Hallo an alle. Ich heisse Michael und komme aus Sehnde bei Hannover. Ich war schon zwei Mal in Namibia und würde gerne von euch erfahrenen Namibiakennern wissen, ob es eine Möglichkeit gibt,das schöne Land und die wunderbare Tierwelt zu erleben,OHNE mit der Sorte Mensch Jäger in Kontakt zu kommen. Auf meiner ersten Namibia Reise habe ich deutsche Jäger getroffen und das möchte ich nicht nochmal erleben.
Hallo an alle
... offenbar hast Du es auf Deiner zweiten Reise ja schon geschafft. Mache es einfach wieder so.
Gruß
Wolfgang
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Nee,habe ich nicht geschaft. Dieses "Erlebnis" hat mich dazu beigetragen,das ich mich dem Verein "Natur ohne Jagd eV angeschlossen habe,um auf die wahre Motivation der Jäger aufmerksam zu machen. Hier vor meiner Haustür ballert die Jägerschaft Burgdorf herrum,die enge Kontakte zur "Nossob Jagd" hat,die im letzten Jahr ein Leoparden zum abknallen im SONDERANGEBOT hatte. Mit diesem Abschaum möchte ich nichts zu tun haben,daher meine Frage ob ich nach Namibia reisen kann OHNE mit Jägern in Kontakt zu kommen.
... ich war ungefähr ein halbes Jahr in Namibia und habe keine Jäger getroffen, ohne auf etwas speziell zu achten. Auf dem Flughafen waren ein paar von denen (erkennbar an den Gewehrkoffern), aber unterwegs habe ich nie welche getroffen. Lass einfach die Unterkünfte weg, die mit Jagd werben und dann wird es wohl ok sein.
Gruß
Wolfgang
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
OK. Aber ich habe für diese Sorte Mensch ein Auge. Alleine schon deshalb,um die Öffentlichkeit aufzuklären über die Machenschaften der Jäger. Habe deshalb auch eine eigene facebook Seite über die Jägerschaft Burgdorf und Namibia. Das ich gute Arbeit leiste,sehe ich daran,daß meine facebook Seite gesperrt wurde. Ich möchte aber einfach nur Namibia geniessen,ohne an Arbeit zu denken. Da gibt es nur die Möglichkeit ausserhalb der Jagdzeiten nach Namibia zu reisen!
Hallo,
es kann Dir hier keiner eine Garantie geben, dass Du an bestimmten Orten in Namibia aug keine Jäger treffen wirst. Sie sind vermutlich nicht so eindeutig zu identifizieren wie in Deutschland, denn in Namibia wird selten der grüne Lodenmantel getragen. Außerdem sind auch Namibianer Jäger und somit wirst Du sie auch möglicherweise außerhalb der Jagdsaison antreffen. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, dann würde ich in ein afrikanisches Land reisen, in dem Trophäenjagd verboten ist. So bietet sich z.B. Kenia an oder demnächst auch Botswana.
Gruß
Marina
es kann Dir hier keiner eine Garantie geben, dass Du an bestimmten Orten in Namibia aug keine Jäger treffen wirst. Sie sind vermutlich nicht so eindeutig zu identifizieren wie in Deutschland, denn in Namibia wird selten der grüne Lodenmantel getragen. Außerdem sind auch Namibianer Jäger und somit wirst Du sie auch möglicherweise außerhalb der Jagdsaison antreffen. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, dann würde ich in ein afrikanisches Land reisen, in dem Trophäenjagd verboten ist. So bietet sich z.B. Kenia an oder demnächst auch Botswana.
Gruß
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
Danke für die Info. Das mit dem Trophäenjagdverbot in Botswana habe ich schon auf "Rock the nature" gelesen. Botswana ist um einiges teurere als Namibia,also muss ich ein oder zwei Jahre länger sparen um das süd. Afrika zu geniesen,aber dasn ist es mir Wert. Lieber alle zwei Jahre Jagdfreies Botswana,als jedes Jahr die Schiessbude Namibia!
Hallo,
ich verstehe Deine Panik gar nicht. Ich war jetzt sechs Mal in ganz Namibia campen und bin noch nie mit Jägern in Kontakt gekommen. "Jägerunterkünfte" sind m.E. immer gekennzeichnet. Die jagen schließlich nicht in der freien Natur, sondern in Spezialfarmen.
Gruß Almut
ich verstehe Deine Panik gar nicht. Ich war jetzt sechs Mal in ganz Namibia campen und bin noch nie mit Jägern in Kontakt gekommen. "Jägerunterkünfte" sind m.E. immer gekennzeichnet. Die jagen schließlich nicht in der freien Natur, sondern in Spezialfarmen.
Gruß Almut
Hallo,
Ich versteh jetzt deine Frage nicht so ganz, geht es dir um das Land oder möchtest du uns nur deine Gesinnung mitteilen.
Auch wenn ich kein Freund der Jagd bin, esse ich doch auch gerne ein Stück Fleisch und das wächst weder in Deutschland noch in Afrika auf Bäumen.
Auf konkrete Fragen über Land, Leute oder Routen bekommst du hier bestimmt eine Antwort, glaube aber kaum dass du viel Resonanz für deine diversen Aktivitäten bei Face Book und wo auch sonst noch immer bekommst.
Und noch eine kurze Anmerkung : Gruß und Abschiedsformel wäre nett gewesen .
Gruß
Dagmar
Ich versteh jetzt deine Frage nicht so ganz, geht es dir um das Land oder möchtest du uns nur deine Gesinnung mitteilen.
Auch wenn ich kein Freund der Jagd bin, esse ich doch auch gerne ein Stück Fleisch und das wächst weder in Deutschland noch in Afrika auf Bäumen.
Auf konkrete Fragen über Land, Leute oder Routen bekommst du hier bestimmt eine Antwort, glaube aber kaum dass du viel Resonanz für deine diversen Aktivitäten bei Face Book und wo auch sonst noch immer bekommst.
Und noch eine kurze Anmerkung : Gruß und Abschiedsformel wäre nett gewesen .
Gruß
Dagmar
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.
Zu den Reiseberichten:
https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/292334-take-off-unterwegs-in-afrika.html#471572
Hallo Michael,
herzlich willkommen hier im Forum, bin mal gespannt wie oft wir uns bei Sambergers schon getroffen haben..... ist ja gleich bei dir um die Ecke (bei mir auch). Meld dich mal per PM dann können wir uns mal zum quatschen verabreden wenn du magst.
lg sasowewi
herzlich willkommen hier im Forum, bin mal gespannt wie oft wir uns bei Sambergers schon getroffen haben..... ist ja gleich bei dir um die Ecke (bei mir auch). Meld dich mal per PM dann können wir uns mal zum quatschen verabreden wenn du magst.
lg sasowewi
Oh manno, da geht doch tatsächlich ein Jagdhasser auf Jäger-Jagd! 😛
Vielleicht könntest Du die dritte Reise nach Namibia auch mal dazu nützen, dich etwas mit der Thematik Jagd auseinander zu setzten und Dich mal mit diesen 'rumballernden' Jägern und auch den Leuten welche davon leben unterhalten, anstatt sie nur aus der Ferne zu beschimpfen... 😗
Anyways, zu Deiner Frage: Es ist möglich, meide einfach den Flughafen, Städte, Dörfer, Jagdlodges, und den Kontakt mit Namibier und Touristen. Nimm von zuhause genug Konserven und Wasser mit, fahr an einen möglichst einsamen Ort und campiere dort alleine.
Herzlich,
Beginner
Vielleicht könntest Du die dritte Reise nach Namibia auch mal dazu nützen, dich etwas mit der Thematik Jagd auseinander zu setzten und Dich mal mit diesen 'rumballernden' Jägern und auch den Leuten welche davon leben unterhalten, anstatt sie nur aus der Ferne zu beschimpfen... 😗
Anyways, zu Deiner Frage: Es ist möglich, meide einfach den Flughafen, Städte, Dörfer, Jagdlodges, und den Kontakt mit Namibier und Touristen. Nimm von zuhause genug Konserven und Wasser mit, fahr an einen möglichst einsamen Ort und campiere dort alleine.
Herzlich,
Beginner
Sorry,
wie immer man die Frage auch findet, dazu:
"Es gibt keine dummen Fragen es gibt nur..."
Es könnte allerdings sein, dass mir der Humor für diese Art von Antworten fehlt!
wie immer man die Frage auch findet, dazu:
Beginner schrieb::fällt mir nur ein:
.......
Anyways, zu Deiner Frage: Es ist möglich, meide einfach den Flughafen, Städte, Dörfer, Jagdlodges, und den Kontakt mit Namibier und Touristen. Nimm von zuhause genug Konserven und Wasser mit, fahr an einen möglichst einsamen Ort und campiere dort alleine.
.....
"Es gibt keine dummen Fragen es gibt nur..."
Es könnte allerdings sein, dass mir der Humor für diese Art von Antworten fehlt!
Gruß
Reinhard
Hallo Desertwalker,
auf rund 20 Namibiareisen habe ich noch nie einen Jäger getroffen. Allerdings habe ich auch keinen gesucht und vielleicht auch keine Nase dafür. Dennoch: die Art und Weise, wie Du hier die gesamte Jägerschaft verteufelst, finde ich persönlich nicht akzeptabel. Das ist keine kritische Auseinandersetzung mit den gelegentlichen Auswüchsen, die es auch bei Jägern gibt, sondern eine pure Hasstirade. So drängt sich auch mir der Eindruck auf, dass es Dir gar nicht um eine möglichst "jägerfreie" Reise geht, sondern um die Verunglimpfung eines ganzen Berufszweigs. Wenn dem so ist, dann hat Dein Beitrag hier eigentlich nichts zu suchen und es täte mir leid, mit meinem Beitrag mit dazu beigetragen zu haben, dass er weiter in der Diskussion bleibt. Toleranz ist keine Einbahnstraße.
Gruß Joli
auf rund 20 Namibiareisen habe ich noch nie einen Jäger getroffen. Allerdings habe ich auch keinen gesucht und vielleicht auch keine Nase dafür. Dennoch: die Art und Weise, wie Du hier die gesamte Jägerschaft verteufelst, finde ich persönlich nicht akzeptabel. Das ist keine kritische Auseinandersetzung mit den gelegentlichen Auswüchsen, die es auch bei Jägern gibt, sondern eine pure Hasstirade. So drängt sich auch mir der Eindruck auf, dass es Dir gar nicht um eine möglichst "jägerfreie" Reise geht, sondern um die Verunglimpfung eines ganzen Berufszweigs. Wenn dem so ist, dann hat Dein Beitrag hier eigentlich nichts zu suchen und es täte mir leid, mit meinem Beitrag mit dazu beigetragen zu haben, dass er weiter in der Diskussion bleibt. Toleranz ist keine Einbahnstraße.
Gruß Joli
Beginner schrieb:Oh manno, da geht doch tatsächlich ein Jagdhasser auf Jäger-Jagd! 😛vedrschieden sind die Geschmaecker. Ich finde diese ANtwort supergenial 😉
Vielleicht könntest Du die dritte Reise nach Namibia auch mal dazu nützen, dich etwas mit der Thematik Jagd auseinander zu setzten und Dich mal mit diesen 'rumballernden' Jägern und auch den Leuten welche davon leben unterhalten, anstatt sie nur aus der Ferne zu beschimpfen... 😗
Anyways, zu Deiner Frage: Es ist möglich, meide einfach den Flughafen, Städte, Dörfer, Jagdlodges, und den Kontakt mit Namibier und Touristen. Nimm von zuhause genug Konserven und Wasser mit, fahr an einen möglichst einsamen Ort und campiere dort alleine.
Herzlich,
Beginner
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
Also,
wer in Namibia keine Jäger treffen will, der sollte
- nie auf irgendeine Farm gehen (fast alle Farmer Jagen)
- nie in eine Gaststätte gehen (die kaufen das gejagte Wild), da schaut schon mal ein Jäger rein, wenn der Wirt nicht selbst Jäger ist
- am besten den Kontakt zu der einheimischen Bevölkerung meiden, den Jagen tun dort sehr viele auf die unterschiedlichsten Weisen
- nicht auf den Flugplatz gehen
und vielleicht erst mal daheim in den Spiegel schauen und seine eigenen Vorurteile bearbeiten, bevor er die Welt bereist und vernünftige Menschen durch seine Intoleranz im Genuß des herrlichen Namibia beeinträchtigt.
Vielleicht fühle ich mich in Namibia so wohl, weil dort Jagd noch etwas völlig normales ist um lekkere Lebensmittel auf den Tisch zu bringen und Tier meist nicht in idiotischer Massentierhaltung leben müssen.
Aber nein - ich werde keine Diskussion anfangen, weil mit so einem Einstieg ist keine Diskussion möglich, es dient nur dazu, allen zu zeigen, wie bombenfest eigene Vorurteile zementiert sein können.
kopfschüttelnder Gruß über so einen Thread hier.
jaw
wer in Namibia keine Jäger treffen will, der sollte
- nie auf irgendeine Farm gehen (fast alle Farmer Jagen)
- nie in eine Gaststätte gehen (die kaufen das gejagte Wild), da schaut schon mal ein Jäger rein, wenn der Wirt nicht selbst Jäger ist
- am besten den Kontakt zu der einheimischen Bevölkerung meiden, den Jagen tun dort sehr viele auf die unterschiedlichsten Weisen
- nicht auf den Flugplatz gehen
und vielleicht erst mal daheim in den Spiegel schauen und seine eigenen Vorurteile bearbeiten, bevor er die Welt bereist und vernünftige Menschen durch seine Intoleranz im Genuß des herrlichen Namibia beeinträchtigt.
Vielleicht fühle ich mich in Namibia so wohl, weil dort Jagd noch etwas völlig normales ist um lekkere Lebensmittel auf den Tisch zu bringen und Tier meist nicht in idiotischer Massentierhaltung leben müssen.
Aber nein - ich werde keine Diskussion anfangen, weil mit so einem Einstieg ist keine Diskussion möglich, es dient nur dazu, allen zu zeigen, wie bombenfest eigene Vorurteile zementiert sein können.
kopfschüttelnder Gruß über so einen Thread hier.
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Hallo liebe Fomis,
Ich habe lange überlegt, ob es einen Sinn ergibt , sich hier noch zu Wort zu melden um diese Diskussion noch weiter zu pushen.
Aber mir missfällt es, wie unsere gemeinsames Traumziel so einfach runtergerissen wird.
Ja,lieber Michael es gibt Jäger, die eine gewisse Mordlust an den Tag legen. Und es gibt welche, die ihre unterentwickelten Genitalien mit einem entsprechendem großen Kaliber oder einer großen Trophäe wettmachen wollen.
Man kann natürlich über die Jagd sehr geteilter Meinung sein.
Deshalb einen ganzen Berufszweig zu bekämpfen, sollte man sich schon mal überlegen.
Und persönlich bitter finde ich, gleich ein ganzes Land als Schießbude zu bezeichnen. Das ist mehr als überflüssig. Es tut schon weh, dieses kontrastreiche und farbenfrohe Namibia wegen persönlicher Feindschaften so in den Dreck zu ziehen. Sind Dir bei Deinen Reisen nicht diese grandiosen Landschaften, diese interessanten unterschiedlichen Menschen und die Natur, die mit Worten nicht zu beschreiben ist, aufgefallen.
Ich glaube, man muss schon unsere deutschen Jäger aktiv suchen. Außer am Flughafen, wird ein Treffen eher sporadisch sein. Es sei denn, man sucht sich eine Hunting Farm als Unterkunft. Und selbst wenn es passieren sollte, geht davon die Welt nicht unter. Vielleicht kann man sich ja mal zur Abwechslung die Position des anderen anhören, wenn es eine Bereitschaft dazu gibt.
Außerdem hat in Namibia die Jagd im Gegensatz zu Deutschland einen anderen Stellenwert. Es ist eben so, das Fleisch einen höheren Wert hat als der ganze "Beikram" , weil der Ackerbau das grosse Risiko des Verlustes birgt. Es fehlt das Wasser, und wenn es kommt, dann alles auf einmal,der Boden ist völlig unbrauchbar für den Feldbau, Buschfeuer, Heuschrecken.......
Import ist zu teuer. Und "Mensch" will satt werden. Auch in Namibia Da ist es fast ökonomischer Tiere zu verspeisen. Der eine hat Schafe und Rinder und bringt sie zum Schlachten, der andere Game uns geht jagen.
Und wenn der letztere Glück hat, kommt ein Deutschlander daher und bezahlt noch ein Schweinegeld für die Trophäe.
Du sollt hier auch nicht jedem Grünrock um den Hals fallen und innige Freundschaft schließen. Aber ein bisschen Diskussionsbereitschaft und Toleranz können sehr hilfreich sein.
Und: Namibia hat nichts aber auch gar nichts mit Deinem heimatlichen Jägerverein zu tun.
Mit freundlichen Grüßen, RB
P.S. Ich bin kein Jäger, habe keine Waffe, gehöre nicht der NRA an, werde nicht von Waffenfirmen gesponsert.
Ich habe lange überlegt, ob es einen Sinn ergibt , sich hier noch zu Wort zu melden um diese Diskussion noch weiter zu pushen.
Aber mir missfällt es, wie unsere gemeinsames Traumziel so einfach runtergerissen wird.
Ja,lieber Michael es gibt Jäger, die eine gewisse Mordlust an den Tag legen. Und es gibt welche, die ihre unterentwickelten Genitalien mit einem entsprechendem großen Kaliber oder einer großen Trophäe wettmachen wollen.
Man kann natürlich über die Jagd sehr geteilter Meinung sein.
Deshalb einen ganzen Berufszweig zu bekämpfen, sollte man sich schon mal überlegen.
Und persönlich bitter finde ich, gleich ein ganzes Land als Schießbude zu bezeichnen. Das ist mehr als überflüssig. Es tut schon weh, dieses kontrastreiche und farbenfrohe Namibia wegen persönlicher Feindschaften so in den Dreck zu ziehen. Sind Dir bei Deinen Reisen nicht diese grandiosen Landschaften, diese interessanten unterschiedlichen Menschen und die Natur, die mit Worten nicht zu beschreiben ist, aufgefallen.
Ich glaube, man muss schon unsere deutschen Jäger aktiv suchen. Außer am Flughafen, wird ein Treffen eher sporadisch sein. Es sei denn, man sucht sich eine Hunting Farm als Unterkunft. Und selbst wenn es passieren sollte, geht davon die Welt nicht unter. Vielleicht kann man sich ja mal zur Abwechslung die Position des anderen anhören, wenn es eine Bereitschaft dazu gibt.
Außerdem hat in Namibia die Jagd im Gegensatz zu Deutschland einen anderen Stellenwert. Es ist eben so, das Fleisch einen höheren Wert hat als der ganze "Beikram" , weil der Ackerbau das grosse Risiko des Verlustes birgt. Es fehlt das Wasser, und wenn es kommt, dann alles auf einmal,der Boden ist völlig unbrauchbar für den Feldbau, Buschfeuer, Heuschrecken.......
Import ist zu teuer. Und "Mensch" will satt werden. Auch in Namibia Da ist es fast ökonomischer Tiere zu verspeisen. Der eine hat Schafe und Rinder und bringt sie zum Schlachten, der andere Game uns geht jagen.
Und wenn der letztere Glück hat, kommt ein Deutschlander daher und bezahlt noch ein Schweinegeld für die Trophäe.
Du sollt hier auch nicht jedem Grünrock um den Hals fallen und innige Freundschaft schließen. Aber ein bisschen Diskussionsbereitschaft und Toleranz können sehr hilfreich sein.
Und: Namibia hat nichts aber auch gar nichts mit Deinem heimatlichen Jägerverein zu tun.
Mit freundlichen Grüßen, RB
P.S. Ich bin kein Jäger, habe keine Waffe, gehöre nicht der NRA an, werde nicht von Waffenfirmen gesponsert.
Das ich in diesem Forum mit meiner Jagdkritik alleine stehen,war mir vorher schon klar weil der ein oder andere von euch mit den Jägern sympatisiert,daher habe ich auch nicht mit Resonanz gerechnet. Ich sehe meine Aufgabe als Jagdgegner darin,die uninformierte Öffentlichkeit über Jagd und Jäger aufzuklären.Ich denke,wenn der Berufszweig Jäger hier in Deutschland,die aufgeklärten erwachsenen Dorfbewohner zu einer Umerziehungsstunde in das Dorfgemeinschafthaus ruft und bei ihren Erklärungen über Sinn und die Notwendigkeit des jagens nur schallendes Gelächter und Kopfschütteln erntet und sich dann lieber an Kindern vergreif um in Ferienpass Aktionen die lodengrüne Jagdideologie in die kleinen Kinderköpfe zu trichtern,dann bedarf das öffentliche Aufklärung. Mich würde,vielleicht auch den hier mitlesennden interesieren,wie die Rechtfertigung der Jagd in Namibia aussieht? ----------- Noch was zur Toleranz. Wie soll ich jemanden tolerieren,der die Jagd,was das Töten von Tieren beinhaltet,wie ein sexuellen Akt beschreibt? Jagderlebnisse lesen sich wie Erotikromane. Die Toleranz der Jäger erkennt man daran ,wenn man sein Hund bei Fuss aber nicht angeleint hat.Oder mit einem Fotoapparat bei einer jagd dabei ist.----------- Wenn ich im Netz die Preislisten der Jagdfarmen sehe,oder wenn ich in einer lauschigen Sommernacht mit einem Glas Wein in der Aoba Lodge sitze und höre in der Savanne das rumgeballere,dann kommen mir schon die Worte Namibia und Schiessbude in den Sinn. -----------Bei Sambergers würde mir das Oryx Steak,falls ich Fleisch essen sollte, im Halse stecken bleiben,wenn ich ein Jagdbericht lesen würde,das das angeschossene Oryx die ganze Nacht blutend im Busch liegen würde un am nächsten morgen noch die Knochen kaputtgeschossen bekam,damit es nicht mehr flüchten konnte. Aber warscheinlich geht es nur mir so. Gruss Michael
Hallo michael
Es tut mir wirklich weh im Herzen wenn ich spüre dass Du Deine Träume in Namibia nicht so intensiv erleben kannst,
wie es wir uns eigentlich jeden Tag erfüllen können.
Ich möchte Dir Deinen Traum zeitnah erfüllen wenn Du dich von Deinem sicher spannenden Arbeitsplatz trennen kannst.
Ich biete Dir an bei uns völlig frei von Jagt und Geballer 2-3 Wochen zu Wohnen.
Da bei uns in der Nähe eine sehr grosse Plantage mit Grüngewächs im Revier betrieben wird ist sicher auch genügend
jagtfreies Gemüse vorhanden.
Also mein Angebot steht Flug und wohnen frei!
Klar ich machen wir jeden Tag Feuer für die Oryx,Kudu und Springbock Fillets .
Sebstverständlich alle in der Schlinge gefangen.
Habe da meine erfolgreiche Art entwickelt.
Flug und alle Spesen sind auch dabei.
Ich freue mich auf Dich bei einem lekkeren Fleischlastigen Essen.
Fröhliche Grüsse Peter
Es tut mir wirklich weh im Herzen wenn ich spüre dass Du Deine Träume in Namibia nicht so intensiv erleben kannst,
wie es wir uns eigentlich jeden Tag erfüllen können.
Ich möchte Dir Deinen Traum zeitnah erfüllen wenn Du dich von Deinem sicher spannenden Arbeitsplatz trennen kannst.
Ich biete Dir an bei uns völlig frei von Jagt und Geballer 2-3 Wochen zu Wohnen.
Da bei uns in der Nähe eine sehr grosse Plantage mit Grüngewächs im Revier betrieben wird ist sicher auch genügend
jagtfreies Gemüse vorhanden.
Also mein Angebot steht Flug und wohnen frei!
Klar ich machen wir jeden Tag Feuer für die Oryx,Kudu und Springbock Fillets .
Sebstverständlich alle in der Schlinge gefangen.
Habe da meine erfolgreiche Art entwickelt.
Flug und alle Spesen sind auch dabei.
Ich freue mich auf Dich bei einem lekkeren Fleischlastigen Essen.
Fröhliche Grüsse Peter
Hi Peter. Ich als Tierfreund kann in Namibia nicht so recht mein Traum war werden lassen. Wäre ich ein Jäger,dann schon. Steht doch auf fast jeder HP einer Jagdfarm: " Lassen sie ihren Jagdtraum war werden und kommen sie nach Namibia. Beste Trophäen zu super Preisen."! Aufregende Jagderlebnisse,mit Hunden auf Leopardenjagd. Ein einmaliges Erlebniss,und wenn sie eine Trophäe bezahlen,dann dürfen sie Schakale und Paviane gleich mit weggnallen. Nur so zum Spass. Waidmanns Heil!
Hallo A-Wolf. Es war auf der Etosha Aoba Lodge und ich habe es knallen gehört. Ob es Gewehr Schüsse waren,kann ich nicht mit sicherheit sagen. Es kann auch sein,daß eine namibische Volksgruppe den Silvester vorverlegt hat und es waren Böllerschüsse die ich gehört habe. 🤩