"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Juan Carlos auf Elefantenjagd...
Hallo Guido,
Erstmal danke für die Informationen. Wie das ganze genau klassifiziert wird, muss ich mir nochmal durchlesen. Wo ich dir allerdings wiederprechen würde, wäre der Punkt der generalisierung. In Afrika gibt es nicht nur eine Art sondern verschiedenen inkl. Unterarten. Die Waldelefanten sind vom Aussterben bedroht. Dann gibt es noch die Wüstenelefanten, die ebenfalls einer höheren Schutzkategorie angehören (meines Wissens ich hpoffe jetzt nicht das ich komplett falsch informiert wäre). Aber inwiefern dies eine Unterart bzw. eigene Art ist wird noch disskutiert.
Gehen wir mal wieder zum Afrikanischen Elefant, lokal gesehen glaube ich das schon das eine Überpopulation existiert. Global nicht nach Aussagen des WWF sind sie stark gefährdet. Quellen findest du hier im Post. Da wird es immer wieder mal erwähnt.
MFG
Erstmal danke für die Informationen. Wie das ganze genau klassifiziert wird, muss ich mir nochmal durchlesen. Wo ich dir allerdings wiederprechen würde, wäre der Punkt der generalisierung. In Afrika gibt es nicht nur eine Art sondern verschiedenen inkl. Unterarten. Die Waldelefanten sind vom Aussterben bedroht. Dann gibt es noch die Wüstenelefanten, die ebenfalls einer höheren Schutzkategorie angehören (meines Wissens ich hpoffe jetzt nicht das ich komplett falsch informiert wäre). Aber inwiefern dies eine Unterart bzw. eigene Art ist wird noch disskutiert.
Gehen wir mal wieder zum Afrikanischen Elefant, lokal gesehen glaube ich das schon das eine Überpopulation existiert. Global nicht nach Aussagen des WWF sind sie stark gefährdet. Quellen findest du hier im Post. Da wird es immer wieder mal erwähnt.
MFG
Hallo,
Zur IUCN-Einstufung "bedroht": Basis sind Zahlen aus 2006. Für die Weniger-als-50%-nach-3-Generationen-übrig-Regel bräuchte man Vergleichzahlen aus 1931 (75 Jahre zurück). Diese Zahlen gibt es nicht. Es gibt wohl brauchbare Zahlen aus 1927. Würde man diese Zahlen verwenden, so wäre nicht mal mehr der Bedroht-Status für den afrkanischen Elefanten gerechtfertigt.
Man hat also keine Zahlen für 1931, geht aber davon aus, dass die Elefantenpopulation zwischen 1927 und 1931 deutlich gewachsen ist. Auf der Basis kann die IUCN dem afrikanischen Elefanten dann gerade noch den Status "Bedroht" zusprechen. Meine persönliche Meinung ist, dass das mehr politisch gewollt als wissenschaftlich begründet ist. Der Elefant ist eben eines der symbolträchtigsten Tiere überhaupt.
Beste Grüße
Guido
malealea 2.0 schrieb:Aber inwiefern dies eine Unterart bzw. eigene Art ist wird noch disskutiert.Wüstenelefanten sind keine eigene Art und haben somit auch keinen eigenen Bedrohungsstatus auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten.
malealea 2.0 schrieb: Global nicht nach Aussagen des WWF sind sie stark gefährdet. Quellen findest du hier im Post. Da wird es immer wieder mal erwähnt.Elefanten sind regional bedroht, z.B. in Kamerun oder Mali. Bei einem Gesamtbestand von etwa 700.000 Tieren, der laut IUCN auch weiter wächst, vom Aussterben oder starker Gefährdung der Art zu reden, ist meines Erachtens Unsinn.
Zur IUCN-Einstufung "bedroht": Basis sind Zahlen aus 2006. Für die Weniger-als-50%-nach-3-Generationen-übrig-Regel bräuchte man Vergleichzahlen aus 1931 (75 Jahre zurück). Diese Zahlen gibt es nicht. Es gibt wohl brauchbare Zahlen aus 1927. Würde man diese Zahlen verwenden, so wäre nicht mal mehr der Bedroht-Status für den afrkanischen Elefanten gerechtfertigt.
Man hat also keine Zahlen für 1931, geht aber davon aus, dass die Elefantenpopulation zwischen 1927 und 1931 deutlich gewachsen ist. Auf der Basis kann die IUCN dem afrikanischen Elefanten dann gerade noch den Status "Bedroht" zusprechen. Meine persönliche Meinung ist, dass das mehr politisch gewollt als wissenschaftlich begründet ist. Der Elefant ist eben eines der symbolträchtigsten Tiere überhaupt.
Beste Grüße
Guido
Guido. schrieb:In welche Kategorie die Wüstenelefanten jetzt fallen ist eigentlich wurscht, in Mali standen die 2009 vor dem Aussterben:
Wüstenelefanten sind keine eigene Art und haben somit auch keinen eigenen Bedrohungsstatus auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten.
http://www.faz.net/multimedia/videos/video-nachrichten/duerre-wuestenelefanten-in-mali-verdursten-1823821.html
Haben überhaupt einige der Tiere überlebt (im Film waren es gerade mal noch 50)?
Und: wie sieht das denn in Namibia aus? Hat jemand aktuelle Zahlen ?
MfG Jürgen
Nach meinem Wissen ist es noch nicht geklärt, ob die Wüstenelefanten eine eigene Art sind oder nicht. Von daher muss man die in dieser Disskussion ausklammern. Bei den restlichen Elefanten stimme ich dir wie gesagt zum teil zu. Der WWF als auch Cites haben den Elefanften immer noch als stark bedroht eingerstuft. Aufgrund dieser daten differenz, gehe ich jetzt davon aus, das auch dieser status Quo nicht zu hundert Prozent geklärt ist. Ich muss dazu sagen, dass ich mich hauptsächlich im südlichen Afrika auskenne wie es jetzt tatsächlich in Kamerun o.ä. ist kann ich nicht beurteilen, von daher bin ich auf die Daten verschiedener Organisationen angwiesen. Wobei mir bewusst ist das man Zahlen und Statistiken grandios verstellen kann. Wie heißt es so schön, traue keine Statistik, die du selber gefälscht hastr.
MFG
MFG
Hallo,
Beste Grüße
Guido
malealea 2.0 schrieb: Der WWF als auch Cites haben den Elefanften immer noch als stark bedroht eingerstuft. Aufgrund dieser daten differenz, gehe ich jetzt davon aus, das auch dieser status Quo nicht zu hundert Prozent geklärt ist.Informiere Dich doch bitte, bevor Du so etwas in die Welt setzt. Sowohl Cites als auch der WWF nehmen keine eigenen Status-Einstufungen vor, sondern referenzieren die von der IUCN/Red List. Wenn in einer Kolumne oder einem Spendenaufruf vielleicht mal von "stark bedroht" die Rede ist, dann ist das keine offizielle oder wissenschaftlich fundierte Einstufung.
Beste Grüße
Guido
Butterblume schrieb:Hallo Jörg,hoi marina
Gebt den menschen ein solides Einkommen aus anderen Quellen, damit sie nicht auf die Wilderei und den daraus resultierenden illegalen Handel angewiesen sind.
HG
Marina
bin genau deiner ansicht. wenn die menschen ein anständiges einkommen haben, müssen sie nicht wildern
lg
gabriela
@ Guido
Wenn sich der WWF und CITES von der IUCN die Daten nutzen, müsste das Ergbniss dasselbe sein. Warum du dies jetzt als nicht wissenschaftlich betrachtest ,müsstest du mir jetzt erklären. Das einzige was sein kann, dass ich eine ältere Version erwischt habe. Werde dies gleichmal kontrollieren.
MFG
kleiner Nachtrag, Hatte in der tat eine ältere Quelle laut WWF sind sie gefährdet nicht stark gefährdet. Eine Ausnahme ist hier der asiatische Elefant. hier die Quelle. Von daher hast du Recht Guido. http://wwf-arten.wwf.de/detail.php?id=101
Wenn sich der WWF und CITES von der IUCN die Daten nutzen, müsste das Ergbniss dasselbe sein. Warum du dies jetzt als nicht wissenschaftlich betrachtest ,müsstest du mir jetzt erklären. Das einzige was sein kann, dass ich eine ältere Version erwischt habe. Werde dies gleichmal kontrollieren.
MFG
kleiner Nachtrag, Hatte in der tat eine ältere Quelle laut WWF sind sie gefährdet nicht stark gefährdet. Eine Ausnahme ist hier der asiatische Elefant. hier die Quelle. Von daher hast du Recht Guido. http://wwf-arten.wwf.de/detail.php?id=101
Butterblume schrieb:Hallo Jörg,Hallo Marina,
ev. hast Du so schnelles Internet in Rundu, dass Du Dir den Dokumentarfilm „Löwendämmerung“ in der arte-Mediathek anschauen kannst.
Dort wird am Beispiel der Massai ein interessantes Model gezeigt.
Ansonsten kannst Du als einzelner Bürger nur reden und aufklären.
Meiner Meinung nach muss zuerst den Menschen geholfen werden, damit dann nachhaltig auch der Tierschutz gelingt. Ein funktionierender Sozialstaat, Schaffung von Arbeitsplätzen mit anständigen Löhnen, eine funktionierende Gesetzgebung und strikte Kontrolle und Ausübung der Gesetze, Verminderung der Korruption etc. könnte helfen. Die Bevölkerung darf halt durch den Schutz der Tierwelt keine Nachteile erleiden, sondern sollte davon profitieren (angemessene Entschädigungen, wenn Wildtiere Vieh reißen oder Ackerflächen verwüsten, die nicht in den Taschen der Bürokratie versickern).
Wo bleibt die Kontrolle über den Elfenbeinhandel, wenn es Dir so oft angeboten wird? Hier ist der Staat gefragt, die (wahrscheinlich) bestehenden Gesetze konsequent anzuwenden.
Ohne den Staat mit ins Boot zu nehmen, kann ein nachhaltiger Wildtierschutz nicht durchgesetzt werden.
Herzliche Grüße
Marina
vielen Dank für das Video LÖWENDÄMMERUNG Ein sehr informatives und schönes Video. 🙂
Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Ja, ein hoch interessanter Film, ein hervorragendes Projekt, aber: ich sehe da Welten zwischen den traditionell und kulturell begründeten Jagd-Ambitionen der Massai einerseits und der Trophäenjagd eingeflogener Großwildjäger, die mit dem Land und der Kultur ansonsten überhaupt nichts am Hut haben sowie insbesondere kriminellen Banden, die mit ihrer Kriegsbeute zweifelhafte (ums vorsichtig auszudrücken) Bedürfnisse in anderen, ach so zivilisierten Regionen bedienen (Nashornpulver, Elfenbein). Zumindest gegen die Banden hilft auch kein *Sozialstaat*, da sind rechtsstaatliche Verfolgung in Afrika und Verbote in den Abnehmerländern mit internationalem Druck notwendig. Ob man den betuchten Konsumenten in Asien aufklären muss, damit er merkt, dass sein teuer erworbenes Nashornpulver seine Potenz eben nicht steigert und auf wessen Kosten das geht, lasse ich mal dahin gestellt.... adelige Trophäenjäger werden sich vermutlich auch nicht *aufklären* lassen, das verbietet schon wiederum ihr obsoletes Traditionsgehabe.
http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Wilderer-wueten-in-Afrika-Jagd-nach-Hoernern-Fellen-und-Delikatessen_article1333805744.html
MfG Juergen
http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Wilderer-wueten-in-Afrika-Jagd-nach-Hoernern-Fellen-und-Delikatessen_article1333805744.html
MfG Juergen
Hier mal ein kleiner Hinweis auf die aktuelle Kampagne von IFAW und care2:
http://www.ifaw.org/de/our-work/protecting-elephants
http://www.thepetitionsite.com/takeaction/401/842/912/?z00m=20275418
MfG Juergen
http://www.ifaw.org/de/our-work/protecting-elephants
http://www.thepetitionsite.com/takeaction/401/842/912/?z00m=20275418
MfG Juergen
Ngami Times schrieb:The Spanish royal family has enjoyed hunting with firearms for decades, but has also experienced its share of gun-related tragedies. The king's 13-year-old grandson, Felipe Juan Froilan, is currently recovering in a hospital after shooting himself in the foot accidentally with a shotgun.The most serious shooting incident occurred in 1956 when Juan Carlos accidentally shot and killed his 14-year-old brother while handling a gun during a vacation visit to Estoril, Portugal.Zitat aus der Ngami Times!
Danke für's Posten, Cecile.
Viele Grüße,
Nenette
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment.
Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo)
Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html
Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
Nenette schrieb:Hallo Nenette,Ngami Times schrieb:The Spanish royal family has enjoyed hunting with firearms for decades, but has also experienced its share of gun-related tragedies. The king's 13-year-old grandson, Felipe Juan Froilan, is currently recovering in a hospital after shooting himself in the foot accidentally with a shotgun.The most serious shooting incident occurred in 1956 when Juan Carlos accidentally shot and killed his 14-year-old brother while handling a gun during a vacation visit to Estoril, Portugal.Zitat aus der Ngami Times!
Danke für's Posten, Cecile.
Viele Grüße,
Nenette
dann stimmt das doch nicht was da in der Stuttgarterzeitung geschrieben wird. 😉 In der ngami Times wird sogar das Camp genannt, wo das Ganze passiert ist. 😉
http://www.ngamitimes.com/
Es hilft nichts das es immer wieder anders dargestellt wir, Fakt ist, das es wohl so passiert ist.:(
Liebe grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Damit die "Verwirrung" 🤪 noch größer wird:
das besagte Foto mit dem toten Elefanten am Baum und dem spanischen König ist bereits einige Jahre alt 🙁 , wurde auch bereits einmal früher veröffentlicht. "Leider" war die diesjährige Elefantenjagd zumindest aus dem Blickwinkel des Monarchen auch nicht so erfolgreich 🤨 : es kam tatsächlich kein Elefant zur Strecke durch Juan Carlos, dafür sorgte der nächtliche Ausrutscher...
in diesem Sinne hatte die "Jagdsafari" ja auch sein Gutes 😉 - Elefant noch einmal heile davon gekommen 🙂 🙂 🙂 .
Mit einem Gruß an alle Fomis, steenbok
Nachtrag: es ist seit Jahren bekannt, dass der spanische König auch auf die sogenannten "Big Five" jagt; übrigens könnt ihr den König alljährlich in Deutschland auf der IWA in Nürnberg persönlich begrüßen, wo er in Sachen "Wirtschaftshilfe Spanien" gerne an den spanischen Ständen (dort gibt es spanische Flinten...) unterstützend aktiv ist.
das besagte Foto mit dem toten Elefanten am Baum und dem spanischen König ist bereits einige Jahre alt 🙁 , wurde auch bereits einmal früher veröffentlicht. "Leider" war die diesjährige Elefantenjagd zumindest aus dem Blickwinkel des Monarchen auch nicht so erfolgreich 🤨 : es kam tatsächlich kein Elefant zur Strecke durch Juan Carlos, dafür sorgte der nächtliche Ausrutscher...
in diesem Sinne hatte die "Jagdsafari" ja auch sein Gutes 😉 - Elefant noch einmal heile davon gekommen 🙂 🙂 🙂 .
Mit einem Gruß an alle Fomis, steenbok
Nachtrag: es ist seit Jahren bekannt, dass der spanische König auch auf die sogenannten "Big Five" jagt; übrigens könnt ihr den König alljährlich in Deutschland auf der IWA in Nürnberg persönlich begrüßen, wo er in Sachen "Wirtschaftshilfe Spanien" gerne an den spanischen Ständen (dort gibt es spanische Flinten...) unterstützend aktiv ist.
Hallo zusammen,
ich finde das Thema inzwischen ziemlich ausgelutscht.
Rodrigo
ich finde das Thema inzwischen ziemlich ausgelutscht.
Rodrigo
Omnia vincit amor
Rodrigo schrieb:Hallo zusammen,Hi ,
ich finde das Thema inzwischen ziemlich ausgelutscht.
Rodrigo
da magst Du Recht haben, dennoch wenn nach Quellen gefragt wurde ,die dann nochmals gepostet wurden, wäre es vom Vorteil gewesen wenn dann darauf mal geantwortet worden wäre. 😉
Meiner Meinung nach kann nicht genug darauf hingewiesen werden was für ein Mensch dieser Juan Carlos ist. Steenbok , auch dein Post in allen Ehren, wenn er dann wirklich noch VOR der Jagd gestürzt ist, ändert das aber nichts an der Tatsache, das er vor hatte zur jagd zu gehen. 🙁 Außerdem hätte er sich in Spanien ja nie öffentlich entschuldigt, für was denn, das er sich die Hüfte gebrochen hat oder für was hat er sich dann entschulgigt? 😄 😄
Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Die Aufregung in Spanien drehte sich auch nicht um die Jagd. Damit hat man in einem Land, wo öffentlich zelebrierte Tierquälerei zum Kulturgut zählt keinerlei Probleme. Die Aufregung rührte vielmehr daher, das der König große Geldbeträge für sein Hobby verjuxt, während viele Spanier unter der Wirtschaftskrise leiden. Juan Carlos hat sich deshalb auch nicht für das Tiere töten, sondern für sein unbedachtes Verhalten in der Wirtschaftskrise entschuldigt.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour
Staub & Schlamm (Kenia 21/22)
7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19)
Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017)
Elefantös - Zimbabwe 2016
Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015)
Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013)
Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Topobär schrieb:Die Aufregung in Spanien drehte sich auch nicht um die Jagd. Damit hat man in einem Land, wo öffentlich zelebrierte Tierquälerei zum Kulturgut zählt keinerlei Probleme. Die Aufregung rührte vielmehr daher, das der König große Geldbeträge für sein Hobby verjuxt, während viele Spanier unter der Wirtschaftskrise leiden. Juan Carlos hat sich deshalb auch nicht für das Tiere töten, sondern für sein unbedachtes Verhalten in der Wirtschaftskrise entschuldigt.Hallo,
die Reise wäre ja nie "Kostspielig" gewesen, die reden ja über 30.000,00 mal mehr mal weniger,Euro.Wenn die Elefantenjagd ,diese Kosten nicht verursacht hätte.Weil für seine Reise in Botswana, sind diese Kosten ja on Top of.;) Juan Carlos und Familie sind ja andauernd unterwegs, da regt sich Keiner auf in Spanien.;)
LG
Cécile 🙂
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/spanische-regierung-verlangt-keine-transparenz-vom-koenigshaus_1.16564132.html
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Die Frage die ich mir gerade Stelle ist folgende. Geht es um die Aufregung um die Jagd an sich oder das er verreist ist? Denn wenn er verreist wäre ohne Jagdgedanken, wäre die Empörung immer noch vorhanden?
Villeicht bin ich mit meiner Meinung alleine, wenn Juan Carlos Ethisch jagd spricht nichts dagegen. Problematisch wird es, wenn es um Illegale Jagdmethoden geht, nur hierbei fehlen die Beweise... . Wirtschaftskrise hin oder her, ich finde es macht keinen Unterschied wenn er auf Reisen geht oder sich ein teueres Auto kauft. Wenn das Geld ehrlich verdient wurde spricht nix dagegen. Problematisch wird es dann wenn er Steuergelder benutzt um sich dann zu breichern. Aber auch hier gibt es keine Beweise.
Wenn die Spanier egen die Jagd sind, sollen sie erstmal dazubeitragen, ihre Tierqäuelereien zu verbieten und demnach aufzuhören. Das ist viel dramatischer, genannt ist hier der Stierkampf. Nur darauf wird gar nicht angegangen.
Nachdenklich grüsse
Villeicht bin ich mit meiner Meinung alleine, wenn Juan Carlos Ethisch jagd spricht nichts dagegen. Problematisch wird es, wenn es um Illegale Jagdmethoden geht, nur hierbei fehlen die Beweise... . Wirtschaftskrise hin oder her, ich finde es macht keinen Unterschied wenn er auf Reisen geht oder sich ein teueres Auto kauft. Wenn das Geld ehrlich verdient wurde spricht nix dagegen. Problematisch wird es dann wenn er Steuergelder benutzt um sich dann zu breichern. Aber auch hier gibt es keine Beweise.
Wenn die Spanier egen die Jagd sind, sollen sie erstmal dazubeitragen, ihre Tierqäuelereien zu verbieten und demnach aufzuhören. Das ist viel dramatischer, genannt ist hier der Stierkampf. Nur darauf wird gar nicht angegangen.
Nachdenklich grüsse
engelstrompete schrieb:Liebe Cecile,Topobär schrieb:Die Aufregung in Spanien drehte sich auch nicht um die Jagd. Damit hat man in einem Land, wo öffentlich zelebrierte Tierquälerei zum Kulturgut zählt keinerlei Probleme. Die Aufregung rührte vielmehr daher, das der König große Geldbeträge für sein Hobby verjuxt, während viele Spanier unter der Wirtschaftskrise leiden. Juan Carlos hat sich deshalb auch nicht für das Tiere töten, sondern für sein unbedachtes Verhalten in der Wirtschaftskrise entschuldigt.Hallo,
die Reise wäre ja nie "Kostspielig" gewesen, die reden ja über 30.000,00 mal mehr mal weniger,Euro.Wenn die Elefantenjagd ,diese Kosten nicht verursacht hätte.Weil für seine Reise in Botswana, sind diese Kosten ja on Top of.;) Juan Carlos und Familie sind ja andauernd unterwegs, da regt sich Keiner auf in Spanien.;)
LG
Cécile 🙂
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/spanische-regierung-verlangt-keine-transparenz-vom-koenigshaus_1.16564132.html
lies Dir doch wenigstens mal die Links die Du postes auch durch. In dem Artikel steht genau das, was auch ich geschrieben habe. In dem Artikel steht in keinster Weise, dass die Spanier seine Jagdleidenschaft kritisieren.
Hätte er irgendwo unentgeltlich ein Tier totschießen können, hätte sich wahrscheinlich niemand in Spanien aufgeregt, während ein Juan Carlos auf kostspieligen Jetset-Partys sicher einen ebenso großen Protest ausgelöst hätte.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour
Staub & Schlamm (Kenia 21/22)
7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19)
Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017)
Elefantös - Zimbabwe 2016
Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015)
Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013)
Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"