht. Einige verlangen auch eine Standgebühr.
(2) Du bekommst mittlerweile in jedem größeren Dorf die wichtigsten Lebensmittel. Je größer der Ort, desto größer vor allem die Auswahl an Obst und Gemüse. Fleisch und Feuerholz bekommst Du direkt auf vielen Campingplätzen/Farmen. " Milch z.B. kann man ja nicht tagelang rumschleppen " Wenn man was rumschleppen kann, dann ist es wohl Milch. Die H-Milch hält auch bei 30 Grad mindestens 14 Tage - die südafrikanische, Dank der Hormone noch etwas länger.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200620. Juni 2014 · #7Hallo Alexander,
alex0204 schrieb:-Wie macht ihr das mit den Lebensmitteln? Ich habe gelesen, dass man in Windhoek groß einkaufen soll, da man unterwegs nahezu nicht mehr einkaufen kann. Daher überlegen wir, was wir so für ein Frühstück z.B. brauchen und woher wir es bekommen. Milch z.B. kann man ja nicht tagelang rumschleppen vor allem weil die eingebauten Kühlboxen in den Autos, falls überhaupt vorhanden, gar nicht so rießig sind.
vielleicht beruhigt es Dich, wenn Du hörst, dass ich selbst mit dem Fahrrad fast täglich eine Möglichkeit zum Einkaufen gefunden habe. Wasser hatte ich reichlich dabei, aber Verpflegung fast nie und wenn doch mal, dann sehr wenig.
Ich war jetzt in 14 afrikanischen Ländern mit dem Rad unterwegs, aber nirgendwo waren die Versorgungsmöglichkeiten so gut und umfangreich wie in Namibia. Allerdings bin ich auch sehr genügsam. Ich finde in jedem afrikanischen Dorfkiosk alles, was ich brauche. Was ich nicht finde, brauche ich auch nicht. 😉
Aber in Namibia findest Du überall Supermärkte, wo eine kleinere Stadt ist. .
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Tom Swiss461 Beiträge · seit 200821. Juni 2014 · #8Hallo Alexander
Genau diese Fragen haben sich uns vor der ersten Reise auch gestellt und wir haben nach ein paar Reisen für uns folgende Schlüsse gezogen:
- Fahrzeug, am liebsten einen Hilux. Wir nehmen immer einen 4x4, je unerfahrener um so eher ein 4x4 zudem hat man viel Naturstrassen und da ist der Allrad besser.
- Dachzelt, haben wir immer, ab und an gehen wir trotzdem in eine Lodge oder nehmen eine Cabin.
- Essen und Trinken, am Anfang einen Grosseinkauf, den wir dann jeweils ergänzen. Ein paar Flaschen Wein, und ein paar Getränkedosen Cola Bier etc. Immer Teigwaren, etwas Gemüse und Früchte ( Achtung Orangen, Ananas etc nicht in Gebieten mit Tieren - die Elis sind ganz wild drauf). Dann Müsli oder was man auch immer noch braucht - kann alles ungekühlt mitgenommen werden. Milch hat es in UHT - muss nur die angebrochene Packung gekühlt werden.
- in den Frigo, Fleisch, Butter ggfls Joghurt und ein paar Getränke bereit zum Verzehr
dann noch für die Praxis- ein Seil mind. 10 m, da kann man dann Tücher Decken etc auslüften
und noch zwei Stirnlampen weil es früh dunkel ist
Es ist wirklich nicht kompliziert und ansonsten geht man halt mal in ein Restaurant
Gruss
Tom
Sanne2'462 Beiträge · seit 200621. Juni 2014 · #9Hallo Alexander,
Neben dem Fridge haben wir noch eine Kühlbox auf der Rückbank für die "laufenden" Getränke, Bier, Softdrinks, Wein im Schlauch.. Hat den Vorteil, dass man auch während der Fahrt drankommt 😉
Ansonsten machen wir auch einmal den Rieseneinkauf mit Nudeln, Mehl, Fleisch vakuumverpackt und Gemüse und Konserven sowie Getränken und kaufen dann später nach Bedarf nach, z.B. Obst, Kekse usw.
Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
take-off1'674 Beiträge · seit 201221. Juni 2014 · #10Hallo Alexander,
du hast ja schon viele nützliche Tipps bekommen.
Wir waren dieses Jahr zum 3.Mal im südl. Afrika und zum 1. Mal mit Dachzelt unterwegs. Ich kann dir aus meiner Erfahrung nur sagen, es ist genial !!!
Zu der Versorgungssituation wurde ja schon einiges geschrieben. Und auch wenn Namibia ein sehr weites Land ist, ist das kein Problem.
Wir hatten auch noch einen Spannungsumwandler dabei. Damit könnt ihr im Auto alle nötigen Geräte während der Fahrt aufladen. Sprich Handy, evtl. Laptop und die so dringend benötigten Akkus für die Kamera. Hat super funktioniert. Sinnvoll ist es auch ein paar Kabelbinder dabei zu haben. Damit könnt ihr euch bei kleinen Missgeschicken auch gut helfen.
Ich kann nur sagen .... Wagt es. Es ist herrlich im Dachzelt zu schlafen. Und wir gehören der etwas älteren Fraktion an.
Viel Spaß beim weiteren Planen, was ja schließlich auch schon zum Urlaub gehört.
Gruß
Dagmar
Rudi7103 Beiträge · seit 201221. Juni 2014 · #11Hallo Alexander.
Ich kenne diese Unsicherheit sehr gut. Wir sind dieses Jahr das zweite Mal in Namibia mit dem Dachzelt unterwegs gewesen und ich kann nur sagen: Macht es!
Meine Empfehlung ist auf jeden Fall 4x4 man fühlt sich einfach sicherer. Die Versorgungssituation ist super und ausreichend du bekommst immer was du brauchst. Die Campingplätze sind nicht zu vergleichen mit europäischen. Die einzelnen Plätze sind oft viel größer und man fühlt sich teilweise wie beim wildcampen. Viele haben auch nur vier oder fünf Plätze. Da muss man ein wenig gucken aber es lohnt sich. Dann ist das Afrikafeeling pur.
Gegessen haben wir oft von dem grill mit beilage -das fleisch schmeckt wie ja schon erwähnt prima- oder wir sind auch mal in der angegliedert en Lodge essen gegangen.
Viel Spaß beim weiterplanen
Rudi
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200621. Juni 2014 · #12Rudi7 schrieb:Gegessen haben wir oft von dem grill mit beilage -das fleisch schmeckt wie ja schon erwähnt prima
... das wissen natürlich auch die Schakale. 😉
Wo regelmäßig viele Camper sind, wie z.B. in Sesriem oder Etosha, gibt es auch viele dieser cleveren und geschickten Kerlchen, die gerne mal Fleisch direkt vom Grill mopsen, wenn man nicht aufpasst. Das geht schneller, als man schauen kann.
Wir haben auf dem Campingplatz in Sesriem mal abends gegrillt. Dort sind die einzelnen Stellplätze mit einer niedrigen Mauer umrandet, an die direkt ein Grill angemauert ist. Ich habe direkt vor dem Grill gesessen und mich nach vorne gebeugt, um im Schein der Glut ein bisschen besser erkennen zu können, ob das Fleisch schon gut ist. Im gleichen Moment stemmte ein angeschlichener Schakal seine Vorderpfoten auf die Mauer und starrte mir von der anderen Seite aus 40 cm Entfernung und aus Augenhöhe entgegen. Vor Schreck waren seine Augen so groß wie die eines Straußes (meine möglicherweise auch). 😉
Er ist in Sekundenbruchteilen geflüchtet. Wenn ich in dem Moment drei Meter entfernt gewesen wäre, hätte er sicherlich ein Stück Fleisch mitgehen lassen ....
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Rudi7103 Beiträge · seit 201222. Juni 2014 · #13Hallo Wolfgang,
das stimmt natürlich. So etwas ähnliches ist uns auch einmal in Okaukoejo passiert. Aber so ist eben auch die Wildnis, oder? Jeder versucht das besste zu bekommen und man muss seine Schätze verteidigen 😉
Herzliche Grüße
Rudi
alex0204Themenstarter32 Beiträge · seit 201421. Juli 2014 · #14Hallo in die Runde!
Nachdem ich den Beitrag schon fast vergessen habe da wir uns nun für einen 4x4 mit Dachzelt entschieden haben und schon nahezu alle Lodgen/Campingplätze vorgebucht haben, habe ich jetzt nochmal bzgl. Camping hier reingesehen und wollte noch nach ein paar Kochtipps bzgl. des Campings bei den Erfahrenen fragen 🙂
Was kocht ihr denn z.B.? Ich habe jetzt noch eine zweite Gasflasche bzw. Duplexkocher geordert um auch mal 2 Töpfe bzw. Pfannen drauf zu stellen. Um für unseren Großeinkauf mal einen Überblick zu gewinnen überlege ich was man denn so abends kochen könnte was mit den Campingutensilien einerseits unkompliziert machbar ist und auch nicht ewig dauert wie diese namibischen Eintöpfe die ich empfohlen bekommen habe aber 3 Stunden (!) köcheln müssen 😄
Ihr könnt einfach mal aus dem Bauch heraus schreiben wie ihr das Abends, wennn ihr am Campingplatz ankommt bzw. seit, so kocht. Vielen dank für eure Erfahrungen und Tipps 🙂
Ach ja, falls noch einer einen Tipp hat wo man übernachten kann, wenn man im Okaukuejo Camp und Dolomite Camp keinen Platz mehr bekommen hat, aber im Halali, würde ich mich auch sehr freuen 🙂 Wollten irgendwo vor dem Etosha übernachten da wir von den Epupa Falls kommen...kann auch etwas weiter weg sein und muss nicht direkt vor dem Etosha sein wenn es wirklich toll oder sehenswert ist 🙂
Vielen Dank euch schon ma!
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200821. Juli 2014 · #15Hallo, alex0204,
das mit dem stundenlang Vor-sich-hin-köcheln, da geht es um Potjes, das wird über dem offenen Feuer gemacht und ist eine feine kleine Wissenschaft für sich. 🙂
Zum auf-zwei-Flammen kochen kann ich dir sagen: Ich hab meinen Zwei-Flammen-Kocher nach vielen Jahren grad weggeschmissen, alles nur unnötiger Ballast. Man kann mit entsprechendem „Rechnen“ der Koch-und Nachgarzeiten alles auf einer Flamme machen. Ziemlich einfach und gut - natürlich ist es dabei nicht sinnvoll, sich für die komplizierten Gerichte mit langen Garzeiten zu entscheiden. Das passt eh nur zum Potje.
Leider wäre es weit außerhalb dessen, was so ein Thread an Antwortmöglichkeiten hat, um dir dazu die Erklärungen, Beschreibungen und Erfahrungen zu liefern. Ergo, mach es dir einfach und verbring nicht die ganzen schönen Abende mit aufwändigen Kochideen. Es gibt soviel anderes Schönes.
Gruß lilytrotter
Nachsatz:
Eine kleiner und entscheidender Tipp ist kurz erzählt: Zwei Gemüse in einem Topf kochen. Achtet man auf die unterschiedlichen Garzeiten und die Größe der Stücke, mit nur wenig Wasser und rührt nicht permanent im Töpfchen, kann man das Gemüse auf den Punkt "gemeinsam" garen, ohne dass es zu Mus wird. (Bei Kartoffeln und Möhren wäre das z.B.: Möhren zuerst, danach die Kartoffeln hinzu.)
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
alex0204Themenstarter32 Beiträge · seit 201421. Juli 2014 · #16lilytrotter schrieb:Hallo, alex0204,
das mit dem stundenlang Vor-sich-hin-köcheln, da geht es um Potjes, das wird über dem offenen Feuer gemacht und ist eine feine kleine Wissenschaft für sich. 🙂
Zum auf-zwei-Flammen kochen kann ich dir sagen: Ich hab meinen Zwei-Flammen-Kocher nach vielen Jahren grad weggeschmissen, alles nur unnötiger Ballast. Man kann mit entsprechendem „Rechnen“ der Koch-und Nachgarzeiten alles auf einer Flamme machen. Ziemlich einfach und gut - natürlich ist es dabei nicht sinnvoll, sich für die komplizierten Gerichte mit langen Garzeiten zu entscheiden. Das passt eh nur zum Potje.
Leider wäre es weit außerhalb dessen, was so ein Thread an Antwortmöglichkeiten hat, um dir dazu die Erklärungen, Beschreibungen und Erfahrungen zu liefern. Ergo, mach es dir einfach und verbring nicht die ganzen schönen Abende mit aufwändigen Kochideen. Es gibt soviel anderes Schönes.
Gruß lilytrotter
Etwas aufwendiges möchte ich auch gar nicht kochen sondern gute, einfache und schnelle Ideen für den Campingplatz 🙂 Ich war schon öftesr mal ein paar Tage mit dem Zelt in den Bergen unterwegs aber da zählt Gewicht sehr viel und 1-2 Tage kann man auch mal Nudeln mit Tomatensoße oder Fertigsuppen essen....aber nicht 23 Tage wenn man in Namibia umher fährt. Bin grade etwas blockiert im Kopf und suche Denkanstöße, was man eben machen kann. Fleisch grillen ist mir klar...das hab ich zu genüge schon gehört und gelesen 🙂
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200821. Juli 2014 · #17Hallo, alex0204!
Die Ideen kommen dir im Supermarkt, wenn du vor den gefüllten Gemüse-Regalen stehst - und zuvor im Flugzeug denn dort hast du Unmengen Zeit, dir vorzustellen, worauf du Appetit hast.
Übrigens gibt es hier nicht diverse Koch- und Rezepte Threads? Guck mal unter den entsprechenden Stichwörtern - insbesondere auch bei der Suche mal "älter als 1 Jahr" anklicken, da sind immer einige Schätze verborgen.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
carl1'287 Beiträge · seit 200821. Juli 2014 · #18lilytrotter schrieb:
Übrigens gibt es hier nicht diverse Koch- und Rezepte Threads?
Hallo lilliytrotter,
ja gibt es. Besonders der Thread
Rezepte für den faulen Camping-Koch birgt so einiges.
Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15)
"Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon)
"I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200621. Juli 2014 · #19alex0204 schrieb:
Etwas aufwendiges möchte ich auch gar nicht kochen sondern gute, einfache und schnelle Ideen für den Campingplatz 🙂 Ich war schon öftesr mal ein paar Tage mit dem Zelt in den Bergen unterwegs aber da zählt Gewicht sehr viel und 1-2 Tage kann man auch mal Nudeln mit Tomatensoße oder Fertigsuppen essen....aber nicht 23 Tage wenn man in Namibia umher fährt. Bin grade etwas blockiert im Kopf und suche Denkanstöße, was man eben machen kann. Fleisch grillen ist mir klar...das hab ich zu genüge schon gehört und gelesen 🙂
... hier mal 'ne kleine Anleitung für Braai Brot, gemacht in wenigen Minuten.
https://www.youtube.com/watch?v=UQn94ksj3rsGruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...