villeThemenstarter26 Beiträge · seit 201327. Jan. 2013 · #1Hallo Namibia-Experten,
wir haben uns mehr oder weniger eine Einstiegs-Reise zurechtgebastelt. Nach 2 Tagen Windhoek wollen wir mit einem kleinen 4x4 (Dachzelt) eine gute Woche in der näheren Umgebung zubringen. Sesriem, Ssosusvlei, Swakopmund, Twyvelfontain, Omaruru.
Dann das Auto in WH wechseln (4x2) und über Etosha Richtung Caprivi fahren (one way, ca 10 Tage bis Katima Mulilo).
Ab dort mit dem Bus nach rüber Livingstone / 3 Tage Zeit für die Fälle. Von dort auch Flug nach Jo-Burg.
Es sind noch Fragen offen, und vielleicht wisst ihr Genaueres:
1. Wie viel Zeit braucht man, um "visa on arrival" an der Grenze Sambia hinter Katima Mulilo zu bekommen, falls möglich.
2. Bekommt man im anderen Fall evtl. in Windhoek Visa für Sambia und wie schnell?
3. Wenn man von Livingstone einen Tagesausflug zu den Fällen auf die Seite von Simbabwe macht, braucht man ein Re-Entry Visum für Sambia? Oder gibt es ein Tagesvisum zurück nach Sambia? (24 h würden am letzten Tag reichen, bis unser Flug geht)
4. Und allgemein: Haltet ihr den Plan insgesamt für unausgegoren?
Vielen Dank vorweg für Infos / Beiträge. Haltet die Ohren steif!!
Beste Grüße ville
KOkonno1'457 Beiträge · seit 200627. Jan. 2013 · #2sehr unausgegoren! Eine Woche für Swakop Sossusvlei und Twyfelfontein ist sehr knapp bemessen. Warum um alles in der Welt wollt ihr denn den Wagen tauschen ? das bedeutet ja von Tsumeb wieder alles nach WHK zurück um dann wieder in den Norden zu fahren. Wegen der Einwegmiete ?
Wenn ihr unbedingt nach Vic Falls wollt, empfehle ich euch (wenn es um Kosten sparen geht) lieber mit dem Bus bequem in 2 Tagen dort hochzufahren.
Ansonsten solltet ihr überlegen, ob ein Auto auch in Tsumeb getauscht werden kann.
Euer jetziger Plan bedeutet sehr viel fahren und ich bin definitiv keiner derer, die hier im Forum das langsame Reisen predigen ... 😉
KOkonno1'457 Beiträge · seit 200627. Jan. 2013 · #3ach jetzt sehe ich, dass ihr Etosha mit dem kleinen Wagen machen wollt, sorry, aber eine Kommentare bleiben im Allgemeinen gültig
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200828. Jan. 2013 · #4Hallo ville,
unausgegoren? Wahrscheinlich hast Du Dich noch nicht genug mit Namibia befasst, denn die Idee, von Windhoek über Sossusvlei nach Twyfelfontein in sieben oder acht Tagen finde ich schon ganz schön verrückt. Es kann natürlich sein, dass Du zu den Reisenden gehörst, für die der Weg das Ziel ist und Du deshalb gerne lange Strecken fährst.
Von Twyfelfontein an der Etoscha fast vorbei nach Windhoek und zurück zur Etoscha - was ist das dann für eine Idee? Und warum muss es denn ein 4 x 4 für den ersten Teil der Reise sein. Wenn Ihr in den trockenen Monaten fahrt, braucht man den nicht. Dann kann nämlich auch der Wagentausch entfallen.
Die Visa bekommst Du in ca. zwei Stunden (oder mehr), denn Du musst ja auch noch Deine ganzen Versicherungen abschließen. Es reicht nicht, wenn Du ein in Namibia versichertes Auto hast.
Zu Deinen anderen Fragen kann ich nicht viel sagen, denn Sambia ist nicht meine Seite. Ich fahre lieber von Katima über Kasane nach Vic Falls. Das ist einfacher und wahrscheinlich unkomplizierter.
Liebe Grüße
Gerd
villeThemenstarter26 Beiträge · seit 201328. Jan. 2013 · #5Hallo Konno, hallo Gerd,
die längste Strecke auf der Tour liegt um die 350 km, und das natürlich auf Asphalt. Scheint uns machbar. Klar ist der Weg für uns auch ein Ziel.
Wir wollen die Runde im Westen mit einem Dachzelt machen. Strecke fahren macht uns nicht so viel aus (wir sind auch alte Mo-Biker), denn man sieht viel und ist flexibler als mit Gruppe.
Die Route von Twyfelfontain zurück nach Windhoek ist ja eine andere als wir dann mit einem kleinen 4x2 Richtung Etosha fahren. Das haben wir uns schon so überlegt. Durch den Caprivi wollen wir nicht per Bus non-stop brettern, sondern etappenweise mit dem PKW, den wir in Katima abliefern.
Ab dort haben wir dann einen Bus nach Livingstone (Ticket schon gebucht).
Gerd, wieso reicht es nicht, wenn wir ein in Namibia versichertes Auto haben? Es bleibt im Land!
Mit "Die Visa bekommst Du in ca. zwei Stunden (oder mehr)"
meinst du sicher das Besorgen in Windhoek, oder? Da wir an 2 Werktagen dort sind, hätten wir damit wohl keine Probleme, oder? In der Luisenapotheke wollen wir uns auch noch eine Gelbfieber-Impfung reindrücken lassen und einkaufen.
Sicher wird die Tour für die Namibia-Kenner nicht das Optimum darstellen, aber wir wollen nicht zu viel Zeit auf der Reise verbringen und trotzdem viel vom Land sehen. Ferien machen und viel relaxen können wir hier zu Hause, denn wir leben ja an der Costa Blanca in einer Ferienregion....
Gruß ville
villeThemenstarter26 Beiträge · seit 201329. Jan. 2013 · #6Nachtrag: habe im CB Forum ein Zitat aufgeschnappt, das unserer Grundhaltung nicht so fremd ist:
"For my part, I travel not to go anywhere, but to go. I travel for travel’s sake. The great affair is to move. (Robert Louis Stevenson)"
Dass wir trotzdem natürlich Ziele ansteuern, ist kein Widerspruch...
Im übrigen habe ich heute mit der High Commission in Windhoek telefoniert. Sie haben bestätigt, dass wir Visa innerhalb eines Tages bekommen.
ville
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200829. Jan. 2013 · #7Hallo, ville!
Du schreibst:
In der Luisenapotheke wollen wir uns auch noch eine Gelbfieber-Impfung reindrücken lassen
Vielleicht wäre ein etwas weniger lockerer Umgang ratsam, auch wenn du ja eigentlich keine Beratung brauchst, wie ich das so sehe.
Der Impfschutz setzt bei Gelbfieber bei 95% der Geimpften nach 10 Tagen ein und die Impfärzte empfehlen eine Woche lang auf Sonnenbäder (sprich: starke Sonneneinstrahlung), Alkoholgenuss und körperliche Anstrengung zu verzichten.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Montango1'667 Beiträge · seit 201129. Jan. 2013 · #8Hallo ville,
auch wenn Du vielleicht keine Ratschläge möchtest: ich würde ohne zwingenden Grund keine Gelbfieberimpfung im Urlaub machen lassen.
Ich (und auch mein Mann) haben uns eine knappe Woche angeschlagen (wie bei einer leichten Grippe) gefühlt. Muss man ja im Urlaub nicht unbedingt haben.
Ausserdem verstehe ich die Sache mit dem Autotausch überhaupt nicht.
LG
Montango
KOkonno1'457 Beiträge · seit 200629. Jan. 2013 · #9was willst du denn mit einem 2x4 ab Rundu noch groß sehen außer der Teerstraße? Da macht es dann nicht viel Unterschied mit dem Bus zu fahren. Ich bin früher mal die ganze Strecke getrampt, klar stand da auch das Erlebnis im Vordergrund. Aber die Campsites an der Hauptroute sind jetzt nicht sooo wow, als dass ich mit dem Auto da vorbeibrettern würde. Wenn ihr schon sowenig Zeit aufbringen wollt, dann investiert diese Tage lieber in eine längere Zeit mit dem 4x4.
Vielleicht stellst du mal deine Übernachtungen hier rein, damit man mehr nachvollziehen kann. Du schreibst Anfangs von "gut einer Woche". Wie passt das ?
Sesriem 2 Nächte
Swakop 2 Nächte
Tyfelfontein, oder nahe bei, 2 Nächte
Omaruru 1 Nacht
Windhoek 1 Nacht
Das ist doch schon mehr als ein Woche !?
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200829. Jan. 2013 · #10Jaha, - über das körperliche Befinden nach einer Gelbfieber-Impfung wollte ich mich gar nicht auslassen, denn es ist natürlich ville selbst überlassen, in welchem Zustand er seine Reise erleben will. 😗
Ville, du fragtest, ob deine Tour unausgegoren ist.
Ja, das ist sie, im höchsten Maße.
Eine Sache, die auch schon von Anderen angemerkt wurde, wäre die 6,5 Std. reine Fahrzeit ab Twyfelfontein nach WHK und 6,5 Std reine Fahrzeit am Folgetag von WHK nach Etosha. So ein Unsinn, solche Kurverei durchs Buschland entlang der Farmzäune. Es ist im höchsten Maße langweilig und reines Kilometerfressen. Und für deine Anfangsstrecke ist ein 4x4 nicht notwendig, wenn du es dir entsprechend organisierst, das lässt sich auch alles so regeln (z.B. Sossusvlei mit Shuttle).
Stelle mal deine Tagesetappen zusammen, schau hier im Forum unter Karten, dort stehen auch immer gleich die Fahrzeiten dabei und rechne mal.
Dann stell deine Tour hier ein, wenn du wirklich beraten werden möchtest. So wie bisher, wird das nicht wirklich was. Wie soll man was Brauchbares raten, wenn man nur eine Aneinanderreihung von Orten liest, die sich auf mehrere tausend Kilometer verteilen. Wer soll denn den Spagat hinkriegen?
Wozu bemühst du die Sambische High Commission für eine Visafrage, die, Erstens in jedem Reiseführer steht, Zweitens auf der Botschaftsseite und Drittens hier, als Antwort auf deinem Thread (und noch 50 mal auf weiteren Threads). Oder bist du kein Deutscher? Dann musst du das hier auch dazusagen, denn dann können andere Regeln gelten.
Vielleicht siehst du ja jetzt etwas klarer.
Gruß lilytrotter
Und ein PS zu deinem netten Zitat: Jaha, der Weg ist das Ziel... - das Prinzip ist bekannt und wird gern von vielen bemüht... – R.L. Stevenson fuhr ja nun nicht mit dem Auto, das hatte vielleicht einen klitzekleinen anderen Charakter als das, was du da planst...
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt TOtoumtoum319 Beiträge · seit 201229. Jan. 2013 · #11Hallo,
also das Visa für Zambia bekommt man auch ohne Probleme an der Grenze und dauert auch nicht lange.
Wenn man von Livingstone nach Victoria Falls will braucht man auf der Zimbabwe Seite ein Visa. Für Zimbabwe gibe es kein Dayvisitor Visa wie für Zambia. Prinzipiell braucht man zwar bei einem Tagesausflug nach Zimbabwe ein Double Entry Visa für Zambia, aber man kann es auch mit einem normalen Visa machen. Wenn man Zambia verlässt, sagt man am Grenzposten, daß man nur Zur Brücke geht (um zu schauen oder Bungee zu springen etc.). Das ist kein Problem und wird ständig gemacht. Man bekommt dann keinen Ausreisestempel.
Dann nach Zimbabwe rein. Hier braucht man ein Visa. Am besten wäre jetzt ein zweiter Pass (den ich immer dabei habe). Beim Wiedereintritt nach Zambia sagt man an der Grenze, daß man nur auf der Brücke war. Manchmal wird der Pass geprüft, ob ein Visa vorhanden. Wenn jetzt ein extrem pingliger Grenzbeamter dort ist und den ganzen Pass prüft und ein Visa von Zimbabwe für diesen Tag entdeckt, könnte der zicken (deshalb ist man mit einem zweiten Pass auf der sicheren Seite).
Im Notfall muß man eben noch einmal ein Visa bezahlen. Allerdings ist ein Dayvisitor-Visa nicht angebracht. Das Dayvisitor-Visa erlaubt dir nur innerhalb von 24h übder die Victoria Falls Brücke ein- und auszureisen und du willst ja in Livingstone mit dem Flugzeug das Land verlassen.
Das dazu. Über die Reiseroute mag ich keinen Kommentar abgeben. Das kann jeder machen wie er will und hängt von seinen Prioritäten etc. ab.
toum-toum
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200829. Jan. 2013 · #12Hallo ville,
Gerd, wieso reicht es nicht, wenn wir ein in Namibia versichertes Auto haben? Es bleibt im Land
Okay, hatte ich zwar gelesen, aber bei der Formulierung meiner Antwort vergessen.
Ansonsten scheinst Du ja für Deine Tour schon feste Pläne zu haben und mir scheint, dass Du nicht wirklich gute Ratschläge haben willst.
Dann wünsche ich Dir viel Spaß. Ich an Deiner Stelle würde mir noch die CD "On the road again" einpacken und den ganzen Tag runterspielen. Dann hast Du genau so viel Abwechslung wie auf den Asphaltstraßen von Windhoek in die Etoscha und von Rundu nach Katima.
Liebe Grüße
Gerd
villeThemenstarter26 Beiträge · seit 201329. Jan. 2013 · #13Bei meiner Anmeldung habe ich da Forum ja schon gelobt und unterstreiche es noch einmal, denn es gibt von eurer Seite gute Hinweise, über die wir erst mal grübeln müssen.
Wir überdenken den Plan und dann lasse ich in Kürze wieder von mir hören.
Beste Grüße erst mal:
ville
KOkonno1'457 Beiträge · seit 200629. Jan. 2013 · #14das ist doch mal eine Ansage 🙂 Einfach einen Routenvorschlag posten, dann wird auch dran gebastelt!
Joerg3'175 Beiträge · seit 200630. Jan. 2013 · #15@ Ville!
also ich weiss ganz genau dass es im Caprivi genuegend tolle Plaetze gibt, die man mit dem PKW erreichen kann und mit dem Bus nicht, ausser man laesst sich an der Teerstrasse abholen.
Guck mal hier z.B. www.mashiriversafaris.com
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
sita350 Beiträge · seit 200630. Jan. 2013 · #16Hallo ville,
Sollte mich wundern, wenn es Namibia so einfach möglich ist sich gegen Gelbfieber impfen zu lassen. Hier in Europa geht das nur an ausgewiesenen meist Tropeninstituten. Dies als Ergänzung zu dem bereits Gesagten
Sita
Joerg3'175 Beiträge · seit 200630. Jan. 2013 · #17@ Sita!
es ist so einfach, jeder praktische Arzt macht das. Obs die Apotheke macht weiss ich nicht
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
KOkonno1'457 Beiträge · seit 200630. Jan. 2013 · #18Gut Jörg, ich nehm das zurück auch die Community Campsites sind sehr schön. Ich hab mich nur explizit auf den Wagenwechsel bezogen, der vorher geplant ist. Das will nicht so ganz verstehen.
Ville, es gibt ja auch Vermietungen in Tsumeb, vielleicht kannst du hier auch umsatteln ?
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200830. Jan. 2013 · #19Nochmal eine kleine Info zum Thema Impfungen:
Gelbfieber-Impfungen kann man in Deutschland von
einem frei praktizierenden Impfarzt
oder in einem Impfinstitut
oder in einem Tropeninstitut durchführen lassen.
Der Unterschied besteht immer in der Bezahlung:
Bei freien Ärzten bezahlt man deren Arbeitszeit (ggf. übernimmt es die Kasse oder man reicht es hinterher ein).
Bei Impfinstituten zahlt die Gesundheitsbehörde die Arbeitszeit und nur die Impfstoffe zahlt man selber (ggf. übernimmt es die Kasse oder man reicht es hinterher ein).
Tropeninstitute und Impfinstitute haben den Vorteil, dass man zusätzlich eine kostenlose ausgiebige Beratung dieser sehr gut informierten Impfärzte erhält.
Grundsätzlich raten die Impfärzte, alle Impfungen rechtzeitig vor der Reise abgeschlossen zu haben, man könnte ja auch mal Nebenwirkungen haben - und das könnte einem dann den teuren Urlaub versauen.
Gruß lilytrotter
(Im allgemeinen impfen in Deutschland auch die frei praktizierenden Allgemeinärzte - keine Ahnung, ob es da für bestimmte Impfungen, wie Gelbfieber, Grenzen gibt. Haben wir noch nie versucht, da wir immer ins Impfinstitut/Tropennstitut gegangen sind.)
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
villeThemenstarter26 Beiträge · seit 201330. Jan. 2013 · #20Hallo Leute,
ihr habt ja in vielem recht, und wir basteln inzwischen an der Route, um sie etwas ausgewogener zu gestalten.
Die Gelbf-Impfung versuchen wir jetzt in Alicante zu bekommen. Wir leben nu mal in Spanien, und da ticken die Uhren anders als in D. Eine Anfrage bei 3 Ärzten hier hat keinen Erfolg gebracht. Die verweisen alle auf die Institute in Valencia oder Alicante (etwas näher).
Sita, in der genannten Apotheke in WHK wäre sie jedoch machbar. (Wird dort gelegentlich praktiziert und wurde tel. zugesichert.)
Wir hatten noch nie ein Vehikel mit Dachzelt und wollen das einfach mal probieren. Also nehmt uns nicht die ganze Freude! Ich bis schon an die 70 und will mich nicht für 3 Wochen auf etwas festlegen, das mir womöglich Probleme bereitet (sei es nur ein nächtlicher Pinkeldrang oder Kreuzschmerzen wegen unbequemen Liegens)... Im übrigen wäre ein bequemer kleiner 4x2 eine angenehme Sache für den 2. Teil durch den Caprivi (wenn wir das nicht noch streichen oder den Bus nehmen). --> danke jedenfalls für deinen Hinweis, Jörg!
Konno,ob das "Umsatteln" nach der Überarbeitung der Route noch solch ein Problem sein wird: mal sehen...
Lilytrotter, mach' du uns mal nicht zur Schnecke. Wir haben uns rel. kurzfristig für das Land entschieden und sehen uns zeitlich nicht in der Lage, sämtliche Forenbeiträge zu durchforsten. Außerdem ist Namibia für uns im wahrsten Sinn Neuland, den wir waren von allen bisherigen Reisen gewohnt, mit kleinen Ausnahmen Eckpunkte zu setzen und nach Gusto drauf los zu fahren (Asien, Südamerika, Nahost). Das erlaubt die Infrastruktur in N leider nicht, aber wir haben ja jetzt euch, um uns vor groben Schnitzern zu bewahren.
Also, um das für heute abzuschließen: erst mal vielen Dank für euer Engagement und wertvolle Hinweise!!!
Gruß ville (Route folgt in Kürze, wenn überarbeitet)