23 Tage Namibia im Juli/August 2012

18 Antworten · 2'940 Aufrufe · gestartet 06. März 2012 von Sandra77
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Themenstarter39 Beiträge · seit 201006. März 2012 · #1
Liebe Namibiafans

Schon wieder sind eure Tipps und Meinungen gefragt...

Im Juli/August 2012 wollen mein Freund und ich zum ersten Mal den afrikanischen Kontinent betreten. Wir sind begeisterte Südamerikareisende und waren, nach vielen kleineren Reisen, 2010 mehrere Monate mit eigenem Auto durch Chile, Bolivien, Argentinien unterwegs. Wunderschön! Diese Reiseart mit eigenem Auto und Campingausrüstung macht süchtig....Freiheit pur...
An Reiseerfahrung fehlt es also bei uns nicht, aber eben, in Afrika sind wir Neulinge! Deshalb freue ich mich, wenn ihr uns zur bevorstehenden Reise einige Tipps mitgeben könntet.

Hier unsere vorgesehene Route:

1. Tag: morgens Ankunft Windhoek, Übernahme Auto (4WD mit Campingausrüstung);Fahrt Windhoek-Rehoboth (Lake Oanob Resort?)
2. Tag: Rehoboth-Sesriem (Sesriem Campsite gebucht)
3. Tag: Sossusvlei (Sesriem Campsite gebucht)
4. Tag:Sesriem - Swakopmund (Übernachtung offen)
5. Tag: Swakopmund (Übernachtung offen)
6. Tag: Swakopmund – Twyvelfontein und Umgebung (Übernachtung offen)
7. Tag: Umgebung Twyfelfontein (Übernachtung offen)
8. Tag: Twyfelfontein- bis vor Etoshapark (Übernachtung noch offen)
9. Tag: Etosha (Okaukuejo gebucht)
10. Tag: Etosha (Okaukuejo gebucht)
11. Tag: Etosha (Halali gebucht)
12. Tag: Etosha (Namutoni gebucht) Bin mir aber nicht sicher, ob wir lieber irgendwo ausserhalb des Parks übernachten sollten? Bestimmt könnte ich diese Übernachtung noch ändern.

Ab hier wird es sehr unkonkret... Gerne würden wir die restlichen Tage im Caprivizipfel verbringen. Lohnt sich das für 8 Tage? Wenn ja, wie könnte unser Programm aussehen?
13. - 19. Tag: irgendwo im Caprivizipfel????
20. - 22. Tag: Rückreise Richtung Windhoek (Route? Übernachtungen?)
23. Tag: abends Abflug in die Heimat

So, nun bin ich gespannt, was ihr zu unserer Reiseroute meint...
Ich bedanke mich schon jetzt herzlich für eure Unterstützung!:)

Liebe Grüsse,
Sandra
1'816 Beiträge · seit 200806. März 2012 · #2
Hallo Sandra, erst mal ein herzliches Willkommen im Forum 🙂

Zu eurer Planung: 8 Tage für Caprivi hin und zurück finde ich jetzt nicht so gelungen, es ist jede Menge Fahrerei und ihr fahrt mehrere hundert Kilometer doppelt. Für Kasane und vor allem dem Chobe NP bleibt so keine Zeit.

Ich würde eher einen Schlenker Richtung D 707 machen (das müsste man allerdings am Anfang machen) oder wenn Etosha schon gebucht ist und umbuchen wahrscheinlich eher schwierig sein dürfte, nach Etosha noch ins Erongo und an den Waterberg machen. Schön wäre such Grootfontein mit dem San Village.

Ich hätte auch 1 Nacht mehr in Swakopmund für gut gehalten.

Grüßle Boris
570 Beiträge · seit 201106. März 2012 · #3
Hallo Sandra

Ich plane auch gerade meine erste Namibia Reise. Wieso nicht Richtung Caprivi fahren? Nach Etosha 2 Tage bis nach Divundu (1 Tage (oder mehr) Mahango, Buffallo NP (die Fahrt von Etosha ist wohl knapp auch in einem Tag machbar, wenn man es durchzieht). Dann nach Mudumu, HorseShoe oder Bum Hill (2-3 Tage).... und dann zurück.

Ggf. Durch den Mahango NP durch über Shakwe, Dobe nach Windhouk zurück. Dann muss man nicht mal so viel doppelt fahren. Und ihr wart noch in Botswana drüben. Hier kann man auch viel machen. Tsodilo Hills, Einbaumfahren in der Panhandle etc. Mal abgesehen davon, dass man noch an der Naye Naye Pan, Khaudom und ggf. am Waterberg vorbeifährt.

Langweilig wirds euch nicht. Wie gesagt, ich war dort noch nicht, wollte euch nur meine Reiseplanung kurz mitteilen, vielleicht bekommt ihr ja eine Idee oder Anregung.

Amos
5 Wochen Namibia - Caprivi und Zurück http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/260644-there-and-back-again.html?rb=0
zuletzt bearbeitet 06. März 2012
8'054 Beiträge · seit 200806. März 2012 · #4
Hallo Sandra,

Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum!B)

Schade dass Du schon so Manches gebucht hast.....:)

Ich finde es auch keine gute Idee diese 8 Tage Hin und Her im Kaprivi Zipfel.

Ich hätte: Quivertree Forest, Fish River Canyon, Aus und D707 ins Programm genommen. Vielleicht kannst Du deine Route noch ändern......Nach Lake Oanob Resort würde ich Richtung Quivertree Forest Camp fahren.


Es grüsst
Annick

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter39 Beiträge · seit 201006. März 2012 · #5
Wow, das geht ja schnell mit den Antworten... Vielen Dank! 🙂

Wir sind uns von unser Reiseart her nicht gewohnt, vorzubuchen. Als wir jedoch so am Planen waren und wir viel im Forum gelesen haben, überkam uns plötzlich die Panik bei den Camps in den Nationalparks (Sesriem, Etosha). Aus diesem Grund haben wir dann diese Übernachtungen schon fixiert. Ob da noch etwas zu schieben ist...keine Ahnung...
Im Caprivizipfel haben wir Kasane/Chobe NP nicht vorgesehen, sondern würden uns auf die Nationalparks in Nambia beschränken. Da würde uns die Gegend mit den Flüssen inkl. Fauna und Flora schon sehr reizen... Unsere Grundidee war eigentlich, dass wir unser Mietauto in Katima Mulilo abgeben könnten und dann nach Windhoek zurückfliegen. Leider haben wir keine Mietwagenfirma gefunden, die im Juli/August diese Dienstleistung erbringt. Trotzdem ist die Idee des Caprivizipfels noch nicht begraben...(Danke Amos, dass du uns Mut machst 😉 Wann geht's bei euch los?)
Gibt es noch Tipps bezüglich Übernachtungen in Swakopmund, Twyfelfontein,...
Die fehlende Nacht in Swakopmund könnten wir eventuell bei der Übernachtung vor den Toren des Etoshaparks einsparen. D.h. am 9. Tag von der Umgebung Twyfelfontein direkt in den Etosha fahren.

Ich bin weiterhin gespannt...
🤪
1'816 Beiträge · seit 200807. März 2012 · #6
Hallo Sandra,

in Swakopmund gibt es jede Menge Unterkünfte für fast jeden Geldbeutel.
Wir waren im Cornerstone Guesthouse und fanden es super.

Viel Spaß beim Planen 🙂

LG Boris
5'479 Beiträge · seit 200907. März 2012 · #7
Incl. der Rückreise nach Windhoek sind es ja sogar 10 Tage. Das lohnt sich auf jeden Fall.

Mein Vorschlag wäre:

13.Tag: Fahrt nach Divundu
14.Tag: Mahango NP
15.Tag: Fahrt an den Kwando
16.Tag: Susuwe Triangle
17.Tag: Fahrt an das namibische Ufer des Chobe
18.Tag: Fahrt zum Sambezi bei Katima Mulilo
19.Tag: Fahrt nach Divundu und von dort entlang des Okavango nach Botswana. Übernachtung am Panhandle. Übernachtung z.B. bei Drotzkis Cabin.
20.Tag: Ausflug zu den Tsodilo Hills oder Bootstour auf dem Okavango.
21.Tag: Fahrt nach Ghanzi
22.Tag: Fahrt nach Windhoek
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter39 Beiträge · seit 201007. März 2012 · #8
Danke für die bisherigen Tipps!

@Boris: Das "Cornerstone Guesthouse" sieht sehr ansprechend aus. Was denkst du, muss ich da vorreservieren? Denn ich könnte mir vorstellen, dass wir die 2 oder 3 Nächte Swakopmund wetterabhängig machen. Nebel haben wir auch in unser Heimat (zu)viel... 😉

@Topobär: Das tönt ja schon mal positiv! Verstehe ich das richtig, dass ich bei deinem Routenvorschlag über Botswana zurückreise? Das bedeutet, dass wir nicht alles doppelt "abrasen" müssten! Wie sehen die Strassenverhältnisse zwischen Divundu und Ghanzi aus? Wie kommt man da voran?

Fragen über Fragen... Ich danke euch bestens!

Lieber Gruss,
Sandra
5'479 Beiträge · seit 200907. März 2012 · #9
Hallo Sandra,

ich habe den Routenvorschlag genau aus dem von Dir angesprochenen Grund gemacht. Man fährt nicht die gleiche Strecke zurück wie auf dem Hinweg. Die Strecke in Botswana ist durchgehend asphaltiert.
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350 Beiträge · seit 200607. März 2012 · #10
Hallo Sandra,
ich denke auch es lohnt in den Caprivi zu fahren. Für mich wäre der Vorschlag von Topobär aber too much. Ihr seid jeden Tag woanders. Schade . Ich würde den Schwerpunkt auf die Susuweregion und Panhandle legen. Dort jeweils für mindestens 2 Nächte an einem Ort bleiben. Es gibt dort so schöne Campplätze.
Die Fahrt von z.B. Drotski Cabins über Ghanzi nach Windhoek geht fahrtechnisch ohne Probleme, zieht sich aber und die Landschaft ist eher auf der langweiligen Seite. Aus meiner Sicht wirklich nur Transfer.
Der Weg über Dobe durch das Buschmanland wäre da interessanter...
viel Spass beim planen
sita
Themenstarter39 Beiträge · seit 201007. März 2012 · #11
@ Sita: Kannst du mir mehr über die Strecke durchs Buschmanland (über Dobe)sagen? Strassenverhältnisse? Wie kommen wir da vorwärts? Beziehungsweise, wieviel Zeit müssen wir da einrechnen?
Ich denke auch, dass wir uns eher auf ca. zwei Standorte beschränken, dafür dort Zeit haben. Hast du konkrete Vorschläge von besonders schönen Camps?

Planen macht unheimlich viel Spass, aber manchmal auch kopfzerbrechen;)
LG Sandra
5'479 Beiträge · seit 200907. März 2012 · #12
sita schrieb:Hallo Sandra,
ich denke auch es lohnt in den Caprivi zu fahren. Für mich wäre der Vorschlag von Topobär aber too much. Ihr seid jeden Tag woanders.
Das ist falsch. Mein Vorschlag beinhaltet bei Divundu, im Susuwe Triangel und am Panhandle (Drotskis Cabin) jeweils zwei Übernachtungen. Zudem sind die Fahrstrecken innerhalb des Caprivi recht kurz.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
570 Beiträge · seit 201107. März 2012 · #13
Dann bins ich nochmal....

lasst doch einfach
"17.Tag: Fahrt an das namibische Ufer des Chobe
18.Tag: Fahrt zum Sambezi bei Katima Mulilo" (von Topobär) weg. Fahrt bis an den Mudumu NP und die Sache ist schon deutlich weniger stressig.

Ich werde die Dobe Route wählen - leider erst einen Monat nach dir. Im Forum haben mir Mitglieder beschrieben, dass die PAD vom Waterberg Richtung Dobe sehr gut sei. Ab Dobe bis zur Abzweigung in Botswana eher mäßig aber schon noch gut und sinnvoll befahrbar. Das seien halt 150 km die nicht nur blind dahinraßen sind. Aber mit v.a. mit Allrad einfach befahrbar (Info von anderen!).

Das schöne an der Route ist ja - wenn nach der Abzweigung bei Nokaneng einem auffällt, dass man das auf keinen Fall weiterfahren möchte, dann dreht man um und fahrt ohne einen Umweg gemacht zu haben in Botswana weiter nach Süden, wie oben beschrieben (Ghanzi). Und wenn einem die Straße gut genug erscheint fährt man die wohl nettere Route (wenn auch kein Teer) über Dobe und kommt in eine Region die nicht jeder besucht 😉

Ich hoffe du bekommst noch viele Tipps - davon Provitier ich auch.
Amos
5 Wochen Namibia - Caprivi und Zurück http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/260644-there-and-back-again.html?rb=0
630 Beiträge · seit 200807. März 2012 · #14
Hallo Sandra,

ich würde wie Topobär fahren.

Die Strecke zurück über Dobe beeinhaltet zwar den Reiz mal einen Grenzübergang zu nutzen, den wirklich wenige Reisende sehen, und es gibt tolle Campingplätze unter Baobabs, aber die Strecke war bei uns im August 2010 sehr lange und nervig zu fahren und fast ohne jede Tiersichtung. Baobabs gibt es auch anderswo, z.B. im Mahangu.

Klaus

Hier einmal ein Bild von der genannten Campsite:
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)
zuletzt bearbeitet 07. März 2012
1'816 Beiträge · seit 200807. März 2012 · #15
Hallo Sandra, keine Ahnung, ob man vorbuchen muss. Wir waren dort im Sept. und hatten vorgebucht, es war auch voll.

Mit Nebel muss man wohl in Swakop vormittags immer rechnen, bei uns hat der sich aber mittags aufgelöst.

Ich würde einmal mal das Guesthouse anschreiben und nach der Buchungssituation fragen


Gruß Boris
Sandra77 schrieb:Danke für die bisherigen Tipps!

@Boris: Das "Cornerstone Guesthouse" sieht sehr ansprechend aus. Was denkst du, muss ich da vorreservieren? Denn ich könnte mir vorstellen, dass wir die 2 oder 3 Nächte Swakopmund wetterabhängig machen. Nebel haben wir auch in unser Heimat (zu)viel... 😉

@Topobär: Das tönt ja schon mal positiv! Verstehe ich das richtig, dass ich bei deinem Routenvorschlag über Botswana zurückreise? Das bedeutet, dass wir nicht alles doppelt "abrasen" müssten! Wie sehen die Strassenverhältnisse zwischen Divundu und Ghanzi aus? Wie kommt man da voran?

Fragen über Fragen... Ich danke euch bestens!

Lieber Gruss,
Sandra
350 Beiträge · seit 200607. März 2012 · #16
Hallo Sandra,
nach den Fragen kommt die Qual der Wahl..
Die Fahrt durchs Buschmanland wurde ja schon beschrieben. Wir fanden die Camps wunderschön, immer "alleine" , grosse elefantengruppen zogen durch. Ja und wir fanden die Begegnungen mit den dort lebenden San sehr schön. Die Frage ist halt immer , wie die Hauptinteressen aussehen.

Uns besonders gefallen hat Camp Namwa oder Nambwa ???( weiss grad nicht ,ob mit oder ohne b )
in der Susuwe Region am Kwando.

am Panhandle : Mahangu Lodge u Campsite: die Plätze direkt am Fluss sind wunderschön. Und von dort Gamedrive in den Park sehr gute Tiersichtungen. Vom Camp aus am gegenüberliegenden Ufer regelten die elefanten

Drotsky Cabins : sehr schöner Platz, schattig. Vom Camp nicht so viel Aussichtauf den Fluss. Dafür lustige Affengesellschaft. Der PLatz ist recht weitläufig. Vom Deck an der Lodge schöner Blick. Und die dort angebotene Bootstour fanden wir sehr gut
soweit
schöne "Qual"
sita
2'167 Beiträge · seit 200908. März 2012 · #17
Hallo Sandra,

Und hier noch ganz was anderes, falls ihr doch nicht gar so weit in den Caprivi und nach Botswana fahren wollt:

Von Namutoni gegen Norden nach Ruacana, Kunene River Lodge, Epupa Falls, dann ueber Opuwo / Sesfontein / Palmwag zu den Erongo Mountains und zuruek nach Windhoek.

Ich kann zwar nicht vergleichen was schoener waere da ich leider noch nie im Caprivi war, aber ich bin totaler Epupa Falls fan!
Fuer Bilder von einem Teil dieser Strecke siehe mein Reisebericht, Link unten.

Fuers campen in Swakopmund schlage ich Sophia Dale vor, wir waren dort auch im August und die Lage ausserhalb der Stadt ist schon angenehmer als direkt an der Kueste.

Gruss aus Sodwana
Maddy
Reiseberichte: Camping Tour Northern Namibia, August 2010 Dlinza Forest, Eshowe, KZN, South Africa Die erste Reise - Loggerhead Camping trip 2020: KNP-Mapungubwe-Magoebaskloof-Mt.Sheba
Themenstarter39 Beiträge · seit 201010. März 2012 · #18
Vielen Dank für eure zahlreichen Efahrungsberichte und Tipps! 🙂
Ich werde mich in der nächsten Zeit mal durch die Reiseführer und Internetseiten lesen und dann unsere Route weiterplanen...
Vorstellen könnte ich mir aber auch, dass wir nach dem Etoshapark die restlichen 11 Tage noch offen lassen und dann vor Ort nach Lust und Laune handeln und weiterreisen... Was denkt ihr, ist das möglich? Oder muss man die Campsites im Juli/August schon alle vorreservieren?

Liebe Grüsse,
Sandra
5'479 Beiträge · seit 200912. März 2012 · #19
Ich würde es riskieren und ohne Reservierungen in den Caprivi fahren. Haben wir immer so gemacht.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"