Juan Carlos auf Elefantenjagd...

175 Antworten · 36,7k Aufrufe · gestartet 15. Apr. 2012 von wiw
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4'451 Beiträge · seit 200823. Apr. 2012 · #121
Topobär schreibt:

Selbstverständlich hat er einen Freibrief, legalen Hobbys nachzugehen. So wie jeder andere Mensch auch. Du machst es doch auch nicht anders.

wegen legalen Hobbies steht der Juan Carlos wohl nicht in den Schlagzeilen.;)
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
2'462 Beiträge · seit 200623. Apr. 2012 · #122
malealea 2.0 schrieb:Wenn es bei den legalen Abschüssen bleibt, dann ja. Nur er soll auch mal das Canned hunting ausprobiert haben. Dazu gehört Jagen in einer engen Umgebung. Oder es werden Tiere gejagd die Medikamentös ruhig gestellt werden. Desweiteren gehört zur Illegalen Jagd (mit Ausnahme des Cullings) ein Nachtschuss verbot. Die oben benannten Elemente wurden aller Wahrscheinlich keit von Juan Carlos in Anspruch genommen. Von daher Illegales Jagen, ergo keinen Freibrief.

Aber ich gebe dir (Topobär) schon recht, so lange es legal bleibt hat er einen Freibrief.
Kannst Du mal bitte eine Quelle zu dem "canned hunting" von JC posten? Danke im Voraus.

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
5'479 Beiträge · seit 200923. Apr. 2012 · #123
Wenn er tatsächlich illegale Methoden bei der Jagd angewandt hat, frage ich mich, weshalb noch keine der reichlich vorhandenen Tierschutzorganisationen diese Steilvorlage genutzt hat, ihn und somit die Jagdlobby, gerichtlich an den Pranger zu stellen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Gast23. Apr. 2012 · #124
@ Sanne die Quelle hab ich hier im Post gefunden, dass er wohl in der Vergangenheit angeblich Methoden angewandt haben sollen, die nicht ganz so legal waren. Ich such sie noch mal raus.

MFG
5'479 Beiträge · seit 200923. Apr. 2012 · #125
engelstrompete schrieb:Topobär schreibt:

Selbstverständlich hat er einen Freibrief, legalen Hobbys nachzugehen. So wie jeder andere Mensch auch. Du machst es doch auch nicht anders.

wegen legalen Hobbies steht der Juan Carlos wohl nicht in den Schlagzeilen.;)
Was war bitte bei seiner Jagdreise, bei der er sich die Hüfte gebrochen hat illegal? Gibt es irgendeine Anklage, geschweige denn Verurteilung? Nur weil ein großer Aufschrei durch die Medien geht, sagt das noch nichts über die Legalität aus.

Schlagzeilen haben nichts mit Recht und Unrecht zu tun, auch wenn sich so manche Medien gerne als Richter aufspielen.

Ich finde es nicht in Ordnung, hier solche pauschalen Behauptungen zu posten, ohne dass es dafür Belege gibt. Mit einer seriösen Quelle kannst Du mich aber jederzeit des Gegenteils überzeugen.
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4'451 Beiträge · seit 200823. Apr. 2012 · #126
Topobär schrieb:
engelstrompete schrieb:Topobär schreibt:

Selbstverständlich hat er einen Freibrief, legalen Hobbys nachzugehen. So wie jeder andere Mensch auch. Du machst es doch auch nicht anders.

wegen legalen Hobbies steht der Juan Carlos wohl nicht in den Schlagzeilen.;)
Was war bitte bei seiner Jagdreise, bei der er sich die Hüfte gebrochen hat illegal? Gibt es irgendeine Anklage, geschweige denn Verurteilung? Nur weil ein großer Aufschrei durch die Medien geht, sagt das noch nichts über die Legalität aus.

Schlagzeilen haben nichts mit Recht und Unrecht zu tun, auch wenn sich so manche Medien gerne als Richter aufspielen.

Ich finde es nicht in Ordnung, hier solche pauschalen Behauptungen zu posten, ohne dass es dafür Belege gibt. Mit einer seriösen Quelle kannst Du mich aber jederzeit des Gegenteils überzeugen.
was heißt hier pauschale Behauptungen.;)


http://actuable.es/peticiones/que-rey-juan-carlos-i-deje-ser-presidente-honor-de

http://www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/handel-und-nutzung/wwf-fordert-den-ruecktritt-von-juan-carlos-als-ehrenpraesident/

Und wer würde einen regierender König verklagen, es reicht doch schon das ihm nahe gelegt wird sein Ehrenpresidentschaft beim WWF niederzulegen.
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zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2012
Gast23. Apr. 2012 · #127
@ Sanne

http://en.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Fund_for_Nature#Hunting In der Quelle wird Indirekt Illegale JagdMethoden Juan carlos vorgeworfen. Wenngleich beweise noch fehlen.

Hier wird sogar in der Quelle erwähnt, dass der einen mit Vodka betrunkenen Bären niedergemäht hat. Das spricht indirekt für das Canned hunting. Wenngleich es nicht offen ausgesprochen wurde. Aber ich stelle mir die Frage wie kommt ein Bär an Vodka??? Und wie kann ein betrunkener Bär von A nach B transportiert werden.
zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2012
126 Beiträge · seit 200923. Apr. 2012 · #128
Zur Info:

Rückblick auf den WWF (Film vom 08.05.1990) von Report München vom 26.10.2011

http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/halali100.html

Und hier noch ein weiterer Link zur - heutigen - Situation in Namibia:

http://www.jagdportal-namibia.eu/html/body_troph.html

Wie gesagt: zur Info - ich kommentiere beides jetzt nicht mehr....

MfG Juergen

Ach ja - und hier noch - mehr oder weniger Off Topic - ein Link zu Tourismus, wie er auch aussehen kann. Wohl eher eine Art Expedition, aber mein persönlicher Favorit) - viel Spaß beim anschauen 🙂

http://www.thebigafricacycle.com/
zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2012
785 Beiträge · seit 200823. Apr. 2012 · #129
Hi,


hier mal ein kurzer Auszug aus dem WWF Artikel:

''Der WWF lehnt die Trophäenjagd in Ländern grundsätzlich und ausnahmslos ab, in denen sie aus kulturellen oder religiösen Gründen nicht akzeptiert ist. Die gleiche Position vertritt der WWF in Bezug auf das sogenannte „Canned Hunting“, das Abschießen von Tieren in Gehegen. Im Einzelfall jedoch, wenn die Jagd Bestandteil eines integrierten, umfassenden Schutz- und Nutzungskonzeptes ist, toleriert der WWF die sogenannte Trophäenjagd.''

Ich verstehe da wirklich die Aufregung vom WWF nicht, denn die Elefantenjagd war sicherlich kein Canned Hunting, in Botswana ist die Jagd weder kulturell oder religiös verpönt und in Botswana werden schon seit Jahren ein Großteil der Jagdeinnahmen für den Naturschutz verwendet!!

Also, denke ich mal, hat der gute J C völlig in Übereinstimmung der WWF Grundsätze gehandelt und kann sich diesbezüglich nichts vorwerfen lassen!

Oder übersehe ich da was?

Zum Thema canned hunting, diese Art und Weise zu jagen wird von allen führenden Jagdorganisationen verachtet und auch soweit möglich bekämft!

Es gibt etliche laufende Prozesse gegen Veranstalter solcher Jagdten geführt hauptsächlich von den führenden Jagdorganisationen!!

Canned hunting hat auch absolut nichts mit Jagd zu tun!!


Viele Grüße


Markus
zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2012
1'159 Beiträge · seit 200723. Apr. 2012 · #130
"Dickhäuter in Südafrika: Wenn Elefanten zur Plage werden

Botswana - In Spanien und ganz Europa mag man darüber entsetzt sein, dass König Juan Carlos im südafrikanischen Botswana auf Elefantenjagd ging. In Botswana selbst aber ist man höchstens darüber enttäuscht, dass der Monarch keinen Dickhäuter schoss, weil sich seine Hoheit zuvor im Bad die Hüfte brach. Denn auf diese Weise kam der botswanische Staat nicht nur um seine bis zu 60 000 Dollar einbringende Trophäensteuer, es wurde auch nichts für die ökologisch notwendige Dezimierung der Jumbos getan, die mit ihrem Heißhunger zumindest Teile des südlichen Afrikas in eine Ödnis zu verwandeln drohen."

Weiter lesen unter:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.dickhaeuter-in-suedafrika-wenn-elefanten-zur-plage-werden.101353ff-67cc-49b6-a72d-c195815ab734.html
Oshivambo Enda nawa Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
723 Beiträge · seit 201123. Apr. 2012 · #131
Hallo Topobär,
es wird immer Leute geben die hier "rumschreiben", ohne wirklich was zu sagen zu haben!
Du solltest dich nicht auf dieses Niveau herabziehen lassen ! Es gibt hier in diesem Thread wirklich gute Beiträge zu denen deine Meinung gefragt wäre.
Ich (und sicher viele Andere auch!)schätzen deine sachlichen Beiträge sehr!
Gruß Reinhard
5'538 Beiträge · seit 200823. Apr. 2012 · #132
Hallo Oshivambo,

danke, dass Du diesen Artikel eingebracht hast. Vielleicht hilft der dem einen oder anderen Fomi, wieder auf den Boden zu kommen.

Liebe Grüße
Gerd
4'451 Beiträge · seit 200823. Apr. 2012 · #133
Oshivambo schrieb:"Dickhäuter in Südafrika: Wenn Elefanten zur Plage werden

Botswana - In Spanien und ganz Europa mag man darüber entsetzt sein, dass König Juan Carlos im südafrikanischen Botswana auf Elefantenjagd ging. In Botswana selbst aber ist man höchstens darüber enttäuscht, dass der Monarch keinen Dickhäuter schoss, weil sich seine Hoheit zuvor im Bad die Hüfte brach. Denn auf diese Weise kam der botswanische Staat nicht nur um seine bis zu 60 000 Dollar einbringende Trophäensteuer, es wurde auch nichts für die ökologisch notwendige Dezimierung der Jumbos getan, die mit ihrem Heißhunger zumindest Teile des südlichen Afrikas in eine Ödnis zu verwandeln drohen."

Weiter lesen unter:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.dickhaeuter-in-suedafrika-wenn-elefanten-zur-plage-werden.101353ff-67cc-49b6-a72d-c195815ab734.html
Welche Zeitung schreibt denn nun die Wahrheit 😉

http://www.mallorcainfos.com/mallorca-news/elefantenjagd-koenig-juan-carlos-entschuldigt-sich-beim-spanischen-volk/
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2012
126 Beiträge · seit 200923. Apr. 2012 · #134
Oshivambo,

den Hinweis auf den Kaza-Park im Artikel finde ich interessant, und weil ich ja so gerne verlinke 🙂 : http://de.wikipedia.org/wiki/Kavango-Zambezi_Transfrontier_Conservation_Area

Das ist für mich zukunftsweisend und 20 Mio. Euro Fördermittel aus der KfW-Bank sind doch mal 'ne Nummer.

Wobei das eigentliche Problem für die Gesamt-Population in Afrika mittlerweile durch die Wilderei verursacht wird:

http://kurier.at/nachrichten/4493132-jagd-auf-die-grauen-riesen.php

Seriöser und mit Fakten hinterlegt (Rote Liste): http://de.wikipedia.org/wiki/Afrikanischer_Elefant

MfG Juergen

Eigentlich wieder Off-Topic, ging es ja um den König und die Trophäenjagd, aber wir sind ja nach x-Einträgen schon viel weiter mit allen möglichen Rundumschlägen 😉
zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2012
Gast23. Apr. 2012 · #135
Das JUmbos generell vom Aussterben bedroht sind, will doch keiner ernsthaft verleugnen. Aber lokal gibt es nun maö viel zu viele, die dann erheblichen Schaden anrichten. >Natürlich kann man warten das Mutter Natur alles regelt, aber das wird für alle beteiligte bitter böse. Denn dann wäre eine Krankheit im Spiel.
Gast23. Apr. 2012 · #136
Hallo,
malealea 2.0 schrieb:Das JUmbos generell vom Aussterben bedroht sind, will doch keiner ernsthaft verleugnen.
Doch so ziemlich jeder ernsthafte Wissenschaftler.B) Laut der roten Liste der bedrohten Arten haben Afrikanische Elefanten aktuell den Status "gefährdet" und nicht "stark gefährdet" oder "vom Aussterben bedroht".

Und auch den Status "gefährdet" kann man diskutieren. Die IUCN, die die rote Liste der bedrohten Arten heraus gibt, hat einen Kriterienkatalog, nach dem die Arten eingestuft werden. Für jede Stufe gibt es eher harte und eher schwammige Kriterien. Harten Kriterien für den Status "gefährdet" sind z.B.
- Art kommt auf einer Fläche von weniger als 20.000 km² vor
- Es gibt weniger als 10.000 adulte Tiere

Da liegen afrikanische Elefanten zigfach drüber. Den "gefährdet"-Status gab es trotzdem, weil die Population in den letzten 75 Jahren (über 3 Generationen) über 50 Prozent gesunken sein soll. Das ist nicht unplausibel, aber die IUCN sagt auch, dass das mehr oder weniger eine Schätzung ist und man keine genaue Daten zum Bestand vor 75 Jahren hat.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2012
3'175 Beiträge · seit 200624. Apr. 2012 · #137
OFF TOPIC!!!!

Wenn hier all die Energie dieses Threads in die Wilderer bekaempfung fliessen wuerde, dann wuerden wir/Natur glaube ich, viel gewinnen.

Ich lebe in einem Gebiet wo mir oft Elfenbein angeboten wird, koennte mir jemand einen Rat geben, was ich machen soll damit das aufhoert. Nicht das Anbieten, sondern das Wildern meine Ich???

sorry fuer diese Zwischenfrage!!!
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
3'700 Beiträge · seit 200924. Apr. 2012 · #138
Hallo Jörg,

ev. hast Du so schnelles Internet in Rundu, dass Du Dir den Dokumentarfilm „Löwendämmerung“ in der arte-Mediathek anschauen kannst.

Dort wird am Beispiel der Massai ein interessantes Model gezeigt.
Ansonsten kannst Du als einzelner Bürger nur reden und aufklären.

Meiner Meinung nach muss zuerst den Menschen geholfen werden, damit dann nachhaltig auch der Tierschutz gelingt. Ein funktionierender Sozialstaat, Schaffung von Arbeitsplätzen mit anständigen Löhnen, eine funktionierende Gesetzgebung und strikte Kontrolle und Ausübung der Gesetze, Verminderung der Korruption etc. könnte helfen. Die Bevölkerung darf halt durch den Schutz der Tierwelt keine Nachteile erleiden, sondern sollte davon profitieren (angemessene Entschädigungen, wenn Wildtiere Vieh reißen oder Ackerflächen verwüsten, die nicht in den Taschen der Bürokratie versickern).

Wo bleibt die Kontrolle über den Elfenbeinhandel, wenn es Dir so oft angeboten wird? Hier ist der Staat gefragt, die (wahrscheinlich) bestehenden Gesetze konsequent anzuwenden.
Ohne den Staat mit ins Boot zu nehmen, kann ein nachhaltiger Wildtierschutz nicht durchgesetzt werden.

Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
3'175 Beiträge · seit 200624. Apr. 2012 · #139
Hallo Marina!

Danke fuer den Link!

werde ich am Sonntag mal anschauen, da hab ich dann WLAN und flatrate. Liegt meisst nicht an der Geschwindigkeit , sondern an den Kosten 😉

Bin ganz Deiner Meinung. Speziell hier kommt das Problem aus Angola. Letzte woche hat man mir auch noch Nashorn angeboten
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
3'700 Beiträge · seit 200924. Apr. 2012 · #140
Hallo Jörg,

das Problem kommt m.E. nicht nur aus Angola, sondern auch die namibianischen Gesetzeshüter müssen viel schärfer kontrollieren und ggfs Konsequenzen ziehen. Da´wird auch vielfach ein Auge (oder beide zugedrückt). Obwohl ich auch hierfür aufgrund der besonderen sozialen Umstände Verständnis habe.

Gebt den menschen ein solides Einkommen aus anderen Quellen, damit sie nicht auf die Wilderei und den daraus resultierenden illegalen Handel angewiesen sind.

HG
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de