Hallo @ alle,
wir haben in Risikogebieten wie Botswana, Kenia, Tansania, Zambia immer Malarone eingenommen, auch mal für 4-5 Wochen, Einnahme morgens nach dem Frühstück.
Wir hatten keine Nebenwirkungen, ich würde sie jedoch in Kauf nehmen, wenn ich dadurch relativ sicher sein kann, keine Malaria zu bekommen.
Ich schaue vorher bei "fit-for-travel" nach, wie hoch das Risiko im jeweiligen Land ist, und geh dann zum Arzt, lass mich beraten, und lass mir das entsprechende Rezept ausstellen. Unsere Krankenkasse ( TK ) bezahlt Malarone. Sie bezahlt, wenn vom Auswärtigen Amt eine Prophylaxe empfohlen wird.
Für Laos, das auch Malaria-Gebiet ist, hatten wir nur stand-by mitgenommen, weil nach Recherchen im Internet ( auch aktuell ) zu lesen war, dass das dort ausreicht. Geringes Risiko im ganzen Land
Und - ich kann das bestätigen. 🙂
Gruß Doro
wir haben in Risikogebieten wie Botswana, Kenia, Tansania, Zambia immer Malarone eingenommen, auch mal für 4-5 Wochen, Einnahme morgens nach dem Frühstück.
Wir hatten keine Nebenwirkungen, ich würde sie jedoch in Kauf nehmen, wenn ich dadurch relativ sicher sein kann, keine Malaria zu bekommen.
Ich schaue vorher bei "fit-for-travel" nach, wie hoch das Risiko im jeweiligen Land ist, und geh dann zum Arzt, lass mich beraten, und lass mir das entsprechende Rezept ausstellen. Unsere Krankenkasse ( TK ) bezahlt Malarone. Sie bezahlt, wenn vom Auswärtigen Amt eine Prophylaxe empfohlen wird.
Für Laos, das auch Malaria-Gebiet ist, hatten wir nur stand-by mitgenommen, weil nach Recherchen im Internet ( auch aktuell ) zu lesen war, dass das dort ausreicht. Geringes Risiko im ganzen Land
Und - ich kann das bestätigen. 🙂
Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~