MIMichi1980Themenstarter26 Beiträge · seit 201131. Jan. 2013 · #21Ich möchte mich für die vielen Ratschläge und Beiträge recht herzlich bedanken.
Mal schauen auf welche Art wir Uganda bereisen!
Vielen lieben Dank.
lg Michi
muzungu365 Beiträge · seit 200631. Jan. 2013 · #22Hallo Michi
Da ihr ja afrikaerfahren seid, würde ich Euch unbedingt die Selbstfahrervariante doch sehr ans Herz legen. So erlebt ihr das Land am Besten und Intensivsten. Uganda ist super schön und die Menschen sind einfach toll.
An den Verkehr gewöhnt man sich (zwangsläufig) sehr schnell und falls ihr dann mal irgendwo stecken bleiben solltet dann wird euch in jedem Fall auch geholfen. 😉
Falls ihr Fragen habt dann wird Euch Douglas garantiert weiterhelfen. Dort seid Ihr in den besten Händen, wie du sicherlich nun schon mehrfach gelesen hast.Du kannst mit seinen Autos auch nach Ruanda rüber.
Viel Spass beim Planen
-Jörg
Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren; die zweitbeste Zeit ist: HEUTE
"Afrika hat seine Geheimnisse und selbst ein weisser Mensch wird diese nie verstehen. Er kann sie aber respektieren." Miriam Makeba
One elephant is killed every 15 minutes
www.iworry.org
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200831. Jan. 2013 · #23Hallo Jörg,
Da bin ich ja beruhigt!B)
Wir haben nämlich keinen Driver nehmen wollen. Die letzte Keniareise hat mich davon abgehalten....Einen zweiten Gulu will ich mir nicht leisten!😗
Die Zukunft wird uns sagen ob wir die richtige Entscheidung getroffen haben.:)
Es grüsst
Annick
picco6'369 Beiträge · seit 201109. Feb. 2013 · #24Hoi zämä
Es ist für mich, der ich das südliche Afrika nicht kenne immer wieder verblüffend wie die Strecken in Ostafrika beschrieben werden! 😄
Ich war ja mit Butterblümchen Marina und ihrem Mann Jochen im September/Oktober mit dem Hilux Surf von Douglas in Uganda unterwegs, wobei Jochen beinahe alles gefahren ist.
Ein so einfach zu befahrendes ostafrikanisches Land wie Uganda kenne ich noch nicht, Tansania und vor allem Kenya sind da doch einige Stufen härter!
Aber wie Namibia ist weis ich halt nicht.
Den Hilux Surf kann ich nur empfehlen, auch wenn die Kupplung zu unserem Zeitpunkt wohl kurz davor war das Zeitliche zu segnen.
Ich würde ihn den deutlich schwereren Land Cruisern vorziehen, auch wenn er nur an der Hinterachse ein automatisch teilsperrendes Differenzial hat, dank dem starren Durchtrieb zwischen Vorder- und Hinterachse brachts doch schon sehr extreme Schlammpassagen oder Fahrfehler um stecken zu bleiben.
Ich bin im Lake Mburo National Park, der schon schlammig war als wir ankahmen, nach einer verregneten Nacht teilweise bis zu den Trittbrettern im Schlamm umhergerutscht, ohne auch nur ansatzweise stechen zu bleiben, muss aber gestehen dass mir ein Offroad-Fahrkurs klar geholfen hat die Situationen einzuschätzen und auch zu meistern.
Ich denke, einer der etwa 400kg schwereren Land Cruiser wäre da eher abgesoffen, trotz Diffsperren an beiden Achsen.
Ohne Offroad-Erfahrung im Schlamm sollte man so was jedoch nicht versuchen, egal in welchem Auto!!!
ochim1103105 Beiträge · seit 201212. Feb. 2013 · #25..na, ja, der Douglas hat die "kleineren" Landcruiser, die J95 Prado mot 3-L-Motor. Die sind vom Gewicht euren 4Runner/HiLux Surf ebenbürtig, wiegen ca. 100kg mehr, haben halt mehr Stauraum.
Wior hatten den in der Hauptregenzeit und mit "Schlammfahrten" keine Probleme.
Eigentlich, egal, welcher 4x4 einen durch die gegend führt, es liegt auch am Fahrer/an der Fahrerin, wie er/sie alles bewältigt.
MfG
Joachim