Von Uis nach Twyfelfontein über 4x4 Trail

24 Antworten · 3'232 Aufrufe · gestartet 21. Jan. 2014 von robert.vienna
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2'530 Beiträge · seit 201122. Jan. 2014 · #21
Die Pasage ist irgendwo südlich zwischen Twyfelfontein und White Lady, sind damals eine Menge Tracks gefahren in der ganzen Gegend, unter anderem auch den Land Cruiser Hill! Haben den bei White Lady camp gemacht.

Ich bin zehn Jahre mit Hänger gefahren! 😗
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
zuletzt bearbeitet 22. Jan. 2014
195 Beiträge · seit 201322. Jan. 2014 · #22
Hallo Robert,
Die Khowarib Schlucht ist hauptsächlich Sand. An ein zwei Stellen war es auch mal etwas felsiger, habe die allerdings als recht unproblematisch in Erinnerung.
Bei Bedarf müsste ich auch noch ein Foto von der Stelle haben. Habs aber gerade nicht parat.
Wir sind von O nach W gefahren.

Mit etwas Erfahrung und entsprechender Ausrüstung durchaus machbar.
195 Beiträge · seit 201322. Jan. 2014 · #23
Topobär schrieb:
Eine Frage ist mir im Laufe dieser Diskussion mal wieder in den Sinn gekommen. Wie haben denn die erfahrenen Offroader hier im Forum ihre Erfahrungen gemacht?
Bei mir war es genau so, wie es hier den meisten abgeraten wird - learning by doing. Das war noch in Zeiten vor GPS und Sat.Fon. Das war oftmals auf die harte Tour. Musste den Wagen sehr häufig ausgraben. Mir fehlten selbst viele theoretische Grundlagen, die man sich heutzutage im Forum schnell anlesen kann (z.B. dass man im weichen Sand den Luftdruck reduziert).
Ich denke man muss sich einfach an die Sache ran tasten und dann Schritt für Schritt steigern. Ist wie beim Bergsteigen. Bist doch auch ein Kletterer, oder? 😉 Da steigert man sich auch Grad für Grad nach oben und wird alpiner mit weniger Absicherung wenn die Erfahrung steigt. Ein erfahrenerer Partner hilft beim Einstieg sicher auch.
Topobär schrieb:
Viel wichtiger als Offroadkenntnissen sind Outdoorkenntnisse, eine Notfallstrategie und die richtige Einstellung zu der Sache. Man muss bereit sein, ein Abenteuer einzugehen, bei dem nicht alles klappt. Wo man improvisieren muss und wenn es ganz blöd läuft für einige Zeit in der Wildnis überdauern muss.
Stimme ich dir voll zu.
Finde aber auch, dass das objektive Risiko, dass etwas wirklich ernstes passiert auf den allermeisten Strecken in Namibia mit einer vernünftigen Herangehensweise durchaus kalkulierbar und auf ein persönlich vertretbares Maß zu reduzieren ist.
Wenn dann sind die Verluste ja auch meist finanzieller Natur (Ausnahmen bestätigen die Regel...).
Zumindest aus Perspektive eines (Höhen-)Bergsteigers.
195 Beiträge · seit 201322. Jan. 2014 · #24
hier ein Bild von der felsigen Stelle in der Khowarib Schlucht.
195 Beiträge · seit 201322. Jan. 2014 · #25
magic-vibes schrieb:Hallo Robert,

ich weiß nicht, welche Version du da von T4A auf Basecamp nutzt, aber bei mir wird es (zum Glück) anders dargestellt. Die Strecke als durchgehende schwarze Linie zu kennzeichnen ist schon recht verantwortungslos.
Mein t4a aus 2012 zeigt die Strecke auch so an wie bei Robert...