Kleines Update:
Haalloo, peter 08!
Tja, der Zufall hatte uns Ende April wieder nach Okahanja verschlagen...
Oh, ja, wie Recht du hattest.
Wir haben viel an deine Beschreibung gedacht und uns gesagt: alle Tipps sind auch immer nur Momentaufnahmen.
Als wir ankamen war es still, zauberhaftes Vogelgezwitscher versüßte uns den Sundowner und den Aufgang des Vollmondes. Der omnipräsente Owner war nach kurzer Begrüßung entschwunden, der Nachtwächter sehr zurückhaltend.
Wir hatten noch zu räumen, wir kochten und als wir uns zum Essen setzten, es war schon lange Dunkel - kam der Bulldozer mit dem kleinen Chinesen... und fing an zu arbeiten. Sandabbau im Flussbett.
Nicht lange danach begann ein weiteres Geräusch, dass wir nicht genau zuordnen konnten: Irgendwas so zwischen Schredderanlage und auf der Startbahn hinter den Düsen (allerdings aus der Ferne), die Luft bebte in den tiefsten Tönen. Einfach unangenehm. Wir waren froh, nicht draußen schlafen zu müssen, denn im Auto ist es um einiges leiser.
Morgens dieselbe Nummer. Erst Stille, dann der gleiche Ablauf.
Offensichtlich hatten wir beim letzten Mal einfach nur Glück, weil Wochenende war. Das Flussbett ist nur noch eine einzige, aufgerissene Kiesgrube.
Schade.
Und wenn man das, was du beschrieben hast
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/278185-zwischen-katima-mulilo-und-luederitz-februar-2013.html?start=12und das was heute travel Namibia und A-Wolf gepostet haben
http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/278780-german-tourists-attacked-at-omaruru-rest-camp.html?start=24#289038nun zusammennimmt, so ist der Platz zur Zeit nicht mehr zu empfehlen.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt