fittkenThemenstarter277 Beiträge · seit 201316. Okt. 2013 · #1Hallo,
die Urlaubsbilder sind auf der Festplatte und jetzt gilt es nicht nur Ordnung rein zu bringen, sondern auch das ein oder andere Foto nachzubearbeiten, die Helligkeit anzupassen oder aber die Farbsättigung. Bisher nutzte ich dafür vor allem die Software ,,Gimp 2" oder von Nikon mitgeliefert ,,ViewNx".
Auf dem Ipad habe ich zudem noch eine schöne App namens ,,Snapseed", mit der man sehr schöne Effekte in Fotos bringen kann. So sieht ein ,,Grunge"-Effekt bei einer Makro-Aufnahme eines Chamäleons echt super aus.
Daher frage ich mich, mit welchem Programm ihr die Nachbearbeitung vornehmt? Muss es adobe lightroom sein?
Gibt es vielleicht auch eine Software, welche die zwei von mir oben angesprochenenen Punkte vereint, also neben der Nachbearbeitung auch noch ein paar Effekte im Petto hat?
Ich würde mich über eure Antworten freuen!
Viele Grüße, Alexander
carl1'287 Beiträge · seit 200816. Okt. 2013 · #2Hallo Alexander,
ich benutze Aperture von Apple und bin damit zufrieden. Unter richtigen Fotografen ist Lightroom ja gesetzt, aber Aperture schmiegt sich eben etwas besser in den Apple Kosmos und meine Fähigkeiten sind auch für Aperture begrenzt genug.
Zum Sortieren und auch für einfaches Nachbearbeiten ist Googles Picasa auf jeden Fall einen Blick wert.
Gruß
Carl
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lionfight1'324 Beiträge · seit 201316. Okt. 2013 · #3carl schrieb:Zum Sortieren und auch für einfaches Nachbearbeiten ist Googles Picasa auf jeden Fall einen Blick wert.
Kann ich nur unterstreichen.
Picasa ist prima zum sortieren, Bilder laden und auch für viele Standard-Aufgaben des Bearbeitens. Manches ist inzwischen richtig gut, was die da anbieten.
Ansonsten Lightroom und natürlich Photoshop.
Gruß!
der Joe
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Topobär5'479 Beiträge · seit 200916. Okt. 2013 · #4Ich nutze den Online-Fotoeditor phixr.com
Lumela562 Beiträge · seit 200916. Okt. 2013 · #5Ich bin von Lightroom begeistert - immer wieder
und wenns ein bisschen mehr sein muss: Photoshop Elements
LG Lumela
Kiboko1'250 Beiträge · seit 200916. Okt. 2013 · #6Ich verwende Coral Paint Shop Pro.
Es bewegt sich in einem Preisrahmen von ca. 60-80 EUR und ist gegenüber Adobe Photoshop recht günstig.
Wörkfloh:
1. Sensorflecken entfernen
2. Horizont geraderücken
3. Beschneiden (16:9 Format)
4. Automatische Bildoptimierung anklicken und mir den Vorschlag angucken. Die Schieberregler für Helligkeit (Gesamt, Höhen, Tiefen), Farbsättigung und Schärfe korrigieren (meist nehme ich sie deutlich zurück).
5. In Maximalgröße unter neuem Namen mit Präfix „x“ abspeichern
6. Auf 1920x1080 (für Beamer, Monitor) kleinrechnen, sanft nachschärfen und abspeichern
7. Auf 1024x576 (für Internet) kleinrechnen, sanft nachschärfen und mit Präfix „s“ abspeichern.
Für einige Funktionen habe ich Makros und Shortcuts erzeugt.
Damit dauert die Bearbeitung eines Bildes weniger als eine Minute.
Unzufrieden bin ich mit dem RAW-Konverter. Wenn ich den Verwende schmeißt mir das Programm immer meine Shortcuts und Makros weg. 🙁
Gruß Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x)
Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt:
foto-kiboko.de
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200916. Okt. 2013 · #7Ist mir schon fast peinlich...... 😕
ich habe meine Fotos noch nie bearbeitet.... 😗
LG
Birgitt
fittkenThemenstarter277 Beiträge · seit 201316. Okt. 2013 · #8Birgitt schrieb:Ist mir schon fast peinlich...... 😕
ich habe meine Fotos noch nie bearbeitet.... 😗
Ich bisher eigentlich auch nicht sonderlich. 😄
Noch als Ergänzung:
Ich fotografiere übrigens in JPEG und nicht RAW, nicht dass wir hier Äpfel mit Birnen vergleichen.
Geoallrounder76 Beiträge · seit 201316. Okt. 2013 · #9Wenn Du etwas kostenloses und einfaches suchst: Fotor gibt's direkt im MacAppstore- allerdings auch nur für Mac, aber dafür ist es absolut brauchbar !
Gruß
Geoallrounder
freddykr191 Beiträge · seit 201316. Okt. 2013 · #10Ich nutze Lightroom. Es bietet für mich alles, was ich brauche.
LG, Danilo
2016:
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Südafrika, 2015:
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USA, 2008:
Hawaii, 2007:
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USA, 2006:
Neuseeland DEderhans58 Beiträge · seit 201316. Okt. 2013 · #11Hallo,
ein für jpg hervorragend geignetes Tool, von Fotoenthusiasten für ebensolche kreiert: JPEG-Illuminator. Ist kostenlos und kann eine ganze Menge absolut unkompliziert!
Download-Link:
http://www.jpg-illuminator.de/download.htmGruesse,
Hans
PS: Habe bisher eifrig als Gast im Forum gelesen und mich grad entschlossen, mich anzumelden.
Lumela562 Beiträge · seit 200917. Okt. 2013 · #12@ derhans
🙂 Herzlich Willkommen !!
LG Lumela
Toni_1962256 Beiträge · seit 201217. Okt. 2013 · #13Birgitt schrieb:Ist mir schon fast peinlich...... 😕
ich habe meine Fotos noch nie bearbeitet.... 😗
LG
Birgitt
😁 das ist mir sympathisch 🙂
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201217. Okt. 2013 · #14Es gibt ein altes, aber immer noch erstklassiges Programm, das selbst durch Laien bestens bedient werden kann, jedoch nicht für RAW geeignet ist:
Micrografx Picture Publisher.
Kostet kaum mehr was, ist jedoch für schnelle und gute Bearbeitungen unschlagbar, ziehe ich für einfache Bearbeitungen auch dem Photoshop vor (für JPG/ GIF/ TIFF etc.)
travelita8 Beiträge · seit 201317. Okt. 2013 · #15Ich nutze nutze immer Lightroom, dabei Fotografiere ich aber in jpg und RAW. Ich bearbeite dann nur die Fotos, welche ich für meine Homepage benutze, da diese in jedem Fall Grösse etc. bearbeitet werden müssen.
Silke1611223 Beiträge · seit 201318. Okt. 2013 · #16Hallo fittken,
falls du dazu Lust und Zeit hast und deine Kamera das überhaupt anbitet, mach doch mal ein Foto in JPG UND Raw und vergleiche sie auf dem Rechner- du wirst staunen über den Unterschied!
viel Spaß
Silke
leben und leben lassen
4 Wochen Namibia 2009
3 Wochen Namibia 2010
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201218. Okt. 2013 · #17Silke1611 schrieb:Hallo fittken,
falls du dazu Lust und Zeit hast und deine Kamera das überhaupt anbitet, mach doch mal ein Foto in JPG UND Raw und vergleiche sie auf dem Rechner- du wirst staunen über den Unterschied!
viel Spaß
Silke
Hallo Silke,
und was bringt denn RAW den meisten?
Brauche ich mentale Selbstglücklichmachung, nur weil ich einen professionellen Modus auf meiner Kamera habe den ich eigentlich nicht benötige? Dazu kann ich auch meine Mamiya 645 rausholen, die seit mehr als 10 Jahren unbenutzt im Stahlschrank ruht.
Meine Kamera kann auch RAW, und ich benutze das nicht, ganz einfach weil ich es nicht benötige. Wozu auch? Wer schaut sich denn meine Bilder an? Soll ich meine Besucher damit langweilen?
Wer hier macht denn überhaupt riesengroße Vergrößerungen seiner Bilder?
Selbst für einen Vortrag mit Beamer reicht ein hochauflösends JPG vollends.
Irgendwie sind die meisten von uns Opfer der Vermarktung von Produkten und Systemen geworden, die wir als Normalos nicht benötigen.
Vielleicht sehe ich das aber auch falsch, denn ich hänge mir lieber Gemälde an die Wand als sie zu zu pflastern mit Großfotos oder mit Drucken. Alles eine Sache des ganz persönlichen Geschmacks.
Gruß
H.
eggitom1'247 Beiträge · seit 200918. Okt. 2013 · #18Hallo Alexander
ich habe mal mit Photoshop Elements angefangen und bin dabei geblieben; dies nicht zuletzt deswegen, weil ich auch den Organisator verwende. Ganz glücklich bin ich damit nicht; insbesondere die Datensicherung könnte ich auf andere Weise einfacher haben.
Für einfache Korrekturen, Beschneidungen etc. benutze ich zudem eine kleine, portable Freeware namens PhotoFiltre. Und IrfanView kann natürlich auch so einiges.
Gruss
Thomas
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht
(Fritz Grünbaum)
Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
AfricaDirect1'271 Beiträge · seit 200718. Okt. 2013 · #19Hallo Alexander,
ich arbeite seit fast 2 Jahren mit Lightroom und bin damit sehr zufrieden. Ich habe aber damals mit dem Canon eigenen Programm DPP mit der EBV angefangen und fand es einen sehr guten Einstieg. Und ich denke, das Nikon eigene Programm wird ähnlich sein.
Ob Du mit JPG oder RAW fotografierst, musst Du letztendlich selbst entscheiden. Es gibt pro's und con's und wie immer sehr unterschiedliche Meinungen. Ich bin mittlerweile komplett auf RAW umgestiegen und sehr zufrieden damit. Soll es mal schnell gehen (mit der Weitergabe der Bilder) ist JPG definitiv die bessere Wahl. Ich habe aber nach wie vor den Anspruch, so zu fotografieren, dass ich nicht viel bearbeiten muss. Und ich verändere die Bilder auch nicht (es wird nichts aus den Bildern entfernt, außer Sensorschmutz vielleicht).
Was ich bei Lightroom auch schätze ist die Datenbank, die mit dem Programm verbunden ist (gibt es aber auch bei anderen Bearbeitungsprogrammen wie z.B. Aperture). Wenn man die Bilder mit Stichworten versieht, findet man sie zuverlässig wieder und kann sich ganz speziell Bilder zu einem Thema oder z.B. einem speziellen Tier heraussuchen lassen. Finde ich sehr praktisch.
Soweit meine persönlichen Erfahrungen. Viel Spass auf jeden Fall mit Deinen Bildern, womit auch immer Du sie bearbeiten wirst.
Schöne Grüße,
Nicole
pedro62345 Beiträge · seit 201118. Okt. 2013 · #20Ist immer wieder lustig diese Diskussionen RAW ja-nein oder welches Programm.
Diejenigen die sich mit Fotografie mehr oder weniger intensiv beschäftigen, haben ohnehin ihre Vorlieben bedingt schon durch die verwendeten Computersysteme (MAC oder Windows).
Grundsätzlich stellen sich die Fragen:
1) Will ich Geld für entsprechende Software ausgeben und wenn ja wieviel oder reicht auch Freeware
2) Was nutze ich von diesen Programmen; ich traue mir zu behaupten, dass lediglich 30-40 % der Funktionen durch die meisten Benutzer überhaupt verwendet werden.
3) Was mache ich mit meinen Fotos (10x15, Internet, Poster, Diashow etc. ) danach richtet sich auch ein Großteil der Bearbeitung.
Meine (natürlich subjektive) Sicht:
1.Fotografie im JPG und RAW-Format: (Speicherplatz kostet heute nicht mehr viel und aus RAW kann man ungleich mehr rausholen, falls man es mal braucht, dass beginnt schon beim Weißabgleich). Man sollte sich auch bewusst sein, dass man ein RAW-Bild auf jeden Fall bearbeiten muss, ist ja schließlich ein digitales Negativ und nicht eins zu eins als JPG zu verwenden . JPG werden kameraintern immer nach den jeweiligen Vorlieben der Techniker der einzelnen Kamerahersteller verschlimmbessert, reicht aber für einen Großteil der Anwender.
2. Workflow festlegen :
a) Sortieren, bewerten, verschlagworten etc.
b) bearbeiten der Fotos;
c) abspeichern und sichern.
Nun zur ursprünglichen Frage (natürlich auch nur meine subjektive Ansicht):
Lightroom - ist mittlerweile sehr mächtig und im Preis wesentlich billiger geworden, darüberhinaus Photoshop Elements.
LG Peter