Hallo liebe Formis,
nachdem ich bei meiner Reisevorbereitung so viel Hilfe hier bekommen habe, möchte ich auf diesem Weg einige Erfahrungen weitergeben.
Für die meissten Profis hier wird nichts wesentlich neues dabei sein aber vielleicht hilft es ja anderen Neulingen, die noch überlegen, ob und wie man nach Namibia fahren kann. Wir hatten trotz gründlichem Studiums der Beiträge noch viele triviale Fragen, die uns beschäftigten (obwohl die Antworten hier natürlich auch stehen). Deswegen lege ich den Schwerpunkt erst einmal auf die wesentlichen Dinge wie Auto, Strecke Unterkünfte usw.
Falls Fragen sind, bitte einfache stellen. Ich werde versuchen, sie so gut wie möglich zu beantworten.
Gestartet sind wir am 27. Juni. Wir, das sind meine Ehefrau sowie unsere 10 jährige Tochter. Wir waren vor 2 Jahren bereits zusammen in Südafrika als Selbstfahrer und anschließend im Rahmen einer gebuchten Lodgesafari in Botswana und Simbabwe. D.h., viel Erfahrung mit Fahren auf Pads hatten wir nicht.
Geflogen sind wir mit Lufthansa nach Johannesburg und von dort weiter mit SAA nach Windhuk. Wir hatten dadurch zwar einen langen Aufenthalt in JHB aber auch keinen Stress mit der Sorge, ob die Koffer ankommen. Ich war schon öfters dienstlich in Südafrika und habe bezüglich des Flugplans schon einiges erlebt. Außerdem nutzen wir die Zeit, um gleich Geld abzuheben. Ich würde mich auch nachträglich wieder für diese Variante entscheiden.
Um 14.20 landeten wir pünktlich in Windhuk und wurden hier von einem Mitarbeiter der Leihwagenfirma AfrikanTracks empfangen. Um es vorweg zu nehmen; ich kann die Firma ohne Einschränkung empfehlen. Wir hatten uns entschlossen einen Toyota Hillux (Doppelkabiner) zu nehmen. Wie schon öfters beschrieben, braucht man (zumindestens auf unserer Strecke) keinen 4x4. Ich würde ihn trotzdem jederzeit wieder mieten. Abgesehen von der erhöhten Sitzposition ist es auf den Pads kompfortabler. Und da wir schon im Dezember letzten Jahres gebucht hatten, war der Preis auch annehmbar. Wir haben volle Kaution gewählt. Im Falle eines Falles wäre man sowieso selbst dran Schuld, weil zu schnell gefahren oder unaufmerksam. GPS ist ebenfalls nicht nötig. Alle Straßen, die auf den Karten eingezeichnet sind, waren auch sehr gut ausgeschildert.
Das Auto hatte zwar schon 120T km runter aber lief ohne Probleme (der Doppeltank war ebenfalls sehr beruhigend). Bei der Übergabe wurde alles genau erklärt, jede Beschädigung aufgezeichnet und auch darauf hingewiesen, was zur Not selbst bezahlt werden muss (Dellen und Beulen) und was normaler Verschleiß ist (Kratzer). Nach ca. 1 Stunde saßen wir im Auto und fuhren gleich die benachbarte Tankstelle an (Auto war leer und kann auch wieder leer abgegeben werden). Dann ging es weiter zum Gästehaus Casa Piccolo in Windhuk.
Aber darüber dann morgen mehr.
nachdem ich bei meiner Reisevorbereitung so viel Hilfe hier bekommen habe, möchte ich auf diesem Weg einige Erfahrungen weitergeben.
Für die meissten Profis hier wird nichts wesentlich neues dabei sein aber vielleicht hilft es ja anderen Neulingen, die noch überlegen, ob und wie man nach Namibia fahren kann. Wir hatten trotz gründlichem Studiums der Beiträge noch viele triviale Fragen, die uns beschäftigten (obwohl die Antworten hier natürlich auch stehen). Deswegen lege ich den Schwerpunkt erst einmal auf die wesentlichen Dinge wie Auto, Strecke Unterkünfte usw.
Falls Fragen sind, bitte einfache stellen. Ich werde versuchen, sie so gut wie möglich zu beantworten.
Gestartet sind wir am 27. Juni. Wir, das sind meine Ehefrau sowie unsere 10 jährige Tochter. Wir waren vor 2 Jahren bereits zusammen in Südafrika als Selbstfahrer und anschließend im Rahmen einer gebuchten Lodgesafari in Botswana und Simbabwe. D.h., viel Erfahrung mit Fahren auf Pads hatten wir nicht.
Geflogen sind wir mit Lufthansa nach Johannesburg und von dort weiter mit SAA nach Windhuk. Wir hatten dadurch zwar einen langen Aufenthalt in JHB aber auch keinen Stress mit der Sorge, ob die Koffer ankommen. Ich war schon öfters dienstlich in Südafrika und habe bezüglich des Flugplans schon einiges erlebt. Außerdem nutzen wir die Zeit, um gleich Geld abzuheben. Ich würde mich auch nachträglich wieder für diese Variante entscheiden.
Um 14.20 landeten wir pünktlich in Windhuk und wurden hier von einem Mitarbeiter der Leihwagenfirma AfrikanTracks empfangen. Um es vorweg zu nehmen; ich kann die Firma ohne Einschränkung empfehlen. Wir hatten uns entschlossen einen Toyota Hillux (Doppelkabiner) zu nehmen. Wie schon öfters beschrieben, braucht man (zumindestens auf unserer Strecke) keinen 4x4. Ich würde ihn trotzdem jederzeit wieder mieten. Abgesehen von der erhöhten Sitzposition ist es auf den Pads kompfortabler. Und da wir schon im Dezember letzten Jahres gebucht hatten, war der Preis auch annehmbar. Wir haben volle Kaution gewählt. Im Falle eines Falles wäre man sowieso selbst dran Schuld, weil zu schnell gefahren oder unaufmerksam. GPS ist ebenfalls nicht nötig. Alle Straßen, die auf den Karten eingezeichnet sind, waren auch sehr gut ausgeschildert.
Das Auto hatte zwar schon 120T km runter aber lief ohne Probleme (der Doppeltank war ebenfalls sehr beruhigend). Bei der Übergabe wurde alles genau erklärt, jede Beschädigung aufgezeichnet und auch darauf hingewiesen, was zur Not selbst bezahlt werden muss (Dellen und Beulen) und was normaler Verschleiß ist (Kratzer). Nach ca. 1 Stunde saßen wir im Auto und fuhren gleich die benachbarte Tankstelle an (Auto war leer und kann auch wieder leer abgegeben werden). Dann ging es weiter zum Gästehaus Casa Piccolo in Windhuk.
