picco6'369 Beiträge · seit 201116. Feb. 2014 · #21Ui, die Gorillas hab ich vergessen!!!
Es ist möglich da einfach hinzufahren und zu fragen ob noch Plätze frei sind, aber wahrscheinlich müsst Ihr dann einige Tage in der Region warten, denn das Gorilla-Tracking ist in Ruanda wie in Uganda vielfach ausgebucht.
Bei den Schimpansen im Nyungwe Forest National Park wie auch im Budongo-Forrest würd ich einfach hinfahren, bei uns hatte es genug Guides und wenig Touris.
NANamib33Themenstarter166 Beiträge · seit 200816. Feb. 2014 · #22Hallo Picco,
ganz herzlichen Dank für Deinen Beitrag.
Der ist ja echt Benutzerfreundlich -klick mick- macht die Sache unerwartet einfach und ich muss nicht erst in Google-Maps suchen wo das Camp ist. Und ein Foto vom Toilettenhäuschen sicht man in Google vergebens.
Ok, das mit den 6 Wochen hab ich schon bemerkt. Wäre für uns auch kein Problem, wir könnten endlos bleiben, nur der Haushüter hier ist eine Träne. Er will nur 6-7 Wochen auf die Hütte, den Garten und den Hund aufpassen. Und das obwohl ihm außer dem Zugriff auf das geplünderte Bankkonto alles zur Verfügung steht, wie gefüllter Weinkeller, 300-Liter Gefrierschrank etc.
Schöne Grüße
Julia
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200616. Feb. 2014 · #23Namib33 schrieb:
Und das obwohl ihm außer dem Zugriff auf das geplünderte Bankkonto alles zur Verfügung steht, wie gefüllter Weinkeller, 300-Liter Gefrierschrank etc.
Hey, wo wohnst Du??? Ich mache Haushüter!!
Beate
NANamib33Themenstarter166 Beiträge · seit 200816. Feb. 2014 · #24Hallo Picco,
danke, dann werden wir für den Anfang mal die Schimpansen im Nyungwe Forest National Park besuchen.
Gorillas müssen dann leider warten, ich hoffe nur, dass es mit dem Tierschutz dort besser klappt als in SA und dann noch welche da sind.
Grüße
Julia
NANamib33Themenstarter166 Beiträge · seit 200816. Feb. 2014 · #25Hallo Beate,
soll das ein Angebot sein?
München, das liegt doch bei Dir um die Ecke.
Liebe Grüße
Julia
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200616. Feb. 2014 · #26Namib33 schrieb:Hallo Beate,
soll das ein Angebot sein?
München, das liegt doch bei Dir um die Ecke.
Liebe Grüße
Julia
Aber Hallo,
das sollte wirklich ein Angebot sein. Und München liegt nicht bei mir "um die Ecke"!!! Sondern wir leben in München.
Beate
NANamib33Themenstarter166 Beiträge · seit 200816. Feb. 2014 · #27Hallo Beate,
ich melde mich per PM
Liebe Grüße
Julia
blackrhino9371 Beiträge · seit 200817. Feb. 2014 · #28Liebe Beate!!!
Noch zu Deiner gestrigen Frage: Wir haben das gesamt gezahlt. Wir sind 2 Erwachsene und meine 14 jährige Tochter.
Lieben Gruß
blackrhino93
ALM2'319 Beiträge · seit 201117. Feb. 2014 · #29guten morgen julia.
wir hatten im oktober 2012 mit unserer uganda-trip-planung für august 2013 begonnen. für das schimpansen-trekking hatten wir 5 tage als option, doch im budongo forest war für uns (4 personen) bereits alles fully booked. somit wiechen in den qenp aus und machten das schimpansen-trekking im kyambura gorge. auch mit dem gorilla-trekking mussten wir zeitliche komprommisse machen, weil bereits an den von uns geplanten tagen alle permits ausgebucht waren.
ich würde mich rechtzeitig um die permits bemühen.
lieben gruss von alm
NANamib33Themenstarter166 Beiträge · seit 200817. Feb. 2014 · #30Hallo Alm,
danke für Deine Info.
Das hab ich fast befürchtet,
-Monate vorher wissen zu müssen wann wir wo zu sein haben, grusig!
Ich versuch es in diesem Jahr mal mit „no risk no fun“.
Kann ja sein dass gebuchte Gäste nicht termingerecht erscheinen.
Schöne Grüße
Julia
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200617. Feb. 2014 · #31blackrhino93 schrieb:Liebe Beate!!!
Noch zu Deiner gestrigen Frage: Wir haben das gesamt gezahlt. Wir sind 2 Erwachsene und meine 14 jährige Tochter.
Lieben Gruß
blackrhino93
Danke.
Dann sind die Preise ja gleich geblieben: pro Person und Zahlstelle 10 $.
Beate
Topobär5'479 Beiträge · seit 200917. Feb. 2014 · #32Auf der Strecke zum Lake Natron gibt es 3 offizielle Zahlstellen. Bei den ersten beiden Zahlstellen handelt es sich um Distrikt-Grenzen. Hier sind jeweils 10US$ pro Person fällig. Kurz vor dem Lake Natron ist dan die Zahlstelle für das Nature-Reserve. Hier sind 15US$ pro Person und 20US$ für das Fahrzeug fällig.
Am Lake Natron kann ich der die Worldview Campsite empfehlen.
Auf der Strecke vom Lake Natron zum Kleins Gate würde ich nicht wild übernachten. Die Gegend ist relativ dicht besiedelt.
kalachee1'059 Beiträge · seit 200617. Feb. 2014 · #33Hallo Julia
Da muss ich mich jetzt doch mal kurz in die Diskussion einklinken wegen dem Gorilla-Tracking.
Ich verstehe nur zu gut, wenn man flexibel sein will und möglichst ohne Vorbuchungen reisen möchte. Ich halte es da eigentlich gleich und reise auch gerne auf diese Weise.
Aber mal ehrlich: wäre es wirklich so grauenhaft schrecklich, wenn ihr diesen einen Termin festlegen würdet? Wenn ich das richtig verstanden habe, seid ihr ja sowieso - wenns denn ungefähr diese Route wird - gegen Ende der Reise in Uganda unterwegs. Nun könntet ihr für eine bis zwei Wochen vor Ende der Reise mal schauen, ob ihr ein Permit bekommt. Dann zuschlagen für den Tag, an dem das Permit gültig ist. Ihr müsst eure Route ja dann nur einigermassen an diesem Termin richten.
Denn: wenn man schon in Uganda ist, sollte man das Gorilla-Tracking in keinem Fall verpassen. Das ist ein so wunderschönes, eindrückliches Erlebnis - einmal im Leben muss man das einfach gemacht haben und es wäre doch schade, wenn ihr nur deswegen darauf verzichten würdet.
Wie andere gesagt haben und an anderer Stelle beschrieben, kann man schon auch versuchen, einfach auf gut Glück hinzufahren und darauf hoffen, dass ein Permit frei wird. Man kann Glück haben oder halt eben ein paar Tage warten müssen - irgendwann wird sicher eines frei (ich war 2009 im Bwindi und traf dort auf einen Reisenden, der es so gemacht hat, hat aber drei Tage gewartet).
Nur meine Meinung, bitte nicht falsch verstehen.
Liebe Grüsse
Samuel
NANamib33Themenstarter166 Beiträge · seit 200817. Feb. 2014 · #34Hallo Topobär,
schönen Dank für die Infos.
Die „Worldview Campsite“ habe ich in die Planung übernommen und das „Wilde Camp“ auf dem Weg zum Kleins Gate war nur als Puffer angedacht, da wir etwas langsamer unterwegs sind und ungern 7-8 Stunden im Auto sitzen wollen, abgesehen von den „Langschlägen“ wo es eben nicht anders geht.
Deinen Bericht haben wir schon im letzten Jahr in unsere Planung aufgenommen, wenigstens Arusha und Usambara.
Hier nochmals besten Dank.
Hallo Samuel,
vielen Dank!
Wir haben in unserer Grobplanung, die gibt es natürlich, immer einige „Streichtage“ eingebaut, das gibt uns mehr Flexibilität wenn wir mal zu einer Buchung gezwungen werden.
Wir werden Deinem Rat und den Hinweisen anderer FoMi`s folgen und mal einen Buchungsversuch starten. Zumal es keine weiteren „Termine“ gibt kann man den Rest um diesen Termin dann "herumgestalten".
Wenn ich nach stundenlangem Googeln so ca. 30 Gorilla-Treck-Anbieter angesehen habe, bin ich ratloser denn je. Welcher ist der „Richtige“? Gibt es dazu einen Tipp?
Zum Thema „Grumeti“ in der Serengeti habe ich leider noch nichts erfahren können.
Wie machen das andere, die von der Serengeti den Gnu`s nachjagen und in die Massai Mara wollen? Wirklich 700km über Arusha und Nairobi in die Mara?
Nochmals schönen Dank für alle Infos!!!
Einen erfolgreichen Tag wünscht
Julia
Topobär5'479 Beiträge · seit 200917. Feb. 2014 · #35Hallo Julia,
letztendlich kann man nur bei der UWA die Permits für das Gorilla-Trekking bekommen. Die ganzen Agenturen sind nichts anderes, als Vermittler dieser Permits. Du kannst also genauso gut auch direkt bei der UWA Dein Permit besorgen. Haben wir seinerzeit so gemacht.
KarstenB2'397 Beiträge · seit 201117. Feb. 2014 · #36Hallo Julia,
Du schreibst: Wie machen das andere, die von der Serengeti den Gnu`s nachjagen und in die Massai Mara wollen? Wirklich 700km über Arusha und Nairobi in die Mara?
Nein, um Gottes willen. Das hat wohl noch keiner gemacht. Zwar gibt es leider keine Möglichkeit von der Serengeti direkt in die Mara zu kommen, aber der übliche Weg liegt östlich westlich der Serengeti. Wir mussten damals (2000) noch die Strecke von Seronera Richtung Musoma und dann die B6 nehmen, hinter der grenze dann praktisch "die erste rechts" in die Mara. Inzwischen gibt es aber im Nordwesten der Serengeti ein Gate (Name ist mir gerade entfallen), so dass man wesentlich näher an der Grenze raus kommt.
LG aus dem einem leicht bewölkten HH,
Karsten
Topobär5'479 Beiträge · seit 200917. Feb. 2014 · #37Hallo Karsten,
Du meinst sicherlich westlich der Serengeti. Gleich hinter der Grenze dann über die C13 zum Oloololo Gate.
NANamib33Themenstarter166 Beiträge · seit 200817. Feb. 2014 · #38Hallo Topobär,
ok, das mach ich!
Bin davon ausgegangen, dass es wie in Botswana üblich, die Tourunternehmen ganze Blocks reserviert haben und dann einzeln verhökern.
Dein Hinweis erleichtert mir das Leben! Danke.
Hallo Karsten,
ok, der Grenzübergang im Norden der Serengeti geht für uns nicht, nur lokale!
Dann gibt es weiter westlich doch nur noch NAMANGA, dann weiter über Nairobi, oder?
Im T4A sehe ich meine Wunschroute:
von Seronera südlich des Grumeti entlang nach Westen bis „Ndabaka“,
also ca. 1 km vom See entfernt.
Hier würde ich nächtigen, angeblich gibt’s eine Campsite.
Am Folgetag nach Norden über die Grenze und in Kenya bei „Suna“ nach Rechts (Richtung Osten) von hier sollten es noch rund 80km zum Oloolo-Gate sein.
Klar, die Strecke ist witterungsabhänig. Wenn es geschüttet hat, wirft das meine ganze Planung über den Haufen, dann muß ich wohl „außen rum“ also Nairobi.
Oder liege ich damit völlig daneben?
Herzlichen Dank für alle Beiträge.
Grüße aus dem sonnigen und schneelosen BY
Julia
KarstenB2'397 Beiträge · seit 201117. Feb. 2014 · #39Danke Topobär,
wie peinlich. 😊 Habe ich gerade verbessert!
Hallo Julia,
habe ich Dich mit meiner Lechts/Rinks - Schwäche angesteckt? 😎
Ich meine den Grenzübergang B6 (TZ) - A1 (KE) im Westen (!) der Serengeti, wie auch Topobär schreibt.
Es gab mal einen in der Serengeti über den Sandriver, aber das ist Geschichte1
Sorry für die Verwirrungsstiftung,
LG,
Karsten
NANamib33Themenstarter166 Beiträge · seit 200817. Feb. 2014 · #40Hallo Karsten,
ich kenn das Thema.
Wenn mein Beifahrer RECHTS sagt, dann meint er meistens links.
Ja kennt denn keiner diesen Treck? ( Am Grumeti entlang)
Dann bekomme ich langsam Bauchweh, denn somit ist die Strecke ja wohl doch etwas ungewöhnlich.
Wie kommen denn die Touris von der Serengeti in die Mara?
Sind das lauter Flieger?
Ich versuche es jeden Falls und werde berichten, das Interesse an der Strecke dürfte begrenzt sein.
Liebe Grüße
Julia