Wir waren mittlerweile schon ettliche male im Busch wandern - zuletzt 2012 4 Tage auf der der Shindzela Walking Safari im Krüger Nationalpark und auf 2 Morning Walks in Satara und Lower Sabie und haben es jedes Mal geliebt. Highlight für uns war als wir gerade auf Shindzela Löwenspuren folgten und direkt in ein Stachelschwein gelaufen sind, das sofort alle Stacheln aufstellte und sich gegen uns gerichtet hat. Beim Morning Walk in Lower Sabie haben wir 8 Rhinos beim Buddeln nach Wasser ca. 10 Meter von uns entfernt beobachtet (der Wind stand super) und waren ca. 30 Meter von einem Löwenrudel entfernt - das sind die Erlebnisse in Afrika, die ich neben den Sonnenuntergängen nie vergessen werde und jeden Tag vermisse. In Gefahr haben wir uns bisher nie gefühlt - unsere Guides meinten nur jedesmal, daß sie vor männliche Büffelgruppen (Dagga Boys) und Hippos die vom Grasen zurückkehren den größten Respekt haben...Grüße Michael
Spaziergänge / Wanderungen in der "Pampa"
Hallo Michael (Mickey),
das wichtigste erwähnst du nebenbei am Ende: ihr hattet einen Guide dabei. Das hatte schon Jörg empfohlen. Ohne Guide würde ich in Gegenden, in denen Löwen vorkommen nicht frei rumlaufen. Dass Löwen tagsüber nicht jagen mag ja im Großen und Ganzen zutreffen. Wie er überhaupt - im Grundsatz - nicht Menschen jagt. Wenn allerdings ein Tourist sein Interesse weckt, will er schon mal sehen, neugierig wie er ist, was das denn für eine ist. Und ob dann jede/r die Nerven behält wie er hier …
http://www.youtube.com/watch?v=8vZye09ckAo
Alles ganz harmlos?
Gruß
Reinhard
das wichtigste erwähnst du nebenbei am Ende: ihr hattet einen Guide dabei. Das hatte schon Jörg empfohlen. Ohne Guide würde ich in Gegenden, in denen Löwen vorkommen nicht frei rumlaufen. Dass Löwen tagsüber nicht jagen mag ja im Großen und Ganzen zutreffen. Wie er überhaupt - im Grundsatz - nicht Menschen jagt. Wenn allerdings ein Tourist sein Interesse weckt, will er schon mal sehen, neugierig wie er ist, was das denn für eine ist. Und ob dann jede/r die Nerven behält wie er hier …
http://www.youtube.com/watch?v=8vZye09ckAo
Alles ganz harmlos?
Gruß
Reinhard
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Ein Generalkonzept gibt es sicher nicht und es gibt auch Charaktertiere die immer gefährlich sind, man kann sie auch nur schwer erkennen. Beobachtung, Ruhe sind sicher wichtig, wenn es zu so einer Büffelbegegnung kommt ist ein schneller Rückzug und Schutz sicher die beste Wahl. Doch ich denke wir reden für die meisten auch nicht über Wanderung in sehr tierreichen Gegenden.
In Botsuana oder Caprivi macht es sicher sind geführte Fußpirsch in Anspruch zu nehmen, alleine ist es ehe meist verboten.
In Botsuana oder Caprivi macht es sicher sind geführte Fußpirsch in Anspruch zu nehmen, alleine ist es ehe meist verboten.