cruiserland schrieb:Hallo butterblume , wer sich 4 Wochen Botswana und Simbabwe mit seinen überteuerten Nationalparks und Loges und Grenzübergangsgebühren leisten kann , der sollte wegen 150 Euro nicht jammern. Zudem hat man immer noch den eindeutigen Vorteil das man nicht umsteigen muß . Das Air Namibia durch den Wegfall der Kunkurenz aus Deutschland die Preise anhebt , war ja auch zu erwarten.
Gruß aus Bayern
So generell kann man dies NICHT sagen. Je nach Unterbringung kann ein Aufenthalt, der länger ist günstiger kommen. Wir werden 5Wochen in NAM bleiben, aber bis auf eine Woche Tour privat unterkommen. Teuerster Posten ist bei uns der Flug!
Ich bin vor 3 Monaten mit Air Namibia von Frankfurt über Windhoek nach Kapstadt geflogen. Flug war vollkommen i.O. aber mein Geppäck wurde geöffnet und es wurde mein Marken-Rasierwasser, ein Marken-Ledergürtel und meine Sonnenbrille gestohlen. Alle Gegenstände waren in unterschiedlichen "Fächern" des Reisegepäcks, dieses wurde also systematisch durchsucht. Air Nabimbia konnte/wollte keine Entschädigung bezahlen, da ich die Kaufbelege von den gestohlenen Waren nicht vorlegen kann. Das hat mich schon geärgert, es ging nur um einen kleinen Betrag, konnte den Warenwert durch Amazon-Preise "belegen", wurde nicht akzeptiert.
Das ist ja ein kleiner "Spaßvogel" 🙁 , die Air Namibia, Kaufbelege vorlegen für gebrauchte Sachen für den Fall eines Abhandenkommens. Air Namibia ist Frachtführer und hat sich um die Sicherheit der Fracht zu kümmern und bei eventuellen Schadensfällen entsprechend zu reagieren, was sie ja wohl auch tut 😉 . Nur das Ergebnis entspricht ja nicht so ganz den hiesigen Vorstellungen von Service und KnowHow; denn auch Air Namibia ist ja für Schadensfälle versichert, sei es auch nur für diesen kleinen Schaden, wie hier beschrieben.
@ all: (wollte keinen enuen Thread aufmachen) 😉
das Problem der "erweiteren Gepäckkontrolle" bei Flügen ist ja hinlänglich bekannt; eine nicht ganz unbekannte Airline (dessen Namen wir nun mal gerade nicht erwähnt wissen wollen) hat auf meine diesbezügliche Anfrage mitgeteilt, dass man "auch" durchaus gut Aluminium-Boxen als Reisegepäck befördern würde.
Da ich meist keine Ausrüstung aus dem Niedrigpreissegment verwende (sogenanntes "Schwäbisches Prinzip"), nutze ich wasser- und staubdichte Zargesboxen (meist reicht eine) als alleiniges Fluggepäck. Diese sind sehr stabil, lassen sich komfortabel abschließen und haben einen hohen Wiedererkenngsfaktor auf den Rollbändern bei der Gepäckausgabe.
Meist haben sie von mir noch einen bunten (Werbe-)Aufkleber einer No-Name-Marke oder eines No-Name-Dienstleisters je Seite 🙄 und eine zusätzliche individuelle Kennung erhalten.
Ein zusätzlicher Gepäckgurt signalisiert zudem, dass eine Öffnung erschwert werden würde, schützt aber natürlich nicht vor einem kompletten Diebstahl der Box. 😵
erst einmal übernimmt das Handling des Gepäcks außer in Windhoek ein Handlingunternehmen, meist Swissport. Air Namibia ist dennoch verantwortlich, kann aber, sofern etwas in Frankfurt passiert ist, nichts dafür.
Nur das Ergebnis entspricht ja nicht so ganz den hiesigen Vorstellungen von Service und KnowHow; denn auch Air Namibia ist ja für Schadensfälle versichert, sei es auch nur für diesen kleinen Schaden, wie hier beschrieben.
Weltweit bezahlt jede Fluggesellschaft den normalen Satz von € 27,35 pro Kilogramm verlorenen Gepäcks. Nun, wenn aber nur Teile aus dem Gepäck verloren sind, liegt die Beweislast beim Flugreisenden, denn man kann ja viel erzählen was gestohlen wurde (mir werden grundsätzlich auch immer nur die Goldbarren aus dem Koffer geklaut ;-)). Klar, über den Service lässt sich streiten, aber rechtlich ist es eben sehr viel komplizierter!
Sonnige Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Hanne6'152 Beiträge · seit 200622. Juni 2012 · #25
Hallo Kleineliebe,
das ist bei allen Fluggesellschaften so.Freunde von uns kamen von Kuba- aus ihrem Koffer wurden sehr gute Hosen, Blusen, Pullover, Unterwäsche entwedet - dafür war ein billiges Eau de Toilette reingepackt- ihr wurde gesagt, wenn sie Belege für die Kleidung hat , dann bekommt sie das erstattet. So ist es leider - wie Christian auch schreibt -. Liebe Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
es sollte nicht das vierblättrige Kleebatt als der Normalfall angenommen werden. Ich habe keine genauen Zahlen aber es werden anteilsmäßig mehr Leute mit vollständigem Gepäck wieder zu Hause ankommen als andersrum.
Ich gehe des Weiteren davon aus, dass das nicht Airline spezifisch ist, ob und in welchem Umfang Gegenstände/Klamotten entwendet werden. Das Handling der Koffer wird wohl nicht durch das Board Personal geschehen!
Gruß, Manuel
Helsinki171 Beiträge · seit 201222. Juni 2012 · #27
Wenn ich überlege, was mir schon aus den Reisetaschen gemopst wurde. Quer durch alle Airlines:
- neues Eau de Parfum, zerknüllte Verpackung drin gelassen - Whitening Zahnpasta aus den USA -Whitening Stripes für Zähne
Da frag ich mich: das sind in unseren Augen Pfennigartikel, was wollen die damit?
Meist kommen die Sachen zwischen den Sicherheitskontrollen weg.
Südafrika, Swaziland 2010
Südafrika und Botswana 22.06.-14.07.2012
Südafrika, Swaziland 18.12.14-05.01.2015
Südafrika und Botswana 27.12.- 14.01.16
Südafrika, just Kruger 24.06. 16- 10.07.16
http://www.TickerFactory.com/
Travelboy705 Beiträge · seit 201022. Juni 2012 · #28
Hallo zusammen, mache das auch so wie Christian, mehrmals die Woche Flugpreise checken - und dann kam da der Artikel über diese blöden "cookies" in der Zeitschrift Reisemobil International, ok da ging es um Preise für Autofähren, die sollen doch angeblich bei Mehrfachabfragen die cookies auswerten und dann mal kurz für denjenigen der oft anfragr, einen höheren Preis ausgeben - dadurch sollen die Leute animiert werden schnell zu buchen, bevor es noch teuere wird.
Also ab sofort lösche ich vor jeder Onlinanfrage erst einmal alle cookies in meinem Browser - ob das hilft ? keine Ahnung 😉 aber vielleicht machen die Airlines und Reisevermittler das ja genauso.
SG Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.