Etosha - Dolomite Camp / Anfahrt

6 Antworten · 3'241 Aufrufe · gestartet 07. Mai 2012 von Siegfried
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Themenstarter100 Beiträge · seit 200807. Mai 2012 · #1
Habe für Oktober 2 Nächte im Dolomite Camp gebucht.
Die Anfahrt erfolgt wohl über Okaukuejo.
Ist jemand diese Strecke gefahren - wie hoch ist der Zeitbedarf ab Okaukuejo?

Kann ich das "Galton Gate" ohne Weiteres zum Verlassen des Parks benutzen -
oder ist irgend etwas hierbei zu beachten (Permit o.ä)?

Danke für die Antworten.
33,1k Beiträge · seit 200607. Mai 2012 · #2
Hi Siegfried ,

ist hier schon häufiger besprochen worden. Anfahrt eben durchs neue Westtor oder über Okaukuejo.
Schau mal hier den Bericht von Carsten: http://bwana.de/namibia-blog/290-wegestrahl-okaukujeo-nach-dolomite-camp.html

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
6'152 Beiträge · seit 200607. Mai 2012 · #3
hallo Siegfried,

kommt darauf an von welcher Richtung Du kommst.
Du kannst über Okaukejo reinfahren - oder aber auch direkt am Tor beim
Dolomit Camp. Ein Permit benötigt man nicht. Die Fahrzeit hängt auch davon
ab - ob Du in Okaukuejo einige Zeit am Wasserloch verbringst - oder nach
Okandeka -Wasserloch- fährst.
Schreib mal von welcher Unterkunft Du in die Etosha kommst.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
43 Beiträge · seit 201207. Mai 2012 · #4
Hey,

ich habe gestern fast die selbe Frage gestellt und beim Mitlesen hier noch weitere ergänzende Infos gefunden.

Danke an Alle.

Manuel
Themenstarter100 Beiträge · seit 200807. Mai 2012 · #5
Hallo Hanne,
ich komme von Okaukuejo.
War vor der Fahrt dann bereits 3 Tage im Park und möchte deshalb keine
Zeit mehr am Wasserloch verbringen.
52 Beiträge · seit 201108. Mai 2012 · #7
Hallo Siegfried,
reine Kilometer waren es 205. Wir sind 7.30 Uhr von Okaukuejo gestartet und nahmen den kleinen Umweg über Wolfsnes. Leider war dort die Zufahrt zum Wasserloch gesperrt und so sind wir dann auch nicht bis zum Wasserloch Okondeka gefahren, sondern einfach links abgebogen und "go west". Pad war hervorragend und man kommt gut voran. Kurzer Stopp am Geisterbaumwald sollte nicht fehlen. Auch wenn man sich vornimmt, nicht am jedem Wasserloch zu halten - es ist schwer umsetzbar!! Kurz nach Sonderkop sahen wir rechts 2 Elefanten im Gebüsch. Fahrzeug gewendet und langsam hinter den Elis her, die dann auch zum Wasserloch Sonderkop liefen. Mittlerweile sahen wir dann auch, dass es 3 waren. Der erste hatte die Pad schon eher überquert. Ja, und so vergeht die Zeit, denn wer lässt sich schon die Gelegenheit entgehen, 3 Elefanten am Wasserloch zu beobachten. Dafür waren kaum Autos unterwegs und an den anderen Wasserlöchern waren nur die üblichen Verdächtigen zu sehen. Nach 4 Nächten im Etosha ist man da schon ruhiger geworden. Kurz nach 13 Uhr erreichten wir das wunderschöne Dolomite Camp. Die Tour in den Westen haben wir nicht bereut und das Camp ist eine wahre Ruheoase.
LG
pippi