OutbackThemenstarter43 Beiträge · seit 201310. März 2013 · #1
hi
Schwanke hin und her, von der Palmwag Lodge gemütlich Richtung Etosha zu fahren oder einen Umweg über die Opuwo Contry Lodge (Besuch Himbadorf) zu machen. Ich bin sehr unsicher, wie lange die Fahrt von Palmwag nach Opuwo dauert. Kann mir da jemand helfen und eine Grössenordnung geben?
gruss. Rolf
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201310. März 2013 · #2
Hi Outback, je nach Straßenzustand solltesst du mit 5 h rechnen!
Aber wenn du nicht weiter hoch an den Kunene willst, lohnt sich der Weg nach Opuwo echt nicht auch wenn Lodge und Buffet wirklich nett bzw.lecker sind! Himbabesuch ist auch in der Nähe von Kamanjab möglich!
LG NOGRILA
peter 081'927 Beiträge · seit 200810. März 2013 · #3
Hallo Rolf,
die Meinungen sind verschieden. Ich weiß nicht wann Du fährst, momentan ist die landschaftlich grandiose Strasse in guten Zustand bis auf die Baustelle am Joubert Pass. Opuwo würde ich auf keinen Fall auslassen. Es sind um die 220 km, mit Fotostopps sollte man so 4-5 h rechnen.
Von Opuwo aus kannst Du dann ja komfortabel über die Asphaltstrasse zur Etosha fahren.
Hallo Rolf ich persönlich würde mich jetzt eher der Meinung von nogrila anschliessen. Zwar stimme ich Peter zu, die Landschaft ist schon sehr schön in dieser Gegend. Opuwo als Ortschaft hat mich etwas geschockt. Die vielen verschiedenen Menschen sind zwar sehr interessant, aber was mich etwas irritiert hat war der Schmuddel überall. Angefangen von Plastiksäcken über Blechdosen bis Flaschen. Vielleicht hatte ich etwas Pech, aber an dem Tag an dem wir in Opuwo waren lungerten viele Betrunkene vor den div. Geschäften und Strassen herum. Auch mit fotografieren war es nicht so doll. Zwar hätte es viele Motive - und nicht nur positive - gegeben, aber immer wieder wurde es uns sehr energisch klar gemacht, dass fotografieren nicht erwünscht ist. Sicher haben Andere auch andere Eindrücke gewonnen. Ich spreche nur von mir. LG Bazi
OutbackThemenstarter43 Beiträge · seit 201310. März 2013 · #5
hallo Peter
Tolle Aufnahmen!
Nogrila - weisst Du näheres zum Himba-Dorf in der Nähe von Kamanjab? gruss. Rolf
Hallo Rolf ich bin zwar nicht nogrila aber ich kann Dir bei Kamanjab Farm Gelblingen nennen. Dort wohnen Himbas auf dem Farmgelände, die man besuchen kann. Es gibt eine Führung mit etwas Erklärungen. Eigentlich sehr touristisch aufgezogen. Die Meinungen über dieses "Dorf" sind sehr gegensätzlich. Vielleicht hat nogrila noch eine andere Adresse. LG Bazi
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201310. März 2013 · #7
Hi Rolf,kann mich zum Himbadorfauf Gelbingen nur Bazi anschließen!
Weniger touristisch ist es dann wenn man von Opuwo weiter Richtung Norden fährt!
LG NOGRILA
OutbackThemenstarter43 Beiträge · seit 201310. März 2013 · #8
ja, habe mir die homepage von gelbingen angesehen. Sieht nicht so dolle aus...
Dann überlege ich mir tatsächlich, die 5 Stunden da hoch zu fahren. Es ist dann Juli, also trocken. gruss. Rolf
peter 081'927 Beiträge · seit 200810. März 2013 · #9
Rolf,
wenn Du wirklich etwas über die Himbas erfahren möchtest, solltest Du Marius Steiner im Camp Aussicht besuchen, das liegt ca 44 km nördlich von Sesfontein.
Schaudörfer gibt es bereits um Sesfontein, die kann man auch von Palmwag aus buchen und besuchen.
Gruß Peter
maddy2'167 Beiträge · seit 200911. März 2013 · #10
Topobär5'479 Beiträge · seit 200911. März 2013 · #11
Bazis Beschreibung von Opuwo trifft durchaus zu. Man kann daraus aber ein positiveres Fazit ziehen. Opuwo ist eine der wenigen typisch afrikanischen Städte in Namibia.
Hallo Georg Du meinst Himba Uwe oder gibt es noch einen anderen? Würde mich interessieren. Himba Uwe hat ja eine interessante Geschichte. www.bwana.de/himba-uwe.html Da muss man sich aber vorher auch vergewissern dass er sicher da ist und nicht als Tour Guide unterwegs. LG Bazi
Ich würde immer einen der offiziellen Guides nutzen. Die Lodges haben da die besten Kontakte. Diese Guides "verteilen" die Gäste in der Regel auch fair auf verschiedene Dörfer. So wird kein Dorf touristisch überfordert und die Honorierung erfolgt auch fair. Der Guide bestreitet von seinen Honorar auch die mitgebrachten Lebensmittel. Im Norden sind die Guides zumeist selbst Himbas. Erkennt man auch an den ausgeschlagenen Schneidezähnen.