Masuma21Themenstarter16 Beiträge · seit 201205. Jan. 2012 · #1
Hallo Afrika Fans, viele Jahre hat uns das Auto Freude bereitet, es ist fast ausschließlich nur von mir gefahren worden und ist absolut zuverlässig.
Nun ist es verkauft und fährt weiter durch Afrika...
Land Rover 110 TDI, der Letzte TDI in Europa Zulassung 1998, Deutsches Kennzeichen in Deutschland gekauft. Linkslenker. Platz für 5 Personen Standort zur Zeit Windhoek
Havy Duty Doppel Federn hinten. Unterfahrschutz, Wading Kit, mit Zyclofilter,
40l Zusatztank im Radkasten hinten rechts, 40l Zusatztank im Innenraum hinten, nicht angeschlossen an Treibstoffzulauf muss extra abgepumpt werden. Reserveradhalterung hinten an einem extra Arm um die Tür nicht zu belasten. Extrascheinwerfer Hella 550 Riffelbleche: Motorhaube und Kotflügel, hinten links und rechts neben der Tür. Innen Doppelter Boden (Holz) hinten auf Höhe der Radkästen mit Führung passen für handelsübliche Kisten/Tisch aus SA. (Kisten und Tisch bleibt im Auto) Metallreling an Radkästen innen um Kanister/Kühlbox zu verstauen. Radio mit Kassettendeck. Helle Lampe im Fond, Scheinwerfer hinten oben. 3 Steckdosen Spannungsanzeiger Zwei Batterien (2011) so angeschlossen das sie immer aufgeladen werden Türbezüge Canvas 2008 Neue Lackierung 2008 Zwei Reservereifen usw.
Der Dieselkat und die beiden Quer-Hinterbänke sind ausgebaut und liegen neu in Deutschland
Kein Rost, Getriebe und Motor ohne Probleme. Checkheft gepflegt von Top Landrover Werkstatt in Windhoek. Türen haben leichtes Spiel, Türgummis abgenützt. 240 000 km Hilfe und Infos zum Carnet Vor Verkauf nochmal zum Service. 7500.-Euro VB
Auf Wunsch: Brownchurch Gepäckträger mit Frontverstärkung an A-Säule, Aluträger. Große Schaufel mit Halterung. Sandblechhalterung. 4 Stahl und Alu Stangen die um das Auto angebracht werden können um es zu verschließen, Türen und Fenster können nicht mehr so leicht eingebrochen werden.
Weitere Infos gebe ich gerne. heil@reisenundleben.de
Gruß Paul
Masuma21Themenstarter16 Beiträge · seit 201210. Apr. 2012 · #2
...ich habe nun mal den Preis etwas nach unten korrigiert:) Ein ideales Auto um Afrika von Süd nach Nord zu fahren. 300er TDIs sind die langlebigsten Motoren und können fast überall in Afrika repariert werden.
Hmm, wie soll der Verkauf und damit vor allem die Ummeldung funktionieren? Als Linklenker ist eine Anmeldung in Namibia so weit ich weiß nicht mehr möglich Und für eine Anmeldung in Deutschland wäre bestimmt ein neuer TÜV fällig?
Oder täusche ich mich etwa?
0
Masuma21Themenstarter16 Beiträge · seit 201208. Mai 2012 · #4
...ja in Deutschland brauch er ein neuen TÜV wenn man bis dahin fahren will... Gruß Paul
Hallo zusammen, (musher hat Recht, hatten wir uns auch so gefragt), nun die legale Lösung:
... man könnte den Landy ja verschiffen ... 🤨 ab in die Box und in Dtschl. mit Überführungskennzeichen fahren... dann zur Dekra oder zum TÜV des Vertrauens, 😉
mit einem Gruß an alle Landy-Piloten, steenbok - mal die LandRoverOwners (LRO) weiterlesend 🤪
Masuma21Themenstarter16 Beiträge · seit 201209. Mai 2012 · #6
...ja das hat ein Freund von mir gemacht nach seiner Weltreise, ging ohne Probleme. Er nutzt das Auto nun in Europa. Wer das Auto mit dem Schiff in den Norden bringen will dem kann ich bei der Abwicklung helfen. Wenn man es hier verkaufen will bekommt man sicher noch mehr... Klar Anmeldung in Namibia geht nicht, da bietet sich eher Zimbabwe an.
Stelle das Auto nach Katitiwi oder Oshikango da kriegste betsimmt nen guten Preis, das sind Grenzuebergaenge nach Angola. Die Leute suchen solche Autos
Der Vorschlag von Joerg ist m.M. wirklich überlegenswert . Sonst bring den Landy nach Livingstone dort ist sogar eine Landywerkstatt und dort kannst du ihn sicher verkaufen .Hier im Forum wirst Du nur Pseudo-Interessenten finden und das hilft Dir sicher nicht weiter. Dein Fahrzeug finde ich wirklich gut .
Aber Angola ist halt auch linksgesteuert, weiss nicht ob soviel in Zambia oder Zimbabwe linksgesteuerte Autos suchen. das zulssen derselben ist ein anders thema
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
Masuma21Themenstarter16 Beiträge · seit 201210. Mai 2012 · #10
..zulassen in Zimbabwe sollte kein Problem sein...wenn man weiß wie es geht. Den Zimbabwern ist das Auto bloss zu teuer. Hab schon meine Freunde dort gefragt. Foleys in Livingston gibt es leider nicht mehr...soweit ich weiß. An die Angolanische Grenze das Auto stellen... da muß ich mich aber die ganze Zeit daneben stellen damit ich den "Kaufer" noch sehen wenn er mit meinem Auto wegfährt...
Bleibt noch Verschrotten oder nach Deutschland bringen und dort geht der Wagen zwar weg wie warme Semmeln...Ist aber neben viel Geld für den Transport, viel Arbeit und Zeit und Okologisch nicht so Sinnvoll wenn der Käufer in eh wieder nach Afrika bringt...
Masuma21 schrieb:..zulassen in Zimbabwe sollte kein Problem sein...wenn man weiß wie es geht.Wenn man weiss wie , dann kann man das auch in Namibia, hihihihihi Den Zimbabwern ist das Auto bloss zu teuer. Hab schon meine Freunde dort gefragt. Foleys in Livingston gibt es leider nicht mehr...soweit ich weiß. An die Angolanische Grenze das Auto stellen... da muß ich mich aber die ganze Zeit daneben stellen damit ich den "Kaufer" noch sehen wenn er mit meinem Auto wegfährt...Klar, versteh was du meinst. Sollte das alles noch aktuell sein wenn du durch Rundu kommst , dann erklaere ich Dir das gerne genauer
Bleibt noch Verschrotten oder nach Deutschland bringen und dort geht der Wagen zwar weg wie warme Semmeln...Ist aber neben viel Geld für den Transport, viel Arbeit und Zeit und Okologisch nicht so Sinnvoll wenn der Käufer in eh wieder nach Afrika bringt... Versteiger ihn doch hier im Forum auf AMERIKANISCH, waere doch ne Idee, oder???
Gruß Masuma
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
Masuma21Themenstarter16 Beiträge · seit 201211. Mai 2012 · #14
...da mit Namibia wäre für viele eine feine Sache... Du kannst den Interessenten ja mal erklären wie das lauft per PN. Amerikanische Versteigerung???