Urmel schrieb:Danke für die super Antworten!!! Ja ich weiß mit dem Geld ist schwierig, aber muß ich bei unserer Tour an jedem Stopp volltanken also braucht man soviel Benzin? .... Vielen dank Dani 🙂
Volltanken gibt einfach ein sicheres Gefühl, weil die Tankstellen nicht so dicht neben einander liegen wie in Europa. Wieviel euer Hyundai H1 braucht weiß ich nicht. Aber vielleicht meldet sich noch ein Experte dazu?
Dort wo in den Städten eine Tankstelle ist, findest du meistens auch einen ATM in der Nähe, weil auf offener Strecke kaum eine Tankstelle anzutreffen ist.
viele Grüße Wolfgang
HAhandyman82 Beiträge · seit 201108. Feb. 2013 · #22
Hallo Versuche es mal im Hotel A la Mer ist gleich bei der Jetty!! Von da aus könnt ihr alles zu Fuß machen. e-mail : alamer@iway.na Fragt nach Martina
Hallo Urmel, Es gibt eine sehr gute und detailierte Karte von Namibia mit Angaben über Lodges, Camps, Guestfarms usw. Auch Tankstellen sind aufgeführt. Schau mal unter: www.reise-know-how.de/ Habe diese Karte im Buchladen bestellt kostet auch nur 8,90€ ISBN 978-3-8317-7103-5 11. Auflage 2012 Diese Karte ist reiß- und wasserfest.
Gruß Franz
wüstenfee749 Beiträge · seit 200609. Feb. 2013 · #24
hallo urmel,
es macht Sinn eigentlich immer voll zu tanken. Da es auch manchmal an den Tankstellen kein Benzin gibt. Ist uns im Caprivi schon öfter passiert. Und wie schon gesagt, es gibt auch eine Sicherheit ......
lg wüstenfee
URUrmelThemenstarter13 Beiträge · seit 201309. Feb. 2013 · #25
Danke für die vielen Tipps. Die Karte werde ich auf jeden Fall bestellen. Mit dem Volltanken ist klar, mir geht es mehr darum wieviel Benzin wir auf unsere Tour ca brauchen werden wegen Kostenkalkulationen. !
Und nochmal die Frage Wielange braucht man ca von Wabi Lodge nach Windhoek wegen Holzschnitzermarkt?
wir haben in 2012 im Oktober / November eine ziemlich ähnliche Tour gemacht. Waren die letzten 2 Tage auf der Wabi Lodge und hatten dort ein sehr eindruckvolles Tiererlebnis, allerdings mit Hilfe unseres Guide, der 4 Heuballen mitbrachte: 3 Nashörner, 3 Flusspferde, 5 Büffel (importiert aus Asien), Warzenschweine und diverse Antilopenarten in max. 20 m Entfernung beim Sundowner, wir befanden uns wohlgemerkt außerhalb des Fahrzeugs! Die Zimmer in Wabi waren groß und sehr gut ausgestattet, allerdings merkt man die ehemalige Jagdfarm: Tisch aus Elefantenbein und jede Menge Trophäen an der Wand. Von Wabi bis Windhoek fährt man max. 3 Stunden (ausser es regnet, es sind etwa 65 km rote Sandpiste von der Ashaltstrasse b), für Holzschnitzermarkt und Bremer STM brauchst du max. 1 Stunde, dann kannst du in aller Ruhe noch einige Stunden in WDH zubringen und ein opulentes Abschiedsmahl einnehmen (Empfehlung: Am Weinberg, an der Straße zum Flughafen, auch am Nachmittag geöffnet). Bei der D707 wäre ich mit eurem Fahrzeug skeptisch, habe dort meinen ersten Reifentotalschaden produziert. Noch ein Tip für Etosha: bucht das Dolomite Camp statt Okaukuejo, von der Damara Mopane Lodge sind das etwa 3 Stunden Ashalt bis zum Eingang. Dolomite liegt traumhaft, hat erheblich besseres Essen, wir sahen viele Tiere einschließlich Elis, Nashörner, Leopard. Und es sind kaum Leute/Fahrzeuge unterwegs. Okaukuejo war vollkommen überlaufen, schlechter Service und Essen. Und die Stellen, an denen z.B. Löwen zu sehen waren, konnte man von weitem am Autostau erkennen.
Hoffe das hilft euch etwas. Gruß RKB
URUrmelThemenstarter13 Beiträge · seit 201321. Feb. 2013 · #28
Vielen Dank für die Antwort, hilft uns wirklich weiter:) Ich denke mal das mit der D 707 lassen wir wohl dann besser bleiben, soll auch sehr lang sein die Strecke und ist uns dann wohl doch zu riskant. Das es von Wabi nach windhoek nicht soweit ist ist super hatte schon Angst das es zu stressig wird. Den Sundowner würden wir auch gerne machen haben aber ja nur eine Nacht auf Wabi, müssen also morgens von Onguma nach Wabi fahren und hoffem das wir dann früh genug sind um die Sundowner Tour zu den Hippos noch zu machen.:)
Liebe Grüße Dani
yyy777yyy137 Beiträge · seit 200721. Feb. 2013 · #29
Hallo Dani,
also der Umweg über die D707 sind nur etwa 15 Km und der Zustand der "Normalroute" C13 / C27 muss nicht wesentlich besser sein, ist ja auch Schotter. Die D707 hat überhaupt keine technischen Schwierigkeiten. Reifenschäden holt man sich auch meistens auf den einfachen Strecken (meist durch zu hohes Tempo), weil auf den schwierigen gibt man besser acht 😉
auch die Tour von Onguma nach Wabi ist kein Problem, das ist eine Autobahn (B1), bis 120 km/h zugelassen, in ca. 4 Stunden seid ihr da. Wir waren zu früh da (Von 12 - 14 Uhr ist in Wabi Mittagspause), haben deshalb noch nach in Okakarara in ein deutsches Entwicklungshilfeprojekt incl. Museum besichtigt und anschliessend eine Rundfahrt durch Okakarara mit dem Guide des Projekts unternommen. Auch das kann ich nur empfehlen, allerdings lernt man hier auch die eine andere, beklemmende Seite von Namibia kennen. Die Sundowner Tour beginnt erst um 16 Uhr.
Zur D707: Wir war en auf der Namtib Gästefarm, welche an der D707 liegt. Die Landschaft und die Farben an der D707 sind beeindruckend, lohnt sich auf jeden Fall. Die Strasse ist auch befahrbar (langsam, 60 km/h), allerdings hat bei uns ein Grader die Strasse auf der rechten Seite gerichtet und das Geröll in die Mitte geschoben, beim ersten (und einzigen) Gegenverkehr und zwangsweisen Wechsel auf die linke Seite hat es uns dann den Reifen komplett zerfleddert. Gleiches haben wir nochmals auch am Ghaub Pass erlebt (ohne Grader). Wir hatten einen Livestyle SUV Nissan Quashquai mit nagelneuen Continental Reifen, die sind für die Stadt oder Autobahn hervorragend geeignet, aber leider nicht auf Gravel in Namibia. Euer Van ist da wohl nicht viel besser.
Gruß RKB
yyy777yyy137 Beiträge · seit 200721. Feb. 2013 · #31
Hallo Dani, Hallo RKB,
also der Hyundai H1 ist im allgemeinen mit C oder LT Reifen ausgestattet (6PR oder 8PR) und diese halten Schotterstrassen besser Stand als die auf den Lifestyle SUVs montierten, eigentlich PKW Reifen (4PR). Durch das aufgehäufte Gradermaterial durchfahren zu müssen ist immer eine für die Reifen sehr gefährliche Aktion, da scharfkantige Steine dort häufig dabei sind, im Laufe der Zeit werden sie auf der Strasse dann "rundgefahren", deshalb solche Querungen immer sehr langsam fahren, besonders im Damaraland. Aber das ist kein Ausschlussgrund für die D707, das kann Dir auch auf jeder C-Strasse passieren. Reifenschäden sind meistens auch ein bischen Eigenverschulden, was man durch zu schnelles fahren gewinnt, verliert man doppelt durch Reifenwechseln und der Suche nach Ersatzreifen.