Hallo an alle

38 Antworten · 6'352 Aufrufe · gestartet 12. Mai 2013 von desertwalker
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249 Beiträge · seit 200619. Mai 2013 · #21
Hi Michael

Aber ich bin doch kein wirklicher Jäger mit meinen Schlingen ,oder???

Freue mich auf Deinen Besuch

Fröhliche Grüsse Peter
Themenstarter21 Beiträge · seit 201119. Mai 2013 · #22
Ich habe keine Ahnung was ihr euch da in Namibia alles einfallen lasst damit sich Jäger an Tieren verlustieren können,aber in dDeutschland gibt es die Fallenjagd. Das ist die perverseste jagd von allen,aber wenn man Jägerberichte liest,ist es die aufregenste. Gruss Michael
249 Beiträge · seit 200619. Mai 2013 · #23
Hi Michael

Also wenn ich mir meine Holzkohle am Morgen anschaue ,dann sieht diese ganz anders aus ,wenn ich jagdfreies Fleisch zelebriere.

Fröhliche Grüsse Peter
728 Beiträge · seit 200619. Mai 2013 · #24
Liebe Leute
hallo Michael,
mal vorweg: ich bin kein Jäger und möchte auch keiner werden.
Einige Fakten, vielleicht hilft's: In Deutschland gibt es etwa 1000 Berufsjäger (die eine dreijährige Ausbildung durchlaufen müssen) und etwa 360.000 Jagdscheininhaber, die die Jagd in ihrer Freizeit ausüben.
Von diesen rund 360.000 Jagdscheininhabern kenne ich einige wenige, einen Teil davon gut. Darunter sind welche, deren Gedankenwelt mir sehr fremd ist, darunter fallen solche (unvollständige Aufzählung),
die großen Wert auf Trophäen legen (in der Regel ja Rotwild- und Rehgeweih oder Schwarzwildhauer) und damit zuhaise die Wände verschönern,
einen Alleinvertretungsanspruch haben, was Naturkenntnis angeht,
am liebsten alles, insbesondere konkurrierende Beutegreifer mit der Waffe regulieren wollen (Greifvögel, sogar Krähen, neuerdings Wolf).
Überhaupt nicht schätze ich "Jäger" die Großkatzen schießen.
Andere sind ganze nette Menschen, die das ernten, was die Natur bietet. Bei uns also Rot- und Rehwild oder Schwarzwild. Manchmal kaufe ich Wildfleisch, manchmal lasse ich mir etwas schenken.
In Namibia esse ich gern Springbock, Oryx oder Kudu. Auch mal Eland. Dies kann vom Farmer erlegt worden sein oder von einem zahlenden Jagdgast, in jedem Fall muss es kundig und waidgerecht sein.
Zur der Form der Jagd, die ich schätze, gehört ein Schütze, der sehr gut trifft und wenn doch einmal das Tier angeschossen fliehen kann, die sofortige Nachsuche mit einem ausgebildeten Hund, um die Qualen des angeschossenen Tieres so schnell wie möglich zu beenden. Dies ("unverzüglich") ist in Deutschland im Bundesjagdgesetz auch zwingend vorgeschrieben.

Fazit: unter den rund 360.000 deutschen Jägern gibt es Leute, über die ich nur den Kopf schütteln kann und es gibt Leute, die gut ausgebildet sind und verantwortungsbewusst der Jagd nachgehen. Kein Anlass also, diese große Gruppe über einen Kamm zu scheren.
Gruß
Reinhard
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412 Beiträge · seit 201119. Mai 2013 · #25
Hallo Michael

Ich kann deine Einstellung nachvollziehen, wenigstens zum Teil, denn sie ist m.E. im Ansatz richtig, aber zu radikal. Dazu eine kleine Geschichte:
Vor vielen Jahren, als ich meine erste Afrikareise plante, habe ich mich als Vorbereitung an einem Offroad-Kurs angemeldet. Was ich nicht wusste, war der Umstand, dass genau dieser Kurs in einer Jagdzeitschrift ausgeschrieben war, und so traf ich an diesem Kurs völlig unerwarten als einziger Nichtjäger auf 11 "Gegner". Beim gemeinsamen Mittagessen konnte ich es nicht lassen und zettelte eine rege Diskussion an, mit der Frage, wieso sie denn so niedliche und harmlose Tierchen wie Rehe abknallen würden. Die Antwort war absehbar, es gibt zu viele von ihnen und daher müssen wir regulierend eingreifen. Etwas später brachte ich Luchs und Wolf ins Spiel, was blankes Entsetzen auslöste. Diese Auswilderungsaktionen seien eine Riesenschweinerei und müssten sofort gestoppt werden. Wieso denn, wollte ich wissen? Antwort: na, die fressen Rehe!
Mein Einwand, da müssten sie doch froh drüber sein, denn das beschere ihnen doch weniger Arbeit, ging in der angeheizten Diskussion unter.
Tja, seither weiss ich um die Motivation der Grünröcke Bescheid.

Nichtsdestotrotz habe ich Verständnis dafür, dass Tiere als Bestandesregulierungsmassnahme gelegentlich geschossen werden müssen. Der Mensch hat das Ökosystem aus dem Gleichgewicht gebracht, beansprucht zu viel Platz für sich und engt damit den Lebensraum der Tiere ein. Das ist leider nicht mehr rückgängig zu machen, ganz im Gegenteil. Dies alles führt zu Überpopulationen und Überpopulationen einzelner Arten schränken die Biodiversität ein. Glaube mir, mir standen die Nackenhaare zu Berge, als ich gehört habe, dass im Norden von Botswana wieder Elefanten abgeschossen werden sollen. Dann bin ich nach Botswana gegangen und habe mir die Situation vor Ort angeschaut. Elefanten wo man hinschaut. Die gesamte Vegetation ist mehr oder weniger a.A. und liegt praktisch lückenlos in Form grosser Bollen am Boden rum, überall. Tja, was macht man da? Umsiedeln? Wohin? Die andern Lebensräume sind zerstört. Da bleibt letztendlich nur die Dezimierung, so weh es tut, zum Schutz der Artenvielfalt.
Was will ich damit sagen? Jagd im Sinne der Grünröcke an meinem Offroad-Kurs kann ich nichts abgewinnen, genauso wenig wie der Trophäenjagd ausländischer Touristen in Namibia. Wobei sogar diese etwas Gutes hat, denn viele Arten werden genau deshalb auf vielen Farmen gehalten und haben dort einen neuen Lebensraum gefunden. Ohne die Einnahmen aus dem Jagdgeschäft müssten sie wohl sehr schnell der Rinder-, Ziegen- oder Schafzucht weichen.
Jagd im Sinne ernsthafter Regulierungsmassnahmen ist für mich aber nachvollziehbar und notwendig, denn der Mensch hat zu viel kaputt gemacht, um dass die Natur das ökologische Gleichgewicht wieder ins Lot bringen kann, das ist nun mal eine Tatsache, der wir ins Auge schauen müssen. Und dass der Mensch sich ändert, ist wohl eine Utopie.
In diesem Sinne kann ich dir nur raten, nicht so einseitig und radikal zu denken, sondern dich mit der Thematik, und dazu gehören nun mal auch die Jäger, ganzheitlich auseinanderzusetzen. Dazu brauchst du dir abends kein Kudusteak auf den Grill zu hauen, aber vielleicht hilft es, auch mal etwas weiter zu denken und vielleicht auch mal einen Jäger darauf anzusprechen, statt ein so schönes Land wie Namibia zu meiden, aus purer Angst dort mit der Thematik konfrontiert zu werden. Konfrontation ist der bessere Weg eine Lösung zu finden als deine Vogel-Strauss-Politik.

Gruss Dieter
zuletzt bearbeitet 19. Mai 2013
271 Beiträge · seit 201019. Mai 2013 · #26
Hallo,

ich schließe mich Dieter vollkommen an. In Deutschalnd Rehe zu füttern, um sie später zu erschießen finde ich auch scheiße. Aber zwei Dinge fallen mir dazu noch ein und das beziehe ich auf mich!
1. Ich esse Fleisch, gerne und möchte nicht darauf verzichten. Mir ist es lieber in Namibia ein freiumherlaufendes Kudu (also erlegtes) zu essen als ein Huhn/ Schwein/ Rind aus europäscher Massentierhaltung.
2. Auf einer Jagdfarm habe ich Jäger getroffen (beim Essen!) und ehrlich .... die Jungs und Mädels waren nett und lustig. Die haben auch Geschichten zum spanischen Könighaus erzähle, lustig und lästernd.

Mein Tipp für Dich, schau dir die Internetseiten deiner Unterkünfte an und wenn Du ein Jagdangebot findest fahr nicht hin. Es gibt genug Alternativen.

Gruß,
Marcus
http://www.cherishing-the-moment-photography.com/ (auch Bilder aus Afrika)
Themenstarter21 Beiträge · seit 201119. Mai 2013 · #27
Guten Morgen. Bevor das Thema Jagd und Jäger zu einer Endlosdisskusion ausarten,was hier nicht gern gesehen wird und dazu noch ins lächerliche gezogen wird,hier noch ein paar letzte Worte: Namibia,ein Traum für jeden Natur und Tierfreund. Atmberaubend schöne Landschaften und wunderbare Tierwelt aber auch der Traum eines jeden Jägers,sofern er es sich finanziell leisten kann. Ich habe mich mit der Thematik Jagd und Jäger auseinander gesetzt und es scheisse zu finden und nicht dagegen zu unternehmen ist mir persönlich zu wenig.Jeder,der Ethik,Anstand und Moral hat,wird nach diesen Seiten:http://www.pro-iure-animalis.de,http://gegen-haus-und-wildtiermord.com/,http://www.wir-fuechse.de/jagd/jagd.htmhttp://www.natur-ohne-jagd.de/ den Jäger,der mit euch im Flugzeug sitzt,oder mit euch am Lagerfeuer usw mit anderen Augen sehen,seien sie auch noch so lusteg und nett! Gruss Michael
412 Beiträge · seit 201119. Mai 2013 · #28
desertwalker schrieb:Ich habe mich mit der Thematik Jagd und Jäger auseinander gesetzt und es scheisse zu finden und nicht dagegen zu unternehmen ist mir persönlich zu wenig.
Tja Michael, hier im Forum zu wettern, zuhause zu bleiben oder einen grossen Bogen um Namibia zu machen (sprich wegzusehen), bringt aber irgendwie nichts, oder? Das nenn ich, wie bereits erwähnt, Vogel-Strauss-Politik.
Aber wie du sagst, eine weitere Diskussion erübrigt sich wohl, denn zu kompromisslos und festgefahren sind deine Ansichten. Da darfst du dich auch nicht wundern, wenn du mit deiner radikalen Betrachtungsweise nicht ernst genommen wirst.

Gruss Dieter
7'263 Beiträge · seit 200619. Mai 2013 · #29
Hallo Michael

Wenn Du den Jägern in Namibia aus dem Weg gehen willst, dann besuchst Du Namibia am besten in der Jagdfreien Zeit. Das ist soviel ich weiss Dezember und Januar.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Themenstarter21 Beiträge · seit 201119. Mai 2013 · #30
Hallo Chrigu. Die Jagdzeit in Namibia ist vom 1.Feb.-30.Nov. Das bedeutet,die Tiere haben 2 Mon. "Schonzeit". Das reicht doch niemals um Jungtiere zu Zielscheiben heran zu züchten. Gibt es in Namibia eine "Jagdethik" die es verbietet auf Jungtiere zu schiessen? Da sie klein sind sind und im Gras liegen und daher schwerer zu treffen sind ist der Reiz für Jäger umso grösser aur sie jagd zu machen.
7'263 Beiträge · seit 200619. Mai 2013 · #31
Hallo Michael

Was willst Du eigentlich? Nur so drauf über die Jagd rummotzen? Deine Aussagen hier sind zumindest sehr merkwürdig. 🙄

Du hast nach einem Weg gefragt, den Jäger aus dem Weg zu gehen. Die habe ich Dir genannt. Nun ist es an Dir was Du daraus machst. Mir ist es egal ob Du Namibia besuchst oder nicht.

Chrigu
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Themenstarter21 Beiträge · seit 201119. Mai 2013 · #32
Entschuldige Chrigu,das ich nach Jagdethik gefragt habe.
652 Beiträge · seit 200720. Mai 2013 · #33
Hallo Chrigu,
schade,dass man nur 1x "Danke"schreiben kann. Könntest du eigentlich mal einrichten.Manchmal tut es "NOT" !!.....
Viele Grüße
Mutsel
749 Beiträge · seit 200620. Mai 2013 · #34
hallo Michael,

ich kenne Namibia seit 30 Jahren ( auch Jäger !!!)
und ich möchte mich nicht in Diskussion einklinken.

Bleib doch einfach zu Hause !!!!!! Danke !!

Ich hoffe Dich nicht zu treffen bei unserer nächsten Tour

lg wüstenfee
1'009 Beiträge · seit 200720. Mai 2013 · #35
desertwalker schrieb:Hallo an alle. Ich heisse Michael und komme aus Sehnde bei Hannover. Ich war schon zwei Mal in Namibia und würde gerne von euch erfahrenen Namibiakennern wissen, ob es eine Möglichkeit gibt,das schöne Land und die wunderbare Tierwelt zu erleben,OHNE mit der Sorte Mensch Jäger in Kontakt zu kommen. Auf meiner ersten Namibia Reise habe ich deutsche Jäger getroffen und das möchte ich nicht nochmal erleben.
Hallo Michael,
das hier oben Zitierte war Deine Frage, diese wurde von mehreren hier beantwortet, mal mehr und mal weniger gut aber beantwortet. Und jetzt solltest Du Deine Konzequenzen daraus ziehen und es gut sein lassen. Du wirst hier keine Plattform für Deinen Jägerhaß finden.

Grüße
Petra
Gott gab den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit unsere Website: SAMMY FAMILY
2'048 Beiträge · seit 200720. Mai 2013 · #36
Hallo Dessertwalker,
nochmal offenbarst du mit deiner Antwort, dass es dir nie um eine Diskussion sondern nur um ein rumpöpeln mit deiner Masse an Vorurteilen geht.
Keiner der von dir so gehassten Trophäenjäger hat ein Interesse daran Jungtiere zu schießen. Auch weilbliche Tier sind i.d.R. nicht von Interesse.
Dagegen schießen deine einheimischen = unproblematischen Fleischjäger teilweise nachts mit starken Scheinwerfern auf die leuchtenden Augen der Tiere. Völlig unselektiv und mit der der Folge, dass Jungtieren auch die nährende Mutter weggeschossen werden kann. Aber daran denkt natürlich keiner gern, wenn der z.B. so beliebte game-Biltong gekaut wird, bei deren Feischernte üblicherweise nur kg-preise gezahlt werden, egal ob männlich oder weiblich, jung oder alt.
Biologisch richtig ist, aus einer Population mind. 50% an Jungtieren herauszunehmen. Das tun in intakten Systemen die Raubtiere, wo diese wegen der viel bequemeren Tötung von Nutzvieh nicht mehr gedultet werden eben der Mensch. In so weit ist deine Kritik berechtigt an den "deutschen Jägern" weil dafür fährt kaum einer nach Namibia. Richtig ist aber auch, dass die besonders attraktiven alten männlichen Tiere ihren Anteil an der Fortpflanzung schon erledigt haben. Selbst bei den Nashörnern müssen die alten Bullen irgendwann weg, den jüngeren Platz machen. Das geschieht natürlich in blutigen Kämpfen, und selbst in Nashornschutzprogrammen werden die alten Bullten weggeschossen um Verletzungen der für die Fortplanzung wichtigen jüngeren Bullen zu vermeiden. Aber Argumente willst du ja nicht hören sondern postest lieber Links zu anderen Leuten, die sich damit brüsten, die gleichen Vorurteile wie du lautstark zu verbreiten. Nur damit wird das weder besser noch wahrer.
Aber ich bin mir sicher, du fühlst dich gut dabei. Das einzige - warum ich mich hier nochmal beteilige ist, zu verhindern, dass solche Dinge hier unwidersprochen stehen bleiben - schließlich lesen hier auch viele, die sich nicht wirklich darüber bisher Gedanken gemacht haben.
Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
30 Beiträge · seit 201221. Mai 2013 · #37
Hallo zusammen, hallo Desertwalker,
desertwalker schrieb:OK. Aber ich habe für diese Sorte Mensch ein Auge. Alleine schon deshalb,um die Öffentlichkeit aufzuklären über die Machenschaften der Jäger. Habe deshalb auch eine eigene facebook Seite über die Jägerschaft Burgdorf und Namibia. Das ich gute Arbeit leiste,sehe ich daran,daß meine facebook Seite gesperrt wurde...
... wenn jemand schon bei "fratzebuch" gesperrt wurde, dann sagt das schon was aus. Vielleicht nicht über die Gesinnung. Aber zumindest über über das Benehmen (bei facebook: soziales Verhalten in Anonymität).

Beste Grüße vom Beifahrer
zuletzt bearbeitet 21. Mai 2013
236 Beiträge · seit 201022. Mai 2013 · #38
Hallo, ich mußte in den 14 Jahren die ich nach Namibia komme noch nicht auf die Jagd bei mir sind die
super Steaks immer von selbst auf den Grill geflogen.
Es gibt auch unter den Namibiafans immer mehr GUTMENSCHEN.

Grüße an alle Fleischesser.
572 Beiträge · seit 201329. Mai 2013 · #39
Reinhard schrieb:Liebe Leute


Fazit: unter den rund 360.000 deutschen Jägern gibt es Leute, über die ich nur den Kopf schütteln kann und es gibt Leute, die gut ausgebildet sind und verantwortungsbewusst der Jagd nachgehen. Kein Anlass also, diese große Gruppe über einen Kamm zu scheren.
Gruß
Reinhard
...wie in jeder anderen Interessengruppe auch. Es gibt immer solche und solche.