janphillipThemenstarter111 Beiträge · seit 201214. Apr. 2012 · #1
Hallo zusammen,
nach unserem Examen Im März 2013 würden wir beide gerne für ungefähr 3 Wochen eine Namibia Rundreise machen im 4x4er mit Dachzelt. 🙂
Wir haben uns jetzt zusammengesetzt und eine kleine Route geplant und wir würden uns freuen, wenn ihr Meinungen/Ergänzungen/Tipps für uns habt.
1. Tag: Windhoek
Übernachtung: Düsternbrook Campsite, --> je nachdem ob das Gepäck mit uns ankommt oder nicht = 1 Tag mehr Gepard Drive!
2. oder 3. Tag: Waterberg Plateau Waterbeg Plateau Campsite --> Fahrt dorthin über Otjiwarongo, Besuch der einzigen Krokodilfarm im Land Wanderung am Waterberg
Tag 3/4 - Von Lidequist Gate (Etosha Osteingang) Onguma Bush camp
Tag 4/5 Etosha Entweder Übernachtung in Okaukuejo im Park oder vor dem Andersson Gate auf der Gondwana Etosha Safari Campsite --> Erkundung des Nationalparks, Big 5?!
Tag 6 und 7 Erongo NP Übernachtung in der Omaruru Game Lodge -->Game Drive im eigenen Park
Tag 8: Erongo Plateau Guestfarm Eileen Erongo Plateu Camp
Tag 9: Spitzkoppe Spitzkoppe Campsite
Tag 10 und 11: Swakopmund Alternative Space B&B (kennt das jemand von euch?) --> Tommys little 5 (Pflichtprogramm 😉 ) -->Quad-Tour, Robben Tour, Sandboarding etc.
Tag 12 und 13: Tsondap Valley Camping Tsondap Valley -->Dünenfahrt, Wanderungen, Fotografie
Tag 14 und 15 Sesriem/Sossusvlei Sesriem Campsite NWR --> Hier sind wir allerdings gerne offen für Empfehlungen,weil wir gehört haben,dass die Campsite NWR dort nicht so toll sein soll. -->Sonnenuntergang/Aufgang auf der Düne...
Tag 16 - Windhoek Game Camp
Tag 17: Rückreise... 🙁
Braucht man im Etosha NP überhaupt einen Guide oder kann man da auch genausogut selbst auf Erkundungstour gehen? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Wo sollten wir uns vielleicht besonders viel Zeit nehmen? Es ist auch noch Spielraum für ein, zwei Tage drin,also habt ihr Geheimtips, etwas was ihr auf jedenfall wieder machen würdet oder etwas wo ihr übernachten würdet? 🤩 🤩
..... Braucht man im Etosha NP überhaupt einen Guide oder kann man da auch genausogut selbst auf Erkundungstour gehen? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Wo sollten wir uns vielleicht besonders viel Zeit nehmen? Es ist auch noch Spielraum für ein, zwei Tage drin,also habt ihr Geheimtips, etwas was ihr auf jedenfall wieder machen würdet oder etwas wo ihr übernachten würdet? 🤩 🤩
Vielen Dank und einen lieben Gruß an Euch! 😎
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Hallo janphilip erst einmal willkommen im Forum. Ich denke, Deine Route ist für Anfänger eine runde Sache. Einzig in der Etosha würde ich persönlich etwas mehr Zeit verbringen, aber ich liebe die Etosha. Einen Guide brauchst Du im Park nicht. Das Geld kannst Du dir sparen. Gestern habe ich gelernt, dass es 1 Guide gibt mit dem Du auch profitieren kannst. Ansonsten kannst Du alles alleine fahren und Dir Deine Zeit einteilen. Wichtig ist, dass Du die Öffnungs- und Schliesszeiten beachtest und das bei einem Gamedrive am Abend mit einkalkulierst. Sonst kann es u.U. teuer werden. Zu den Campingplätzen kann ich nichts sagen, wir sind leider keine Camper. Die diversen Reiseberichte würde ich Dir noch empfehlen. Da kannst du sehr viel über empfehlungswerte und schöne Plätze erfahren. Viel Spass bei der weiteren Planung Bazi
Stefan.67115 Beiträge · seit 201214. Apr. 2012 · #3
Hallo Janphilip, Diese Fahrt wird Euch die verschiedensten Seiten Namibias zeigen! Am Anfang einen Reservetag einzuplanen, falls der Koffer nicht ankommt, ist ein kluger Entscheid. Das weiss ich leider aus Erfahrung. Ich wartete einen Tag auf die Kleider, die eine Umweg über Kapstadt machten - die Wartezeit konnte ich mir verkürzen mit Herumtelefonieren, denn schliesslich mussten etliche Lodges-Reservationen um einen Tag verschoben werden...
Für Erongo/Spitzkoppe habt Ihr reichlich Zeit eingeplant. Um einen abgerundeten Eindruck von Namibia zu bekommen, hätte ich einen Teil dieser Zeit wohl eher für die Sandwüste im Süden (Region Sosssusvlei) aufgespart.
Das Campsite in Sesriem ist Massentourismus, sofern man in Namibia überhaupt von Massen sprechen kann. Doch ich find' es ist besser als sein Ruf. Zum Campen ist es in der Region immer noch erste Wahl, denn es ist näher am Sossusvlei, als alle anderen Campsites. Die erste und letzte Sonne auf den Sanddünen? Mein Tipp: die zertrampelte Düne 45 gleich bleiben lassen und sich irgendwo seine "eigene" Düne suchen zum Sein. Alle rasen am Morgen volksportmässig vor Sonnenaufgang los, um möglichst früh hinten zu sein. Das ist gut und schön, aber ebenso schön sind die Abende, wenn sie das Sossusvlei langsam leert. Ich warte immer halb oben an irgendeiner der grossen Dünen - bis zur letzten Sonne.
Es ist kein "Geheimtipp", aber irgendwo auf einer Farm fragen, ob wild campen möglich ist... einfach genial!!
Ich wünsche Euch vergnügliches Weiterplanen, Lieber Gruss
Eine schöne Tour habt Ihr Euch da zusammen gebaut. Vieles ist Geschmackssache. Ich weiß nicht, ob Euch an der Eileen Guest Farm etwas besonderes reizt, sonst würde ich die Tour eventuell etwas umbauen.
1. Tag Düsternbrook 2. Omaruru Game Lodge 3./4. Waterberg 5. Etosha Ost (Onguma) 6. Etosha Mitte (Okaukuejo) 7. Etosha West (Dolomite Camp) 8. Twyvelfontein oder Brandberg (Chance auf "Wüstenelefanten") Rest wie in Eurem Plan.
In den Westteil des Etoshas kommt Ihr ohne Buchung im Dolomite Camp sonst nicht rein. Camping ist dort allerdings nicht möglich.
Die Campsite in Sesriem ist meines Erachtens deutlich besser und weniger massentouristisch als die Campsites im Etosha. Seriem ist deutlich weitläufiger. Jeder Stellplatz hat einen eigenen Baum und die meisten auch einen kleinen Wall drumherum. In Okaukuejo oder Halali hängt man deutlich dichter aufeinander.
Beste Grüße
Guido
janphillipThemenstarter111 Beiträge · seit 201214. Apr. 2012 · #5
Hallo Jungs,
erst einmal lieben Dank für eure Rückmeldung. Bezüglich meines Plans muss ich noch eine kleine Korrektur vornehmen.
Wir wollen keine 3 Tage im Erongo bleiben. 😉 Da hab ich mich vertan. Wir haben uns überlegt einen oder zwei Tage in der Omaruru Game Lodge zu bleiben. Für den Fall,dass wir dort nur einen Tag bleiben und nur wenn es dort atemberaubend schön ist noch einen weiteren Tag im Erongo bleiben, nur halt entweder nochmal in der Omaruru Lodge oder dann halt bei Eileen. Aber mehr als zwei Tage sind dafür nicht eingeplant.
Wir haben uns bislang gegen Twyvelfontein entschieden... Gehört es für euch zum Pflichtprogramm? Sonst würde ich sagen nur einen Tag Erongo und dafür Twyvelfontein/Brandberg...😄
Was könnt ihr mir über das Kaokoveld erzählen? Sehenswert? Für mich als Elefantenfan? Wo hab ich in der Jahreszeit die beste Chance auf Elefantensafari?! 🙂
Wenn die Campsite in Sesriem erste Wahl ist, dann schenke ich dem gerne Glauben. Dann werden wir das auch mal als Ziel anpeilen. 🙂
Danke für den Dünentipp.😄 Ich glaube, dass ich der erste gewesen wäre, der direkt auf die Düne 45 gerannt wäre. 😄
janphillip schrieb: Wir haben uns bislang gegen Twyvelfontein entschieden... Gehört es für euch zum Pflichtprogramm?
Die Felskritzeleien dort gehören für mich nicht zu den ganzen großen Namibia-Highlights - für andere aber schon. Die Landschaft im Damaraland ist beeindruckend, das Living-Museum der Damara dort finde ich interessant und im Flussbett des (Aba) Huab herum zu fahren, finde ich super. Vorreservierungen für Campsites brauchst Du da im März garantiert auch nicht.
janphillip schrieb:Was könnt ihr mir über das Kaokoveld erzählen? Sehenswert?
Für mich die genialste Gegend von Namibia. Aber das Kaokoveld abseits der C43 ist nicht unbedingt etwas, was die meisten gleich bei der ersten Namibia-Reise mitnehmen. Und März ist eine unsichere Reisezeit für große Teil des Kaokovelds. Es ist dann der Höhepunkt der Regenzeit und eventuell laufen viele Reviere, was die Gegend westlich der C43 möglicherweise unbefahrbar macht.
Beste Grüße
Guido
janphillipThemenstarter111 Beiträge · seit 201214. Apr. 2012 · #7
Und nochmal zu Dolomite Camp. Ich mein, dass es schön aussieht und sehr gepflegt sein soll,konnte ich schon erlesen. Und was bedeutet Westteil des Etosha. Gibt es dort besonders viele Tiere? 😉
janphillip schrieb:Und nochmal zu Dolomite Camp. Ich mein, dass es schön aussieht und sehr gepflegt sein soll,konnte ich schon erlesen. Und was bedeutet Westteil des Etosha. Gibt es dort besonders viele Tiere? 😉
Hallo janphilip.
nachdem der Etosha ja unheimlich groß ist, und die Tiere sich da immer wieder frei bewegen können, kann das so nicht genau gesagt werden. Wir waren einmal im Westteil, wir haben es erlebt mit weniger Tiere. Für uns ist immer wieder Okaukuejo, da ist Abends das Wasserloch beleuchtet und Halali auch mit ein beleuchtetes Wasserloch und den Ostteil viel ergiebiger gewesen.
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Ich kann zwar aus eigener Erfahrung nichts zum Dolomite Camp sagen, habe hierzu in letzter Zeit aber viel gelesen. Habe mich im August 3 Nächte dort eingemietet
Es gibt verschiedenste Aussagen zum tierreichtum in der Ecke. Ein Großteil der Feedbacks war aber positiv.
Die einzige Krokodilfarm im Land solltet ihr Euch ersparen!! Schade um die Zeit; die Tiere sitzen fast aufeinander und ...... na ja, den Rest muss ich ja hier nicht ausführlich schildern. Meiner Meinung nach das Unwichtigste, was "man" in Namibia gesehen haben sollte.
Weiterhin viel Spaß bei Eurer Reiseplanung, Gruß vom Elch
Stefan.67115 Beiträge · seit 201215. Apr. 2012 · #11
Hallo
Du fragst noch wegen Twyfelfontein/Brandberg und Kaokoveld: Twyfelfontein bringt's dann, wenn Du gerne Felsgravuren und Afrikanische (Kunst-) Geschichte magst - dann ist es unvergleichlich faszinierend. Ich könnte dort jeweils sehr lange Zeit verweilen. Die Gravuren gibt es in der Regel in geführten und informativen Führungen zu sehen. Das selber-Entdecken von einzelnen Gravuren ist zwar auch möglich, aber vielleicht ist es ganz klug, die grossen Gravuren-Tafeln lediglich noch geführt zugänglich zu machen. So bleiben sie geschützt und gut erhalten. Von der blassen Weissen Dame beim Brandberg bin ich weniger eingenommen. Das Kaokoveld ist unsagbar schön und ebenso unermesslich gross. Für kurze Besuche von 1-2 Tagen ist es fast nicht zu "erfassen". Mögliche Orte zum entdecken sind die Umgebung der Palmvag Lodge (vor dort aus auch Tagesausflüge machbar). Weiter oben im Norden kann ich Dir das Camp Aussicht (zwischen Sesfontein und Opuwo) bestens empfehlen. Als Elefanten-Freund hättest Du bestimmt sehr viel Freude an einem Ausflug durchs Hoanib-Tal. Wir entdeckten dort mehrere Wüsten-Elefanten. Auf all meinen Namiba-Reisen war dies einer der schönsten Tage! Ausflüge in diese Gegend kannst Du gut vom Fort Sesfontein aus machen. Diese Unterkunft ermöglicht auch Tagesausflüge in Himba-Dörfer. Aber dann kannst Du gleich eine Woche länger buchen, denn diese Distanzen dort oben brauchen Zeit...
Viel Freude beim Weiterplanen und Namiba-ins-Herz-schliessen,
Lieber Gruss
Stefan
Steelers315 Beiträge · seit 201015. Apr. 2012 · #12
Hallo janphilipp,
Wir waren letztes Jahrim April 3 Wochen in Namibia. Düsternbrook kann ich dir leider aufgrund meiner persönlichen Erfahrung nicht empfehlen, da wir den Eindruck hatten, dass die Tiere nicht gut behandelt werden. Aber vielleicht sieht das auch jeder anders. Ich persönlich würde mehr Zeit im Etosha verbringen. Wir hatten 3,5 Tage Zeit und sind die komplette Zeit den Elefanten hinterhergejagt, leidet ohne Erfolg. 😠 Wir waren allerdings 3 Nächte auf Grootberg (kein Camping möglich) und haben dort ein Elephant Tracking gemacht und die Wüstenelefanten gesehen. Ich denke, das ist alles etwas mit Glück verbunden. Eure Reiseroute liest sich auf jeden Fall sehr gut.
wir waren mehrmals auf Düsternbrook (ca. 20 Tage)und haben regelmäßig an den Fütterungen der Raubkatzen teilgenommen. Wir haben nicht nur das Gefühl, wir wissen, dass die Tiere dort artgerecht behandelt werden. Der absolute Renner unter den Aktivitäten ist aber die Geparden- und Leopardenfütterung -Beobachtung. Hier fährt man mit dem Fahrzeug in ein großes Gehege und ist zum Teil nur wenige Meter, manchmal auch weniger, von den Raubkatzen entfernt und kann hier atemberaubende Fotos oder Videos von den Tieren machen. Wir haben auf unseren zahlreichen Fahrten im südlichen Afrika keine vergleichbare Erfahrungen, vor allem mit den Leoparden machen können. Wer möchte kann Wanderungen (gut ausgeschildert) auf eigene Faust unternehmen. Alle Aktivitäten haben wir mehrmals wahrgenommen und waren nie enttäuscht. siehe auch hier:
janphillipThemenstarter111 Beiträge · seit 201216. Apr. 2012 · #14
Hallo zusammen, nochmals vielen Dank für eure Antworten! Es ist wirklich schön, dass von euch so viel Rückmeldung kommt. Das hilft ungemein 🙂
Wir haben uns jetzt noch ein paar Dinge überlegt:
1. Vielleicht lassen wir die Omaruru Game Lodge doch weg. Die Bilder und einige Erfahrungsberichte vermitteln einem doch etwas den Eindruck von einem "Zoo" und daher überlegen wir, ob es uns persönlich nicht besser gefallen würde von Etosha Richtung Palmwag und dann nach Swakopmund zu fahren
@Daniela: Wir wollten uns die Grootberg Lodge anschauen und haben dabei das hier http://www.grootberg.com/hoada.html gefunden. Schaut auch gut aus oder? 🤩 Erfahrungsberichte werden wir wohl noch nicht einholen können 😎 und da könnten wir dann auch das Elephant Tracking machen (Wüstenelefanten wären schon wirklich riiiiiiichtig cool 🙂 )
2. ABER: macht das auch Sinn? Wir werden ja Ende März/ Anfang April als 4x4 - Anfänger unterwegs sein 🙄 🙄 🙄
Was meint ihr?
bis dahin, gute Nacht 🙂
Stefan.67115 Beiträge · seit 201217. Apr. 2012 · #15
Hallo Janphillip In Bezug auf das Bereisen Namibias Norden kann ich Euch nur raten: wagt es!!! "Anfänger" hin oder her - wenn Ihr Euch vor Ort nicht überschätzt und Euch fortlaufend gut informiert, Euch beraten lässt und nötigenfalls Eure Grenzen erkennt, kann nichts schief gehen. Herzlichen Dank übrigens für den Link bez. Hoada-Campsite - ich glaub ich nehm' das mal als Idee auf für unsere nächste Namibia-Reise. Auch als alter Haase gibt es immer wieder gerne Neues zu entdecken... Die Omaruru-Lodge würde ich übrigens für das Entdecken des Nordens ohne mit der Wimper zu zucken sausen lassen.... Ich wünsche Dir ein gutes und mutiges Weiterplanen:-)¨ Lieber Gruss Stefan
Ja, wir kennen das Alternative Space B & B in Swakopmund und können es dir in jedem Fall empfehlen. Frag Frenus und Bille nach dem grossen Zimmer hinter, das mit der viktorianischen Badewanne😜 Und Sandboarding müsst ihr auf jeden Fall machen. Sorgt für Bewegung zwischendurch😂
schon gut, kleiner Tipp, Etosha kein Guide - funktioniert mit Plan, Kaufen am Gate oder nach Einfahrt im Namutoni Fort. Nach Abreise Etosha vom Andersson Gate würde ich Euch die Fahrt Richtung Khorixas empfehlen 1 Tag, Twyfelfontein, versteinerter Wald vorab, verbranter Berg und Orgelpipe etc., dann Omaruru und dann Swakopmund - gute ist in Swakopmund aber auch A la Mer oder Das Avignon, Alte Brücke, Essen im Brauhaus oder Kückis Pub (ist wieder gut). Gruß Thomas
über 40 x Namibia, Vorstand der German Namibian Association e.V. . Verein für Projektunterstützungen in Namibia Info unter: www.ger-nam.de
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janphillipThemenstarter111 Beiträge · seit 201223. Sept. 2012 · #18
Hallo zusammen, Wenn dieses Thema wieder aktuell wird, dann setzte ich euch besser auf den neuesten Stand. Wir haben unser Reise aus diversen Gründen von März auf September/Oktober 2013 verschoben. Gedanken machen wir uns trotzdem schon jede Menge....;)
Ein paar Sachen haben wir umgestellt. Momentan sieht der Plan folgendermaßen aus:
2. Fahrt zum Mount Etjo Übernachtung im Camp Dinosaur (2 Nächte)
3. Fahrt zum Waterberg Übernachtung Waterberg Wilderness Camp (1 Nacht)
4. Fahrt zum Etosha-Osteingang Übernachtung Onguma Bush Camp (1 Nacht)
5. Etosha 1 Nacht: Halali 2 Nächte Okaukuejo
6. Fahrt zum Etosha-Südausgang Übernachtung Etosha Safari Campsite (1 Nacht)
7. Fahrt ins Damaraland Übernachtung Hoada Campsite (gehört zur Grootberg Lodge) (2 Nächte)
8. Fahrt zur Spitzkoppe Übernachtung Spitzkoppe Campsite (1 Nacht)
9. Fahrt nach Swakopmund Übernachtung Sophia Dale (2 oder 3 Nächte)
10. Fahrt nach Tsondab Valley 2 Nächte
11. Fahrt nach Sesriem Übernachtung Sesriem Campsite (2 Nächte)
12. Fahrt nach Windhoeck Übernachtung Windhoeck Game Camp (1 Nacht)
13. Fahrt zum Flughafen
So, was meint ihr? Ich glaube 2 Nächte haben wir noch über... Was haltet ihr von Mount Etjo? Ist die Strecke, Hoada - Spitzkoppe (ca 377 km laut google) an einem Tag machbar?