THTheodorThemenstarter30 Beiträge · seit 201302. Mai 2014 · #1
Hallo zusammen,
bei uns geht es in ein paar Tagen los zu unserer ersten Tour nach Namibia und die Aufregung steigt minütlich.
Wir haben einen SUV mit 4x4 und Automatik geordert (wird wohl ein CRV, Kia o. ä. sein). Ich habe keine 4x4 - Erfahrung und das einzige Stück, auf dem (gemäß Planung) 4x4 erforderlich ist, ist das letzte Stück zum Sossusvlei. Dazu gibt es hier ja auch schon ausreichend Threads mit entsprechenden Mutmachern (Stichwort: "einfach versuchen, wenn nicht dort, wo dann?") und Hinweisen, letztere insbesondere zur Reduktion des Reifendrucks.
Das ist für mich auch alles nachvollziehbar und ich würde das dann einfach mal austesten. Eines ist mir dabei allerdings noch nicht klar und habe auch keine Antwort dazu gefunden. Wenn ich vorm losfahren an der Tanke den Reifendruck reduziere (meinetwegen auf 1,5 bar, es wurde aber auch oft deutlich weniger empfohlen) muss ich ja in Summe rd. 120 KM hin und zurück auf "normaler" Strasse fahren. Das ggf. sogar 2x, wenn man zur Mittagszeit zurück ins Camp fährt und am Nachmittag nochmal raus. Ist das dann nicht schlecht für die Reifen? Mache ich dabei nicht mehr kaputt, als ich für die 5 KM am Ende einen kleinen Vorteil habe?
Es würde mich freuen, wenn einer der Experten mir hier einen Tipp geben könnte.
Du reduzierst den Reifendruck erst am 2x4-Parkplatz und hast dann genau fünf Kilometer zu fahren. Zum reduzieren brauchst Du ja keine Tankstelle, sondern nur einen Fingernagel oder was anderes spitzes. Danach pumpst Du die Reifen an dem Parkplatz wieder auf (Handpumpe, Kompressor -> jemand dort fragen ob sie die einen leihen).
1,6 ist absolut ok für die Kilometer.
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Es ist keine gute Idee, mit abgesenktem Reifendruck auf einer Teerstrasse zu fahren. Nach Verlassen des Tiefsandes musst Du sofort aufpumpen. 120 km sind definitiv zu viel. Die Walkbewegungen zerstören die Seitenwand. Und das geht sehr schnell. Andersherum ist das kein Problem. Man kann mit vollem Luftdruck im Sand fahren ohne ihn zu killen, man steckt nur schneller fest.
Vielleicht rückt dein Vermieter ein Manometer und einen Kompressor raus.
Und nicht vergessen: Bei der Tankstelle ebenfalls die Luft der Reservereifen reduzieren lassen. Das ist wichtig, falls du unterwegs einen Platten hast 😉 .
THTheodorThemenstarter30 Beiträge · seit 201302. Mai 2014 · #5
travelNAMIBIA schrieb:Hallo Theodor,
Du reduzierst den Reifendruck erst am 2x4-Parkplatz und hast dann genau fünf Kilometer zu fahren. Zum reduzieren brauchst Du ja keine Tankstelle, sondern nur einen Fingernagel oder was anderes spitzes. Danach pumpst Du die Reifen an dem Parkplatz wieder auf (Handpumpe, Kompressor -> jemand dort fragen ob sie die einen leihen).
1,6 ist absolut ok für die Kilometer.
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Hallo Christian,
okayyyy?!?!?
Ggf. mach ich mich jetzt komplett lächerlich. Aber wie bekomme ich mit manuellem Luftablassen einen Druck von 1,6 bar hin? Kontrollierst Du das dann direkt mit der Pumpe bzw. mit dem mitgeführten Kompressor?
Diese exakten Angaben haben mich überhaupt erst dazu gebracht, an die Reduktion an der Tanke zu denken.
ich habe ein kleines Handmessgerät, aber auch die Pumpen/Kompressoren zeigen es Dir, mehr oder weniger genau, an.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
THTheodorThemenstarter30 Beiträge · seit 201302. Mai 2014 · #8
Um´s mit dem Loddar zu sagen: "Again what learned" 🤪
Ich danke Euch allen herzlich!
Hab´s kapiert und werde schauen, welche dieser Utensilien ich meinem Autovermieter aus den Rippen leiern kann. Ggf. sind ja einige sowieso als Ausstattung dabei.
einen kleinen Druckprüfer gibts für 8-10 Euro bei Amazon, oder auch sonst überall.. wenn Du den schräg ansetzt, kannst Du damit auch die Luft ablassen... Wenn Du Dir das nicht zutraust, kostet eine Tour mit den Touri-Fahrzeugen so ca. 200 N$ pro Nase, Du kannst gemütlich die Aussicht geniessen, und der Guide erzählt Dir was... wäre auch eine Alternative, außer, es kommt Dir auf das 4x4 Feeling an. Ich habe es mir dieses Jahr verkniffen, und vor 2 Jahren habe ich mich bombastisch festgefahren, weil ich mit Strassenreifen und 3 Bar reingefahren bin 😊 der tiefe Sand kommt nämlich erst 1-1,5 km nach dem Schild... davor wars easy 😉 Die Tour mit dem Guide danach war entspannt, die Oryx mit Jungen hätte ich sonst nämlich nicht gesehen, zu sehr beschäftigt vom Fahren... Gruß Alex
wenn wir auch noch was ergänzen dürfen... 😗 es fahren zwar täglich zig Touris mit ihren Leihwagen die letzten 5km durch den Tiefsand, es bleiben aber auch immer wieder welche stecken! Falls ihr selbst nicht mehr rauskommt helfen euch gerne "Abschlepper" vor Ort und ziehen euch raus - allerdings sind dann flink 1000N$ in den Sand gesetzt und ggf. wird euer Fahrzeug bei der Aktion noch beschädigt - der dabei entstehende Schaden kann schnell die 1000N$ überschreiten!
Wenn ihr euch nicht sicher seid, würde ich mich gemütlich mit dem Touri-Taxi die letzten Kilometer ins Vlei bringen lassen...
Viele Grüße Frank
immer wieder gern im südlichen Afrika unterwegs...
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200602. Mai 2014 · #11
FSausS schrieb:Wenn ihr euch nicht sicher seid, würde ich mich gemütlich mit dem Touri-Taxi die letzten Kilometer ins Vlei bringen lassen...
... oder laufen. Morgens ist die Fahrt übrigens einfacher, wenn der nächtliche Tau den Sand etwas verdichtet. Spät nachmittags haben wir uns einmal festgefahren, weil der Motor heiß wurde (war häufiger ein Problem mit dem Fahrzeug) und wir mitten im Tiefsand anhalten und den Motor abkühlen lassen mussten. Dank Schaufel und Blechen gings aber aus eigener Kraft weiter. Wäre sonst auch doof geworden, weil da zu dieser Uhrzeit niemand mehr war ...
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
nehmt für die letzten km das Taxi. Ist nicht sehr teuer und die Fahrer waren bei uns sehr nett. Falls Ihr genug Zeit habt könnt Ihr auch laufen, wenn es nicht zu heiß ist.
Ich bin letztes Jahr mit einem 4X4 nach ca 2km umgedreht, weil der Sand sehr tief war und es mir zu abenteuerlich wurde - und ich bin sicher nicht der ängstliche Typ.
Wenn du das erste mal auf den Pads unterwegs bist hast du genug Abenteuer - wirklich 🙂
Grundsätzlich gilt,bevor man in tiefen Sand fährt, Luft ablassen. Hat man sich erst einmal eingegraben wird es schwierig auch mit Luftablassen freizukommen, erst recht mit den neueren SUV, meist ohne Sperre oder ESP das erst einsetzt wenn das eine Rad odergar 2 schon Schlupf haben.
Einen vernünftigen Kompressor kann man hier unten für umgerechnet 120 Euro bekommen. Meiner Meinung nach sollte so ein Teil in jedem 4x4 der hier unten bewegt wird zum Zubehör gehören, genauso wie ein Ersatzrad.
Was möglich ist mit wenig Luft könnt ihr hier sehen, Filmchen aus unserer Algerientour
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
Clamat1'425 Beiträge · seit 201303. Mai 2014 · #14
Hi Theo,
hab keine Angst in den Sand zu fahren, es macht total Spaß 😄 Es gilt: je breiter der Reifen, um so besser kommt man durch, also mit dem Druck runter, bei Tiefsand bis auf 1,3. Du brauchst auch nicht durchrasen, sondern kannst ganz entspannt fahren, kannst anhalten, weiterfahren, Kurven drehen, ganz easy 😉
Wir haben uns 2009 als "Sandanfänger" fürchterlich blamiert, als wir uns in Walfishbay in den Sand eingegraben haben und nach über 1 Stunde schaufeln und vorwärts und rückwärts rumruckeln nicht mehr weiter kamen. Da kam ein Einheimischer, hat uns die Luft aus den Reifen gelassen, ist in das Auto gesessen und hat es ganz locker rausgefahren (ohne schieben, graben oder sonst was), hat noch eine Runde um uns rum gedreht und gedacht, wie blöd sind denn die Touris 🤢 Seit diesem Erlebnis haben wir immer einen kleinen Baumarktkompressor (kostet ungefähr 9 bis 10 Euro bei Obi) mit Anschluss an den Zigarettenanzünder dabei. Er wiegt genau 1,2kg, das ist dann auf der Rückreise Gepäckvolumen für Souvenirs wenn ihr ihn verschenkt 🤩 Außerdem solltet ihr auch auf den Gravelroads etwas Druck runternehmen, es ist reifenschonender und dann halt die paar Minuten Zeit investieren und wieder etwas nachfüllen, wenn ihr auf Teer wechselt.
So sieht es aus, wenn man in Soussusvlei zwar ein geeignetes Fahrzeug, aber 3 bar in den Reifen hat 🤩 Der Fahrer konnte es nicht begreifen, dass wir ihm 3 Minuten lang an jedem Reifen die Luft rausgelassen haben und er dann auch locker flockig rückwärts rausfahren konnte.
Wir fahren meist mit faulen 1,8 bar (bei ca. 1,8to). Damit kann man auch vorsichtig Asphalt und Schotterpisten fahren, der Reifen sollte aber nicht walken, dazu beobachte ich die Wandungen und fühle auch die Temperatur der Seitenränder (Schattenseite). Selbst im trockenen Jahr 2013 in Botswana, haben wir uns nie festgefahrenen. Sieht man kleine Holzstückchen (vom festgefahrenen Vorgänger) aus dem grauen Sand herausschauen, fahren Versorgungstrucks vorher oder hat eine Herde Elis die Piste buckelig gemacht, dann wird es schon mal kritisch, notfalls lasse ich den Wagen im 3 Gang absterben bevor er sich mit den Reifen eingräbt. Bleibt die Strecke schwierig reduziere ich eventuell den Druck, denn beim anschließenden Wiederbefüllen mittels Kompressor geht schon etwas Zeit flöten und die Dinger überhitzen schnell. Wir hatten auf ca. 11.000 km Botsuana und Namibia noch nie eine Reifenpanne und haben uns noch nie ernsthaft festgefahrene, die Schaufel wurde noch nie benutzt.. Kritischer gehe ich mit Salzpfannen um, selbst unter dem aufgeplatzten rissigen Boden kann noch wenig tragfähiger Matsch sein. Dünenfahrten sind ein anderes Kapitel. Allerdings bevorzuge ich drehmomentstarke Dieselfahrzeuge, 2,5 L Benziner sind nicht so gefühlvoll zu fahren.
speed66751 Beiträge · seit 201126. Juli 2021 · #16
Mal ehrlich, die Frage ist für mich und die meisten Touristen schwierig zu beantworten. Zu viele tun sich leicht mit der Antwort, "ja reduzieren auf 50% oder mehr", aber was macht man auf den 60 km zurück, das kann die Reifen komplett ruinieren. Das dann 2 oder 3 mal zu machen, also 200 km mit 1 Bar fahren, da sind die meisten Mietwagenreifen hinüber. Ich bete immer, dass ich kein solches Fahrzeug von meinem Vormieter bekomme, dann kann ich den halben Urlaub Reifen wechseln. Oder Empfehlung mit dem Kompressor, die Dinger sind schwer und groß und meist Schrott und die bei 20 kg aus Deutschland mitnehmen ist keine Lösung. (wenn es die vom Vermieter gibt super) Ich bin es 2 mal gefahren (einmal wars nass - zählt also nicht) Es war extrem aufregend, wir sind nicht stecken geblieben. Was kann man tun? Ich würde ein wenig die Luft ablassen also 20% oder 30%, wenn es sehr trocken ist und schon viel gefahren wurde (also nachmittag). Mit der Luft kann man noch gut wieder ans Gate fahren, aber vorsichtig. Macht die Fläche der Reifen schon größer. Weiter Ablassen, wenn man stecken bleibt. Natürlich Vierrad anschalten. Low gear würde ich mir für den Notfall aufheben. Automatik, weil die können heute ohne Zugkraftunterbrechung schalten - das macht es einfacher. Vor der Tiefsandstrecke einen niedrigen Gang wählen, mit dem man sicher durchkommt. Nicht im 4. reinfahren und sich dann auch noch verschalten.... Im Tiefsand immer im Schwung bleiben (Sand ist wie maschiger Schnee und bietet einen enormen Wiederstand, wenn man nicht genug Gas gibt, bleibt man stehen und dann genau an der tiefsten Stelle) , nicht auf die Bremse (außer bevor es kracht), ---- sehr vorausschauend fahren eine saubere Spur suchen. Der Beifahrer als Pathfinder, der auch auf den Gegenverkehr achtet. Die richtige Mischung langsam und zügig und gleichmäßig finden. In der Spur bleiben, wenn es einen aus der Spur gedrückt hat, mit kurzen Lenkbewegungen versuchen wieder in die Spur zu kommen. (so hat man mir beigebracht in tiefen Sandrillen zu lenken) Nicht wie wild einschlagen, dann stehen die Räder quer und man fährt weiter gerade aus oder bleibt stecken. Oder wenn der Sand hart wird reißt es das Auto dann mit einem Schlag in die eingeschlagene Richtung und im schlechtesten Fall gegen einen Baum. (Gibts nicht so viele) Wenn man stecken bleibt - Reifendruck massiv reduzieren und mit LowGear versuchen eventuell rückwärts aus der Tiefstelle herauszukommen. NICHT wühlen, bis man bis zur Achse drinsteckt. Und wenn alles nichts hilft, ruhig bleiben, daheim ist eine tolle Geschichte. Vielleicht hilfts. Thorsten
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200626. Juli 2021 · #17
speed66 schrieb: Oder Empfehlung mit dem Kompressor, die Dinger sind schwer und groß und meist Schrott und die bei 20 kg aus Deutschland mitnehmen ist keine Lösung. (wenn es die vom Vermieter gibt super)
Schrott sind vor allem die Billigdinger für 20 Euro aus dem Baumarkt. Da braucht man dann pro Reifen wohl 'ne Viertelstunde und dann ist der Kompressor nach jedem Reifen so heiß, dass er nochmal genauso lange abkühlen muss. Ich habe mit so 'nem "Spielzeug" mal 'nen LKW-Reifen aufpumpen müssen. Das hat 'nen halben Nachmittag gedauert. Ist ein Kompressor Teil der Mietwagenausstattung, dann sind das üblicherweise wohl vernünftige Geräte.
Als ich letztes Mal im Sossusvlei war, hatten Einheimische am Parkplatz gegen eine geringe Gebühr einen Kompressor verliehen.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201626. Juli 2021 · #18
Ich habe als Frau ja wenig Ahnung von solchen Sachen, aber wir fahren immer selbst. Das ist Pflicht bei unseren Jungs. Meist müssen wir 2 x hin- und herfahren, zumindest den hinteren Teil so spaßig finden sie das.
Am Parkplatz pumpen meine Männer dann wieder die Reifen auf. In 10 - 15 Minuten sind alle 4 Reifen wieder fit für die Straße.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Hi Wolfgang ! Bei meinem Autovermieter sind 2 sehr gute Kompressoren standartmäßig an Bord.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200627. Juli 2021 · #20
… gleich zwei ist wohl eher selten. Ich habe gerade mal nachgeschaut und gesehen, dass die Billigdinger inzwischen schon für 10 Euro und teilweise weniger verscherbelt werden. Ab 30 Euro gibt es dann auch welche von namhaften Herstellern. Wenn die Geräte für regelmäßigen Einsatz gedacht sind, kostet es halt noch ein bisschen mehr.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...