Alternativen zu Chobe

13 Antworten · 4'623 Aufrufe · gestartet 01. Juni 2012 von Gawan
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Themenstarter116 Beiträge · seit 200901. Juni 2012 · #1
Hallo zusammen

2009 haben wir Namibia auf einer "traditionellen" Lodge/Gästefarmtour als Selbstfahrer bereist. Nun geht es Ende Juli 2012 endlich wieder für 3 Wochen ins südliche Afrika.
Wir (4 köpfige Familie, Kinder 13/17 J) gehen mit einer befreundeten Familie (Kinder 10/12 J) mit Dachzelt auf eine Lodge/Campingtour:
Windhoek
Waterberg
Ethosa
Grootfontein
Tsumkwe
Bagani
Kongola
Kasane /Senyati
Vic Falls
Nata/Elepant Sands
Kubu Island
Maun
Okovango Delta
Ghanzi
Windhoek

Aufgrund der ganzen Aufregung wegen den Regulationen im Chobe frage ich mich ob allenfalls die Huntersroad für uns eine Alternative für einen morgentlichen oder spätnachmittägichen Self-Gamedrive sein könnte, wenn der Chobe für uns noch gesperrt ist ?
Wir werden zwei Nächte in der Senyati Lodge sein, auf Google Earth erkennt man von dort eine direkten Zugangsstrasse zur nördlichen Huntersroad an der Grenze zu Zimbawe.

Lohnt es sich am Mittag, d.h. zu den erlaubten Zeiten, wirklich nicht auch noch in den Chobe zu fahren ?

Viele Grüsse Gawan
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3'700 Beiträge · seit 200901. Juni 2012 · #2
Hallo Gawan,

beneide dich sehr, dass du schon so bald auf diese wunderbare Tour gehen kannst.

du schreibst, dass du zwei Nächte auf Senyati bei Kasane bist. Das ist real dann ja nur ein Tag. Wenn ihr mittags/nachmittags dort ankommt, werdet ihr sicher vorher noch ein Kasane einkaufen etc. Ab nachmittags ca. 16.00 Uhr könnt ihr dann den nicht abreisenden Strom von Elis am Wasserloch von Senyati anschauen (z. B. direkt von der Bar aus mit einem kühlen Bier in der Hand). Für den nächsten Morgen würde ich mir eines der kleinen Boote gönnen, die ab 07:00 Uhr vom Wasser aus die Chobe Riverfront abfahren (könnt ihr bei der Chobe Safari Lodge oder natürlich auch bei Senyati buchen). Ist ein sensationelles Erlebnis. Ab nachmittags könnt ihr dann wieder free wildlife auf Senyati genießen oder Kasane unsicher machen. Und am nächsten Tag soll es für euch ja dann auch schon wieder weiter Richtung Vic Falls gehen... Falls es euch in Senyati langweilig werden sollte, seit ihr von dort immer noch schnell auf der Hunters Road. Aber da dürfte um diese Jahreszeit nicht viel los sein, da die natürlichen Wasserlöcher ausgetrocknet sein sollten.

In meinem Reisebericht von 2011 findest du ausführliche Informationen.

Herzliche Grüße und ganz viel Spaß (wir müssen leider noch ein ganzes Jahr auf Senyati warten 🙁 )

Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
Gast17. Juni 2012 · #3
Ich würde Chobe nicht missen wollen. Ich war im Dezember da und ich fand es eingfach nur toll. Wäre gerne länger geblieben. Total super ist der war der afternoon Bootscruise auf dem Chobe River einmalig schön.

Was deine Routrenfrage betrifft kann ich dir leider nicht antworten, da ich diese Strasse nicht gefahhren bin.
8 Beiträge · seit 201217. Juni 2012 · #4
Hallo Gawan ,
wir waren ende mai 2012 im chobe und haben keinerlei einschränkungen gehabt.es waren nicht sehr viele - aber so doch mehrere jeeps auf unserer strecke unterwegs. wir haben in der chobe safari lodge gewohnt und unglaublich viel wild vom boot aus gesehen.
der sambesi war ein einziges blütenmeer von seerosen.
den chobe np würde ich nie auslassen und immer wieder besuchen.
eine schöne reise wünscht gila
248 Beiträge · seit 200919. Juni 2012 · #5
Hallo Gawan,

in zwei Wochen werden wir in dem Camp sein und wollen in den Chobe fahren. Bis jetzt greifen die Einschränkungen noch nicht, siehe den hier stets aktualiserten Stand. Zumindest versuchen solltet ihr es. Wenn wir zurück sind, werden auch wir im August hier berichten.
Schöne Vorfreude wünscht
Hannobaer
Mit den Wolken ziehen
171 Beiträge · seit 201220. Juni 2012 · #6
Wir werden Anfang Juli im Chobe sein, wenn alles gut geht!
Bisher sieht es ja gut aus! Auch wir werden berichten!
Südafrika, Swaziland 2010 Südafrika und Botswana 22.06.-14.07.2012 Südafrika, Swaziland 18.12.14-05.01.2015 Südafrika und Botswana 27.12.- 14.01.16 Südafrika, just Kruger 24.06. 16- 10.07.16 http://www.TickerFactory.com/
4'129 Beiträge · seit 200820. Juni 2012 · #7
Moin, Gawan!

Die von dir aufgezählten Plätze zeigen eine vielversprechende Reiseroute!


Ich gehe jetzt mal davon aus, du meinst nur die Chobe River Front, wenn du fragst:
„Lohnt es sich am Mittag, d.h. zu den erlaubten Zeiten, wirklich nicht auch noch in den Chobe zu fahren ?“
JA! Doch! Es lohnt sich eigentlich IMMER!
- rein in den Park und so lange bleiben, wie man nur irgend kann...

Die Chobe River Front (also die östlichen 17 km, um die es bei der ganzen Angelegenheit geht), ist ja noch nicht gesperrt!! – In der Praxis. – Das kann sich natürlich ziemlich schnell ändern... – grad dann, wenn die südafrikanischen Ferien beginnen und es dort sehr voll wird... - keine Ahnung.
Du kennst ja sicherlich den Thread: http://www.namibia-forum.ch/forum/34-diverses/220877-chobe-waterfront-massive-einschraenkung-ab-01-feb.html?limit=6&start=168

Ich muss aber noch mal ein bisschen ausholen, zu den ganzen Verunsicherungen und Zweifeln, die die neuen Restriktionen verursacht haben. Auch bei uns, vor unserer letzten Reise im Mai.

Unser Fazit: Es gibt keine Alternative zur Chobe River Front (den gesamten „restlichen“ Chobe betrifft das ja nicht).
Es gibt einfach keine wirklichen Alternativen!!
Denn das, was man dort am Nachmittag erleben kann, ist einmalig!
Man kann zwar Ähnliches anderswo sehen, aber nicht DAS!
Es gibt viele Plätze die auch schön sind, wo man auch viele Elefanten sehen kann, aber eben nicht 300 „grasende“ Elefanten auf den Flats im Chobe, die dann zum Abschluss ihren Weg durchs Wasser zum Flussufer nehmen. In solch einer Konzentration sieht man es natürlich auch dort nicht täglich, aber es ist immer ein ergreifendes Schauspiel!
Und das wird dann, wenn die Restriktionen greifen, tatsächlich für den normalen selbstfahrenden Tagesbesucher vorbei sein. Darauf zielen die ja ab. Wir, die wir das bisher erleben durften und dort ohne Einschränkungen ganze Nachmittage bis zum Sonnenuntergang am Fluss „herumgelungert“ haben, können uns glücklich schätzen.

Ich kann Jedem nur empfehlen, sich das anzuschauen, ob noch als Selbstfahrer oder wenn es eines Tages nicht mehr möglich sein sollte, mit einem dieser zu buchenden Safari-Fahrzeuge. Dann ist es halt so, dass man im Pulk mit Schwätzern auf dem Auto sitzt – „Ohren zu und durch“, kann ich da nur sagen.
Es ist ja auch in dem Fall, wie überall, alles nur eine Frage des Geldes. Wer’s sich leisten kann, nimmt dann ein Fahrzeug für sich allein. Und ihr seid doch sowieso schon'ne ganze Gruppe, da kommt euch das nicht einmal besonders teuer... (aber das ist nur eine Vermutung, ich kenn mich mit den Preisen nicht aus!)

Auch uns hat es ziemlich geärgert, dass die Restriktionen beschlossen wurden, das reichte schon, zum Verunsichern und die Laune verderben, - die ungetrübte Freude ging flöten, die Aussicht auf schöne Stunden im Abendlicht an der Chobe River Front im NP - und nicht in irgendeiner noch so schönen Lodge (dort hat man auch fantastische Erlebnisse, aber eben andere).

Ich kann mich nur dafür aussprechen, das Ärgernis einfach zu ignorieren – man stelle sich vor, es wäre nie anders gewesen...
Einfach hinfahren und schauen, was geht und dann das Beste draus machen.
Der Park hat für Selbstfahrer auch noch anderes zu bieten, man kann sich dort lange aufhalten, ohne dass es langweilig wird. Westlich von Serondela findet ja schließlich auch noch was statt... – und da gelten keine neuen Regeln.
Warum sollte man dann noch die Hunters Road als Alternative fahren? Man kann die Hunters Road fahren, natürlich, alleine schon der Geschichtsträchtigkeit halber und schön ist es da auch bestimmt, das kennen wir persönlich nicht, aber von Erzählungen (und wir wollen die auch gerne irgendwann noch mal fahren), - aber eine Alternative zu CRF? Nein, keine Alternative. – Aber natürlich eine Möglichkeit einen anderen schönen Gamedrive zu machen.


Schöne Reise wünscht lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 20. Juni 2012
248 Beiträge · seit 200920. Juni 2012 · #8
Moin Lilytrotter,

danke für dieses klare Bekenntnis. Das sind klare Worte, denn manchmal kann man beim Lesen im Forum den Eindruck bekommen, Botswana geht gar nicht mehr: zu teuer, keine Romantik, kein Abenteuer mehr. Früher war alles so viel besser, so viel billiger, so viel unkomplizierter. Zu oft wird m.E. vergessen, das sich alles ändert, dass auch jeder Geheimtipp spätestens in diesem Forum oder einem Reiseführer veröffentlicht, keiner mehr ist, dass überall auf der Welt touristisch aufgerüstet wird.
Wir freuen uns jedenfalls auf unser erstes Botswana-Abenteuer und im Vorfeld kann ich nur sagen: Es war kein Problem, einen Zeltplatz zu buchen, es war kein Problem, per Kreditkarte zu zahlen. Alle Campbetreiber haben binnen 24 Stunden auf Mails reagiert, sogar von sich aus meine Mail weiter geleitet, als ich mal beim falschen Anbieter gelandet war.

Heute in zwei Wochen sitzen wir bereits im Flieger 😎
Es grüßt Hannobaer
Mit den Wolken ziehen
119 Beiträge · seit 201021. Juni 2012 · #9
Hannobaer schrieb:

Das sind klare Worte, denn manchmal kann man beim Lesen im Forum den Eindruck bekommen, Botswana geht gar nicht mehr: zu teuer, keine Romantik, kein Abenteuer mehr. Früher war alles so viel besser, so viel billiger, so viel unkomplizierter. a
Hallo Hannobaer. Für Leute die Afrika schon lange gut kennen und Vergleiche zu Botswana haben ist das schon so. Da hat das Safari Disneyland (Sorry ) Chobe / Moremi keinen grossen Reiz mehr.

Es gibt viele Alternativen, Geheimtipps eben, die man am besten für sich behält, wo es keinen Reservierung stress gibt, keine lauten Camps und keine Kreditkartenvorauszahlungen braucht 🙂

Gruss Carmen
5'479 Beiträge · seit 200921. Juni 2012 · #10
Ich bereise Afrika schon lange. Bin auch häufig abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs. Trotzdem hat die Chobe Riverfront noch immer ihren Reiz für mich.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
4'129 Beiträge · seit 200821. Juni 2012 · #11
Es kommt natürlich immer auf die individuellen Möglichkeiten und das persönliche Empfinden an, was man als echte Alternative empfindet. Das ist durchaus subjektiv.

Wir sehen das ein wenig anders: Selbst die hochfrequentierten NP’s in Botswana und Namibia haben immer noch ihren großen Reiz und man hat dort, wenn man sich nicht immer hinter andere Fahrzeuge klemmt, durchaus noch die Möglichkeit ziemlich oft für sich allein, wunderbare Naturerlebnisse zu haben. (Das mag für die Hochsaison anders sein, die kennen wir nicht.)

Natürlich hängen „alte Afrikafahrer“ gerne den alten Zeiten nach, auch wir stehen an der Picnicsite in Serondela und erinnern uns gern an damals, als wir dort 5 Nächte standen, die Einzigen waren und auf den Gamedrives täglich ein Auto trafen, worüber sich beide Seiten freuten, konnte man doch auf diese Weise Neuigkeiten austauschen...

Man kann die jetzigen Verhältnisse nennen wie man will, dem Land und den Bewohnern der Umgebung tut der gestiegene Tourismus gut. Vergleicht man das damalige mit dem heutigen Kasane (für Maun gilt das gleiche) so freut uns die Entwicklung doch ungemein! Vor 30 Jahren waren es jeweils nur öde Versorgungspunkte und es war augenfällig, dass es den meisten schwarzen Bewohnern nicht gut ging.

Für uns wird das alles nie seinen großen Reiz verlieren und wir blenden Dinge, die uns stören, einfach aus! Und wenn uns zu crowdy wird und uns nicht mehr gefällt, fahren wir woanders hin, - das kann dann nur ein paar hundert Meter weiter sein oder aber außerhalb eines Parks, wo es unbestritten eben auch sehr schöne Plätze gibt, die man dann frequentiert. Und die posaunt man nicht aus.
So ist es, - aber so hat man es schon immer gemacht. Denn auch damals gab es Plätze in Afrika (da denken wir doch mal an das damals touristisch aufstrebende Kenya...), die zu crowdy wurden, weil mal wieder einige ganz schlaue Reisende dort ihr großes Geschäft gewittert haben, - so verändern sich Geheimtipps oft eben durch die Leute selbst, die sie frequentieren.

Um Geheimtipps wurde hier aber gar nicht gebeten.
Echte Geheimtipps hat man noch nie jedem erzählt, sondern nur persönlich demjenigen, von dem man meint, dass er es auch schätzen kann. So macht man es doch auch hier in Europa, mit seinen Plätzchen in der kleinen „Wildnis“, die man hier noch so finden kann...
Die Chobe River Front war noch nie ein Geheimtipp. Jeder kann dort wunderbare
Stunden erleben, wenn er das Glück hat, nicht von zu vielen Autos umzingelt zu sein. Aber wie gesagt, man kann die auch ziemlich gut ausblenden, wenn es nicht grad dumme und laute Drangsalierer sind, - und die sind zum Glück selten.

...und ja, wir haben auch schon angenervt auf den Blick auf einen Löwen verzichtet, weil 14 Safari-Fahrzeuge und Selbstfahrer Schlange standen... so what – man ist ja in seiner Entscheidung frei.


Gruß lilytrotter



Und nun noch was plattes hinterdrein: Die Menschen sind ja zum Glück so unterschiedlich. Da wo andere sich unwohl fühlen, sind wir glücklich und wo manch einer seinen Kick hat, stehen wir nur verständnislos wie Aliens daneben, - und das ist alles auch gut so. Man stelle sich nur vor, alle würden das gleiche tun...
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 21. Juni 2012
119 Beiträge · seit 201021. Juni 2012 · #12
Topobär schrieb:Ich bereise Afrika schon lange. Bin auch häufig abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs. Trotzdem hat die Chobe Riverfront noch immer ihren Reiz für mich.
Dann versuch als Vergleich einmal die Sambesi / Lake Kariba Riverfront in Zimbabwe... ist teilweise sehr einsam, wild und schwer zugänglich, viele Tiere. Es braucht sehr viel Zeit , aber sich die Zeit zu nehmen lohnt sich 🙂

Gruss Carmen
Themenstarter116 Beiträge · seit 200921. Juni 2012 · #13
Vielen Dank für eure Tipps. Bin halt grad in der Feinplanung.

Dann werden wir versuchen so gut wie möglich (morgens,abends) in den Chobe zu kommen und gegebenenfalls eine Tour vor Ort buchen. Die Elephantenherden reizen mich halt schon sehr (besonders da wir beim lezten mal im Ethosa nur einzelen Elephantenbullen zu Gesicht bekamen).

Eine Frage ist noch aufgetaucht:
Butterblume schrieb:...auf der Hunters Road. Aber da dürfte um diese Jahreszeit nicht viel los sein, da die natürlichen Wasserlöcher ausgetrocknet sein sollten.
In einem anderen thread wird von langen Fahrzeiten Kasane - Nata gesprochen wegen Baustellen.

Würde es sich für uns ev. lohnen auf halbem Weg auf die Huntersroad abzuzweigen auf die Kazuma Pan pic nic site und von da weiter auf der Huntersroad Richtung Pandamatenga weiter zum Elephant Sands camp ?

Gruss Gawan

(p.s heute in einem Monat geht es los 😁 )
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zuletzt bearbeitet 21. Juni 2012
3'700 Beiträge · seit 200921. Juni 2012 · #14
Hallo Gawan,

Die Baustelle auf der A33 befindet sich nur zwischen Pandamatenga und Nata!!!

Das südliche Teilstück der Hunters Road zwischen Pandamatenga und Nata soll verbuscht und nicht gut befahrbar sein. Es wird nicht empfohlen diese Strecke zu fahren! Habe auch keine Ahnung, ob es von der südl. Hunters Road einen befahrbaren Abzweig gibt, um westlich der Baustelle auf das Gelände von Elephant Sands zu kommen. Kann ich mir nicht vorstellen, so wie die Baustelle dort letztes Jahr angelegt war. Also wärst Du gezwungen die südl. Hunters Road bis Nata durchzufahren...

Lies ggfs mal im Ilona Hupe RF nach. Zwischen Kazungula und Panda gibt es auf der A33 keine Baustelle. Du solltest ca. 30 bis 45 Minuten für die Strecke bis Pandamatenga auf der A33 benötigen.

Wenn Du auch ohne Baustellennot gerne auf der Hunters Road fahren möchtest, dann nur im nördlichen Teil zwischen Kazungula und Panda. Aber das benötigt wegen Gravel, Potholes und möglicher Tierkreuzungen sicher 2 bis 3 Stunden.

Ich würde stur auf der A33 bleiben!

Herzliche Grüße und viel Spaß
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
zuletzt bearbeitet 21. Juni 2012