Pom Pom Camp oder Xakanaxa Camp?

18 Antworten · 7'209 Aufrufe · gestartet 13. Juli 2012 von Silk
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Themenstarter7 Beiträge · seit 201213. Juli 2012 · #1
Wir fliegen Anfang November für fünf Tage nach Botswana. Wir werden zwei Nächte direkt im Delta in der Xugana Island Lodge verbringen. Die anderen beiden Nächte können wir noch zwischen Pom Pom Camp und Xakanxa Camp in Moremi wählen. Wir möchten auf jeden Fall eine große Chance haben, Leoparden und Löwen zu sehen. Welches Camp könnt ihr uns empfehlen? Welches ist um die Jahreszeit besser für Tierbeobachtungen? Wir müssen uns bis Montag für ein Camp entscheiden.
1'667 Beiträge · seit 201113. Juli 2012 · #2
Pom Pom war ich noch nicht, aber Xaxanaka ist wunderschön. Wir waren vor ein paar Jahren im Mai 2 N dort und haben Löwen, Elefanten, Büffel und einen Leoparden gesehen.
Die Ranger sind extrem bemüht. Uns hat es sehr gut gefallen.


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Grüsse
Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
518 Beiträge · seit 200713. Juli 2012 · #3
hallo , genau die gleiche Antwort mit den gleichen Tierbeobachtungen kann ich Dir fürs Pom Pom Camp geben.

du kannst bei beiden nichts falsch machen

Paddy
Malediven Experte und 6x Namibia und 2xBotswana,1x Tansania, Azoren,Uganda,Island
1'271 Beiträge · seit 200713. Juli 2012 · #4
Hallo Silk,

eventuell wisst Ihr es schon, aber zwischen den beiden Camps besteht ein großer Unterschied aufgrund der Lage. Xakanaxa liegt im Moremi Nationalpark, das bedeutet, dass dort kein Off-Road Fahren und keine Nachtfahrten erlaubt sind. Die Lodge muss sich an die Öffnungszeiten des Nationalparks halten. Und hier sieht mal Fahrzeuge von den anderen Lodges oder Selbstfahrer.

Pom Pom liegt in einer privaten Konzession, die sowohl Off-Road als auch Nachtfahrten erlaubt. Hier kannst Du auch die nachtaktiven Tiere eventuell zu sehen bekommen. Und Pom Pom liegt auch alleine. Hier fahren nur Fahrzeuge der Lodge und niemand anderes in der Konzession.

Und eine Sache noch zu Xakanaxa, es liegen noch 2 weitere Camps (Camp Moremi und Cam Okuti) mehr oder weniger nebenan. Wir hatten damals das äußerste Zelt in Xakanaxa und man konnte durch die Büsche schon das nächste Zelt vom benachbarten Camp sehen. Ob Euch das stört oder nicht, liegt bei Euch und das könnt nur Ihr entscheiden.

Schön ist beides. Und Tiersichtungen sind in beiden Regionen normalerweise sehr gut. Aber garantieren kann Dir das keine Lodge in Botswana.

Richtig falsch entscheiden könnt Ihr Euch eigentlich nicht, aber ich wollte nur darauf hinweisen, dass es zwischen den Camps doch einige Unterschiede gibt.

Schöne Grüße und noch viel Spass bei der weiteren Planung. Ihr habt auf jeden Fall einen unvergesslichen Urlaub vor Euch.

Nicole
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Themenstarter7 Beiträge · seit 201213. Juli 2012 · #5
Hallo Paddy,

ich würde noch gerne wissen, ob ihr im Pom Pom Camp auch Off-Road und Nachtfahrten gemacht habt. Oder machen die das grundsätzlich nicht?

Silk
4'140 Beiträge · seit 200914. Juli 2012 · #6
Hallo Silk,
richtige "offroad-Fahrten" gibt es eigentlich nirgends, denn dann würde ja die gesamte Natur im Delta zerstört. Alle Gamedrives finden auf vorgegebenen Routen statt, gelegentlich mal ein paar Meter davon entfernt, wenn eine tolle Sichtung gemacht wurde.
Pompom bietet beides, du kannst hier schöne Gamedrives, tolle Mokoro-Touren und auch Nightgamedrive machen. Alles empfehlenswert, wir waren von allem sehr begeistert.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
1'271 Beiträge · seit 200714. Juli 2012 · #7
Hallo Burschi,

Du hast natürlich völlig recht, dass es kein "off road" im Sinne "ich fahre immer nur quer durchs Gelände" ist. Und das ist auch gut so, denn dann wäre bald nichts mehr übrig vom Delta. Gute Guides sind aber da normalerweise sehr erfahren, und wissen recht gut, wo sie vom Weg abweichen dürfen oder nicht.

Off-road in diesem Zusammenhang heißt, dass den Guides erlaubt ist bei speziellen Sichtungen, wie z.B. Löwe oder auch Leopard, den Weg zu verlassen und näher an die Tiere heranzufahren. Das ist im Moremi Nationalpark nicht erlaubt, sondern dort müssen die Fahrzeuge auf den Wegen bleiben (ob es manchmal trotzdem gemacht wird, lassen wir mal dahingestellt).

Sorry noch einmal für die dürftige Erklärung, hätte besser erklären sollen, was "Off-road" in diesem Zusammenhang im südlichen Afrika heißt.

@Silk
Viele Grüße und viel Spass bei der weiteren Planung,

Nicole
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439 Beiträge · seit 200914. Juli 2012 · #8
AfricaDirect schrieb: (. . .) Und Pom Pom liegt auch alleine. Hier fahren nur Fahrzeuge der Lodge und niemand anderes in der Konzession. (. . . )
Das ist so nicht ganz korrekt. Pom Pom benutzt das Konzessionsgebiet der Nachbarlodge Nxabega mit und umgekehrt.
Themenstarter7 Beiträge · seit 201214. Juli 2012 · #9
Hallo Burschi,

ihr seit ja schon im Pom Pom Camp gewesen. Ich würde gerne noch wissen, ob dort genug Fläche für Gamedrives per Jeep zur Verfügung steht und auch viele Tiere gesichtet werden. Da unsere andere Lodge direkt im Delta umgeben von Wasser liegt, wird dort hauptsächlich nur per Boot rumgefahren. Das möchte ich dann in der zweiten Lodge nicht mehr so haben und mich mehr auf Land bewegen. Deshalb sind wir eigenlich auf das Moremi Game Reserve gekommen. Wenn beim Pom Pom Camp aber auch gut mit Jeep gefahren werden kann, würde ich dieses fast bevorzugen. In den Reiseführern steht, dass das Moremi Game Reserve die beste Gegend ist um Tiere und vor allem "Katzen" zu sehen. Ich denke, dass liegt daran, dass einfach mehr Land vorhanden ist. Aber wenn die Gegend um das Pom Pom Camp vergleichbar wäre, würde mir das mehr zusagen. Eine Nachtsafari wäre sicher auch interessant. Das "Off-Road" nicht bedeutet, daß nur wild in der Gegend rumgefahren wird, war mir schon klar. Aber mir ging es darum, daß bei entsprechenden Sichtungen auch mal etwas ins Gebüsch gefahren werden kann.

Silk
4'528 Beiträge · seit 200714. Juli 2012 · #10
Hallo Silk,

wir waren in 2008 zuerst 6 Nächte mit einer organisierten Zeltsafari im Moremi und der Kwai Private Concession und dann noch 2 Nächte in Pom Pom.

Als wir da waren, wurden ganz normale Gamedrives mit dem Auto, Mokorofahrten und Walking Safaris angeboten. Wir haben alle mitgemacht und die 2 Nächte sehr genossen.

Der Unterschied zu den Gamedrives im Moremi urde schon gut erklärt.
In Pompom sind ausschluießlich Fahrzeuge der Lodge unterwegs und die ist nicht so groß.

Wir haben tolle Leoparden- und Elefantensichtungen gehabt. Nachts hat uns jedesmal ein Hippo geweckt, daß direkt vor unserem Zelteingang Gras gefressen hat. Elefanten haben wir mehrmals direkt vom Zelt aus gesehen. Und der Leo lief direkt am Auto vorbei, das war auf einer Nachtfahrt.

Die ganze Stimmung im Camp war sehr angenehm. Das fing bei der Landung und dem freundlichen Emfang an und setzte sich bei den Mahlzeiten fort, die zusammen mit den Rangern, den Managern und den anderen Gästen am großen Tisch eingenommen werden.

Ich hoffe, Dir damit etwas weitergeholfen zu haben.

Viele Grüße
Casimodo
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
4'140 Beiträge · seit 200915. Juli 2012 · #11
Hallo Silk,
dass wir es auf Pompom sehr toll fanden, habe ich ja schon geschrieben. ich muss aber zugeben, dass wir im Moremi mehr "Katzen" gesehen haben. Alles ist auch ein wenig vom Wasserstand und den Wanderungen der Tiere abhängig. Grundsätzlich werden aber wohl die Chancen im Moremi auf Löwenrudel zu stoßen größer sein. Bei den Leoparden ist es überall Glückssache. Den hatten wir z.B. auch mal bei einem Nightdrive auf Pompom. Die größte Dichte von Löwenrudeln haben wir am Khwai erlebt. Eine Garantie kann man dir natürlich nie geben.
Gruß:
Burschi
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119 Beiträge · seit 201015. Juli 2012 · #12
AfricaDirect schrieb:Hallo Burschi,

Gute Guides sind aber da normalerweise sehr erfahren, und wissen recht gut, wo sie vom Weg abweichen dürfen oder nicht.


Nicole
... darauf würde ich mich nicht verlassen. Unten ist Willy, der Guide einer teuren Loge im Delta ... er ist abgesumpft am Khwai, hat über 2 Stunden gewartet bis wir gekommen sind und wir hatten auch wieder 2 Stunden bis wir ihn aus dem Schlamm gezogen hatten ... er hatte nicht einmal Funk dabei und einer seiner Gäste.. ältere Leute aus Johannesburg ...hatte einen Schwächeanfall wegen der Hitze ...


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4'140 Beiträge · seit 200916. Juli 2012 · #13
Hallo Carmen,
scheint wohl dort eine "Spezialität" der Guides zu sein. Wir hatten vor 2 Jahren die gleiche Situation. Das zusätzliche Problem war, dass neben den versackten Auto gleicher Bauart ein Löwenrudel mit 8 Löwen lag und es bereits Nacht wurde. An ein Aussteigen war nicht zu denken. Zum Glück konnten unsere Guides helfen. Aber auch da waren die Guides vom versackten Auto ohne Funk unterwegs!
Gruß:
Burschi
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1'271 Beiträge · seit 200716. Juli 2012 · #14
Carmen on tour schrieb:
AfricaDirect schrieb:Hallo Burschi,

Gute Guides sind aber da normalerweise sehr erfahren, und wissen recht gut, wo sie vom Weg abweichen dürfen oder nicht.


Nicole
... darauf würde ich mich nicht verlassen. Unten ist Willy, der Guide einer teuren Loge im Delta ... er ist abgesumpft am Khwai, hat über 2 Stunden gewartet bis wir gekommen sind und wir hatten auch wieder 2 Stunden bis wir ihn aus dem Schlamm gezogen hatten ... er hatte nicht einmal Funk dabei und einer seiner Gäste.. ältere Leute aus Johannesburg ...hatte einen Schwächeanfall wegen der Hitze ...

Hallo Carmen,

ich bestreite nicht, dass dies auch mal vorkommen kann. Und eine Lodge, die ihre Guides ohne Funk durch die Gegend fahren lässt, würde ich nicht als gute Lodge bezeichnen (teuer oder nicht hat damit nichts zu tun).

Ich glaube, die Mehrheit der Guides zeigt ohne Probleme ihren Gästen die Schönheit des Deltas und bleibt nicht stecken. Aber auch dem besten Guide kann das mal passieren. Ich war nun schon oft unterwegs mit Guides in unterschiedlichsten Ländern. Und wir sind auch schon gestrandet, mit einer kaputten Kupplung in einer Elefantenherde und mit einem platten Reifen während ein Löwenrudel auf der Jagd an uns vorüber lief. Es passiert natürlich, aber nicht jeden Tag und nicht auf jedem Drive.

Es gibt übrigens auch Einschränkungen, da es Gebiete in der Konzession gibt, wo aufgrund der Vegetation bzw. zum Schutz dieser nicht off-road gefahren werden darf. Und das meinte ich eher, als ich schrieb, dass die Guides wissen, wo sie vom weg abweichen dürfen und wo nicht.

Aber noch einmal an Silk, es ist nicht der Regelfall, dass man stundenlang im Schlamm stecken bleibt, aber es kann halt mal passieren.

Und die Mehrheit der Guides heißt auch nicht "Willi". 😉 Es gibt auch sehr viele gute bis sehr gute Guides, die ihre Arbeit lieben und sehr kundig und gut ausgebildet sind.

Soweit noch einmal kurz von meiner Seite.

Schöne Grüße und viel Spass in Botswana,

Nicole
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119 Beiträge · seit 201016. Juli 2012 · #15
AfricaDirect schrieb:

Und die Mehrheit der Guides heißt auch nicht "Willi". 😉 Es gibt auch sehr viele gute bis sehr gute Guides, die ihre Arbeit lieben und sehr kundig und gut ausgebildet sind.

Nicole
Hallo Nicole

Ich habe nicht geschrieben Willy ist ein schlechter Guide 🙂 Er ist in Mababe Village aufgewachsen und kennt die Gegend wie seine Hosentasche. Aber die ganze Gegend war ein Sumpf und praktisch nicht fahrbar.

Die Tour hatte Glück. Wir haben den guten Willy etwa 1 km von seinem Auto im Busch getroffen. Er wollte zu Fuss nach Mababe (25 km ! 😮 ) laufen um Hilfe zu holen. Es hatte im Mai 2010 sehr viel Wasser am Kwai und wir sind auf einer Art Schleichweg von Mababe Village dem Fluss entlang gefahren. Es war sehr mühsam vorwärts zu kommen mit dem vielen Schlamm und Sumpf.

Wir waren 3 Tage in der Gegend und haben neben Willy kein anderes Fahrzeug in der Gegend am Kwai gesehen..

Ich begreife nicht, dass eine Lodge ihren Guides keinen Funk mitgeben.. 🙁
zuletzt bearbeitet 16. Juli 2012
723 Beiträge · seit 201116. Juli 2012 · #16
casimodo schrieb:

....

Als wir da waren, wurden ganz normale Gamedrives mit dem Auto, Mokorofahrten und Walking Safaris angeboten. Wir haben alle mitgemacht und die 2 Nächte sehr genossen.

......

Die ganze Stimmung im Camp war sehr angenehm. Das fing bei der Landung und dem freundlichen Emfang an und setzte sich bei den Mahlzeiten fort, die zusammen mit den Rangern, den Managern und den anderen Gästen am großen Tisch eingenommen werden.
...
Casimodo
Hallo Silk,
wir waren im Oktober 2011 zwei Nächte da und haben es genau so erlebt wie Carsten es beschrieben hat.
Der Aufenthalt im Pom Pom gehörte zu den Höhepunkten unserer 4 wöchigen Rundreise.
Wir empfehlen es gern weiter.
Gruß Reinhard
Themenstarter7 Beiträge · seit 201216. Juli 2012 · #17
Hallo Leute,

vielen Dank für die vielen nützlichen Tipps. Wir haben uns jetzt nach langen Überlegungen entschieden, beide Camps zu buchen. Dafür haben wir das andere geplante Camp (Xugana), dass tiefer im Delta gelegen wäre, gestrichen. Wir wollten nicht unbedingt zwei Tage nur mit dem Boot rumfahren. Beim Pom Pom Camp können wir ja auch mit dem Moroko fahren, das ist jetzt eine gute Alternative. Jetzt können wir uns so richtig auf unseren Urlaub im November freuen!!

Schöne Grüße an alle und nochmal danke für die tollen Beiträge!😃

Silk
1'271 Beiträge · seit 200716. Juli 2012 · #18
Hallo Silk,

ich glaube, Du hast eine gute Wahl getroffen. So hast Du beides, den Moremi Nationalpark und die Vorteile einer privaten Konzession.

In Xakanaxa kannst Du auch Powerboat-Fahrten machen, zusätzlich zu Mokorofahrten und Game Drives an Land. So hast Du die Möglichkeit, alle Aktivitäten zu genießen.

Freut Euch weiter auf einen traumhaften Urlaub in Botswana.

Schöne Grüße,

Nicole
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10 Beiträge · seit 201128. Sept. 2012 · #19
Hallo!
Ich war mit meiner Freundin im Juli außer im Moremi Crossing, Kwara Camp, Ichobezi Riverboat und den Vic Falls ebenfalls im Pom Pom. Das war der Start unserer Tour und das beste Camp. Ballou der Manager, ist eine äußerst angenehme, flexible und humorvolle Persönlichkeit, der etliche Sprachen spricht und mit seiner unaufdringlichen Präsenz auf das ganze Camp eine wohltuende Wirkung hat. Er ist als geborener Belgier Europäer, was dem Service insgesamt sehr zugute kommt, denn er weiß anscheinend, was gerade im hochpreisigen Gastro-Bereich absolut stimmen muss: Die Basics...
Man hat nicht das Gefühl permanenter Gute Laune-Penetranz und Sercice-Überwachung wie in anderen Camps, ich kann mir meinen Kaffee ohne Observation selber einfüllen, die Kanne ist immer frisch gefüllt und man wird nicht gefühlte 500mal am Tag gefragt: How are you?
Die Guides/Tracker sind überproportional gut qualifiziert und sprachlich gut zu verstehen, was auch nicht überall in den Camps der Fall ist. Außer Löwen haben wir fast alles gesehen (auch Leoparden), wenn auch nicht in sehr großer Zahl, aber diese Einschränkungen haben wohl auch mit den ständig wechselnden natürlichen Bedingungen zu tun...
Es ist schwierig, einen Menschen dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht!