ArminThemenstarter2'346 Beiträge · seit 200626. Juli 2012 · #1Hallo "Dolomite-Erfahrene",
das Dolomite Camp im Etosha NP ist ja ein "unfenced" Camp und die Entfernung zwischen den Unterkünften und dem Zentralgebäude ist angeblich bis zu 800 m lang. Nach Einbruch der Dunkelheit werden die zwangsläufig zu Fuß zurückzulegenden Wege wohl von NWR-Personal begleitet. Kann jemand, der schon da war, mal berichten, wie ich mir das - beispielsweise zum und vom Abendessen - vorstellen muss?
Viele Grüße
Armin
GUGuido.Gast26. Juli 2012 · #2Hallo Armin,
Armin schrieb:das Dolomite Camp im Etosha NP ist ja ein "unfenced" Camp und die Entfernung zwischen den Unterkünften und dem Zentralgebäude ist angeblich bis zu 800 m lang. Nach Einbruch der Dunkelheit werden die zwangsläufig zu Fuß zurückzulegenden Wege wohl von NWR-Personal begleitet. Kann jemand, der schon da war, mal berichten, wie ich mir das - beispielsweise zum und vom Abendessen - vorstellen muss?
Du rufst in der Rezeption an und bestellst dann quasi den Transfer. Je nach Deiner Mobilität, Entfernung und Verfügbarkeit wirst Du dann mit einem Golfcar abgeholt oder ein NWR-Mitarbeiter begleitet Dich zu Fuss und wird Dich heldenhaft mit einer Taschenlampe verteidigen. Also theoretisch zumindest...
Beste Grüße
Guido
Sabine261'394 Beiträge · seit 200926. Juli 2012 · #3Guido. schrieb:
... und wird Dich heldenhaft mit einer Taschenlampe verteidigen.
... und leuchtet den Löwen oder Leoparden in die Flucht? 🤩
Vielleicht sollte Wolfgang (Bike Africa) vorher noch einmal eine Taschenlampen-Beratung im Dolomite Camp durchführen.
Sorry, Guido, musste gerade lachen, als ich deinen Eintrag las und mir das Ganze so bildlich vorgestellt habe.
Info-Namibia497 Beiträge · seit 201226. Juli 2012 · #4Hallo,
Vielleicht haben die ja MagLites. Denn diese MagLite Taschenlampen, die früher auch das FBI benutzte, sind echt Totschläger. Da will ich als Löwe oder Löffelhund keinem NWR Hüter vor das Lichtschwert kommen.
LG
Sebastian
ArminThemenstarter2'346 Beiträge · seit 200626. Juli 2012 · #5@all
...na, das beruhigt mich ja ungemein. Vielleicht kann ich dem NWR-Mann (?) ja mit meiner eigenen Taschenlampe aus deutschen Polizeibeständen noch Schützenhilfe leisten.
Aber im Ernst: Das erinnert mich an die Situation in der Moghothlo-Lodge am Khwai, wo wir auch abends mit der Taschenlampe (die wir natürlich auch selbst hatten) vom Restaurant zu unserem Zelt gebracht wurden. Möchte nicht wissen, was unser freundlicher Begleiter gemacht hätte, wenn uns ein weniger freundliches Tierchen entgegengekommen wäre.
Gruß
Armin
Saskia56 Beiträge · seit 201126. Juli 2012 · #6Hallo an Alle,
Ja die Entfernungen sind schon nicht ohne. Was aber noch hin zu kommt, sind die ganzen Steigungen..... Heißt nicht umsonst Dolomite Camp ....
Aber,ich war letzes jahr dort, es lohnt sich allemal..... Sehr ruhig gelegen, wenig Touristen, da im Westen des Etoschas gelegen, wir wollen dieses Jahr wieder hin!!! Werden am Wochenende die Route festlegen..... Freue mich sehr!
VlG,
Saskia
rhh64983 Beiträge · seit 201127. Juli 2012 · #7Also wir sind einfach ohne Begleitung zum Abendessen. Weil ich das so wie Guido sehe. Eine unbewaffnete Wegbegleitung auf dem Berg, auf dem noch nie ein Löwe (zumindest im Camp drin) gesichtet wurde, ja, da kann ich drauf verzichten. Das wurde auch von niemandem im Camp bemängelt. Hat also keinen interessiert. Man braucht bei bis zu 800 m latschen und den runden Steinen allerdings gute Schuhe. Zuück vom Essen haben wir uns immer mit den bereitgestellten E-Taxis fahen lassen.
Saskia56 Beiträge · seit 201127. Juli 2012 · #8Ja, das stimmt so.
Der Rückweg mit dem Golfwagen ist schon ganz angenehm...
Erst recht, wenn man "ganz hinten" sein Zimmer hat!
Unsicher haben wir uns auch keinen Augenblick gefühlt.
Wie schon geschrieben, wir werden diesen Herbst wieder dort sein!
LG, Saskia
Doornbosh3 Beiträge · seit 201130. Juli 2012 · #9Hallo an alle,
eigentlich sollte man schreiben, dass es sich nicht lohnt dorthin zu fahren damit es möglichst lange ein Geheimtip bleibt, aber das kann ich hier natürlich nicht machen. Wir waren im Dezember dort und ich war absolut begeistert. Wer die Strecke auf sich nimmt wird wirklich belohnt. 4 Stunden sollte man kalkulieren ohne Stopp und nicht viel schauen, sondern zügig durchrauschen. Der gleiche Weg geht natürlich auch zurück, dann kann man ja die Wasserlöcher abfahren. Wir hatten auf dem Rückweg noch einen Reifenplatzer, das war nicht so lustig und unsere 5 Flaschen Wasser die wir noch mitgenommen hatten eine echt gute Investition. Wir hörten dass es ein neues Gate im Westen unweit des Camps gäbe, bitte selbst recherechieren, wir kamen über Okaukueju. Auch hier zeitig anmelden zur Weiterfahrt sonst lassen die einen nicht mehr durch! Wir kamen auf den Schlag um 19:30 ins Camp. Ich habe schon viele Camps in Südafrika und Namibia seit 23 Jahren besucht, aber das ist ein unschlagbares Preis/Leistungsverhältnis. Ich hoffe sie können auch in den nächste Jahren den Standard halten. Staff ist super bemüht, wir hatten viel Spaß durfte sogar zu Feisal in die Küche. Als Öko Tourismus wird nachts nur mit Mini LED beleuchtet und das ist auch super so. Gefährlich, nein! Also Pssssssssttttttttt, nicht weitersagen! Ganz viel Spaß Sandra
Jaspar061103655 Beiträge · seit 201427. Okt. 2015 · #10Die Beiträge hier sind zwar schon etwas älter, bin aber gerade so irritiert, dass ich meinen Senf auch noch dazugeben möchte...
Wir waren dieses Jahr im März für eine Nacht im Dolomite Camp und uns hat niemand, absolut keiner, darauf hingewiesen, dass man bei Dunkelheit nicht alleine laufen sollte. Klar, man hätte auch selbst drauf kommen könnte (sind wir aber ehrlich gesagt nicht, fühlten uns einfach sicher)... Aber dieses E-Car, welches wir am Tage noch selbst genutzt haben, haben wir nach dem Abendessen gar nicht mehr gesehen, als das wir's hätten bestellen können... Gut, wir hatten auch Zimmer Nr. 4, also ziemlich weit vorne, aber im kommenden März sind wir wieder dort und da werde ich (-> Angsthase) wohl unbedingt auf dieses E-Car bestehen 🤩.. Sicher ist sicher! Begleitung zu Fuß mit Taschenlampe finde ich dagegen auch lächerlich 😄 ...
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200627. Okt. 2015 · #11Hi Jaspar,
wohl unbedingt auf dieses E-Car bestehen 🤩.. Sicher ist sicher! Begleitung zu Fuß mit Taschenlampe finde ich dagegen auch lächerlich 😄 ...
also das Golfcart ist kein bißchen sicherer als zu Fuß gehen... oder meinst Du ein hungriger Löwe (die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein solcher dorthin verirrt ist ohnehin sehr nahe bei Null) sich von einem Plastikauto abschrecken lässt?
Aber ja, es ist "vorgeschrieben" nicht alleine nach Einbruch der Dunkelheit dort zu laufen.
Ich war 2x im Dolomite und 2x ging keines der beiden Golfcarts...
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Jaspar061103655 Beiträge · seit 201427. Okt. 2015 · #12travelNAMIBIA schrieb:also das Golfcart ist kein bißchen sicherer als zu Fuß gehen... oder meinst Du ein hungriger Löwe (die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein solcher dorthin verirrt ist ohnehin sehr nahe bei Null) sich von einem Plastikauto abschrecken lässt?
Hm, hätte mir jetzt eingeredet, dass das Brummen des Wagens die Löwen ganz bestimmt abschreckt 😗 ...Ich war 2x im Dolomite und 2x ging keines der beiden Golfcarts...Irgendwie wundert mich das jetzt nicht unbedingt. Bei uns hat das Camp im März keinen so guten Eindruck hinterlassen - und trotzdem landen wir nächstes Jahr dort wieder, ist ja im Westteil leider die einzige Unterkunft im Park. Aber für eine Nacht wird's gehen (müssen) 😎 ... Aber wer weiß - vielleicht zeigt sich das Camp beim nächsten Mal ja von seiner guten Seite. Jeder hat ja eine zweite Chance verdient 😉
Jaspar061103655 Beiträge · seit 201427. Okt. 2015 · #13Hmm...irgendwie hat's mit dem Zitieren nicht so geklappt 🙄
Freak9965324 Beiträge · seit 200927. Okt. 2015 · #14Kann nur sagen, wir waren sehr begeistert, hatten Chalet Nr. 13 mit Pool & View (aufs Wasserloch - gutes Tele erforderlich 🤩 ). Also gaaaaaaaaaaaaaanz hinten! Ein Golfcar war in Betrieb (es war im Mai), es war aber nicht elektrisch sondern mit Diesel betrieben. Das Personal war ok, die Fähigkeiten sind aber ausbaufähig.
Am Wasserloch war die Hölle los, nachts tobten die Baboons auf dem Hüttendach (nerv....) und als wir morgens vor die Tür traten brüllten die Löwen vernehmlich aber unsichtbar.
Im Gästebuch gab es einen Eintrag von einem Gast in einer Hütte recht weit vorn (auf der Seite zur Ebene), dass direkt vorm Badezimmerfenster der Leo gesessen hätte. Ganz ohne ist es also nicht, aber wir haben auch nur den "späten" Rückweg auf Rädern gemacht. Wenn es hell war, sind wir gelaufen. Für jemanden, der nicht ganz so gut zu Fuß ist, ist es sicher etwas anstrengend, insbesondere aufgrund des "Kopfsteinpflasters".
VG
Melanie
Die Strasse gleitet fort und fort, weg von der Tür, wo sie beginnt, weit überland, von Ort zu Ort. Ich folge ihr, so gut ich kann.
Ihr lauf ich raschen Fusses nach, bis sie sich gross und weit verflicht mit Weg und Wagnis tausendfach.
Und wohin dann? Ich weiss es nicht.
J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe
Jaspar061103655 Beiträge · seit 201427. Okt. 2015 · #15Freak9965 schrieb:Kann nur sagen, wir waren sehr begeistert, hatten Chalet Nr. 13 mit Pool & View (aufs Wasserloch - gutes Tele erforderlich 🤩 ). Also gaaaaaaaaaaaaaanz hinten!
Hallo Melanie,
kann man die "13" direkt buchen oder muss man Glück haben bei Verteilung der Zimmer?
Wir haben beim letzten (und auch ersten) Mal irgendwie total verpennt, dass dort noch ein Wasserloch ist, haben's leider komplett ausgeblendet 😐 . Muss beim nächsten Mal unbedingt ausgiebig nachgeholt werden...
Hmmm... Mir wird bei solchen Geschichten ja immer etwas mulmig, wenn ich lese, dass evtl hinter dem nächsten Busch ein Löwe o. ä. liegen könnte und man da gerade völlig arglos auf dem Weg zur Hütte dran vorbei läuft 🤩 ... Naja, no risk, no fun oder wie war das noch gleich 😕 ...
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201327. Okt. 2015 · #16Hallo,
wir waren im Mai im Dolomite und ebenfalls sehr begeistert. Unser Chalet hatte zwar nicht den Blick aufs Wasserloch, dafür in die schier unendliche Weite des Parks. Ein faszinierender Anblick, vor allem beim Sonnenaufgang. Selbst mit dem bloßen Auge konnte man jedoch die Tierwanderungen zum Wasserloch auf der anderen Seite des Hügels beobachten.
Wir wurden darauf hingewiesen, dass man noch bei Helligkeit im "geschützten Bereich" bei den Restaurants sein sollte, nach dem Dinner konnte man den Golfcart bestellen.
Der Service war in Ordnung, das Essen hervorragend - wir konnten nicht klagen.
Wir waren froh, zwei Nächte gebucht zu haben, denn von Dolomiute aus kann man eine schöne Schleife zu einigen gut besuchten Wasserlöchern fahren. Im Mai stand im Westen noch gutes Gras, das viele Tiere anzog.
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
AOaos1'166 Beiträge · seit 200827. Okt. 2015 · #17Hallo allerseits,
ich war im Dezember 2012 dort. Es war ein Golfcar im Betrieb. Dieses hat aber so einen Lärm gemacht, dass es jedes Wildtier verscheucht (hatte). Bin dann nach dem Abendessen zu Fuß gegangen - das Golfcar war in Betrieb, also musste ich mir keine Gedanken um wilde Tiere machen.
Gewarnt hat man mich bei meiner Ankunft vor Leoparden - allerdings hat auch keiner Anstalten gemacht, mich vom Parkplatz abzuholen. Bin dann zu Fuß hoch mit meinem Gepäck. Das war das einzige, was ich damals nicht so toll fand.
Viele Grüße
Axel
speed66751 Beiträge · seit 201128. Okt. 2015 · #18Hallo Jaspar,
wir waren Ende August 15 vor Ort und hatten ebenfalls den allerletzten Bungalow Nr. 13 (es gibt 3 Superior Bungalows, die eine größere Terrasse und Pool haben, Nr. 19 uns 20 sind die anderen - also wenn du diese Kategorie buchst, bekommst du einen von dreien).
Da es im Winter recht früh dunkel wird, hatten wir bei der Tischreservierung darum gebeten um 19 Uhr mit dem Car abgeholt zu werden. Laufzeit sind ca. 15 Min. - leicht bergauf und bergab. Direkt an der Kreuzung vor unserem Chalet haben wir gewartet und gewartet....ganz unangenehme 15 Minuten -klar, hätten wir dann auch laufen können 😈
Es roch extrem stark nach Katzenpipi neben uns (das ist die Stelle wo der Hügel endet und unterhalb das Wasserloch ist). Wir waren dann etwas genervt und sind zurück in die Hütte: dann eben kein Dinner (Telefon ist zwar im Zi, aber das funktioniert nie - was auch beim Check in gesagt wurde). Ein Anruf mit Handy -über deutsches Netz-war mir zu teuer und das Essen nicht wichtig genug. Letztendlich fiel den Mitarbeitern um 20 Uhr auf, dass wir fehlten und sie holten uns doch noch ab.
Am frühen Morgen hörten wir schon im Schlaf die Löwen brüllen und sahen in der Dämmerung auch 3 beim Wasserloch liegen. Der Hügel ist ein Witz für diese. Der Leopard scheint häufiger da zu sein: an diesem Morgen war er für längere Zeit am Küchenzelt. Also soooo ungefährlich ist es nicht!
also das Golfcart ist kein bißchen sicherer als zu Fuß gehen... oder meinst Du ein hungriger Löwe (die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein solcher dorthin verirrt ist ohnehin sehr nahe bei Null) sich von einem Plastikauto abschrecken lässt?
Durch das Cart verkürzt sich auf jeden Fall die Möglichkeit eines Löwendinners...
VG, Nette
speed66751 Beiträge · seit 201128. Okt. 2015 · #19doppelt...
Jaspar061103655 Beiträge · seit 201428. Okt. 2015 · #20speed66 schrieb:Hallo Jaspar,
wir waren Ende August 15 vor Ort und hatten ebenfalls den allerletzten Bungalow Nr. 13 (es gibt 3 Superior Bungalows, die eine größere Terrasse und Pool haben, Nr. 19 uns 20 sind die anderen - also wenn du diese Kategorie buchst, bekommst du einen von dreien).
Da es im Winter recht früh dunkel wird, hatten wir bei der Tischreservierung darum gebeten um 19 Uhr mit dem Car abgeholt zu werden. Laufzeit sind ca. 15 Min. - leicht bergauf und bergab. Direkt an der Kreuzung vor unserem Chalet haben wir gewartet und gewartet....ganz unangenehme 15 Minuten -klar, hätten wir dann auch laufen können 😈
Es roch extrem stark nach Katzenpipi neben uns (das ist die Stelle wo der Hügel endet und unterhalb das Wasserloch ist). Wir waren dann etwas genervt und sind zurück in die Hütte: dann eben kein Dinner (Telefon ist zwar im Zi, aber das funktioniert nie - was auch beim Check in gesagt wurde). Ein Anruf mit Handy -über deutsches Netz-war mir zu teuer und das Essen nicht wichtig genug. Letztendlich fiel den Mitarbeitern um 20 Uhr auf, dass wir fehlten und sie holten uns doch noch ab.
Am frühen Morgen hörten wir schon im Schlaf die Löwen brüllen und sahen in der Dämmerung auch 3 beim Wasserloch liegen. Der Hügel ist ein Witz für diese. Der Leopard scheint häufiger da zu sein: an diesem Morgen war er für längere Zeit am Küchenzelt. Also soooo ungefährlich ist es nicht!also das Golfcart ist kein bißchen sicherer als zu Fuß gehen... oder meinst Du ein hungriger Löwe (die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein solcher dorthin verirrt ist ohnehin sehr nahe bei Null) sich von einem Plastikauto abschrecken lässt?
Durch das Cart verkürzt sich auf jeden Fall die Möglichkeit eines Löwendinners...
VG, Nette
Hallo Nette,
Ok, dann hat sich das bei uns mit der "13" (oder auch 19 u. 20) erledigt, haben nämlich "nur" ein normales Chalet gebucht. Ist aber auch nicht weiter schlimm, die "normalen" fand ich letztes Mal eigentlich ganz toll.
Was ich aber immer weniger toll finde, ist die Leo-Geschichte. Klar möchten wir diesen auch gerne mal zu Gesicht bekommen, aber es muss nun nicht unbedingt im Camp direkt sein 😕 🤩 ... Naja, wir lassen uns überraschen und ich werde -sofern es geht- meine Augen überall haben 🙄. Mir wird ja nur ganz anders, wenn ich darüber nachdenke, dass wir jetzt im März so völlig unvorbereitet und planlos dort (auch im dunkeln) umher gelaufen sind 😵 . Schwein gehabt würde ich mal sagen 😄 ...