NANamibiaoliThemenstarter13 Beiträge · seit 201218. Juni 2012 · #1Hallo zusammen
Wir haben vor Ende Oktober / Anfang November nach Namibia zu gehen.
Wir haben 3 Wochen Zeit !!!
Leider sind wir völlige Anfänger in Namibia-Reisen.
Nun komme ich mit folgenden Fragen.
Was muss ich unbedingt gesehen haben in 3 Wochen.
Wir möchten sicher 5 - 7 Tage Safari (Etosha Park) machen der
rest ist offen.
Gebuchte Reisen sind ja sehr sehr teuer.
Wir möchten das mehr oder weniger auf eigene Faust machen.
Ist das überhaupt empfehlenswert oder nicht?
So nun hoffe ich auf viele Zahlreiche Tipp's und Anregungen.
Wo hat es auch am besten gefallen
Welche Lodge würdet Ihr empfehlen welche nie mehr besuchen.
Ich freue mich auf Eure zahlreichen Tipps.
Danke jetzt schon für Eure hilfe
Freundliche Grüsse
Oli
KLKleineliebe50 Beiträge · seit 201218. Juni 2012 · #2Hallo Namibiaoli und willkommen im Forum 🙂 , wo es ja immer viel Interessantes und Neues zu erfahren und zu lesen gibt!
Sicherlich hast Du dich hier auch schon mächtig umgeschaut und brauchst einfach den finalen Kick, tiefer in die Materie einzusteigen; dafür lässt sich dieser Link schon einmal empfehlen:
http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/239329-in-eigener-sache-mein-buch-vorsicht-im-busch.html"Vorsicht im Busch" ist aktuell, lässt sich sogar kostenlos "downloaden" und vermittelt dir einen ganz guten Einblick in eine mögliche Tour.
Wenn Du dann noch mehr von dir preis gibst und einfach auch sagst, wofür denn so "Dein Herz schlägt" und wo denn deine speziellen Interessen liegen, gibt es sicherlich auch noch andere gute Hinweise.
Aufgrund deiner sehr marginalen Angaben hilft vielleicht auch ein erster Gang in ein gutes Reisebüro... 😉 😉 😉
Viel Spaß beim weiteren Vorbereiten (D)einer Namibiareise zur wärmeren Zeit wünscht kleineliebe
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200818. Juni 2012 · #3Hallo, Namibiaoli!
Willkommen im Forum!
Gern erhältst du hier Hilfe für deine Reiseplanung.
Für Namibia verhält es sich allerdings ebenso, wie mit jedem anderen Reiseland. Man informiert sich erst einmal über das Land und dann plant man.
Hier im Forum hast du es schon gut getroffen. Hier sind viele Reisebegeisterte versammelt und haben genau für solche Fälle ihre vielseitigen und schönen Reiseberichte eingestellt. Wo es den Leuten am besten gefallen hat, kannst du da genauestens nachlesen. Lies mal wirklich einiges davon, bevor du so pauschale merkwürdige Fragen stellst. Das ist sinnloses Leute-Beschäftigen, denn niemand weiß wo deinen Interessen liegen. Du gibts ja auch nix preis.
Es gibt da kein MUSS!! Das MUSS entsteht in deinem Kopf. Und dafür solltest du dich, je nach eigenem Anspruch und Interesse, mehr oder weniger gründlich, über das Land selber informieren
Deine Aussage:
„Gebuchte Reisen sind ja sehr sehr teuer.“
kann ich allerdings in keiner Weise unterstreichen. Es kommt immer darauf an, was du machen willst und welche Ansprüche du hast. Viel Anspruch und wenig Eigeninitiative ist allerdings immer teurer...
Und deine pauschale Frage, für ein gesamtes Land:
„Welche Lodge würdet Ihr empfehlen welche nie mehr besuchen.“
halte ich für einen schlechten Witz.
Also, nimmt dir Zeit und informiere dich. Ein wenig Eigenarbeit kann nicht schaden, anstatt sich alles vorkauen zu lassen und wenn du dann eine kleine Tour ausgearbeitet hast, stelle sie hier getrost zur Diskussion, dann werden deine konkreten Fragen gerne wieder beantwortet.
Welchen Reiseführer benutzt du denn?
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200618. Juni 2012 · #4Hallo Oli,
willkommen im Forum.
Folgender Plan:
1) Reiseführer kaufen und Reiseberichte hier lesen und das raus schreiben, was DU nicht verpassen willst
2) Auf einer Karte gucken wie DU die Orten am besten verbinden kannst
3) Schnellstmöglich Flüge und Auto buchen (ihr seid schon spät dran!)
4) Grobe Route (vielleicht mit ersten Unterkunftsideen) hier einstellen und dann bekommst Du von uns allen meist sehr ausführliches Feedback
Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Travelboy705 Beiträge · seit 201018. Juni 2012 · #5Hallo Oli,
herzlich willkommen im Forum.
Halte dich an die "Arbeitspunkte" von Christian und den Hinweis "ihr seid schon spät dran" solltest du ernst nehmen.
Als Anfänger am Besten aus den Katalogen der einschlägigen Reiseveranstalter eine 3-Wochen Tour heraussuchen und nach eigen Ideen ändern und anpassen, dann hast du wenigstens schon mal eine zeitlich machbare Tour mit den entsprechenden (machbaren) Tagesetappen.
Was sind deine Schwerpunkte ?
Städte / Menschen
Tiere
Geschichte
Wüste
Auch wenn du in Lodges übernachten willst, als Auto ein SUV - braucht kein 4x4 zu sein - ist wegen der Übersichtlichkeit und Bodenfreiheit für Namibia meine 😉 Empfehlung.
Dann kannst du deine Route hier einstellen und diskutieren.
SG
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
M2malealea 2.0Gast18. Juni 2012 · #6da die Angaben wirklich marginal sind möchte dir einfach mal meine Highlights posten. Dinge die mir nicht gefallen haben möchtre ich außer acht lassen. Das was mir nicht gefallen hat muss ja jemanden anderen nicht zwagsläufig auch nicht gefallen. von daher halte ich mich bedeckt.
Sehr gut gefallen haben mir:
1) Tirasberge, die Sonnenuntergänge fand ich super. Empfehlen möchte ich dir hier die Gästefarm Kanaan oder koimases (die anderen kenne ich leider nicht).
2)Dann ist auch das Naukluft Gebirge richtig toll. Insbesondere wenn du gerne wanderst. Da könne ich dir entweder Büllsport empfehlen (insbesondere wenn du gerne reitest). Oder im Grenzgebiet zwischen Naukluft und namib, die Gästefarm Ababis. Von dort aus auch möglich, ins Sossoiusvlei zu fahren.
3) Swakopmund, ein traum.
4) wenn du Zeit hast macht es immer Spass eine Kanutour auf dem Oranje im grenzgebiet zwischn Südafrika und Namibia durchzuführen. als Anbieter empfehle ich hier Kalahari putventures.
5) Kalahari transfrontier Nationalpark, ist allerdings recht abgelegen.
6) In Namibia würde ich euch den Brabdberg empfehlen. Das ganze Areal inkl. damaraland hat mir sehr gut gefallen. Wenn es euch in den warmen Norden zierhen sollte, ist der Caprivi streifen immer was besonderes.
Alle Anregung könnt ihr nicht in den 3 Wochen machen, aber es sind Anregungen.
MFG
joli3'491 Beiträge · seit 200618. Juni 2012 · #7Hallo Olli,
auch von mir ein herzliches Willkommen.
Was ein MUSS in Namibia ist, können wir anderen eigentlich kaum sagen. Wenn Du Dich für Namibia als Reiseziel entschieden hast, dann gibt es ja Gründe dafür. Und diese Gründe sind dann eigentlich Dein MUSS. Ob Deine Wünsche und Vorstellungen erfüllt werden können - vom Land, von den Unterkünften oder auch von der Zeit her - dazu können Dir hier sicher viele etwas Fundiertes sagen. Etwas hast Du ja schon "rausgelassen" - 5-7 Tage Etosha.Das ist ja schon mal eine Vorgabe.Von der Reisezeit her ist das auch machbar ( die Regenzeit beginnt erst ein bisschen später ). Fraglich allerdings erscheint mir, ob Du jetzt dort noch Unterkünfte bekommst.Um da auf Nummer "Sicher" zu gehen, wird Dir gar nichts anderes übrig bleiben, als Etosha bei einem der bekannten Namibia-Reiseveranstalter ( Iwanowski, Abendsonne Afrika, DSAR, Umfulana, Bwana Tucke Tucke - um nur die Bedeutendsten zu nennen) zu buchen, weil die üblicherweise ganze Kontingente buchen und dann am ehesten noch etwas frei haben. Das muss auch nicht unbedingt teurer sein - manchmal ist es sogar billiger,insbesondere dann, wenn Du auch die Flüge dort buchst.Das ist nämlich das nächste Problem. Alles andere - sooo viel bleibt dasnn ja gar nicht mehr bei 3 Wochen Gesamtreisezeit - wird sich dann um Etosha herum organisieren lassen - nicht räumlich, sondern zeitlich. Also Windhoek (1 Nacht),Sossusvlei (2),Swakopmund (4), Erongo (2), Etosha (7), Otjiwarongo ( Okonjima) (2) und Windhoek (2) - also Namibia klassisch. Schau Dir dazu mal die Reisebausteine der o.a. Veranstalter an - da wirst Du bestimmt fündig.
Gruß Joli
Stefan.67115 Beiträge · seit 201218. Juni 2012 · #8Hallo Oli
Was ein MUSS ist, ist natürlich völlig subjektiv. Hier meine inneren Zwänge - d.h. Ziele ohne die ich kaum von einer Namibia-Reise heimkehren wollte, könnte:
Die Tiras-Berge entlang der Strasse 707. Die Gästefarmen Koiimasis, Gunbewys, Namtib etc. bieten auch dann noch Platz, wenn die Katalog-Namibia-Ziele ausgebucht sind. Tipp: Mit ein paar kleinen Wanderungen lässt sich in den Tiras-Bergen gut Höhe gewinnen und dann hast Du die Namib-Wüste in der Ferne zu Füssen...
Dann das Sossusvlei, auch wenn es überlaufen ist, ein Muss. Die Abende und Morgen sind am schönsten. Früh aus den Federn und zusehen, dass die Anfahrt so kurz wie möglich ist, damit Du die Sonnenauf- und untergänge nicht mit Fahren verplemperst.
Die Gegendenden Spitzkoppe und Erongo - es nicht einzelne Punkte, sondern die Landschaften aus "Gesamtkurnstwerk". Sie liegen nahe beieinander gelegen und lassen sich gut von einem festen Ort aus mit Tagesausflügen erschliessen.
Die Gegend um Aus ist schön. Aus bietet sich auch an als Basis für Tagesausflüge nach Lüderitz. Nicht verpassen: Kolmannskoppe, die Geisterstadt kurz vor Lüderitz. Vom Begriff 'Museum' nicht irritieren lassen. Die im Sand versinkenden Häuser und die flirrend heisse Wüste machen Eindruck.
Nicht jedermanns Sache, für mich immer wieder auf dem Reiseprogramm: Ein Besuch in einem Himba-Dorf. Hier rate ich dringend, sich einem lokalen Führer anzuschliessen. Die Frage, ob sich solche Besuche ethisch vertreten lassen, ist komplex, ich bin da immer wieder unsicher - umso wichtiger ist die Begleitung durch einen sorgfältigen und umsichtigen Begleiter. Dies ist z.B. von Camp Aussicht oder vom Fort Sesfontein aus organisierbar.
Bevor ich hier halb Namibia aufzähle, wünsche ich Dir, dass Du an all den Orten, die Du sehen möchtest noch ein Bett kriegst. Falls ihr zeltet, ist der Buchungsdruck etwas kleiner. Dachzelte auf dem 4x4 sind immer eine gute Sache, auch wenn man Lodges anpeilt. Mit dem Zelt auf dem Dach ist man immer gut gerüstet für einen Plan B. Zudem gehört eine Nacht wild zelten in der endlosen Wüste zu den MUSS mit dazu.
Schönes Planen und viel Glück beim Buchen - Du wirst das trotz Zeitdruck schon irgendwie hinkriegen.
Viele Grüsse
Stefan
KLKleineliebe50 Beiträge · seit 201219. Juni 2012 · #9@ all:
Namibia-Oli ist anscheinend schon mal gestartet 😉 hoffentlich hat er einen Landrover mit...
Gruß an alle
NANamibiaoliThemenstarter13 Beiträge · seit 201219. Juni 2012 · #10Ich habe mir Eure Kritik zu herzen genommen und habe einwenig Bücher und Berichte gewälzt um nicht nochmals so angeranzt zu werden von einigen 😠
Habe mir schon grob eine Route zurecht gelegt wobei ich noch etwas unschlüssig bin.
Mit der Gefahr, dass ich wieder eins auf den Deckel bekomme frage ich doch nochmals nach:
Grob habe ich nun folgende Route im Kopf:😊
- Windhoek
- Sossuvlei
- Swakopmund
- Erongo Region
- Etosha, Okaukuejo Restcamp
- Etosha, Halali Restcamp
- Etosha Aoba Lodge
- Windhoek
Zusätzlich würde mich noch Fish River + Kalahari interessieren.
das ist jedoch in die falsche Richtung.
Unser Schwergewicht ist sicher die Tierwelt, wobei wir natürlich auch vom Land noch etwas sehen möchten.
Ich denke so hätten wir von allem etwas und 3 Wochen müssten hierfür ja auch gut ausreichen oder?
Was wir sicher nicht möchten, ist das wir immer unter Druck sind ans nächste Ort zu kommen.
Lieber etwas weniger sehen dafür mehr davon haben ist unser Moto !.
Würdet Ihr Fish River + Kalahari auch noch ins Programm aufnehmen, wenn ja am Anfang nach Windhoek vor Sossuvlei oder am Schluss nach Etosha direkt runter nach Fish River ?
Wir sind uns nun auch bewusst geworden, dass uns die Zeit eher etwas davon läuft.
Meiner Meinung nach wäre es sinnvoll, wenn wir ein 4x4 mit Zeltdach mieten würden, somit hätten wir die Möglichkeit auch zu Campen sollten wir nicht an allen Orten noch Platz in den Lodges finden.
Wobei wir eine Übernachtung in einer Lodge mit einem Bett bevorzugen würden.
Danke für Eure Anregungen + Tipp’s (bevorzugte Autovermietungen + Übernachtungstipps.).
pedro62345 Beiträge · seit 201119. Juni 2012 · #11Hallo Namibiaoli
Deine Tour finde ich die richtige klassische Einsteigertour, von allem etwas und in 3 Wochen zu meistern (ohne das es in Stress ausartet). Ich habe letztes Jahr eine ähnliche Tour gemacht. Heuer habe ich den Süden und auch den Norden gemacht, auch knapp 3 Wochen, das ist dann schon sehr viel Fahrerei. Also entweder Norden oder Süden. Wenn du Etosha unbedingt machst, ist natürlich die Nordtour die sinnvollere und nicht weiter runter als zum Sossusvlei. Alles easy zu fahren und wunderschön
LG Peter
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200819. Juni 2012 · #12Hallo, Namibiaoli!
Versteh das bitte nicht falsch:
Die deutlichen Hinweise sind nicht bös gemeint und ich hoffe dein „einwenig Bücher und Berichte gewälzt um nicht nochmals so angeranzt zu werden“ ist jetzt nicht wahr... 🤪
denn genau darum geht es doch nicht.
Das Sich-Kümmern um deine Reise, das machst du doch im eigenen Interesse (und nicht für uns), denn nur du selbst bist derjenige, der sich in deine Wünsche, deine Träume vorarbeiten kann, wir können dir nur dabei helfen! Und dazu brauchen wir eine kleine Vorlage von dir...
Du wirst sicherlich noch merken, dass du die ausgiebige Vorbereitung für deine eigene Reise als sehr lohnend empfinden wirst. Und zudem bringt es doch Spaß!!
Zu deiner Route:
Man schafft es nie, alles unter einen Hut zu bringen!
Wenn du als Option eine zweite Reise im Hinterkopf hast, dann lass Fishriver u.Kalahari aus.
Bist du sehr fahrfreudig, wäre es sinnvoll es an den Anfang der Riese zu setzen, das könnte so aussehen: über Red Dunes zum Canon Roadhouse, dann ü. die D707 wieder nach Norden zum Sossusvlei, mit einer Nacht auf einer der schönen Gästefarmen an der D707.
Für den Bogen müsstest du dann aber trotzdem mind. 3 Nächte veranschlagen. Es kommt aber nicht deinem erklärten Bedürfnis „lieber weniger aber intensiver“ entgegen.
Es macht keinen Sinn, am Schluss nach Etosha, direkt runter nach Fish River zu fahren – und dann wieder hoch nach Windhoek.
Deine grobe Route wäre aber eigentlich die sinnvollste Aufteilung, weil du unterschiedliche Landschaften siehst, Stadt und Tiere, die dir wichtig sind. Und da wirst du in Etosha nicht enttäuscht.
So wie du es planst, wäre es tatsächlich über einen Veranstalter so kurzfristig das Beste, die machen Touren, die deinen Vorstellungen sehr ähnlich sind. Nutze deren Kontingente, und wenn du Geld sparen willst, lass den teuren 4x4 mit Dachzelt und investiere es in die Unterkünfte. Du möchtest doch lieber in Lodges/Gästefarmen schlafen. Es werden vielleicht nicht immer an den Wunschplätzen Zimmer frei sein, aber deine Route wirst du schon noch irgendwie zusammenkriegen. Fange erstmal mit Etosha an, - denn da kneift es am ehesten und die Ausweichmöglichkeiten innerhalb des Parks sind sehr begrenzt!
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt KLKleineliebe50 Beiträge · seit 201219. Juni 2012 · #13Hi- Hai zurück Namibia-Oli!
Du bist ja doch noch im deutschen Sprachraum - die komplette große Runde beinhaltet ja eine endlose Fahrerei - ggf. wäre dann ein (eigenes) Flugzeug besser, landing stripes gibt es ja doch einige - und auch einige Flieger hier im Forum!
Für deine nunmehr offerierte Tour benötigt man allerdings nicht unbedingt einen 4x4 - macht aber mehr Spaß mit einem!
Viel Erfolg, vielleicht sieht man sich. 😉
NANamibiaoliThemenstarter13 Beiträge · seit 201219. Juni 2012 · #14Hast du eine bevorzugten Reiseanbieter ?
KLKleineliebe50 Beiträge · seit 201219. Juni 2012 · #15@ Namibiaoli: meinst Du einen Anbieter zum Fliegen??? 🤪
Dafür würde ich mal beim EROS-Flughafen anfragen ...
NANamibiaoliThemenstarter13 Beiträge · seit 201219. Juni 2012 · #16nein sorry für die schlechte Fragestellung:
Reiseveranstalter für Übernachtungen im Etosha !!!😄 😎
Ich denke, dass ich mir von einem Reiseveranstalter die Übernachtungen im - Etosha, Okaukuejo Restcamp, Etosha, Halali Restcamp + Etosha Aoba Lodge
offerieren und buchen lassen will.
So wie ich gelesen und von Euch gehört habe ist der rest eher möglich noch kurzfristig zu organisieren Etosha jedoch eher schwieriger und keine grossen alternativen.
🤩
sammy1'009 Beiträge · seit 200719. Juni 2012 · #17Hallo Namibiaoli,
wir planen unsere Reisen immer selbst aber wenn es mal irgendwo hakt oder ich bin zu vielleicht auch
zu spät dran dann muß
Carsten ran. Sein Laden ist direkt in Windhoek und man sagt von ihm, er kennt jedes Sandkorn in Namibia.
Du kannst aber auch mal hier links unter Partner schauen, da gibt es auch noch einige Veranstalter direkt in Namibia und auch Autovermieter und alle wurden hier im Forum schon positiv erwähnt.
liebe Grüße
Petra
Gott gab den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit
unsere Website:
SAMMY FAMILY
Hanne6'152 Beiträge · seit 200619. Juni 2012 · #18Hallo Namibiaoli,
Namibia ist ein Reiseland - das man problemlos als Selbstfahrer- und Selbstbucher-Reise machen kann. Die Reisebüros haben nicht immer die kleinen
individuellen Gästefarmen- oder Lodges im Programm. Auch passiert es immer
wieder - das Du beim Buchen eine bestimme Unterkunft angibst -und dann bei der
Buchungsbestätigung kommt dann der Hinweis - haben wir alterniv gebucht- da
das gewünscht ausgebucht war.
Bei eurer Reise würde ich selbst buchen - frag schnellstens an - macht auch
viel mehr Spass - gerade weil es das erste Mal Afrika ist.
Habt Ihr schon die Flüge ? Wenn nicht frage doch bei Reiseklaus an:
agenturafrica@aol.com
Hier ein Routenvorschlag:
Windhuk - hängt davon ab wenn Ihr morgens ankommt - könnt Ihr fahren bis zur
Teufelskrallenlodge www.teufelskrallenlodge.com liegt bei Kalkrand
dann C 21 bis Sesriem ... dort gibts verschiedene Möglichkeiten
z.B. Desert Camp www.desertcamp.com
Swakop - z.B. Meikes Gästhaus www.natron.net
dann wäre sehr schön ein Abstecher ins Erongo Gebiet
z.B. eine Gästfarm Eileen www.natron.net
weiter zur Vingerklip Lodge oder Ugab Terrace Lodge
nun zur Etosha da gibts 2 Möglichkeiten über Outjo nach Okaukuejo oder
über Kamanjab ins Dolomit Camp - da z.Zt. dort sehr viele Tiere gesichtet
wurden - würde ich diese Variante wählen:
Übernachtungen in der Etosha - Dolomit Camp --- Okaukuejo - Halali-
dann ausserhalb von Namutoni - wenn Ihr genug habt von der Etosha
würde sich anbieten - vielleicht bis zur Gabus Game Ranch zu fahren
www.natron.net dort nochmals einen schönen Gamedrive mit Sundowner
Nun hängst davon ab - wieviel Zeit noch ist - entweder zur Frans Indongo Lodge
oder einfach näher an Windhuk .
Viel Glück beim Buchen - wenn noch Fragen melde Dich.
liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
boris1'816 Beiträge · seit 200819. Juni 2012 · #19Namibiaoli schrieb:nein sorry für die schlechte Fragestellung:
Reiseveranstalter für Übernachtungen im Etosha !!!😄 😎
Ich denke, dass ich mir von einem Reiseveranstalter die Übernachtungen im - Etosha, Okaukuejo Restcamp, Etosha, Halali Restcamp + Etosha Aoba Lodge
offerieren und buchen lassen will.
So wie ich gelesen und von Euch gehört habe ist der rest eher möglich noch kurzfristig zu organisieren Etosha jedoch eher schwieriger und keine grossen alternativen.
🤩
Hallo Oli, da bietet sich die gute alte TUI an, wenn ihr ein Zimmer wollt.
Grüßle Boris
Reinhard1951723 Beiträge · seit 201119. Juni 2012 · #20Namibiaoli schrieb:
Ich denke, dass ich mir von einem Reiseveranstalter die Übernachtungen im - Etosha, Okaukuejo Restcamp, Etosha, Halali Restcamp + Etosha Aoba Lodge
offerieren und buchen lassen will.
oder hier:
http://www.elefant-tours.de/