ANNICK8'054 Beiträge · seit 200803. Nov. 2013 · #21
Hallo kreisleriana,
Ich habe schon dreimal Namibia mit 2X4 besucht! 😎
Das erste Mal sogar in einem Toyota Corolla und ohne Platten..... 😛
Kam nie mit kaputten Nerven zurück...... 🙂
Sind auch nie über 60Km/ Stunde auf den Gravel Roads gefahren. Einen Platten hatten wir nur einmal und war unsere Schuld. Im Forum habe ich immer geschrieben: nie mehr als 60Km/Stunde mit einem solchen Wagen fahren..... 🤪
Gegenüber anderen Länder finde ich die Pisten in Namibia gar nicht so schlecht! 🙄
Windhuk183 Beiträge · seit 200603. Nov. 2013 · #22
Hallo Kreisleriana,
Danke für deinen Bericht!!!!! Bis jetzt wurde ich ja nur belächelt, wenn ich davor warnte. Auch wir waren vor einem Monat mit einem VW Bus unterwegs, nicht mal mit 60 km/h und saßen vorne auf einer hellen Steinplatte wieder einmal auf. Wenn die Sonne grell auf den fast weißen Schotterstraßen scheint, kann man es oft wirklich nicht sehen und dann hat man die Bescherung. Bei uns hat es das Getriebe erwischt und wir kamen gerade noch in Windhoek an. Oft sagt man, ja die Pad war doch gut, aber nach ein paar Autos mehr und es schaut schon wieder anders aus. Ja man kann mit einem 2x4 fahren, aber er sollte hochgestellt sein. Einige Autovermieter geben hier auch nur noch 4x4 Autos her, wo du gar nicht auf 2x4 umschalten kannst, denn es kommen leider zu viele beschädigte Autos wieder retour. Und deswegen sind auch die Mietpreise so hoch! Man kann Namibia nicht mit Südafrika unbedingt vergleichen, doch auch die Teerstraßen in SA haben es ganz schön in sich, siehe Schlaglöcher! Wenn man Geld sparen will, weil man sich diese Autos nicht leisten mag, dann bitte fahrt mit Gruppen mit, überhaupt, wenn man das Land überhaupt nicht kennt und keine Erfahrung mit extremen fahren hat. Man will ja das Land kennen lernen und etwas davon sehen !
Liebe Grüße aus dem sonnigen , sehr warmen Windhoek Elisabeth 🙂
Namibian-Life- Travel,
ihr Partner im südlichen Afrika
namibian-life-travel@iway.na
Wir helfen gerne bei Anfragen und bearbeiten Routen nach Ihren Wünschen
http://www.namibian-life-travel.com
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200803. Nov. 2013 · #23
Hallo Elisabeth,
Wenn man Geld sparen will, weil man sich diese Autos nicht leisten mag, dann bitte fahrt mit Gruppen mit, überhaupt, wenn man das Land überhaupt nicht kennt und keine Erfahrung mit extremen fahren hat. Man will ja das Land kennen lernen und etwas davon sehen.
ich finde, jetzt übertreibst Du aber sehr. Natürlich ist es schöner, mit einem Hilux oder einem anderen tollen Wagen durch Namibia zu fahren. Aber es ist nicht nötig, wenn ich nicht unbedingt Off-Road fahren möchte. Und wir sollten die Leute nicht dazu bringen, dass sie sich ein teures Auto nehmen, dass sie nicht brauchen. Mein Schwager war jetzt gerade drei Wochen mit einem Corolla unterwegs, davon fast eine Woche nur Gravel und 5 Tage Etoscha, also auch Gravel. Es ist nichts passiert, weil er ein vernünftiger Fahrer ist, der nicht zu schnell fährt, keinen zu hohen Reifendruck drauf hat und die Augen offen hält. Auch ich war im September und Oktober von Süd bis Nord unterwegs - über 5.000 km und nicht eine Panne.
Das wäre mein Rat und nicht die Aussage, dann fahrt bei "Hummeldumm" mit. Sorry, aber so interpretiere ich Deine Empfehlung und das kann doch nicht sein.
Wir hatten hier letztens einen Thread über die häufigsten Fahrfehler - und das sind in erster Linie die Gründe für die Unfälle und nicht der Straßenzustand. Ja - es ist richtig, dass eine Gravelpad heute noch in bestem Zustand, aber morgen schon wieder "hinüber" ist. Das sind so Strecken wie Kuiseb Pass nach Solitaire oder Khorixas in Richtung Palmwag oder die D 2612 - also alles Strecken, die sehr, sehr häufig befahren werden und leider auch von vielen Großfahrzeugen wie Bussen, Overlander etc. Das sind aus meiner Sicht auch zusammen mit den Rasern die Pistenzerstörer.
Und an Kreislerana auch noch ein Hinweis: Es wird fast nirgendwo empfohlen 80 km/h zu fahren, sondern es heißt fast immer nicht schneller als 80. Das ist ja wohl ein feiner Unterschied. Überall in der Welt heißt es, dass man sein Fahrverhalten und die Geschwindigkeit den Verhältnissen anpassen muss und das gilt natürlich auch in Namibia und dann passiert auch nicht so viel.
Liebe Grüße von der trüben Atlantikküste Gerd
PS: Bei trüb fällt mir ein, dass auf der Küstenstraße von Swakopmund nach Walvis Bay immer wieder schwere Unfälle passieren. Warum? Weil die Leute bei schlechter Sicht und/oder unübersichtlichen Streckenabschnitten überholen. Und das ist dann genau so wenig eine Frage des Autotyps wie bei Unfällen auf Gravel.
Windhuk183 Beiträge · seit 200603. Nov. 2013 · #24
Hallo Gerd,
Es tut mir leid, wenn du alle Gäste unseres Landes die mit Gruppen, egal ob große oder kleine als Hummeldumm siehst! Ich hoffe doch nicht, dass diese Aussage dein Ernst ist, denn ICH habe dies absolut nicht so gesehn! Schade! Liebe Grüße Elisabeth
Namibian-Life- Travel,
ihr Partner im südlichen Afrika
namibian-life-travel@iway.na
Wir helfen gerne bei Anfragen und bearbeiten Routen nach Ihren Wünschen
http://www.namibian-life-travel.com
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200803. Nov. 2013 · #25
Hallo Elisabeth,
nein, das tue ich selbstverständlich nicht, aber ich liebe es, manchmal zu überzeichnen.
Liebe Grüße von der Küste Gerd
Strelitzie2'845 Beiträge · seit 201103. Nov. 2013 · #26
Hallo kreisleriana,
zunächst herzlich Willkommen im Forum! Zunächst möchte ich Dir recht geben - ich finde auch, dass Namibia nicht geeignet ist für einen "normalen" PKW, zB. Corolla, Polo o.ä. Aber, wenn ich dann lese, dass die Rundtour WDH, Fischriver, Etosha, Windhoek in zwei Wochen abgefahren wurde, dann wundern mich die Vielzahl verschlissener Reifen nicht, da musste einfach gehe(i)tzt werden, um das zu schaffen! Aber für die Strecke ist trotzdem kein 4x4 oder "Off-Roader" nötig, ein SUV sollte es aber schon sein. Nicht nur wegen der Sitzposition, vor allem wegen der stabileren Reifen und der Bodenfreiheit! Wir hatten einen Nissan X-Trail, der reichte völlig aus. Allerdings mussten auch damit einige Streckenabschnitte der D707 mit weniger als 30 kmh gefahren werden.
Die Namibier und Südafrikaner, die sich keinen SUV oder Allrad leisten können oder wollen, zeigen eigentlich täglich vor was alles per PKW geht. Grüße Werner
GHGeli Holze10 Beiträge · seit 201303. Nov. 2013 · #28
Auch bei uns war die Mietwagenfrage ein großes Problem. Eigentlich wollten wir unsere diesjährige Tour durch den Süden Namibias in Windhoek starten und in Kapstadt bei unseren Freunden beenden. Als wir dann aber erfuhren, dass z.B. ein Nissan X-Trail in Kapstadt bei Budget trotz Einwegmiete und Grenzüberschreitung erheblich preiswerter ist als in Windhoek, haben wir kurzerhand die Tour umgestellt. Mit dem Nissan X-Trail hatten wir trotz übler Schotterpisten (z.B. von Solitaire nach Swakopmund) keine einzige Reifenpanne. Viel Spaß bei der Urlaubsplanung wünscht Geli
Das erste Mal sogar in einem Toyota Corolla und ohne Platten..... 😛
Kam nie mit kaputten Nerven zurück...... 🙂
Annick
😮 dann gratuliere zu der Leistung!
ich bin noch immer etwas traumatisiert und sah die erste Woche in Europa ständig nach meinen Reifen, träumte sogar von den ewigen Reifenplatzern.
3000km Namibia-Schotter in 12 Tagen sind eindeutig zuvil für einen normalen PKW Reifen, nur sagte uns das niemand zuvor, schon gar nicht die Hertz Autovermietung, die unsere Tour kannte.Deswegen mein Faden hier.
Hertz - von denen ich hier warnen möchte- pumpte unsere Reife noch dazu auf über 3 bar auf !!
Das sagte uns kopfschüttelnd der Mechaniker der letzten Werkstatt.
Auf Schotterpisten sahen wir eigentlich nur Touristen mit Corollas Polos und dergleichen, erkenntlich an ZA Kennzeichen.Einheimische mit NAB Kennzeichen und nomalen PKWs sahen wir eigentlich nur in den größeren Städten wenn mich mich nicht irre.
danke für die Antworten
Toni_1962256 Beiträge · seit 201204. Nov. 2013 · #30
Ich bin vor 24 Jahren das erste mal durch Namibia gefahren, fast 5 Wochen mit einem normalen Toyota Corolla, fast nur (oder an sich damals NUR?) Schotterpisten. Mit einem 2*4, was das übliche Straßenbild bei Einheimischen wie auch Touristen war. 4*4 war für mich damals preislich nicht diskutabel. Ich hatte 2 Reifenpannen, die tatsächlich doch zu verschmerzen waren 😉 . Und an die Grenzen des 2*4 bin ich nur im ehemaligen Kalahari-Gemsbok-NA geraten, als ich durch diesen von Südafrika ( da Fahrzeugübergabe in JOH) nach Namibia fahren wollte, da war der Sand dann doch zu tiefsandig und ich mußte schaufeln ...
Toni_1962 schrieb:, fast 5 Wochen mit einem normalen Toyota Corolla, fast nur (oder an sich damals NUR?) Schotterpisten. Mit einem 2*4,. Ich hatte 2 Reifenpannen ...
ist sicher besser als bei uns, vielleicht waren die 3 Bar schuld, oder es waren alte Reifen drauf, keine Ahnung.
Mir wären auch 2 Pannen im Urlaub recht lästig, In Botswana ging es querfeldein im wahrsten Sinn über Stock und Stein und Gerumpel über getrocknente Elefanten-trails , durch meter tiefe Furten und unser Defender hatte keine einzige Panne...
Achtung auch vor den Dornen!
: den Defender gewöhnt fuhr ich über Dornenäste die auf der Straße lagen einmal ahnungslos drüber, ein Corolla Reifen sah danach aus wie ein Nudelsieb, gut 20 winzige Löcher von den Dornen. Ein lodge Angestellter von Etosha Village flickte ihn für uns um halb sechs Uhr morgens., damit wir noch bei Sonnenaufgang beim Anderson gate sein können! Haben ihn herzlich umarmt ( samt Trinkgeld) für so viel Service, hat uns den Tag gerettet.
Sanne2'462 Beiträge · seit 200604. Nov. 2013 · #32
aber mit normalen Straßenreifen über Dornenäste zu fahren, ist auch ambitioniert 😉 Da bettelst Du ja quasi um einen Platten...
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Toni_1962256 Beiträge · seit 201204. Nov. 2013 · #33
kreisleriana schrieb: Mir wären auch 2 Pannen im Urlaub recht lästig, In Botswana ging es querfeldein im wahrsten Sinn über Stock und Stein und Gerumpel über getrocknente Elefanten-trails , durch meter tiefe Furten und unser Defender hatte keine einzige Panne...
Ich rede von Namibia, darum geht es hier im Thread.
Die 5 Wochen Botswana in diesem Jahr habe ich auch mit 4*4 gemacht und anders wäre es nicht ansatzweise möglich gewesen, aber auch hier hatte ich eine Reifenpanne. Aber um Botswana geht es hier eben nicht.
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200804. Nov. 2013 · #34
Liebe Kreisleriana,
bitte, nicht für alles, was schief geht, die Schuld nur bei Anderen suchen. Ich verstehe dass Du traumatisiert bist und ich verstehe auch, dass Du Dich ärgerst.
3000km Namibia-Schotter in 12 Tagen sind eindeutig zuvil für einen normalen PKW Reifen, nur sagte uns das niemand zuvor, schon gar nicht die Hertz Autovermietung, die unsere Tour kannte.Deswegen mein Faden hier.
Nein, Du kannst nicht von einem Autovermieter erwarten, dass er Dir noch Ratschläge wegen Deiner Route gibt oder Dir deshalb ein anderes Auto oder andere Reifen gibt. Der Angestellte an der Theke kennt wahrscheinlich noch nicht einmal alle Ziele bzw. Straßen, die Du Dir ausgesucht hast, weil er als "kleiner Mann" gar nicht in die Gegenden kommt, die wir Touristen befahren. Wenn, dann hättest Du einen Reiseveranstalter oder -agenten fragen müssen und zwar einen, der Namibia aus eigener Erfahrung kennt bzw. am besten einen, der dort seinen Sitz hat. Der hätte Dich vielleicht richtig beraten (wenn Du die richtigen Fragen gestellt hättest) und auf den könntest Du jetzt ruhig schimpfen. Nicht aber auf den Angestellten de Auto-Vermieters.
Hertz - von denen ich hier warnen möchte- pumpte unsere Reife noch dazu auf über 3 bar auf !!
Bist Du sicher, dass es Hertz war? Da habe ich vorher aber noch einige Fragen:
Wann warst Du in der Werkstatt? Morgens oder abends? Nach einer langen Fahrt (womöglich auf einer Schotterpiste?) oder einer langen Ruhepause? Du weißt sicherlich, dass sich der Reifendruck je nach äußeren Umständen (z. B. Hochland/Tiefland) oder Nutzung laufend verändert. Und Du hast sicherlich auch jeden Morgen vor der Fahrt den Reifendruck kontrolliert. Oder?
Und das Foto von dem Reifen, das Du da veröffentlicht hast, zeigt mir, dass der Reifen ein gutes Profil hat und dass er bei vernünftiger Fahrweise auch ausreicht.
Wie gesagt - ich verstehe Deine Verärgerung, aber ich bin mir nicht sicher, ob der/die Fehler wirklich nur beim Autovermieter liegen oder nicht auch an einer gewissen Sorglosigkeit von Dir selbst. Unerfahrenheit kann es ja nach den Reisen, die Du vorher gemacht hast, nicht gewesen sein oder?
Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste Gerd
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200804. Nov. 2013 · #35
Hallo Kreisleriana,
Danke für das Gratulieren! 🙂
Mit dem Toyota Corolla bin ich stolze 5000 Kilometer in 4 Wochen gefahren! 😄
Natürlich konnte ich damit nicht überall hin. Dafür gab es aber noblere Unterkünfte, gutes Essen und Wein...... 😛
Danach habe ich mir den Rest mit dem Toyota Avanza angeschaut! Gute Kiste. 🤪
Jeder steckt halt sein Geld wo er es für richtig hält und steht dazu...... 😎
-aber dass es auch anders geht zeigte uns der "Mann am Schalter" bei der Autovermietung in den USA: der fragte uns sehr wohl,wo wir mit diesem 2l PKW hin wollten, als wir die NP erwähnten, nahm er sich Zeit uns aufzuklären , dass das unvernünftig sei und für death valley ein größerer Motor erforderlich sei wegen der Hitze und der Klimamalage und dass 150 USD Aufpreis für den größeren Wagen statt dem vorab gebuchten sicher gut investiert sind....
oK USA ist nicht gleich Namibia....
- freilich war es Hertz., dazu noch was: bei der Rückgabe sagte uns der Mann am Schalter, dass das Auto nicht vollbetankt retourniert wurde, wir daher Servicepauschale und Benzin zahlen müssen,. wir zeigten ihm den Tankzettel aus Windhoek, das liegt aber 35 km entfernt meinte er, aber am Flughafen gibt es ja keine Tankstelle, das sagte uns auch sein Kollege bei der Übernahme, volltanken in Windhoek wäre völlig oK, Hertz würde die Autos ja auch in Windhoek betanken. Das wäre zwar korrekt , meinte er, aber die Servicepauschale wird trotzdem verrechnet.... so viel noch zu Hertz.
Reifendruck wurde vor der Abfahrt aus Okahandja um 9 Uhr morgens gemessen.
-Und nein, Reifendruck konnten wir in Canyon lodge oder dergleichen vor der Abfahrt nicht kontrollieren , hatten auch kein Gerät dafür im Auto, tja dass wir nicht gerade professionell ausgestattet unterwegs waren, ist natürlich klar.
Wir versuchen nun aber drüber zu lachen und uns an die traumhaft schönen Erlebnisse des Urlaubs zu erinnern!! vielleicht poste ich ein paar Fotos, würden gerne wieder hin ( aber mit anderem Auto 😉
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200804. Nov. 2013 · #37
Hallo Kreisleriana,
Wir versuchen nun aber drüber zu lachen und uns an die traumhaft schönen Erlebnisse des Urlaubs zu erinnern!! vielleicht poste ich ein paar Fotos, würden gerne wieder hin ( aber mit anderem Auto 😉
das finde ich prima und so muss es sein. Dann viel Spaß mit den schönen Erinnerungen und viel Glück mit der Autoauswahl beim nächsten Mal.
Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste Gerd
Windhuk183 Beiträge · seit 200604. Nov. 2013 · #38
Hallo Toni,
VOR 24 JAHREN!!!!!! Ja sag mal wann warst du das lezte Mal hier ? Was glaubst du sind damals Autos gefahren? Wie oft wurden die Schotterpisten abgezogen und selten wieder aufgeschüttet und planiert? Da fuhren nicht so viele LKWs sondern da hattest du eher nur die Eselkarren! Wenn du seit damals nicht mehr hier warst, wirst du vieles nicht mehr erkennen und wieder finden! LG Elisabeth
Namibian-Life- Travel,
ihr Partner im südlichen Afrika
namibian-life-travel@iway.na
Wir helfen gerne bei Anfragen und bearbeiten Routen nach Ihren Wünschen
http://www.namibian-life-travel.com