Kiboko1'250 Beiträge · seit 200912. Sept. 2012 · #21
Hallo Wolfgang,
DieWiesbadener schrieb:ich will ja kein Spielverderber sein, aber das mit den Speicherkarten ist abhängig von a) gewählte Auflösung ( S, M, L, L+RAW ) (( L+RAW = für Plakatwände)) 😗 b) ob Serienaufnahme oder "Einzelschuss" 😈 c) Verkrampfung am Auslösefinger 😮 d) zwischenzeitliches Aussortieren von "Fehlschüssen" 😛
Nikon bietet mehrere Bildformate an. Bei "S" und "M" wird die Pixelanzahl reduziert. Damit erhält man kleinere Dateien und es passen mehr Bilder auf eine Speicherkarte. Für einen guten Ausdruck in DIN A4 reichen 4 Megapixel, für einen FULL-HD Monitor oder Beamer reichen 2 Megapixel, für die üblichen Webbildchen im Forum oder die üblichen 9x13 Prints reichen viel weniger. Somit würden Bilder in "S" dafür immer locker reichen. Dummerweise weiss man aber vorher nicht immer, ob man nicht doch auch mal von einem Urlaubsbild ein Poster anfertigen möchte, im Fotobuch mit einem Bild eine Doppelseite füllen möchte, oder bei einer "Diashow" in ein Bild reinzoomen oder über ein Bild schwenken möchte. Dafür braucht es mehr Pixel. Somit halte ich die Einschränkung auf ein kleines Format für wenig sinnvoll. Insbesondere weil Speicherplatz heute (fast) nix mehr kostet.
Zwischen L, RAW und L+RAW gibt es keinen Unterschied in der Bildgröße. Plakatwände kann man also mit L und auch mit RAW anfertigen. Da man aus dem RAW-Format die JPGs erzeugen kann, bietet das Abspeichern in beiden Formaten (L+RAW) qualitativ keine Vorteile.
Natürlich braucht man wenig Speicherplatz und hat weniger Sorgen mit der Aufbereitung der Reisebilder, wenn man sich jeden Abend hinsetzt und die 10 besten Bilder des Tages auswählt. Der Rest landet direktamente in den Bithimmel.
Wer ist schon bereit mehr als 150 Bilder in einer klassischen Diashow oder Fotobuch anzuschauen? Wieviele Bilder kann man im Reisebericht im Forum den Lesern zumuten? Ich bewundere die Fotgrafen, die schnell eine Auswahl treffen und sich schmerzfrei von den Rest trennen können. Ich kann es leider nicht.
Hallo, bin zwar kein N sonder C Fotografierer, kann aber jedem nur zu vernünfigten Objektiven und beim Tierfotagrafieren zu langen Brennweiten raten. Bildqualität würde ich auch nie runterschrauben, man braucht was zum beschneiden und auch zum cropen (reinzoomen). Da stoßen die gesparten Pixel sofort bitter auf. Wenn es allerdings nur um geknipse geht, sieht die Welt schon anders aus.... Gruss Horst
vielen Dank das Du ausführlich beschreiben hast, was ich gestern Abend nicht mehr so perfekt formulieren konnte.
Was ich als Erfahrung mitgeben wollt ist: Man(n) muss nicht unbedingt 6.000 Fotos machen, es reichen auch 5.400 . Diese 10% Zeitersparnis könnten schon wieder ein (PC-)freier Tag sein.
Viele schöne Motive und genügend Speicherkarten + Akkus! Wolfgang
HEheikobe3 Beiträge · seit 201215. Sept. 2012 · #24
Hallo Bernd,
auch von meiner Seite noch ein Dankeschön, allerdings von der anderen Seite 🙂 Ich bin nämlich selbst eher wenig erfahren an der Kamera, möchte aber bei meiner Namibia Reise im kommenden Winter "alles richtig machen".
erdferkel414 Beiträge · seit 200916. Sept. 2012 · #25
Ich kann von den all-in-one-Objektiven (18-200+x mm, f4.5-stockduster) nur abraten. Schau Dir einfach mal auf der Herstellerseite an, wieviele Linsen in so einem Ding eingebaut sind (knapp zwanzig) und stell Dir dann vor, dass das alles vom billigem Plastik zusammengehalten wird und dann obendrein noch aus insgesamt drei gegeneinander verschobenen konzentrischen Röhren besteht, die auf ebenfalls billigen Plastikrollenlagern laufen. So ein Ding hält die Rüttelei auf afrikanischen Pisten nicht lange durch, such mal in einschlägigen Foren nach "group tube unit". Die >700 Euro für so ein Ding sind rausgeschmissenes Geld. Wenn es schon ein Zoom sein muss, dann wenigstens das 70-300, das ist nicht so komplex aufgebaut und auch nicht ganz so empfindlich.
Ich würde gerne von Nikon das 180mm f2.8 empfehlen, leider benötigt es aber einen Autofokus-Motor in der Kamera, den die D3200 nicht hat, da es selber noch den alten "Schraubenantrieb" hat. Manuell fokussiert funktioniert es natürlich.
janphillipThemenstarter111 Beiträge · seit 201216. Sept. 2012 · #26
Hallo zusammen,
Nochmals, Danke für eure Antworten! Speicherkarten und Ersatzakku werde ich einpacken. Ein iPad werden wir auch mitnehmen. Ich hatte eigentlich vor mir ein Akkuladegerät (für die Kamera) für´s Auto zu holen. Gibt es da Empfehlungen?
@pedro62 & Fritzmann: gibt es von euch einen bebilderten Reisebericht? 🙂
ob es eine große Auswahl an Kamera-Akku-Ladegeräte mit Stecker für den Zigarettenanzünder gibt kann ich verneinen. Ich habe auch meine Zweifel, ob genügend Steckdosen an Bord sind? 1. iPad, 2. Handy, 3. 2. Handy, 4. GPS-System 5. Tire-Moni 6. Kamera-Akku-Ladegerät
Mir hatte mein "local dealer" freundlicherweise mal sein Akku-Ladegerät fürs Auto mal ausgeliehen. Das fand ich ganz nett von ihm - vielleicht hat Dein "Dealer" auch so was Zuhause zum Ausleihen?
Viel Erfolg! Wolfgang
casimodo4'528 Beiträge · seit 200718. Sept. 2012 · #28
Hallo Senta,
uns hat auf solchen Reisen stets ein Wandler für den Zigarettenanzünder geholfen, dessen Name mir gerade nicht einfällt. Laienhaft ausgedrückt am einen Kabelende = Zigarettenanzünder, am anderen Kabelende = Steckdose. So brauchst Du nur Deine gewohnten Ladegeräte mitnehmen und kannst während der Fahrt alles mögliche aufladen.
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200918. Sept. 2012 · #29
Hallo Senta,
ich kann aus eigener Erfahrung nur dazu raten darauf zu achten das man alle Kontkate notfalls auch manuell erreichen kann, ich hab vor Ort schon gebrochene Lötstellen nachgelöte die den gravel roads nicht standgehalten haben.
erdferkel schrieb:Ich kann von den all-in-one-Objektiven (18-200+x mm, f4.5-stockduster) nur abraten. Schau Dir einfach mal auf der Herstellerseite an, wieviele Linsen in so einem Ding eingebaut sind (knapp zwanzig) und stell Dir dann vor, dass das alles vom billigem Plastik zusammengehalten wird und dann obendrein noch aus insgesamt drei gegeneinander verschobenen konzentrischen Röhren besteht, die auf ebenfalls billigen Plastikrollenlagern laufen. So ein Ding hält die Rüttelei auf afrikanischen Pisten nicht lange durch, such mal in einschlägigen Foren nach "group tube unit". Die >700 Euro für so ein Ding sind rausgeschmissenes Geld.
Man transportiert das Objektiv ja üblicherweise nicht nackt auf der Pickupladefläche, sondern in einer gut gepolsterten Tasche. Im Süden Europas sind beispielsweise viele Städte voll mit altem Kopfsteinpflaster, wo es das Auto übelst rüttelt und schüttelt. Die Leute, die da wohnen, fahren das Tag für Tag mehrfach und das über Jahre hinweg. Da hört man auch nicht, das allen Kamerabesitzern dort die Objektive zerfallen.
Es ist völlig richtig, dass die Superzooms nicht die Bildqualität und insbesondere nicht die Auflösung guter Festbrennweiten liefern. Aber ich weiß nicht, ob es richtig ist, wenn man Hobby-Fotografen immer teure Highend-Profi-Objektive empfiehlt? Wofür? 99% der Bilder werden ohnehin nur per Internet/E-Mail gezeigt. Die Bilder sind so herunterskaliert, das 20-50 Originalpixel zu einem Pixel zusammen gerechnet werden. Da ist die Schärfe/Auflösung des Originalbildes irrelevant.
Und wie Bernd (Kiboko) völlig richtig schrieb: Mit 4 Megapixeln bekommt man schon einen guten Abzug im A4 Format. Mit 6-8 Megapixeln einen sehr guten. Aktuelle APS-C-DSLRs haben 14-24 Megapixel. Wenn nicht bis an die Ränder jeder Pixel exakt aufgelöst ist: So what? Wer macht denn hier andauernd Abzüge im A2-Format, wo man das deutlich sieht? Michael Poliza, einer der bekanntesten Wildlife-Fotografen unserer Zeit, zeigt in Ausstellungen z.B. auch Fotos, die er mit einer billigen Canon Ixus geschossen hat - als Abzug mit 2 Metern Größe. Andere durchqueren aus Gründen der Praktikabilität mit einem 18-200 Grönland und haben ganzseitige Bildstrecken in diversen Magazinen. Aber Amateuren wird in Foren gern weis gemacht, dass sie unter einem 400/2.8 kein gescheites Foto zustande bekommen werden? Die Industrie freut sich natürlich, aber irgendwie stimmen die Relationen da nicht ganz.
erdferkel schrieb: Ich würde gerne von Nikon das 180mm f2.8 empfehlen, leider benötigt es aber einen Autofokus-Motor in der Kamera, den die D3200 nicht hat, da es selber noch den alten "Schraubenantrieb" hat. Manuell fokussiert funktioniert es natürlich.
Ich wette, dass er damit schlechtere Fotos macht, als mit einem 18-200. Exaktes manuelles Fokussieren ist an dem kleinen Sucher der D3100 definitiv nicht möglich. Die Ausschnittvergrößerung in Liveview hilft bei unstabilisierten Objektiven mit Brennweite größer 100mm auch nicht wirklich. Das wackelt Freihand viel zu stark und Focuspeaking unterstützt die D3100 auch nicht. Mit dem 180mm bekommt er nur mit Stativ etwas Ordentliches hin.
Und jetzt hier bitte die "Abers" einfügen, z.B. Ausschnittvergrößerung 😉
Beste Grüße
Guido
FRFritzmann439 Beiträge · seit 200919. Sept. 2012 · #31
Guido. schrieb:Es ist völlig richtig, dass die Superzooms nicht die Bildqualität und insbesondere nicht die Auflösung guter Festbrennweiten liefern. Aber ich weiß nicht, ob es richtig ist, wenn man Hobby-Fotografen immer teure Highend-Profi-Objektive empfiehlt? Wofür? 99% der Bilder werden ohnehin nur per Internet/E-Mail gezeigt. Die Bilder sind so herunterskaliert, das 20-50 Originalpixel zu einem Pixel zusammen gerechnet werden. Da ist die Schärfe/Auflösung des Originalbildes irrelevant. Beste Grüße
Guido
Es geht doch gar nicht um Highend-Lösung, sondern darum, dass Vielfachzoom sehr enge Grenzen haben und kaum dazu taugen, vernünftige Fotos zu machen. Da ist es doch allemal besser, zwei Objektive einzupacken (Weitwinkelzoom, Telezoom), die unter dem Strich jetzt auch nicht soviel teurer sind, aber deutlich bessere Qualität abliefern. Bevor ich so ein 18-200 kaufe, würde ich mich immer für die (Canon) Kombination 17-40 oder 24-105 plus 70-200 entscheiden.
Zum Speicherplatz: Netbook und externe Festplatte haben sich bei mir sehr bewährt. Zur Stromversorgung und zum Laden der Akus: Für wenig Geld gibt es einen Spannungswandler. Der kommt an den Zigarettenanzünder, hat am anderen Ende eine ganz normale Steckdose und liefert 220V Wechselstrom. Da kommt ein Mehrfachstecker dran, das reicht dann, um während der Fahrt alle Kleinverbraucher-Akkus (Netbook, Kamera u.a.) mit den jeweiligen Originalladegeräten aufzuladen.
Fritzmann schrieb:Es geht doch gar nicht um Highend-Lösung, sondern darum, dass Vielfachzoom sehr enge Grenzen haben und kaum dazu taugen, vernünftige Fotos zu machen. Da ist es doch allemal besser, zwei Objektive einzupacken (Weitwinkelzoom, Telezoom), die unter dem Strich jetzt auch nicht soviel teurer sind, aber deutlich bessere Qualität abliefern. Bevor ich so ein 18-200 kaufe, würde ich mich immer für die (Canon) Kombination 17-40 oder 24-105 plus 70-200 entscheiden.
Hast Du mal ein 18-200 über Wochen intensiv getestet oder gibst Du nur das wieder, was die ganzen "Experten" in Foren so äußern? Ich habe so ein 18-200 gemäß der Mehrheitsmeinung früher auch für völligen Schrott gehalten. Mittlerweile gibt es ungefähr die 3. Generation dieser Superzooms und ich war wirklich baff, wie gut einige davon mittlerweile sind. Sicher fällt die Auflösung an den Bildrändern stärker ab und die verzeichnen deutlich stärker als Objektive mit kleinem Zoomfaktor. Im Gegensatz zu z.B. Architekturfotografie ist bei Wildlife-Fotografie die Schärfe an den äußersten Bildrändern aber üblicherweise nicht ganz so wichtig. Und die Verzeichnung und Vignettierung lassen sich im Rahmen der RAW-Konvertierung dank entsprechender Profile in Lightroom/ACR fast zum Nulltarif automatisch korrigieren. Schau Dir hier die Tests an. Das Canon 18-200 schlägt an einer APS-C-Kamera in Sachen Auflösung in der Bildmitte ganz deutlich Dein 17-40. Und in der Bildmitte hält es bei 200mm sogar auch gut mit dem hoch gelobten 70-200/4 IS USM mit. Nur an den Bildrändern liegt Deine Kombi vorn. http://www.photozone.de/canon-eos/400-canon_18200_3556is?start=1 http://www.photozone.de/canon-eos/448-canon_1740_4_50d?start=1 http://www.photozone.de/canon-eos/449-canon_70200_4is_50d?start=1
Die Kombi Canon 17-40 plus Canon 70-200/4 IS USM kostet 1.660 EUR. Das Canon 18-200 kostet 450 EUR. Macht er mit Deiner Kombi entsprechend dem Preisverhältnis 4 mal so gute Fotos? Sicher nicht. Insofern halte ich das für Hobbyfotografen für wirklich gut geeignet, auch wenn Gurus in den einschlägigen Foto-Foren gern von Suppenzoom, Joghurtbecker, Billigscherbe etc. faseln. Ähnliche pauschale Vorurteile gibt es üblicherweise auch gegenüber Kit-Zooms. Auch da lohnt es sich, genauer zu gucken. Einige sind wirklich schlecht. Aber einige haben mittlerweile ein erstaunliches Auflösungsvermögen und bieten ein überragendes Preis-/Leistungsverhältnis.
Beste Grüße
Guido
mosmax148 Beiträge · seit 201119. Sept. 2012 · #33
Panasonic FZ150 - mit dem eingebauten Objektiv 25-600mm hat diese alles was man braucht ohne wechseln zu müssen - is ja ne Bridge Kamera und kostet nur 400€... Alternativ die FZ200 mit einem lichtstärkeren Objektiv
Hier die Daten der FZ150: Digitalkamera, Effektiv 12,10 MegaPixel, Auflösung: 4.000 Pixel x 3.000 Pixel, Zoom: 24x optisch, 4x digital, Brennweite entspricht Kleinbildformat: 25 mm - 600 mm, 3" Displaygröße, 460.000 Pixel Displayauflösung, Displaytyp: LCD, Display schwenkbar, Bild-Sensor 1/2,33" , 12.800.000 Pixel Bild-Sensor, Sensor: CMOS, Bildformate: JPEG, Belichtungszeit: 60 s - 1/2.000 s, Belichtungskorrektur (automatisch), +/-3 manuelle Belichtungskorrektur, 1/3 Stufe manuelle Belichtungskorrekturstufe, Blitz: Automatisch, Manuell, Red Eye, Blitzreichweite Tele: 1 m - 5,10 m, Blitzreichweite Weitwinkel: 0,30 m - 9,50 m, Lichtempfindlichkeit: Auto, ISO 80 , mehr... ISO 100, ISO 200, ISO 400, ISO 800, ISO 1600, ISO 3200, ISO 6400, Videoaufzeichnung, Videoformate: AVCHD, MPEG, Videoauflösung: 1.920 Pixel x 1.080 Pixel, 30 B/s Video Bilder pro Sekunde, Tonaufzeichnung, Eingebautes Mikrofon, Eingebaute Lautsprecher, Speichermedien: SD (Secure Digital Memory Card), SDHC Memory Card, SDXC (Secure Digital eXtended Capacity), 70 MB interner Speicher, Selbstauslöser: 2, 10, Sucher: optischer Sucher, Display, elektronischer Sucher (Viewfinder), 3D-Kamera, Automatische Gesichtserkennung, Anschlüsse: AV-Ausgang, DC-Eingang, Mini HDMI-Eingang, USB 2.0, Ca. 410 Fotos Akkulaufzeit, Farbe: Schwarz, Maße: B124 mm x H82 mm x T95 mm, Gewicht: 528 g
FRFritzmann439 Beiträge · seit 200919. Sept. 2012 · #34
mosmax schrieb:Panasonic FZ150 - mit dem eingebauten Objektiv 25-600mm hat diese alles was man braucht ohne wechseln zu müssen - is ja ne Bridge Kamera und kostet nur 400€... Alternativ die FZ200 mit einem lichtstärkeren Objektiv
Hier die Daten der FZ150: Digitalkamera, Effektiv 12,10 MegaPixel, Auflösung: 4.000 Pixel x 3.000 Pixel, Zoom: 24x optisch, 4x digital, Brennweite entspricht Kleinbildformat: 25 mm - 600 mm, 3" Displaygröße, 460.000 Pixel Displayauflösung, Displaytyp: LCD, Display schwenkbar, Bild-Sensor 1/2,33" , 12.800.000 Pixel Bild-Sensor, Sensor: CMOS, Bildformate: JPEG, Belichtungszeit: 60 s - 1/2.000 s, Belichtungskorrektur (automatisch), +/-3 manuelle Belichtungskorrektur, 1/3 Stufe manuelle Belichtungskorrekturstufe, Blitz: Automatisch, Manuell, Red Eye, Blitzreichweite Tele: 1 m - 5,10 m, Blitzreichweite Weitwinkel: 0,30 m - 9,50 m, Lichtempfindlichkeit: Auto, ISO 80 , mehr... ISO 100, ISO 200, ISO 400, ISO 800, ISO 1600, ISO 3200, ISO 6400, Videoaufzeichnung, Videoformate: AVCHD, MPEG, Videoauflösung: 1.920 Pixel x 1.080 Pixel, 30 B/s Video Bilder pro Sekunde, Tonaufzeichnung, Eingebautes Mikrofon, Eingebaute Lautsprecher, Speichermedien: SD (Secure Digital Memory Card), SDHC Memory Card, SDXC (Secure Digital eXtended Capacity), 70 MB interner Speicher, Selbstauslöser: 2, 10, Sucher: optischer Sucher, Display, elektronischer Sucher (Viewfinder), 3D-Kamera, Automatische Gesichtserkennung, Anschlüsse: AV-Ausgang, DC-Eingang, Mini HDMI-Eingang, USB 2.0, Ca. 410 Fotos Akkulaufzeit, Farbe: Schwarz, Maße: B124 mm x H82 mm x T95 mm, Gewicht: 528 g
Es soll auch Menschen geben, die Wein aus dem Tetra-Pack trinken.
Nenette1'309 Beiträge · seit 200919. Sept. 2012 · #35
Hallo,
wenn man in der Fotocommunity (www.fotocommunity.de) unter Suche "18-300" (mit den Hochkommata) eingibt, bekommt man einige Bilder zu sehen, die mit solchen Objektiven gemacht wurden. Das gibt einen guten Überblick darüber, was man damit erreichen kann. Im Nikon-Forum hat jemand neulich Delfinbilder eingestellt, die mit dem 18-200mm gemacht wurden. Diese Bilder waren unbearbeitet erste Sahne.
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200619. Sept. 2012 · #36
... ein Bild lebt ja hauptsächlich von der Aussage und Stimmung. Dazu braucht es etwas Auge und etwas Ahnung von Bildaufbau.
Dies kann man auch mit einfachsten Mitteln festhalten… hier zum Beispiel 2 Bilder mit einer „Mini-Digit -Knipserkamera“ gemacht ...
Kiboko1'250 Beiträge · seit 200919. Sept. 2012 · #37
Der eine ißt gerne Kaviar ... 🤢 ... der andere grüne Seife. 🤢
Die Geschmäcker sind sehr unterschiedlich, genauso wie die Anforderungen an die Bildqualität.
In meinen Umkreis kenne ich einige Leute, die mit dem 18-200 sehr zufrieden sind. Auf einer Afrikareise hatte ein Mitreisender ebenfalls ein 18-200 im Einsatz und war damit ebenfalls sehr zufrieden. Es war nicht seine erste Afrikareise und das Objektiv hat den Staub und die Rüttelei überstanden.
Die Stärke der Superzooms ist die Flexibilität. Das wird erkauft durch Abstriche in der Bildqualität, inbesondere in den Extrembereichen, also minimale und maximale Brennweite, sowie in den Bildecken. Ein Kombination aus zwei Objektiven (z.B. 18-105 + 55-300) ist im Preis günstiger und vom Preis/Leistungsverhältnis besser. Ob die Bildqualität den Ansprüchen gerecht wird, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich hatte mich beim Einstieg in die Digitalfotografie auf die Kombination 18-70 und 55-200 entschieden. Am Anfang war ich von der Qualität total begeistert. Wenn ich mir heute die Bilder von damals anschaue ... ... denke ich oft nur Auweia! 😮
Andere sind mit einem Superzoom, einer Bridge oder Kompakten glücklich oder kaufen sich vom Zielort ein paar Postkarten.
Kiboko schrieb:Ich hatte mich beim Einstieg in die Digitalfotografie auf die Kombination 18-70 und 55-200 entschieden. Am Anfang war ich von der Qualität total begeistert. Wenn ich mir heute die Bilder von damals anschaue ... ... denke ich oft nur Auweia!
Wobei dann die Frage ist, ob vor allem das bessere Equipment oder Dein gestiegenes fotografisches Können primär den Unterschied ausmacht? Bei mir ist es ansonsten umgedreht. Ich meinte früher auch noch dieses und jenes bessere Objektiv zu brauchen und das auch alles auf Reisen mitschleppen zu müssen. Es wird jetzt immer kleiner und immer weniger.
Ich habe gerade ein paar zig Abzüge und 3 Fotobücher fertigen lassen. Alles im A4-Format. Das Bildmaterial lag teilweise mit 10 Mio Pixeln und teilweise mit 24 Mio Pixeln vor. Rein rechnerisch sollte bei Ausbelichtungen im A4-Format mit 400ppi ein Unterschied sichtbar sein. Praktisch wird das niemand erkennen können. Wenn ich (selten) etwas im A1-Format mache, kann man den Unterschied sehen. Aber nur wenn man 10 cm davor steht. Bei normalem Betrachtungsabstand (ca. 1m) nicht. Deshalb bereitet es mir kein Kopfzerbrechen mehr, wenn bei 24 MP in 100% Ansicht am Bildschirm nicht jeder Pixel perfekt aufgelöst ist.
Als ich heute meine Brille mit einem (gratis 😛 )-Brillenputztuch geputzt habe, fiel mir sofort ein, das ich euch mal frage, wie ihr es mit dem Reinigen der Superzooms oder der Makros macht? 😕
Viele Grüße von Wolfgang, der jetzt sogar wieder sehen kann, was er schreibt 😄
Hallo, ich denke auch, für den Urlaubsfoografen reich allemal das Suppenzoom aus, reinigen halt dann wenns dreckig ist. Nicht warten bis man es an den Bildern sieht, sondern täglich kontrollieren. vorsicht mit den Trockenputztüchern in Afrika. Der feine Sandstaub wirkt wie Schmirgel und macht die Frontlinse kaputt. Beim Suppenzoom würd ich sogar noch einen UV Filter als Linsenschutz davor machen. Die, die dann "echt" fotografieren unterhalten sich sowieso woanders über das Thema. Da kommen andere Faktoren zum Tragen.... Gruss Horst