TanjaHThemenstarter956 Beiträge · seit 200924. Jan. 2012 · #1
Hi Leute!
Schaut mal, worüber ich heute durch Google gestolpert bin: Träumen von Namibia
Irgendwie hatte ich mir da was anderes erwartet...
LG, Tanja
solitaire1'942 Beiträge · seit 201124. Jan. 2012 · #2
Uaahhhh, da kriegt man echt eine Gänsehaut, welch primitives Geschwätz die Leute manchmal von sich geben. Ich habe ein sehr zwiespältiges Verhältnis zu diesen Jagdfarmen. Einerseits esse ich gerne Fleisch, auch Wild, und dazu müssen die Tiere erlegt werden. Andererseits ist diese Jagd ja wirklich nur Trophäenjagd und das ist reines töten aus Mutwilligkeit. Und das als Naturgenuss zu sehen, ist wohl echt Augenauswischerei. Ich weiß jetzt aber auch nicht, ob wenigstens mit dem Geld, das durch diese Trophäenjagd reinkommt, was sinnvolles gemacht wird. Denn als Einnahmequelle ist das sicher lukrativ.
Liebe Grüße Solitaire
www.margit-noehrer.com
FB und Insta: reisende.autorin
Buch: Der glühende Atem der Wüste
Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
Auch ich esse gerne ein gutes Stück Fleisch 😛 und die jagt liegt in der Natur des Menschen Unsere Vorfahren gingen zur jagt um sich zu ernähren aber sicher nicht aus Spass oder um Trophäen zu erbeuten 😠 darum verstehe ich solches Geschwätz 😈 genau sowenig wie ihr
Ich habe mal eine Frage an euch was wisst ihr zum Thema jagen? Insbesondere in Namibia.
Die Trophäenjagd darf disskutiert werden, allerdings is nicht alles schlecht. Wir bewegen uns hier in einer Grau Zone. Auf der einen Seite darf disskuiert werden, dass Tiere gekauft werden um zu schiessen, auf der anderen Seite werden durch Jgadfarmen unheimlich viele Arbeisplätze generiert. Die Arbeitslosigkeit in diesem Land liege zwischen 30-50% je nachdem welche Quellen man nimmt. Alleine durch die Jagd, werden Geld Fleisch und Arbeisplätze generiert. z.B. fahrer, Tracker, Professional Hunters, Gastronomie und Hotelerie etc. Viele Einheimische profitieren auch vom Fleisch. Denn die Arbeiter dürfen sich was mitnehmen. Gerade bei der Trophäenjagd auf Antilopen, werden nur alte männliche Tiere geschossen, da sie die besten Trophäen haben.
Ich möchte hier keine Erörterung starten, aber ich möchte aufzeigen, das Trophäenjagd ein großer Wirtschaftlicher Motor ist.
Ein weiterer Punkt Schadwild. Schadwild bezeichnen man diese Tiere die regelmässig Kühe und ziegen töten. Selbst Naturschutz Organisationen haben gesagt, entweder einsperren oder schiessen. Wenn das Tier zum Abschuss freigegeben wird, warum nicht der trophäenjagd zur Verfügung stellen. Ich finde da ist was dran.
MFG
Topobär5'479 Beiträge · seit 200925. Jan. 2012 · #5
Welche Naturschutzorganisation hat das gesagt? Bitte Quelle.
Das kann ich leider nicht tun, sind stille Quellen. Nur soviel sei gesagt es waren mehrere Organisationen, die bekannt sind in Namibia. Ich forsche gerade in diesem Gebiet. Wenn du allerdings andere Quellen hast wäre ich dir dankbar diese mir via PM zu schicken, denn erstaunlicher weise fehlen mir Contra Argumente, was mich sehr wundert. Da ich Interesse an einem ausgeglichenem Bild habe ist das sicherlich eine gute Idee.
hab den Artikel gerade gelesen und ich denke da muss man differenzieren. Meine Daten beziehen sich ausschliesslich auf Namibia. Dor hat schon ein großes Umdenken stat gefunden. Ich möche dir ein Beispiel geben. Hyänen, wenn ein Clan Kühe reissen, dann wurde früher der komplete Clan abgeschossen. Heute ist es so, dass nur das Alpha bzw. Alpha und Beta weibchen abgeschossen wird. Laut Gesetz ist es Illegal ohne Grund Raubiere zu schiessen. Nich Umsonst dürfen Leopard und Gepard bei der Trophäenjagd in Namibia nich mehr geschossen werden. Ausnahme Schadwild, dann muss der Farmer aber Beweisen, das Gepard xy Kuh z getötet hat. Dieser Artikel ziel auf die Illegale Jagd ab. Diese existiert in Namibia zwar auch aber deutlich weniger. Viele Farmer gaben an, dass Illegale Jagd zu vernachlässigen ist. Dieser Konflik in Botswana is von daher ein interessaner, dass hier sowohl eine große Diche an Rindern, als auch an Raubwild exisiert. Davon is Namibia meilenwei enfern. Auch wenn Löwen langsam auf dem Vormarsch sind. Ich hoffe ich konne dir die Fragen beanworten. MFG
Topobär5'479 Beiträge · seit 200925. Jan. 2012 · #7
malealea 2.0 schrieb:Hallo Topobär,
Das kann ich leider nicht tun, sind stille Quellen. Nur soviel sei gesagt es waren mehrere Organisationen, die bekannt sind in Namibia.
Sorry, aber diese Art von Argumentation ist für mich unseriös und führt nicht weiter. Auf diese Art und Weise kann man vieles behaupten, ohne es belegen zu müssen. Auf der Basis ist diese Diskussion für mich beendet.
Das kann ich leider nicht tun, sind stille Quellen. Nur soviel sei gesagt es waren mehrere Organisationen, die bekannt sind in Namibia. Ich forsche gerade in diesem Gebiet. Wenn du allerdings andere Quellen hast wäre ich dir dankbar diese mir via PM zu schicken, denn erstaunlicher weise fehlen mir Contra Argumente, was mich sehr wundert. Da ich Interesse an einem ausgeglichenem Bild habe ist das sicherlich eine gute Idee.
MFG
Wenn Du auf dem Gebiet forscht, wäre es sicher gut, sich nicht auf "stille Quellen" zurückziehen zu müssen...
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Also wissenschaftlich ist das absolut OK. Ich habe mich auch gewundert das sie nicht genannt werden wollen, muss mich aber daran halten. Ob ihr das Unseriös findet bleibt euch überlassen. Rein Wissenschaftlich ist es aber korreckt.
Wobei ich eure Vorbehalte sehr gut nachvollziehen kann. Würde mir so Ähnlich gehen. Auf der anderen Seite würdet ihr in einem Forum (auch wenn es annonym ist), auch keine Firmeninternas preisgeben,oder?
Ich hätte nix dagegen, diese Diskussion weiter zuführen. Lassen wir die Quellen mal raus. Denn mich würde eure Meinung bzw. Kontea argumente interessieren.
MFG
Serengeti354 Beiträge · seit 201025. Jan. 2012 · #10
Dann warten wir mal ab, wann die nächsten "ins Nirwana gestellten Behauptungen" hier oder zu einem anderen Thema unter Hinweis auf "dunkle Quellen, die nicht genannt werden dürfen" kommen. Aber wissenschaftlich ist dann ja dennoch Alles o.k.
Ich bin im falschen Film. Holt mich hier raus!!!
Serengeti
Topobär5'479 Beiträge · seit 200925. Jan. 2012 · #11
Wir hatten auch mal einen Verteidigungsminister der auch dieser Meinung war und meinte das Weglassen von Quellenangaben sei wissenschaftlich korrekt. Hatte zur Folge, das er jetzt kein Doktor mehr ist.
Sanne2'462 Beiträge · seit 200625. Jan. 2012 · #12
Topobär schrieb:Wir hatten auch mal einen Verteidigungsminister der dieser Meinung war und meinte das Weglassen von Quellenangaben sei wissenschaftlich korrekt. Hatte zur Folge, das er jetzt kein Doktor mehr ist.
Bitte versuch mich nicht zu verarschen.
Achtung IRONIE: Naja, eigentlich hatte er bei vier Rechnern und über 80 Datenträgern nur den Überblick verloren 😗 Das kann bei so viel Arbeitsbelastung doch mal passieren 😊 IRONIE AUS
Wissenschaft lebt von Nachweisen, Belegen - ansonsten hieße es "in Glaskugel gucken" oder anders: es geht um Wissen, nicht Behauptungen. Mag sein, dass Deine Arbeit später so brisant ist, dass sie einen Sperrvermerk bekommt und eben nicht öffentlich verfügbar ist, an belegbare Quellen kommst Du dennoch nicht vorbei.
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
solitaire1'942 Beiträge · seit 201125. Jan. 2012 · #13
Hallo Malealea, die Schaffung von Arbeitsplätzen ist sicher ein Argument und wenn das Fleisch verwendet wird, ist das auch gut. Meine Kritik bezieht sich nicht so sehr auf die Jagdmaschinerie als vielmehr auf die Jäger. Mir ist es einfach unverständlich, ein Tier zu töten, nur um an die Trophähe zu kommen. Und das Gequassel von Natur erleben und stundenlang durch die Wildnis zu streifen usw., kann ich nicht mehr hören. Das tun Ornithologen, Wanderer u.a. Naturliebhaber auch. Aber die lassen das, was sie sehen, leben.
Mich würde Deine Arbeit interessieren. Was genau machst Du da? Ich bin nur Laie, ich versthehe nicht, was es bringt, ein Alpha-Tier abzuschießen. Jedes Rudel hat eines, also wird über kurz oder lang ein anderes Tier das Alpha-Tier sein.
Ich kenn auch das Gesetz in punkto Schadwild nicht, aber ist das überhaupt praktizierbar? Wie kann ein Farmer beweisen, dass Hyäne xy seine Kuh getötet hat. In Europa gibt es immer wieder solche Diskussionen, wenn es beispielsweise um "Fischräuber" (Kormorane, Fischotter) oder Greifvögel geht. Das klingt am Papier alles so plausibel, in der Praxis schaut das ganz anders aus.
Ich gebe Topobär Recht, falls es sich bei Deiner Forschung um eine wissenschaftliche Arbeit handelt, ist es sicher nicht zulässig, stille Quellen zu benutzen, oder?
Liebe Grüße Solitaire
www.margit-noehrer.com
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Buch: Der glühende Atem der Wüste
Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
Ich habe mich mit meinem Dozenten besprochen. Stille Quellen, die ich Interviewed haben dürfen zitiert werden. Wenn möglich suche ich für diesen Passus die richtige Quelle raus.
Ich weiss nicht wer von euch eine Diplomarbeit, BA, oder MA Thesis geschrieben hat, bzw schreibt. Der wüsste das nämlich. Dunkle Quellen dürfen Zitiert werden und haben mit einem Plagiat nix zutun! Rein gar nix! Bevor ihr mich jetzt wieder zerfleischt bin, bitte ich euch einmal zu informieren.
MFG
Montango1'667 Beiträge · seit 201125. Jan. 2012 · #15
Sorry für offtopic:
Eigentlich wollte ich mich zu malealea 2.0`s Meinungen überhaupt nicht äußern und tue es auch nur dieses eine Mal.
Ich muß leider feststellen, dass seit dem 11.Jan. (malealea`s Anmeldedatum) viele Beiträge durch ihn und die dadurch (bewußt?) provozierten Antworten mit dem eigentlichen Thema nurmehr wenig zu tun haben. Schade eigentlich.
Leider kenne ich dieses von anderen Foren nur zu gut: die Trolle übernehmen die Macht und die "alten Hasen" verabschieden sich. Da hilft nur ignorieren.
Sonst wäre es schade um dieses wirklich interessante Thema und das gesamte Forum.
Malealea schreibt: Ich weiss nicht wer von euch eine Diplomarbeit, BA, oder MA Thesis geschrieben hat, bzw schreibt. Der wüsste das nämlich.
Hallo Montango,
M. sucht noch das richtige Forum, hat sich hier wohl im REISEFORUM ein wenig "verlaufen"😄 😄
sonst gebe ich Dir absolut Recht mit dem was Du schreibst. 🙂
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200925. Jan. 2012 · #17
Hallo Solitäre,
ich habe hinsichtlich wissenschaftlicher Arbeitsweise mal Wikipedia bemüht:
Wissenschaftliches Arbeiten beschreibt ein methodisch-systematisches Vorgehen, bei dem die Ergebnisse der Arbeit für jeden objektiv nachvollziehbar oder wiederholbar sind. Das bedeutet, Informationsquellen werden offen gelegt (zitiert) und Experimente so beschrieben, dass sie reproduziert werden können. Wer eine wissenschaftliche Arbeit liest, kann stets erkennen, auf der Grundlage welcher Fakten und Beweise der Autor zu seinen Schlussfolgerungen gelangt ist, auf welche Forschungsergebnisse anderer Wissenschaftler er sich beruft (Zitation) und welche (neuen) Aspekte von ihm sind.
Jeder - der möchte - kann sich eine informierte Meinung bilden.
Herzliche Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
Bin froh, dass es an meiner (und allen mir bekannten) Unis so läuft wie von Butterblume zitiert.:) Aber vielleicht kenne ja nur ich keine Studienrichtung mit "dunklen Quellen" ?! Und weiter sag ich auch schon nichts mehr dazu...😈
LG, Kerstin
Matou66843 Beiträge · seit 200825. Jan. 2012 · #19
malealea 2.0 schrieb:
Ein weiterer Punkt Schadwild. Schadwild bezeichnen man diese Tiere die regelmässig Kühe und ziegen töten. Selbst Naturschutz Organisationen haben gesagt, entweder einsperren oder schiessen. Wenn das Tier zum Abschuss freigegeben wird, warum nicht der trophäenjagd zur Verfügung stellen. Ich finde da ist was dran.
MFG
Hallo malealea,
Du erzaehlst hier ein Zeug, da kann ich mich nur noch wundern (sorry, aber ist das bei Dir chronisch?). Das ist nicht zum Aushalten 🤢! Sach mal, hast Du irgendwie Langeweile? Irgendwie fängst Du an gewaltig zu nerven.
Welche Organisation hat gesagt, dass man das "Schadwild" (was für ein Begriff) einsperren oder schiessen soll? Bitte raus damit! Wer so etwas schreibt, sollte auch die Quelle nennen.
Und dann diese Frage, wer denn hier schonmal eine wissenschaftliche Arbeit verfasst hat etc. Was spielt denn das hier für eine Rolle? Du hast offenbar keinen Schimmer, dass Du Dich mit all den von Dir genannten Punkten hier gerade (und mal wieder) bei vielen Fomis irgendwie "auf dünnem Eis" bewegst. Wenn die mit Dir diskutieren würden (dazu hat hier aber keiner mehr Lust), ich glaube, manche würden aus Dir argumentativ und rhetorisch "eine Achterbahn" machen. Aber so, dass Du nicht mehr wüsstest, wo oben und unten ist.
Ich bin weder ein Freund der Jagd, noch der Trophäenjagd. Trotzdem unterhalten wir uns hier alle ziemlich gesittet. Auch darüber. Wenn es mal hoch hergeht, dann meistens sachlich. Was Du hier "ablieferst", hat damit nach meiner Meinung wenig zu tun.
Ab sofort ignoriere ich den Schrott, den Du von Dir gibst.
Ein schönes "Restleben" und alles Gute weiterhin wünscht Dir ein (ehrlich) "betitelter" etc. 😉
Matou
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Max Power570 Beiträge · seit 201125. Jan. 2012 · #20
Wenn bei mir jemand eine wissenschaftliche arbeit einreicht, in der "stille Quellen" vorkommen verweise ich nur auf dieses Buch
In vielen Fachbereichen eine Referenz und was die Zitiertechnik und Quellenangabe angeht auf jedenfall ein Plus in jedem Quellenverzeichnis. Ein Quellenverzeichnis ohne ein vergleichbares Buch würde mich eh stutzig machen - dies nur als Ratschlag und Anregung zu deinen Äußerungen bezüglich deiner Arbeit Malealea.
Ach ja.... ratet mal was in diesem Buch über "stille Quellen" steht 😉
Grüße Amos
Deine anderen Äußerungen werden in meinem Sprachraum als "Schaumschläger" bezeichnet.
Zu dem Kritikpunkt an kommerzieller Trophäenjagd, der mich am meisten stört:
Gezielter Abschuss ist von wissenschaftlichem Standpunkt aus gesehen nötig (in manchen Regionen). Doch besteht immer die Gefahr, dass der kommerzielle Gedanke den Ursprünglichen überlagert. Die Tendenz geht immer dazu auf den Trophäenjäger rücksicht zu nehmen, da er der zahlende Gast ist. Ich sehe die Jagd auch als notwendiges Übel an, bin aber der Ansicht, dass diese von ausgebildeten, lokalen Jägern nach Vorgaben geschehen sollte, die dem Erhalt der Natur dienen. Dies wird sich aber nur mit großem Aufwand wissenschaftlich verifizieren lassen. Die Reliabilität als auch die Validität ist hier eigentlich in keinem Messverfahren sicherzustellen. Selbst Objektivität als Gütekriterium ist nur schwer zu erreichen.