ANAnna88Themenstarter22 Beiträge · seit 201313. Juli 2013 · #1
Hallo!
Zu unserer ersten Namibia-Reise sind wir bezüglich der Wahl des Autos etwas unsicher. Wir (2 Personen) haben einen Hyundai Ix35 ins Auge gefasst, da wir etwa ein Drittel auch in Südafrika fahren werden und dort nicht so gerne mit einer riesigen Kiste in der Stadt und Parkhäusern fahren möchten.
Unsere Route in Kurzform:
Kapstadt, Clanwilliam, Fish River (Canon R.H.), Lüderitz (Nest Hotel), Namibrand (Drifters Desert Lodge), Sesriem (Namib Naukluft Lodge), Windhuk, Mariental (Bagatelle Lodge), Keetmanshoop (Gessert), Springbok, Stellenbosch u. Weinland.
Wir fahren Mitte November bis Anfang Dezember.
In Südafrika sind wir bisher immer mit einem Corolla o.ä. gefahren, fanden das auf langen Schotterpisten aber teilweise sehr nervig...daher sollte es schon ein Auto mit etwas mehr Bodenfreiheit sein. Denkt Ihr, der kleine SUV ist für die Route o.k.??
Ich freue mich sehr über Eure Ratschläge!!
Anna
casimodo4'528 Beiträge · seit 200713. Juli 2013 · #2
Hi Anna88,
herzlich Willkommen hier im Forum 🙂 Die Mietwagenfrage wurde hier schon oft diskutiert. Hoffentlich bekommt Ihr keine "über die Mütze" 😕 😛 😉 Mit einem SUV seid Ihr nach meinem Geschmack genau richtig.
Wieviel Zeit habt Ihr denn für Eure Route ? 2 oder 3 Wochen?
wir sind ausgesprochene Hillux-Fans und hatten bislang auch in Parkhäusern in SA noch nie Probleme. Die Größe des Fahrzeugs wäre für mich also kein Thema. Zu eurer Reisezeit kann es möglicherweise ab und an schon mal kräftig regnen, da wäre mir mit einem Allradfahrzeug auf den Schotterstraßen in NAM wohler. Das ist aber wirklich eine Frage des persönlichen Geschmacks. In aller Regel werdet ihr mit einem kleinen SUV auch gut durchkommen. Der Spaß ist halt vielleicht ein bisschen kleiner. Nur auf einen Corolla o.ä. würde ich mich keinesfalls einlassen.
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200813. Juli 2013 · #4
Hallo Anna,
auch von mir herzlich willkommen im Forum. Wenn Ihr nicht plant, irgendwo "Off-Road" zu fahren, dann reicht der kleine SUV auf jeden Fall. Im Sossusvlei müsst Ihr dann aber für die letzten 5 km einen Shuttle nehmen. Ist aber wesentlich günstiger als die Mehrkosten für das große Auto.
Liebe Grüße Gerd
ANAnna88Themenstarter22 Beiträge · seit 201313. Juli 2013 · #5
Vielen Dank für Eure super schnellen Antworten!
das hört sich ja ganz gut an - ich denke, es wird dann wohl der kleine SUV. Dass ein Hilux in Nam mehr Spaß macht, kann ich mir gut vorstellen, aber leider ist der auch noch einige hundert Euro teurer... 😵
Wir sind übrigens 16 Tage (+ Flug) unterwegs, ein recht straffes Programm, daher haben wir auch im Grunde gar keine Zeit für "Offroad-Abstecher". Da wir Kapstadt und Umgebung aber schon kennen, werden wir dort nur einen Tag bleiben und dann gleich losfahren Richtung Norden. Am Ende sind wir nochmal 2 Tage zum "Ausklang" in Stellenbosch, da wir bei unserem ersten SA-Urlaub das Weinland nur im strömenden Regen gesehen haben.
Viele Grüße Anna
Esmeralda68388 Beiträge · seit 201213. Juli 2013 · #6
Hallo Anna,
Du sagst es - wirklich ein sehr straffes Programm.
Hast Du schon einmal darüber nachgedacht one way zu fahren, das Auto in Windhoek abzugeben und von dort zurückzufliegen oder umgekehrt?
Wenn ich es richtig sehe, habt Ihr riesige Fahrtstrecken, z.B. von Clanwilliam zum Canon Road House (668 km und 7 Stunden laut T4A ohne Photostopps und Pausen) und von Springbok nach Stellenbosch (563 km und 6 Stunden laut T4A) dabei. Das wäre uns zuviel Fahrerei. Insbesondere solltet Ihr beachten, dass Ihr auf den Schotterpisten nur langsam voran kommt. Meines Erachtens kommt bei dieser Tour die Erholung zu kurz und Ihr seid nirgends richtig.
Was ist der Grund für Euch - außer die 2 Tage Stellenbosch - die Tour von Kapstadt aus zu machen? Eigentlich seid Ihr sonst doch nur in Namibia unterwegs. Wäre es nicht sinnvoller, alternativ gleich von Windhoek aus zu starten und die restlichen Tage in Namibia zu verplanen?
Denkt nochmal darüber nach. 😐
Wenn Ihr noch Tipps für unterwegs benötigt, könnt Ihr gerne auch eine PM schicken. Ist eine unserer Hausstrecken 😉
Herzliche Grüße Kerstin
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200813. Juli 2013 · #7
Hallo Anna,
Ich würde auch wie Kerstin es vorschlägt direkt in Windhoek die Tour starten. Da wird der Urlaub auch gelassener... 🙂
Oder muss der Ausklang unbedingt mit Wein verbunden sein??? 🤪
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201213. Juli 2013 · #10
Anna88 schrieb:
Unsere Route in Kurzform: Kapstadt, Clanwilliam, Fish River (Canon R.H.), Lüderitz (Nest Hotel), Namibrand (Drifters Desert Lodge), Sesriem (Namib Naukluft Lodge), Windhuk, Mariental (Bagatelle Lodge), Keetmanshoop (Gessert), Springbok, Stellenbosch u. Weinland.
Hallo, diese Routen bin ich auch mit einem (älteren) Corolla mit Automatik gefahren. Kein Problem. Mit SUV natürlich komfortabler.
Hier mal eine Erfahrungs-Zeitrechnung (ohne Navi-Eifer):
Kapstadt : Tag 1 Clanwilliam, Tag 2 (vielleicht zu lang, ich weiß nicht welches Ziel Ihr da ansteuert, zumal Ihr Keetmanshoop problemlos erreichen könntet bei früher Abfahrt) Fish River (Canon R.H.) Tag 3 + 1/2 Lüderitz (Nest Hotel), Tag 3 1/2 + Tag 4 (da könnt Ihr auch noch Kolmannskuppe mit machen) Namibrand (Drifters Desert Lodge), Tag 5 + 1/2 Sesriem (Namib Naukluft Lodge): Tag 5 1/2 + 6 Windhuk: Tag 7+8 (inkl. Anfahrt von Sesriem) Mariental (Bagatelle Lodge), Tag 9 Keetmanshoop (Gessert), Tag 10 Springbok, Tag 11 Stellenbosch u. Weinland. Tag 12 + 13
Das ist machbar + Ihr habt etwas Puffer, um nicht nur fahren zu müssen. Vielleicht wollt Ihr noch Swakopmund einlegen (+ 1/2 Tag Aufenthalt + 1/2 Tag Fahrt nach Windhoek) Diese Route grob geschätzt 4000 km
Viel Spaß!
ANAnna88Themenstarter22 Beiträge · seit 201313. Juli 2013 · #11
Wir haben auch schon lange überlegt, ob wir von Kapstadt fahren wollen oder nicht. Dafür sprechen (dieses Jahr) leider in erster Linie die Reisekosten, gerade bei "Einwegtouren" werden Mietwagen und Flug erheblich teurer - den großen Namibia-Urlaub müssen wir daher auf nä. Jahr verschieben.
Unser bisheriger, detaillierter Plan war:
1. Kapstadt (1 Ü) (Ankunft morgens) 2. Clanwilliam, ggf. Melkboomsdrift (1 Ü) (wir wollten hier den Sevilla Trail wandern (1-2h), oder ein Stück davon, und dann zum Guesthouse weiterfahren) 3. Noordoewer, unterwegs ggf. kurz Goegap NR, (1 Ü) 4. Fish River, Canon Roadhouse (1 Ü) 5./6. Lüderitz Nest Hotel (2 Ü) 7. Drifters Desert Lodge (1 Ü) 8./9. Namib Naukluft (2 Ü) 10. Windhoek (1 Ü) 11. Mariental, Bagatelle (1 Ü) 12. Keetmanshoop (1 Ü) 13. Springbok (1 Ü) 14./15. Stellenbosch (2 Ü) (Alternativ Westküste/Langebaan) 16. Rückflug abends
Sind relativ viele Einzelübernachtungen. Wir sind allerdings absolut keine Relax-Typen, also mal in Ruhe nen Nachmittag auf der Terasse der Lodge entspannen ist nicht unser Ding. Und bei vielen Stationen, wie Fish River oder Keetmanshoop reicht sicher eine Nacht aus. Was meint Ihr?
Wir sind Euch für alle weiteren Tips sehr dankbar!
Viele Grüße, Anna
Windhuk183 Beiträge · seit 200613. Juli 2013 · #12
Es gibt ein Lokal im Grünen Kranz, welches sichBarrel &Grove nennt. Da kann man sehr gemütlich Wein verkosten. Daneben hat jetzt im ehemaligen Otto´s La Brocante mit leckeren Essen , Antiquitäten und Kleidung wieder eröffnet!
Namibian-Life- Travel,
ihr Partner im südlichen Afrika
namibian-life-travel@iway.na
Wir helfen gerne bei Anfragen und bearbeiten Routen nach Ihren Wünschen
http://www.namibian-life-travel.com
wüstenfee749 Beiträge · seit 200613. Juli 2013 · #13
hallo Anna,
wollte Ihr eigentlich keine Tiere sehen ??
das Canon Roadhouse ist schön. Allerdings zum Fish River ..... etwas herumlaufen und dann nach Lüderitz ? Und von Naukluft nach Windhoek und gleich wieder nach Mariental ?? Mir persönlich gefällt die Route nicht.
Wir sind auch welche , die es in keinem Liegestuhl aushalten und auch oft nur eine Nacht am Ort sind, aber wir wählen kürzere Strecken, sodass wir am Nachmittag vor Ort sind.
Ich würde das nochmal überdenken ..........
lg wüstenfee
Clamat1'425 Beiträge · seit 201314. Juli 2013 · #14
Hi Anna,
ihr macht euch mit dieser Reiseplanung wirkllich einen riesigen Fahrstress, warum nicht nur eine kleine Runde, in aller Ruhe und mit Genuss? Auch ich würde nicht von Südafrika aus losfahren, sondern direkt von Windhoek und mein Auto dort wieder abgeben. Ich bin neu hier im Forum und weiß nicht, ob man hier Empfehlungen für bestimmte Reiseveranstalter geben darf, aber ich mache es jetzt einfach mal 😮 schaut mal in den Katalogen von Karawane-Reisen in Ludwigsburg nach. Auch wenn ihr dort nicht bucht, aber ich richte mich bei meinen Reiseplanungen eigentlch immer gerne nach den dortigen Routenvorschlägen, sie sind gut beschrieben und man weiß was "fahrbar" ist und was man sehen sollte.
Burschi4'140 Beiträge · seit 200914. Juli 2013 · #15
Hallo Anna, auch ich würde diese Tour nicht fahren, zumal im letzten Teil nur die völlig langweilige Teer-Hauptstraße nach Süden ansteht. Ich würde auf jeden Fall den Norden noch etwas kappen und nicht nach Windhoek fahren, dann könnt ihr vielleicht in kürzeren Etappen zurück fahren und den einen oder anderen Abstecher machen. Gruß: Burschi
Auch von mir gibt es "nur" die Warnung, die ich schon häufiger formuliert habe: Macht nicht zu lange Etappen, überlegt Euch, wieviel Zeit einem an einem "Ziel" bleibt, wenn man den ganzen Tag gefahren ist und am nächsten Tag auch wieder den ganzen Tag fährt. Wenn es in Namibia dunkel wird, fährt oder läuft man draussen in der Regel nicht rum, also ist die verfügbare Zeit des Tages begrenzter, als man am Anfang denkt. Hinzu kommt, dass eine längere Dämmerungsphase quasi nicht stattfindet. Die Sonne "fällt" unter den Horizont und dann ist es ratz-fatz dunkel!
Die Sache mit dem faul auf der Lodge rumhängen ist auch ein Temperatur-Ding. Wenn Ihr wisst, dass Ihr mit Wüste klimatisch klar kommt (extrem niedrige Luftfeuchtigkeit, hohe Temperaturen tagsüber, niedrige des Nachts), ist das sicher kein Problem, aber manche empfinden das als "anstrengend". Ich brauche das auch nicht, aber die Zeit tagsüber einen Walk auf dem Geländer der Lodge zu machen, ist hier viel wichtiger! Ansonsten ist Namibia von der Strassensicht durch die vielen Wildzäune auf weiten Fahrt-Strecken nicht so "wild" wie häufig gedacht. Dieser Eindruck ändert sich sofort, wenn man kleinere Pisten wählen kann oder auf den großen Geländen der Lodges unterwegs ist.
Und bei vielen Stationen, wie Fish River oder Keetmanshoop reicht sicher eine Nacht aus. Was meint Ihr?
Keetmanshoop: Hier reicht eine Nacht, wenn man weit genug vor Sonnenuntergang ankommt (Köcherbaumwald) und am nächsten Morgen Zeit für den Giants Playground hat. Also auch hier wieder keine wahren Monster-Etappen einplanen!
Fish River: ja, wir hatten eine Nacht in Keetmanshoop und den nächsten Stop am Fish-River (Mountain-Camp) mit zwei Nächten. Dadurch kam Ruhe rein aber das wäre per se nicht "nötig" gewesen. Wenn man aber auf Tiere aus ist, brauch man Zeit und Ruhe 😉
******Finger weg von KEA**********Finger weg von KEA******Finger weg von KEA******
Achtung!! Achtung!! Warnung vor unseriösen und absolut kundenunfreundlichen KFZ-Mietverträgen der Autovermietung KEA!!!
KEA bietet All-Inklusiv-Verträge an, schließt jedoch im Kleingedruckten Kupplung, Unterboden und Wasserschäden aus. Als Laie auf diesem Gebiet habe ich zwar gemerkt, dass die Kupplung sehr spät kam, habe dem aber keine weitere Beachtung geschenkt. Als nach ca. 2000 km, bei Kilometerstand von ca. 54000 km, die Kupplung dann den Geist aufgab musste ich in eine Werkstatt. Eine neu Kupplung war fällig. KEA nannte mir am Telefon 2 Alternativen:
1. Ich lasse eine neue Kupplung einbauen und bezahle die Rechnung (ca. 840,-- Euro). 2. KEA bringt mir ein Ersatzfahrzeug, holt das defekte Fahrzeug ab und repariert es; die Kosten hierfür würden sich auf ca. 1200,-- Euro belaufen, die ich dann selbstverständlich übernehmen müsste.
Dass ich hier die Alternative 1 wählte, versteht sich von selbst.
In meinen Augen ist das Raubrittertum und Ausbeutung der Kunden. Diskussionen mit einem gewissen Herrn Kleinhirn oder ähnlich, bei der Rückgabe des Fahrzeugs in Windhoek, erbrachten nichts. Er saß auf seinem hohen Ross und beharrte auf den Bedingungen des Mitvertrages. Auch eine Beteiligung an den Reparaturkosten wurde strikt abgelehnt.
Ich kann nur eines sagen: Finger weg von KEA!! Gehen sie zu einem anderen Autovermieter!!
******Finger weg von KEA**********Finger weg von KEA******Finger weg von KEA******
Wir waren letztes Jahr für 3 Wochen in Namibia und hatten eine Toyota Hilux gemietet. Wir werden bei unserer nächsten Namibiareise wieder den gleichen Fahrzeugtyp auswählen. - Grosse Bodenfreiheit - Grosser Fahrspass - Hohe Sicherheit - Viel Platz
oK,der Faden ist zwar schon 4 Monate alt, trotzdem für alle die irgend wann mal drüber stolpern mein Kommentar:
wir kamen vor 2 Wochen zurück: wegen des Mietautos mit kaputten Nerven.... 🤢
Wir kamen vor 3 Jahren in Südadfrika problemlos mit einem normalen PKW aus, in Botswana mit Moremi, Chobe etc hatten wir natürlich einen großen Land Rover Defender.
Nun erstmals Namibia: Bei meinen online Erkundigungen stieß ich meist auf die Aussage, Namibia sei problemlos mit jedem normalen PKW befahrbar.Also mietete ich bei Hertz einen Toyota Corolla. Typische Touristen Route: Windhoek-Kakrand-Fish River Canyon-Sossusvlei-Etosha. Bei der PKW Übernahme am Flughafen grinsten die Hertz Leute und meinten ja,ja ein Corolla wär da schon oK 😈
Mir ist ein Rätsel, wie immer wieder behauptet werden kann die fürchterlichen Schotterpisten Namibias (also der Großsteil des Straßennetzes)seien mit einem normalen PKW befahrbar(am besten mit 80km/h)! Das wären sie, wenn man schwere off-road Reifen montieren würde, bei Hertz sind aber völlig normale Asphalt Reifen montiert. Auch wenn man 4 WD nur bei Regen oder das letzte Stück im Sussusvlei braucht, ist man auf die robusten Reifen eines massiven off road Fahrzeuges ( Toyota Land Cruiser, Land Rover Defender, min. aber Toyota Hilux) angewiesen. Unseren ersten buchstäblich zerfetzten Reifen hatten wir nach 300km Schotterpiste am Weg nach Sesriem auf einer D road mitten im Nirgendwo. Insgesamt brachten wie es in 2 Wochen vier kaputte Reifen!! Bekannte brachten es miteinem normalen PKW auf den Schotterpisten in drei Wochen auf neun Reifenplatzer!!! alle paar km liegen neben den Straßen zerfetzte Reifen, warum wohl? Den letzten Reifenplatzer dann sogar auf der Asphaltstraße von Otjawarengo nach Windhoek, die Reifen waren bei einem angeblixch neuen Fahrzeug mit km Stand 1500 bei Übernahme nach 3500km Schotterpisten einfach alle hinüber(ob die Reifen auch so neu waren bezweifle ich inzwischen).Der schönste Moment war, dieses Mist -Auto heil am Flughafen zurück zu geben.
Hertz begutachtete das Auto dann mit der Lupe insbesondere die Reifen inkl. Reserve Reifen! wohl in der Erwartung dass das Auto mit vier nagelneuen Ersatzreifen zurückgegeben wird. Es war schade um den ansonsten fantastischen Urlaub, da uns die ständigen Reifenpannen einfach den letzten Nerv raubten.
Jeder Einheimische schüttelte den Kopf, mit welchen PKWs die Mietwagenfirmen Touristen losschicken, genau wissend in welchem Zustanf 90% der Straßen im Land sind.
sorry, falls dieses Thema hier schon öfters diskutiert wurde.
wüstenfee749 Beiträge · seit 200603. Nov. 2013 · #20
hallo kreisleriana,
also sooo fürchterlich sind die Schotterpisten in Namibia auch wieder nicht .......
aber ich muss Dir doch Recht geben ...... ich persönlich würde nie mit einem normalen PKW eine Tour fahren. Ich habe zu oft erlebt, dass PKW's (meist auch noch ziemlich schwer bepackt) beim durchfahren von Revieren entweder aufsitzen oder wenn Wasser drin ist, stecken bleiben Etliche haben wir auch rausgezogen .............
aber letztendlich muss das jeder für sich entscheiden .........