Ja, hab auch kein Problem damit^^
Welches Objektiv?
Hallo Guido,
Es ist schon ein großer Sprung von einem 55-200/5.6 zum 70-200/2.8.
Ebenfalls war es ein großer Sprung zwischen dem Bigma (Sigma 50-500)
zur Gorillahantel (Nikon 200-400/4).
Die King-Kong-Hantel (Nikon 500/4) ist dann nochmal einen Tick besser,
wobei der letze Tick bei Mini-Webbildchen eher nicht mehr zu erkennen ist.
Ein weiterer Vorteil ist der schnellere Autofokus bei den hochwertigen
Objektiven. Das ist deutlich Spürbar bei z.B. Vögel im Flug oder
beim "Drive-by-shooting" aus dem fahrenden Auto.
Durch die höhere Lichtstärke ergeben sich gestalterische
Möglichkeiten (Freistellung) die mit lichtschwachen Objektiven
nicht möglich sind. Diese Möglichkeiten kann man aber auch
durch ein preisgünstige Festbrennweite (z.B. 50/1.8) ebenfalls erreichen.
Natürlich habe ich mich auch fotografisch weiterentwickelt.
Ich würde heute auch mit den alten Objektiven vermutlich "bessere" Bilder machen als damals.
Es muss jeder für sich entscheiden, ob der höhere Aufwand in
Technik, Masse, Volumen und Finanzen, einen Gewinn an Bildqualität
jemandem wert ist, den man in Mini-Webbildchen oder 9x13 Prints im Fotoalbum
kaum sieht.
Gruss Bernd
Guido. schrieb:Die technische Bildqualität ist bei mir mit besseren Objektiven eindeutig gestiegen.
Wobei dann die Frage ist, ob vor allem das bessere Equipment oder Dein gestiegenes fotografisches Können primär den Unterschied ausmacht?
Es ist schon ein großer Sprung von einem 55-200/5.6 zum 70-200/2.8.
Ebenfalls war es ein großer Sprung zwischen dem Bigma (Sigma 50-500)
zur Gorillahantel (Nikon 200-400/4).
Die King-Kong-Hantel (Nikon 500/4) ist dann nochmal einen Tick besser,
wobei der letze Tick bei Mini-Webbildchen eher nicht mehr zu erkennen ist.
Ein weiterer Vorteil ist der schnellere Autofokus bei den hochwertigen
Objektiven. Das ist deutlich Spürbar bei z.B. Vögel im Flug oder
beim "Drive-by-shooting" aus dem fahrenden Auto.
Durch die höhere Lichtstärke ergeben sich gestalterische
Möglichkeiten (Freistellung) die mit lichtschwachen Objektiven
nicht möglich sind. Diese Möglichkeiten kann man aber auch
durch ein preisgünstige Festbrennweite (z.B. 50/1.8) ebenfalls erreichen.
Natürlich habe ich mich auch fotografisch weiterentwickelt.
Ich würde heute auch mit den alten Objektiven vermutlich "bessere" Bilder machen als damals.
Es muss jeder für sich entscheiden, ob der höhere Aufwand in
Technik, Masse, Volumen und Finanzen, einen Gewinn an Bildqualität
jemandem wert ist, den man in Mini-Webbildchen oder 9x13 Prints im Fotoalbum
kaum sieht.
Gruss Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x)
Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
@ Guido und @ Kiboko,
ich glaube ihr habt beide wirklich Recht.
Ich habe mit 9X6 Rollfilm glernt, mich immer versucht weiterzuentwickeln.
Heute glaube ich, dass die Schärfediskussion teilweise eine Diskussion ist, die sich auf dem Niveau der Freaks bewegt, die Unterschiede sind oft nur messbar, aber nicht sichtbar ( was den Amateurbereich anbelangt ). Wir fotografieren mit einer Sony A700 und seit ein paar Tagen mit einer Lumx FTZ 200. Nach den ersten Testaufnahmen überlege ich, wo der (sichtbare) Qualtätsunterscheid zu finden ist. Ich argumentiere als Zoom- Benutzer. Festbrennweiten sind natürlich, wie Kiboko und andere angemerkt haben, eine andere Qualitätsstufe.
Einen Rat kann ich zur Frage des Objektivs nicht geben, nur meine allgemeine Erkenntnis
( Eulen nach Athen): Lange Brennweite ist gut, man kann aber auch heute am PC gut Vergrößerungen erzielen, hohe Lichtstärke schafft Spielraum für`s Abblenden und damit Schärfegewinn. Auch Laien können Nutzen aus den MTF-Kurfen zur Bewertung der Güte eines Objektivs ziehen.
Gruß Piscator
ich glaube ihr habt beide wirklich Recht.
Ich habe mit 9X6 Rollfilm glernt, mich immer versucht weiterzuentwickeln.
Heute glaube ich, dass die Schärfediskussion teilweise eine Diskussion ist, die sich auf dem Niveau der Freaks bewegt, die Unterschiede sind oft nur messbar, aber nicht sichtbar ( was den Amateurbereich anbelangt ). Wir fotografieren mit einer Sony A700 und seit ein paar Tagen mit einer Lumx FTZ 200. Nach den ersten Testaufnahmen überlege ich, wo der (sichtbare) Qualtätsunterscheid zu finden ist. Ich argumentiere als Zoom- Benutzer. Festbrennweiten sind natürlich, wie Kiboko und andere angemerkt haben, eine andere Qualitätsstufe.
Einen Rat kann ich zur Frage des Objektivs nicht geben, nur meine allgemeine Erkenntnis
( Eulen nach Athen): Lange Brennweite ist gut, man kann aber auch heute am PC gut Vergrößerungen erzielen, hohe Lichtstärke schafft Spielraum für`s Abblenden und damit Schärfegewinn. Auch Laien können Nutzen aus den MTF-Kurfen zur Bewertung der Güte eines Objektivs ziehen.
Gruß Piscator
Hallo,
Beste Grüße
Guido
piscator schrieb:Auch Laien können Nutzen aus den MTF-Kurfen zur Bewertung der Güte eines Objektivs ziehen.Da habe ich ehrlich gesagt ganz erhebliche Zweifel. Selbst viele Fortgeschrittene ziehen völlig falsche Schlüsse aus MTF50-Kurven. Viele wissen nicht, was da wirklich gemessen wird, wie Auflösung UND Kontrast MTF50-Messwerte beeinflussen, dass man auch MTF20, MTF10, MTF5 uvm. messen kann, wo die Unterschiede liegen und was das alles praktisch bedeutet.
Beste Grüße
Guido
Guido. schrieb:Hallo Fritzmann,Habe den Beitrag leider übersehen, deswegen erst jetzt Antwort: Ja habe ich, nicht über Wochen, aber über einige Tage (18-200). Ich habe die Gelegenheit, sämtliche Canon-Produkte testweise zu verwenden und kenne sie deswegen auch ganz gut. Ich wollte mir ein Zoom mit großem Brennweitenbereich zulegen, um eine leichte Kamera-Objektiv-Kombination für Bergtouren zu haben. Die Ergebnisse waren nicht zufriedenstellend. Ich hatte es allerdings nur an der 50, weil es auf dem Vollformat nicht geht. Deswgen nehme ich auch auf Wandertouren nach wie vor mehrere Objektive mit, an der 5 das 17-40 und das 70-200 (Lichtstärke 4 weil schön leicht), manchmal auch die Kombination 14, 24-105, 70-200. Ist alles vom Gewicht noch kein Problem. Und in Afrika, wo ich kaum laufe und fast nur im Auto sitze, ist daserst recht kein Faktor, auch nicht, wenn die Tele-Festbrennweiten ein paar Kilo wiegen.Fritzmann schrieb:Es geht doch gar nicht um Highend-Lösung, sondern darum, dass Vielfachzoom sehr enge Grenzen haben und kaum dazu taugen, vernünftige Fotos zu machen. Da ist es doch allemal besser, zwei Objektive einzupacken (Weitwinkelzoom, Telezoom), die unter dem Strich jetzt auch nicht soviel teurer sind, aber deutlich bessere Qualität abliefern. Bevor ich so ein 18-200 kaufe, würde ich mich immer für die (Canon) Kombination 17-40 oder 24-105 plus 70-200 entscheiden.Hast Du mal ein 18-200 über Wochen intensiv getestet oder gibst Du nur das wieder, was die ganzen "Experten" in Foren so äußern? Ich habe so ein 18-200 gemäß der Mehrheitsmeinung früher auch für völligen Schrott gehalten. Mittlerweile gibt es ungefähr die 3. Generation dieser Superzooms und ich war wirklich baff, wie gut einige davon mittlerweile sind. Sicher fällt die Auflösung an den Bildrändern stärker ab und die verzeichnen deutlich stärker als Objektive mit kleinem Zoomfaktor. Im Gegensatz zu z.B. Architekturfotografie ist bei Wildlife-Fotografie die Schärfe an den äußersten Bildrändern aber üblicherweise nicht ganz so wichtig. Und die Verzeichnung und Vignettierung lassen sich im Rahmen der RAW-Konvertierung dank entsprechender Profile in Lightroom/ACR fast zum Nulltarif automatisch korrigieren. Schau Dir hier die Tests an. Das Canon 18-200 schlägt an einer APS-C-Kamera in Sachen Auflösung in der Bildmitte ganz deutlich Dein 17-40. Und in der Bildmitte hält es bei 200mm sogar auch gut mit dem hoch gelobten 70-200/4 IS USM mit. Nur an den Bildrändern liegt Deine Kombi vorn.
http://www.photozone.de/canon-eos/400-canon_18200_3556is?start=1
http://www.photozone.de/canon-eos/448-canon_1740_4_50d?start=1
http://www.photozone.de/canon-eos/449-canon_70200_4is_50d?start=1
Die Kombi Canon 17-40 plus Canon 70-200/4 IS USM kostet 1.660 EUR. Das Canon 18-200 kostet 450 EUR. Macht er mit Deiner Kombi entsprechend dem Preisverhältnis 4 mal so gute Fotos? Sicher nicht. Insofern halte ich das für Hobbyfotografen für wirklich gut geeignet, auch wenn Gurus in den einschlägigen Foto-Foren gern von Suppenzoom, Joghurtbecker, Billigscherbe etc. faseln. Ähnliche pauschale Vorurteile gibt es üblicherweise auch gegenüber Kit-Zooms. Auch da lohnt es sich, genauer zu gucken. Einige sind wirklich schlecht. Aber einige haben mittlerweile ein erstaunliches Auflösungsvermögen und bieten ein überragendes Preis-/Leistungsverhältnis.
Beste Grüße
Guido
Vielen Dank für den Tipp mit dem Adapter, das ist natürlich noch praktischer 😎
Die Thematik bezüglich der Objektive scheint für ausreichend Diskussionsstoff zu sorgen. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich die erste wäre, die viele tausende € für lichtstarke Objektive investieren würden, wenn ich das Geld dafür übrig hätte. Ist dies nicht der Fall, so sollte meines Erachtens jeder versuchen für sich das Beste zu finden. Dass man dann ggü. dem hochpreisigen Segment Abstriche machen muss versteht sich von selbst, sonst müsste man sich ja ernsthaft fragen, warum so viele Menschen so viel mehr Ged dafür ausgeben.
ich habe mit heute mein erstes "Testobjektiv" bei Amazon bestellt. Ende nächster Woche werde ich etwas Zeit haben und dann werde ich selbst versuchen mir ein Bild zu machen. Wir werden sehen....
Bis dahin erfreue ich mich noch weiter an einer interessanten Disskussion 😉
Viele Grüße und ein schönes Wochenende,
Senta
Die Thematik bezüglich der Objektive scheint für ausreichend Diskussionsstoff zu sorgen. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich die erste wäre, die viele tausende € für lichtstarke Objektive investieren würden, wenn ich das Geld dafür übrig hätte. Ist dies nicht der Fall, so sollte meines Erachtens jeder versuchen für sich das Beste zu finden. Dass man dann ggü. dem hochpreisigen Segment Abstriche machen muss versteht sich von selbst, sonst müsste man sich ja ernsthaft fragen, warum so viele Menschen so viel mehr Ged dafür ausgeben.
ich habe mit heute mein erstes "Testobjektiv" bei Amazon bestellt. Ende nächster Woche werde ich etwas Zeit haben und dann werde ich selbst versuchen mir ein Bild zu machen. Wir werden sehen....
Bis dahin erfreue ich mich noch weiter an einer interessanten Disskussion 😉
Viele Grüße und ein schönes Wochenende,
Senta
hi heikobe
mein schatz und ich sind letzten monat erst gerade aus namibia - etoschapfanne - zurückgekehrt. wir waren aber auch noch in windhoek und am schluss in kapstadt und umgebung.
ich hatte meine nikon D90 dabei, nebst den objektiven nikon 70-200 mm/2.8 mm und dem sigma weitwinkel 24-70 mm/2.8 mm. dazu noch meine kleine digicam, die olympus xz-1 mit einer lichtstärke von 1.8 mm.
auf mein nikon teleobjektiv habe ich ziemlich lange gespart, es aber bis jetzt noch nie bereut, auch wenn die schlepperei der fotoausrüstung mir manchmal ganz schön zu schaffen macht..
ich habe noch einen sog. batteriegriff. der wird unter die nikon-kamera geschraubt und enthält 2 starke akkus. damit bin ich bis jetzt immer seeeehr gut gefahren. mit normalen batterien kommst du nicht weit.
genug speicherkarten habe ich auch immer dabei. dazu noch einen separaten akku für den batteriegriff. täglich werden die fotos kontrolliert und diejenigen bilder werden gelöscht, die ganz schlecht sind, bzw. sich auch mit einer bildbearbeitungssoftware nicht mehr gross retten lassen.
einen fototank habe ich auch dabei. damit kann ich täglich die fotos von der speicherkarte auf den fototank übertragen. laptop habe ich momentan keinen dabei. mein freund will aber ein macbook air kaufen für die nächsten reisen.
ich habe noch einen kameraschutz aus plastik dabei, den ich bei miesen wetterverhältnissen über die kamera und objektiv ziehen kann (gut gegen regen und sandsturm).
so, das wars.
ich hoffe, ich konnte dir damit etwas helfen..
mein schatz und ich sind letzten monat erst gerade aus namibia - etoschapfanne - zurückgekehrt. wir waren aber auch noch in windhoek und am schluss in kapstadt und umgebung.
ich hatte meine nikon D90 dabei, nebst den objektiven nikon 70-200 mm/2.8 mm und dem sigma weitwinkel 24-70 mm/2.8 mm. dazu noch meine kleine digicam, die olympus xz-1 mit einer lichtstärke von 1.8 mm.
auf mein nikon teleobjektiv habe ich ziemlich lange gespart, es aber bis jetzt noch nie bereut, auch wenn die schlepperei der fotoausrüstung mir manchmal ganz schön zu schaffen macht..
ich habe noch einen sog. batteriegriff. der wird unter die nikon-kamera geschraubt und enthält 2 starke akkus. damit bin ich bis jetzt immer seeeehr gut gefahren. mit normalen batterien kommst du nicht weit.
genug speicherkarten habe ich auch immer dabei. dazu noch einen separaten akku für den batteriegriff. täglich werden die fotos kontrolliert und diejenigen bilder werden gelöscht, die ganz schlecht sind, bzw. sich auch mit einer bildbearbeitungssoftware nicht mehr gross retten lassen.
einen fototank habe ich auch dabei. damit kann ich täglich die fotos von der speicherkarte auf den fototank übertragen. laptop habe ich momentan keinen dabei. mein freund will aber ein macbook air kaufen für die nächsten reisen.
ich habe noch einen kameraschutz aus plastik dabei, den ich bei miesen wetterverhältnissen über die kamera und objektiv ziehen kann (gut gegen regen und sandsturm).
so, das wars.
ich hoffe, ich konnte dir damit etwas helfen..
so und ich trage auch gerne noch mit dem bei, was ich mitnehmen werde in 9 Tagen. Wobei bernd absolut einen Punkt hat, dass ich heute, nach 100.000 Bildenr sicherlich auch einen besseren Blick fürs Bild habe und auch weiß wie ich mit Blende und Brennweite agieren muss, dass was annehmbares dabei rauskommt. Das heisst - Diashow, A3 Format und Fotobuch...
Also ich habe eine Sony 550 und eine Sony 350, dazu nehme ich mit das Sony 16-105 und das Sony 70-300 SSm, sowie das Sigma 70-300 DG und das Tamron 17-50 (2.8). Das lange Sony kommt auf die 550 und das 16-105 auf die 350. Das ist für unterwegs. Bei Game Drives kommt das Sigma auf die 350 und wenns Licht schlecht wird, das Tamron auf die 550. Damit fühl ich mich recht wohl und auch mit genügend back up.....
Also ich habe eine Sony 550 und eine Sony 350, dazu nehme ich mit das Sony 16-105 und das Sony 70-300 SSm, sowie das Sigma 70-300 DG und das Tamron 17-50 (2.8). Das lange Sony kommt auf die 550 und das 16-105 auf die 350. Das ist für unterwegs. Bei Game Drives kommt das Sigma auf die 350 und wenns Licht schlecht wird, das Tamron auf die 550. Damit fühl ich mich recht wohl und auch mit genügend back up.....
LG Peter
http://www.mastny.de
Hallo Peter,
Danke für deinen Beitrag!
Ich habe mich inzwischen auch entschieden. Es wird (aller größter Voraussicht nach) das Nikkor 18-105mm und das Tamron 70-300mm VC werden.
Bei Letzterem habe ich die Gunst der Stunde -Gutscheinaktion bei Media Markt- genutzt 🤩 . Ich hatte es zuvor ein paar Tage lang ausprobiert und war recht zufrieden. Die kleinen "Mängel" die sich zeigen muss man m.E. ins Verhältnis zum sehr moderaten Preis setzen.
Für das Nikkor 18-105mm -und gegen das Tamron 17-50mm- habe ich mich wegen der größeren Flexibilität entschieden. Vielen Dank daher auch an den Hinweis von Nenette und einigen anderen 🙂
Das Tamron 17-50mm kenne ich allerdings - im Gegensatz zum Nikkor nicht - so dass ich dazu auch nichts sagen kann.
Danke noch einmal an alle, die sich an der Diskussion beteiligt haben. Das war sehr interessant und hilfreich.
Liebe Grüße,
Senta
Danke für deinen Beitrag!
Ich habe mich inzwischen auch entschieden. Es wird (aller größter Voraussicht nach) das Nikkor 18-105mm und das Tamron 70-300mm VC werden.
Bei Letzterem habe ich die Gunst der Stunde -Gutscheinaktion bei Media Markt- genutzt 🤩 . Ich hatte es zuvor ein paar Tage lang ausprobiert und war recht zufrieden. Die kleinen "Mängel" die sich zeigen muss man m.E. ins Verhältnis zum sehr moderaten Preis setzen.
Für das Nikkor 18-105mm -und gegen das Tamron 17-50mm- habe ich mich wegen der größeren Flexibilität entschieden. Vielen Dank daher auch an den Hinweis von Nenette und einigen anderen 🙂
Das Tamron 17-50mm kenne ich allerdings - im Gegensatz zum Nikkor nicht - so dass ich dazu auch nichts sagen kann.
Danke noch einmal an alle, die sich an der Diskussion beteiligt haben. Das war sehr interessant und hilfreich.
Liebe Grüße,
Senta