Camp Syncro versus Community Camp??
Anfang Mai waren wir am Ende des Marienflusstals, am Kunene, auf der Okahorombo Comunity Campsite. Dort war es nett und die Leute waren freundlich! Sanitär O.K. Große Schattenbäume + Gebüsche, die ebenfalls Schatten bieten, Ausblick auf den Kunene. Möglichkeit auf der Sandbank/dem Kies des mäandernden Kunene spazieren zu gehen.
Ein kleiner Ausflug zum Camp Syncro (wir wollten das legendäre Camp doch wenigstens mal gesehen haben...) präsentierte uns dort eine sehr gepflegte Anlage. Sehr freundliche Begrüßung. Leider scheint der Platz nach dem Brand vor 3 Jahren wenig frequentiert (Community Camp: 8 Fahrzeuge, Camp Syncro: 2 Fahrzeuge). Nette schattenreiche Anlage, leider ist das interessante Gebäude mit der Bar geschlossen...
Das, was Camp Syncro hier oben am „Ende der Welt“ mal war, seine Aura, kann man nur noch erahnen. Schade. Wir sind glatt neidisch auf alle, die dieses Camp noch in voller Blüte erleben konnten. Wir haben es 09 leider verpasst, - wir waren mal wieder zu langsam und mussten die Tour kürzen... – das hat man nun davon...
Wir finden jedoch, dass es keinen Grund gibt, Camp Syncro zu meiden, nur weil ein paar Gästehäuschen abgebrannt sind. Der Rest der Campsite funktioniert und macht einen sehr netten Eindruck (incl. der freundlichen fleißigen Lady, die dort den Platz pflegt).
Im www noch immer zu verbreiten (z.B. bei Iwanowsky’s Blog: Camp Syncro existiert nicht mehr... http://www.iwanowski.de/blog/2010-08-09/afrika/namibia-camp-syncro-existiert-nicht-mehr.html ) ist natürlich der Dolchstoß für jedes Camp – ebenso wie die ewigen irreführenden Auskünfte eines Ex-Buchungsbüros aus Wilderness-Zeiten in Bezug auf angebliche Buchungsschwierigkeiten bezüglich Palmwag. Sowas ist sehr unschön und nagt auf die Dauer an der Existenz, wenn man angeblich nicht mehr nicht mehr gebucht werden kann oder man angeblich nicht mehr existiert...
Beides existiert weiter, nur unter neuem Management und im Falle von Camp Syncro eben nur noch ohne die (abgebrannten) Chalets.
Vielleicht haben diese Zeilen ja für den Einen oder Anderen ein wenig zur Klärung beigetragen.
Gruß lilytrotter
Anfang Mai waren wir am Ende des Marienflusstals, am Kunene, auf der Okahorombo Comunity Campsite. Dort war es nett und die Leute waren freundlich! Sanitär O.K. Große Schattenbäume + Gebüsche, die ebenfalls Schatten bieten, Ausblick auf den Kunene. Möglichkeit auf der Sandbank/dem Kies des mäandernden Kunene spazieren zu gehen.
Ein kleiner Ausflug zum Camp Syncro (wir wollten das legendäre Camp doch wenigstens mal gesehen haben...) präsentierte uns dort eine sehr gepflegte Anlage. Sehr freundliche Begrüßung. Leider scheint der Platz nach dem Brand vor 3 Jahren wenig frequentiert (Community Camp: 8 Fahrzeuge, Camp Syncro: 2 Fahrzeuge). Nette schattenreiche Anlage, leider ist das interessante Gebäude mit der Bar geschlossen...
Das, was Camp Syncro hier oben am „Ende der Welt“ mal war, seine Aura, kann man nur noch erahnen. Schade. Wir sind glatt neidisch auf alle, die dieses Camp noch in voller Blüte erleben konnten. Wir haben es 09 leider verpasst, - wir waren mal wieder zu langsam und mussten die Tour kürzen... – das hat man nun davon...
Wir finden jedoch, dass es keinen Grund gibt, Camp Syncro zu meiden, nur weil ein paar Gästehäuschen abgebrannt sind. Der Rest der Campsite funktioniert und macht einen sehr netten Eindruck (incl. der freundlichen fleißigen Lady, die dort den Platz pflegt).
Im www noch immer zu verbreiten (z.B. bei Iwanowsky’s Blog: Camp Syncro existiert nicht mehr... http://www.iwanowski.de/blog/2010-08-09/afrika/namibia-camp-syncro-existiert-nicht-mehr.html ) ist natürlich der Dolchstoß für jedes Camp – ebenso wie die ewigen irreführenden Auskünfte eines Ex-Buchungsbüros aus Wilderness-Zeiten in Bezug auf angebliche Buchungsschwierigkeiten bezüglich Palmwag. Sowas ist sehr unschön und nagt auf die Dauer an der Existenz, wenn man angeblich nicht mehr nicht mehr gebucht werden kann oder man angeblich nicht mehr existiert...
Beides existiert weiter, nur unter neuem Management und im Falle von Camp Syncro eben nur noch ohne die (abgebrannten) Chalets.
Vielleicht haben diese Zeilen ja für den Einen oder Anderen ein wenig zur Klärung beigetragen.
Gruß lilytrotter
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Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt