Ja, die Saison hat bestimmt eine Rolle gespielt.
Ausserdem ist das Publikum ein anderes als im grossen Camping-Rest der Welt. Meist kommt es doch auf das Naturerlebnis an und auf das Kennenlernen von Land und Leuten und nicht auf das Abhaken von Tiersichtungen. Da bleibt man dann auch schon mal mehrere Tage auf einem CG und freut sich, interessante Leute aus aller Welt kennen zu lernen. Das ist bestimmt in der Serengeti selten, daher kommt es vielleicht auch nicht darauf, ob ein CG gemütlich, nett o.ä. ist...
Ausserdem gibt es - aufgrund der typischen Safari-Kostenstruktur- tatsächlich recht wenig Einzelreisende (auch Pärchen), die natürlich mehr Interesse an einem Gespräch haben als feste Gruppen. Ich fand jedenfalls das Erlebnis "Camping in der Serengeti" weder romantisch noch beeindruckend noch irgendwie erinnerungswert.
Was die Duschen angeht, so war das nicht das Problem. die Kids haben vier Tage gar nicht geduscht und ich einmal mittags in einer sauberen Dusche mit kaltem Wasser 😉
Aber die Toiletten - eklig!
In Ngorongoro gibt es eine westliche Toilette für alle weiblichen Camper. Die war natürlich total schnell verdreckt. Und die Plumpsklos sind sowohl nicht jedemanns Sache als auch ebenfalls spätestens nach dem Abendessen kräftig stinkend und dreckig. Sehr übel! Aber natürlich typisch bei zu wenig sanitären Anlagen für zu viele Menschen und einer insgesamt landestypisch äusserst schlechte Wartungsmentalität.
Na ja, wir haben's überlebt. Aber ich befürchte, die nächste Campingreise wird bei meinen Töchtern auf grossen Winderstand treffen... Was ich persönlich schade finde 🙁
Ausserdem ist das Publikum ein anderes als im grossen Camping-Rest der Welt. Meist kommt es doch auf das Naturerlebnis an und auf das Kennenlernen von Land und Leuten und nicht auf das Abhaken von Tiersichtungen. Da bleibt man dann auch schon mal mehrere Tage auf einem CG und freut sich, interessante Leute aus aller Welt kennen zu lernen. Das ist bestimmt in der Serengeti selten, daher kommt es vielleicht auch nicht darauf, ob ein CG gemütlich, nett o.ä. ist...
Ausserdem gibt es - aufgrund der typischen Safari-Kostenstruktur- tatsächlich recht wenig Einzelreisende (auch Pärchen), die natürlich mehr Interesse an einem Gespräch haben als feste Gruppen. Ich fand jedenfalls das Erlebnis "Camping in der Serengeti" weder romantisch noch beeindruckend noch irgendwie erinnerungswert.
Was die Duschen angeht, so war das nicht das Problem. die Kids haben vier Tage gar nicht geduscht und ich einmal mittags in einer sauberen Dusche mit kaltem Wasser 😉
Aber die Toiletten - eklig!
In Ngorongoro gibt es eine westliche Toilette für alle weiblichen Camper. Die war natürlich total schnell verdreckt. Und die Plumpsklos sind sowohl nicht jedemanns Sache als auch ebenfalls spätestens nach dem Abendessen kräftig stinkend und dreckig. Sehr übel! Aber natürlich typisch bei zu wenig sanitären Anlagen für zu viele Menschen und einer insgesamt landestypisch äusserst schlechte Wartungsmentalität.
Na ja, wir haben's überlebt. Aber ich befürchte, die nächste Campingreise wird bei meinen Töchtern auf grossen Winderstand treffen... Was ich persönlich schade finde 🙁